unsere 11 Jahre alte Hündin hat in der letzten Zeit ein Verhalten, das uns stutzig macht. Tagsüber läuft sie immer noch sehr schnell. Egal, ob sie nun Freudentänze aufführt, Rüden nachjagt oder Vögel verscheucht. Spätabends veschläft sie das ohnehin langweilige Fernsehprogramm. Ganz zum Schluß ist noch pinkeln angesagt. Dabei fällt ihr das Aufstehen sehr schwer. Das Treppensteigen (abwärts) klappt nur mühselig. Nach einigen Minuten funktionieren aber die Glieder einigermaßen.
Es kommt mir so vor, daß sie „eingeschlafene Füße“ (so nennt man es halt als Bayer) hätte; ähnlich bei uns, wenn wir zulange auf einem eingeklemmten Arm gelegen hätten. Ausschließen kann ich in jedem Fall HD, denn selbst massive Kraulungen des Steiß (Hunde lieben es, wenn ihnen der Rücken, oberhalb des Schwanzansatzes gekrault wird!) bereiten keine Schmerzen. Der allg. Gesundheitszustand ist sehr gut.
Jetzt haben wir den Verdacht, daß dies die ersten Anzeichen von Rheuma oder Arthrose sind. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?