nicht unbedingt die klassischen Haustiere…
Indes, es ändert nichts, eine Halbstarkenhorde dieser putzigen Gesellen hat sich einen unzugänglichen Winkel unter unserem Dach als geeignetes Winterquartier ausgesucht. Des Nachts, wenn die Burschen von ihren Streifzügen „heimkehren“ entbrennt ein heftiger und lautstarker Streit über den besten Kuschelplatz.
Ich komme nicht so ohne Weiteres ran und will sie auch nicht einfach einmauern (bzw. ein geeignetes Brett vor ihren Eingang nageln).
Die natürlichen Feinde der Marder sind u.a. Katzen. Eventuell nützt es etwas, wenn du auf dem Dachboden Katzenhaare verstreust. Der Geruch schreckt die Tiere ab und sie suchen sich vielleicht ein anderes Quartier!
Hundehaare tuns aber notfalls auch.
Viel Glück !!
Galli
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Ich habe alle „humanen“ Methoden versucht. Halbwegs wirksam waren Haare brünftiger (männlicher) Hirsch oder mancher (männlicher) Hunde. Aber auch nur halbwegs.
Den Jäger wollte ich auch nicht Vorpaß halten lassen.
Die Lösung war es, im Sommer den Dachboden mit Lochblech (Drahtgitter wurde zerbissen) abzudichten. Dann war die Bande draußen.
Um die Marder fernzuhalten, werden bei uns in der Nachbarschaft keine Essensreste mehr kompostiert. Da ist es woanders nahrhafter!
Gruß
Harald
P.S.: So richtig lebendig werden dei Marder erst im Februar / März!
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Wir haben das so gemacht:
Als die Tiere in der Dämmerung unterwegs waren, haben wir den Eingang verschlossen und gleichzeitig den Bodenraum unter CS-Gas gesetzt (Gaspistole geborgt), damit sie nicht auf die Idee kommen sich einen neuen Eingang anzulegen. Das hatte Erfolg.
salü Raymond,
kürzlich hab ich für meinen Freund den Dachboden „marderdicht gemacht“.
Die Schlitze zwischen den Dachsparren und Fusspfetten mit engmaschigem Drahtgeflecht (3 cm) vernagelt, zwei Lagen à 5cm Glaswolle (Vetroflex) darauf und wieder mit gleichem Geflecht überzogen.( befestigt mit Leisten 2/1 cm)
Den Windenboden musste ich 3mal nass aufnehmen, bis der Mardergeruch endgültig ausblieb.
Ein Ratschlag: Putzfäden mit Schweineblut auslegen, hat sich somit erübrigt.
Viel Glück, gr Fritz