Irgendwie verwundert es einen, wenn man Abends Gassi geht.
Menschen die sehen wie man mit dem Hund einen Hundeweg entlang geht haben es eilig einen zu überholen, wenn es dann die Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zieht werden sie hysterisch" Der Hund gehört an die Leine".Sie beschimpfen und beleidigen. Würde so ein „Mensch“ sagen, hallo, ich habe Angst vor Hunden, könnten sie ihn an die ; kein Problem!aber nein!
wir Hundebesitzer werden auch noch von „Hundegegnern“ attackiert, die genau diese Wege, von denen sie wissen, daß sie Abends von Hundebesitzern stark frequentiert werden angemacht.
wenn ich Angst vor Hunden habe, gehe ich doch nicht auf einem Hundespazierweg spazieren, vor allem wenn ich sehe, vor mir geht 2 Min vorher ein Hundebesitzer den Weg entlang!
Wenn man allerdings der Meinung ist, daß Hunde eh vergast gehören, braucht einen nix mehr zu wundern!
Inaktive TIERFREUNDE AUS DEM NEUBAUGEBIET, aktiv nur bei Giftködern!
„Pflücken sie ihren Kamillentee nicht auf dem Feld, er könnte vergiftet sein!“
Nun denn gebt den Hunden Volvic!*
Hundeknigge ist ja ok, aber diverse Leute kennen den noch nicht…
…wie der besagte Nachbar!
Menschenhasser?
Hallo Aniko (
Grüß Dich Aniko,
Deine Schilderung klingt irgendwie genauso überzogen wie der von Dir Kritisierte. Zuerst einmal gibt es ja wohl keine ausgewiesenen „Hundewege“. Wäre mir jedenfalls neu. Und nur, weil solch ein Weg von vielen Hundebesitzern frequentiert ist, herrscht noch lange kein Gewohnheitsrecht. Das musst Du akzeptieren.
Ich persönlich wurde als Kind mal von einem Schäferhund gebissen und habe seitdem einen Heidenrespekt vor so ziemlich jedem Tier. Trotzdem ich Katzenbesitzerin bin
Hunde scheinen aber im wahrsten Sinne des Wortes einen „Riecher“ für solche Ängste zu haben, so kommt es mir vor. Deshalb finde ich es rücksichtsvoller, wenn Hundebesitzer auf öffentlichen Wegen und Plätzen ihre Lieben an die Leine nehmen.
Das ist doch eine Frage der Rücksicht, keine des Hasses! Und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel!
Viele Grüße
Jana
Hallo CrNiMo,
Toleranz ist etwas was viele Tierfreunde selber nicht haben,
aber nur für sich beanspruchen. Aus Deinen Zeilen schliesse
ich, dass Du auch zu dieser Gruppe gehörst.
Toleranz wird auf allen Seiten kleingeschrieben - viele meinen sie zu haben und wissen trotzdem nicht mit ihr umzugehen.
Wenn Du etwas von einem Hundeweg schreibst, so fehlt mir der
Glaube, dass es sich wirklich um einen solchen handelt. Ist es
nicht mehr so, dass Du das so einfach annimmst?
Es gibt sehr wohl Hundewege bzw. Hundeauslaufstrecken. Dort teilen sich die Hunde den Weg, der sie von der Leine mal befreien sollte, mit Joggern - und was sich sonst noch so dort bewegt. Hier ist immer nur Toleranz vom Hundehalter gefordert, dessen Vierbeiner sich beim herannahen eines Mitbenutzer demütig auf den Boden zu schmeissen hat - tolle Toleranz - vorallendingen, tolle Auslaufstrecke.
Wenn dieser Jagdinstinkt nun von einem
vorbeijogggenden Menschen geweckt wird, so kann dies für
diesen Jogger verdammt unangenehm sein.
Was meinst Du, wie unangenehm es wird, wenn ein Radfahrer mit 20kmh an Dir vorbeiflitzt, natürlich ohne die Klinge zu benutzen sofern er eine hat - siehe Toleranz - Wenn Jogger im Wald in Gruppen an einem vorbei hecheln und dir gar kein Platz lassen, als ins Gebüsch zu hüpfen - siehe Toleranz.
Natürlich hat kein Hund einen Jogger anzubellen oder sonst wie Menschen zu belästigen. Nur das ist Erziehungssache und da sollte man ansetzen - nicht bei der Toleranz, denn die sollten alle einhalten, die sich unter Menschen bewegen.
Aber, dass jetzt wieder dieser Hundehass aufflammt - ist zum würgen, haben wir eigentlich nichts anders zu tun ??
Vielleicht sollten die, die am lautesten schreien, sich mal um die Verwahrlosung der Kinder kümmern, wenn sie noch so rüstig sind und nichts zu tun haben, vielleicht auch mal Ihren Mitmenschen helfen, als nur immer mit dem Strom der Hassverfolgten zu schwimmen.
Hört das denn nie auf.
Wenn Du dann aber auch noch vom Hundehalter den berüchtigten
Spruch hörst: „Der tut nix, der will nur spielen.“ Dann ist
das eine bodenlose Intoleranz.
Bodenlose Intoleranz ist es auch, als Radfahrer keine Klingel zu benutzen und immer dort zu fahren, wo es verboten ist usw.
Wenn sich Jogger dann in permanenter Gefahr fühlen und sich
bewaffnen, so ist dies kein Wunder.
Hat Erfurth noch nicht gereicht mit bewaffnen. Stelle Dir mal vor, Du triffst nicht den Hund, sondern das Kind was aus dem nichts dahinter steht???
Oder der Wind steht ungünstig wie auch immer und Du triffst jemanden ganz anderes .
Vielleicht solltest Du
dich auch einmal auf ein Joggingstrecke begeben, mal sehen wie
oft Du entweder aus dem Rhythmus kommst, weil Du abbremsen
musst, um nicht von einem Hund angefallen zu werden.
Komm CrNiMo nenne mir Zahlen und Fakten, wie oft das vorkommt und wo ich es nachlesen kann.
Ich komme auch oft aus dem Ryhtmus, weil ich mich auf einer Strecke bewege, die von rasenden Radfahrern - Marke Jan Ullrich -und Joggern benutz wird.
Wenn Du Deinem Hund keine Leine zumuten willst,
Laut dem Dt. Tierschutzgesetz ist einem Hund 2 Stunden am Tag freilauf ohne Leine zu gewährleisten. Dafür gibt es Freilaufstrecken, Wiesen usw. die unter anderen von anderen Mitmenschen benutzt werden. Wo ist hier die Toleranz ??
Letzte Frage: Was würdest Du denn davon halten, wenn Du mal
ohne Deinen Hund spazieren gingst, und jeder Jogger würde Dich
beim Vorbeiflitzen mit den Worten: „Keine Angst ist nur
Spass!“ anrempeln?
CiNiMo - komm mal wieder runter von der Palme.
Wenn Du ehrlich bist, ist es leider so, dass viele Toleranz meinen, aber nicht im entferntesten wissen, wovon sie sprechen und wir wollen doch nicht wieder anfangen, die Hunde zu verteufeln, die uns schon 60.000 Jahre begleiten und uns vielerorts schon das Leben gerettet haben und es immer wieder tun. Gedenke der Menschen, denen nur ein Hund das Leben gerettet hat, während andere nur zuschauten.
Ich hoffe, dass wir wirklich alle Toleranz üben können, wenn wir bei uns selber anfangen zu wissen, was es ist.
Gruss BelRia
Hallo Jana,
auch ich wurde als Kind von einem Hund gebissen, habe auch Respekt vor diversen Rassen, wobei ich sagen muß, wenn ein Hundebesitzer seinen Hund frei laufen läßt, vertraue ich ihm ein wenig. Nicht alle Kampfhunde klauen dir den Geldbeutel, geben ihn beim Herrchen ab und kommen zurück um dich zu zerfleischen!
Jeder wird seinen Grund haben seinen Hund frei laufen zu lassen wenn der Hund den Menschen nichts tut, finde ich das korrekt. Das Herrchen, oder vielleicht auch die „überdrehten“ Frauchen sind eben in unserer Zeit ziemlich unter Streß, was aber eher das Ergebnis von Hundeverordnungen und ängstlichen Bürgern ist.
Wäre schön, wenn sich die Menschen Alle vertragen könnten, ohne Hintergedanken wie: Wie bringe ich den Köter um die Strecke, oder wie kann ich den Hundefeind beseitigen…
Im Prinzip wird Alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird und das ist auch gut so.
Liebe Grüße
Aniko
BelRia,
es ist schön was Du geschrieben hast. Viele Dinge werden einfach bei Allem vergessen!
Ich habe nun meinen dritten Hund und der ist wieder, wie sollte es auch sein, ein ganz besonderes Individum.Ein Biest an der Leine, aber der Schmuser ohne…lach, liebt Alle und Jeden.
Ach, im Prinzip ist es eh egal was ich schreibe, es gibt immer zwei Parteien und die werden immer unterschiedlicher Meinung sein!( übrigends, ich bleibe bei meiner…
)
Gruß
Aniko
Wenn sich Jogger dann in permanenter Gefahr fühlen und sich
bewaffnen, so ist dies kein Wunder.
Hat Erfurth noch nicht gereicht mit bewaffnen.
BelRia,
es ist schön was Du geschrieben hast.
Hallo Aniko,
nein, es ist nicht schön, dass Erfurth als Beispiel in eine Hunde/Jogger-Diskussion eingebracht wurde. Das ist hässlich!
Gruß
Userine
Wenn sich Jogger dann in permanenter Gefahr fühlen und sich
bewaffnen, so ist dies kein Wunder.Hat Erfurth noch nicht gereicht mit bewaffnen.
BelRia,
es ist schön was Du geschrieben hast.
Hallo Aniko,
nein, es ist nicht schön, dass Erfurth als Beispiel in eine
Hunde/Jogger-Diskussion eingebracht wurde. Das ist hässlich!
Hallo Userine,
nein, dass sehe ich nicht so. Wieso ist das hässlich ??
Hier ging es um bewaffnen.
Müssen sich Jogger und auch Hundehalter bewaffnen, um Toleranz zu üben - ist ein miteinander nicht mehr drin ???
Muss erst einer von Beiden tot umfallen, damit die Welt wieder aufwacht -
um dann zu überlegen, dass alles viel besser geregelt werden hätte können, wenn…
Aber Kopf in den Sand stecken ist ja auch viel einfacher !!!
Gruss BelRia
Gruß
Userine
Hallo Aniko
wenn ein
Hundebesitzer seinen Hund frei laufen läßt, vertraue ich ihm
ein wenig.
Ja, also wenn ich da an einige Hundebesitzer denke, die ich kenne und ich pauschalieren würde, hätte ich zu gar keinem Hundebesitzer mehr vertrauen.
Jeder wird seinen Grund haben seinen Hund frei laufen zu
lassen wenn der Hund den Menschen nichts tut,
Das kannst Du nie wissen. Nicht mal, wenn der Hund 10 Jahre lang der bravste und friedlichste Familien-Schmuse-Hund war.
Einen Hund kannst Du nicht mit menschlichen Maßstäben messen.
korrekt. Das Herrchen, oder vielleicht auch die „überdrehten“
Frauchen sind eben in unserer Zeit ziemlich unter Streß, was
aber eher das Ergebnis von Hundeverordnungen und ängstlichen
Bürgern ist.
Entschuldige, aber wenn jemand damit überfordert ist, sollte er sich keinen Hund, nein überhaupt kein Tier halten.
Du hast doch eben selbst ein Argument für die vielen Reibereien zwischen Hundehaltern und Hundelosen gebracht: Viele Hundebesitzer sind einfach überfordert. Ein Hund braucht Erziehung, er muß wissen wo sein Platz in der Gruppe ist. Mit Hunden, die richtig erzogen sind, gibt es sicher wenig Probleme.
Ich habe keine Angst vor Hunden, ich habe auch noch nie schlechte Erfahrungen mit einem Hund gemacht, aber bei Bekannten hat der liebe Familienhund plötzlich durchgedreht als Nachwuchs ins Haus kam. Es ist nichts schlimmes passiert, außer der Einsicht, daß man seinen Hund nie ganz kennen kann.
Gruß
Edith
Hallo BelRia
Wenn Du etwas von einem Hundeweg schreibst, so fehlt mir der
Glaube, dass es sich wirklich um einen solchen handelt. Ist es
nicht mehr so, dass Du das so einfach annimmst?
Es gibt sehr wohl Hundewege bzw. Hundeauslaufstrecken. Dort
teilen sich die Hunde den Weg, der sie von der Leine mal
befreien sollte, mit Joggern - und was sich sonst noch so
dort bewegt.
Sorry, aber wer so was einrichtet ist doch nur doof. Wenn man Jogger und freilaufende Hunde auf die gleiche Strecke schickt, dann werden die Probleme doch gerade provoziert. (Jagdinstinkt des Hundes)
Hier ist immer nur Toleranz vom Hundehalter
gefordert, dessen Vierbeiner sich beim herannahen eines
Mitbenutzer demütig auf den Boden zu schmeissen hat - tolle
Toleranz - vorallendingen, tolle Auslaufstrecke.
Hier bist Du unsachlich, aber im akzeptablen Bereich, denn schliesslich ist das Thema emotionell.
Was meinst Du, wie unangenehm es wird, wenn ein Radfahrer mit
20kmh an Dir vorbeiflitzt, natürlich ohne die Klinge zu
benutzen sofern er eine hat - siehe Toleranz - Wenn Jogger im
Wald in Gruppen an einem vorbei hecheln und dir gar kein Platz
lassen, als ins Gebüsch zu hüpfen - siehe Toleranz.
Darüber diskutiere ich nicht, da stimme ich Dir zu!
Natürlich hat kein Hund einen Jogger anzubellen oder sonst wie
Menschen zu belästigen. Nur das ist Erziehungssache und da
sollte man ansetzen - nicht bei der Toleranz, denn die sollten
alle einhalten, die sich unter Menschen bewegen.
Toleranz und Hundeerziehung gehen doch einher. Die Leute, die ihre Waldis im Griff haben sind tolerant. und auch umgekehrt.
Aber, dass jetzt wieder dieser Hundehass aufflammt - ist zum
würgen, haben wir eigentlich nichts anders zu tun ??
Vielleicht sollten die, die am lautesten schreien, sich mal um
die Verwahrlosung der Kinder kümmern, wenn sie noch so rüstig
sind und nichts zu tun haben, vielleicht auch mal Ihren
Mitmenschen helfen, als nur immer mit dem Strom der
Hassverfolgten zu schwimmen.
Das ist eine schöne Steilvorlage für mich: Kinder vs. Haustiere.
Da könnte ich mich tagelang zu auslassen, aber da kann ich nicht sachlich genug bleiben, so dass dann in diesem Brett hier gerade die Scheiterhaufen aufgetürmt würden.
Wenn Du dann aber auch noch vom Hundehalter den berüchtigten
Spruch hörst: „Der tut nix, der will nur spielen.“ Dann ist
das eine bodenlose Intoleranz.Bodenlose Intoleranz ist es auch, als Radfahrer keine Klingel
zu benutzen und immer dort zu fahren, wo es verboten ist usw.
Radfahrer sind für mich in vielen Fällen potentielle Terroristen!
Wenn sich Jogger dann in permanenter Gefahr fühlen und sich
bewaffnen, so ist dies kein Wunder.Hat Erfurth noch nicht gereicht mit bewaffnen. Stelle Dir mal
vor, Du triffst nicht den Hund, sondern das Kind was aus dem
nichts dahinter steht???
Oder der Wind steht ungünstig wie auch immer und Du triffst
jemanden ganz anderes .
Stop, stop BelRia! Ich meine nicht einen Ballermann sonder z. B. ein Messer, Knüppel u.ä. mit dem man einen angreifenden Hund abwehren kann.
Vielleicht solltest Du
dich auch einmal auf ein Joggingstrecke begeben, mal sehen wie
oft Du entweder aus dem Rhythmus kommst, weil Du abbremsen
musst, um nicht von einem Hund angefallen zu werden.Komm CrNiMo nenne mir Zahlen und Fakten, wie oft das vorkommt
und wo ich es nachlesen kann.
Da müsstest Du mit meinen pers. Erlebnissen vorlieb nehmen.
Wenn Du Deinem Hund keine Leine zumuten willst,
Laut dem Dt. Tierschutzgesetz ist einem Hund 2 Stunden am Tag
freilauf ohne Leine zu gewährleisten. Dafür gibt es
Freilaufstrecken, Wiesen usw. die unter anderen von anderen
Mitmenschen benutzt werden. Wo ist hier die Toleranz ??
Heh, dann sind aber 70 % aller städt. Hundehalter Tierquäler!!!
Letzte Frage: Was würdest Du denn davon halten, wenn Du mal
ohne Deinen Hund spazieren gingst, und jeder Jogger würde Dich
beim Vorbeiflitzen mit den Worten: „Keine Angst ist nur
Spass!“ anrempeln?
CiNiMo - komm mal wieder runter von der Palme.
Nein, dass ist ein ganz simpler Vergleich auf den Punkt gebracht. Lediglich spricht für den Hund der Halter.
Wenn Du ehrlich bist, ist es leider so, dass viele Toleranz
meinen, aber nicht im entferntesten wissen, wovon sie
sprechen und wir wollen doch nicht wieder anfangen, die Hunde
zu verteufeln, die uns schon 60.000 Jahre begleiten und uns
vielerorts schon das Leben gerettet haben und es immer wieder
tun. Gedenke der Menschen, denen nur ein Hund das Leben
gerettet hat, während andere nur zuschauten.
Ich habe nix gegen Hundehaltung, nur wie sie heute grösstenteils betrieben wird, das ist der Unsinn.
Ich hoffe, dass wir wirklich alle Toleranz üben können, wenn
wir bei uns selber anfangen zu wissen, was es ist.
Da habe ich bei Dir und mir keine Sorge.
Schönen Tach noch
Gruss
CrNiMo
Guten Morgen Aniko,
auch ich wurde als Kind von einem Hund gebissen, habe auch
Respekt vor diversen Rassen, wobei ich sagen muß, wenn ein
Hundebesitzer seinen Hund frei laufen läßt, vertraue ich ihm
ein wenig.
Angst ist doch aber irrational… Und einem völlig Fremden trauen? Übrigens mache ich das gar nicht an Rassen fest. Weder erlag ich dem Kampfhunde-Wahn noch denke ich, kleine Rudelbeschützer sind lieb und harmlos 
Jeder wird seinen Grund haben seinen Hund frei laufen zu
lassen wenn der Hund den Menschen nichts tut, finde ich das
korrekt.
Mir ist durchaus klar, dass es für den Hund etwas sehr Schönes ist, mal ohne Leinenzwang herumzutollen und seinen Spieltrieb auszuleben. Aber Ort und Zeit müssen vom Hundebesitzer verantwortlicher bestimmt werden, als es bisher geschieht. Ich wohne zum Beispiel auf dem Dorf, und nach Feierabend und an den Wochenenden steht unsere Landstraße voll mit Autos von Hundebesitzern, die sich mit ihren Vierbeinern auf den Feldwegen oder im Wald tummeln. Das ist auch in Ordnung. Unangemessener dagegen finde ich es, wenn stark frequentierte Spazierwege oder gar Liegewiesen und/oder Spielplätze dafür auserkoren werden. Und darum ging es hier ja wohl, dachte ich.
Das Herrchen, oder vielleicht auch die „überdrehten“
Frauchen sind eben in unserer Zeit ziemlich unter Streß, was
aber eher das Ergebnis von Hundeverordnungen und ängstlichen
Bürgern ist.
Stress haben wir alle mehr oder weniger. Das ist keine Entschuldigung.
Wäre schön, wenn sich die Menschen Alle vertragen könnten,
ohne Hintergedanken wie: Wie bringe ich den Köter um die
Strecke, oder wie kann ich den Hundefeind beseitigen…
Im Prinzip wird Alles nicht so heiß gegessen wie es gekocht
wird und das ist auch gut so.
Ein schöner Wunschgedanke, aber auch ein Irrglaube. Und am besten fängt man halt doch bei sich selbst an und zeigt damit Kompetenz und Verständnis. Ein freundlicher Mensch wird eher selten angefahren als ein schon mürrisch dreinblickender Ignorant.
Dir auch liebe Grüße
Jana
Verweis auf Brett Recht
Hallo Allerseits,
in dem Brett Recht gab es unter dem Titel „Jogger und Hunde“ eine längere Diskussion (Mein eigener Kommentar steht dort unter dem Titel Fazit). Dort ging es es darum, dass ein ein Jogger mit Messern bewaffnet ist und damit droht, wenn ein Hund zu ihm geht.
Irgendwie verwundert es einen, wenn man Abends Gassi geht.
Menschen die sehen wie man mit dem Hund einen Hundeweg entlang
geht haben es eilig einen zu überholen, wenn es dann die
Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zieht werden sie
hysterisch" Der Hund gehört an die Leine".Sie beschimpfen und
beleidigen. Würde so ein „Mensch“ sagen, hallo, ich habe Angst
vor Hunden, könnten sie ihn an die ; kein
Problem!aber nein!
Die Lösung liegt bei dir. Du hast sicherlich keinen kleinen Schoßhund mit maximal 5 kg sondern ein respektables Tier, das in der Lage ist seine Familie zu schützen.
Dieses Tier macht vielen Menschen Angst und DAS WEISST DU.
Wenn du das Tier frei rumlaufen lässt machst du ihnen noch mehr Angst. Angst aber erzeugt Hass.
Wenn du schreibst, dass jemand die „Aufmerksamkeit des Hundes auf sich zieht“, meinst du damit, dass der Hund auf fremde Menschen zugeht und an ihnen schnüffelt? Damit ist bei manchen Menschen die Panik vorprogrammiert. Dies erklärt die hysterischen Reaktionen.
Und nun sieht dieser Mensch, wie dem Ganzen gelassen, entspannt, vielleicht noch lächelnd zuschaust. Für ihn ist klar, dass du eine grausame Sadistin bist.
Gruß
Carlos
P.S. Das wuschlige Exemplar auf deiner ViKa ist wirklich kein furchterregendes Monstrum, aber bei ausreichender Größe werden manche Menschen dennoch Angst haben. Es soll ja sogar Menschen geben, die Angst vor Spinnen oder Ratten haben, und die sind im Vergleich zu Hunden nun wirklich harmlos.
Hallo,
das Problem wird immer so extrem polarisiert! Es sind nicht DIE Hundehalter und DIE Radfahrer / Jogger sondern EINIGE (leider zu viele) Hundehalter und EINIGE (leider zu viele) Radfahrer / Jogger.
Ich fahre täglich gut 40 km mit dem Liegerad. Immer auf freigegebenen Feld- und Waldwegen. Wenn ein Mensch mit Hund in Sicht kommt, reduziere ich auf ca. 10 - 15 km/h und klingele. Als Reaktion erwarte ich, dass der Halter seinen Hund unter Kontrolle hat.
Leider passiert es oft, dass der Halter mich nur blöd anglotzt und der Hund nicht weiss, was er machen soll und dann eben mal laut bellend neben mir herläuft. Tja, was soll ich tun? Stehenbleiben? Beschleunigen? Immerhin zieht der Hund einen großen Teil meiner Aufmerksamkeit ab.
Ist es so schwierig, den Hund kurz mal am Halsband zu halten? Ich habe die Halter dann gefragt, warum sie nichts machen? Antworten: „Der macht nix“ (ausser mir ins Rad zu laufen??)!
„Nun haben sie sich mal nicht so“ (Radfahren ist nun mal gefährlich??)!
„Komm von DEM weg, Fiffy“ (der mag nicht, wenn du mit ihm spielst??)!
Nur eine Halterin hat sich mal entschuldigt, nachdem ihr Hund ungefähr 200 Meter kläffend hinter mir hergerast war.
Auf der Gegenseite scheint es dann Idioten zu geben, die meinen, jedes Stückchen Asphalt oder Waldweg sei eine Rennstrecke für Radfahrer und die anderen Menschen sind nur Hindernisse. Entsprechend verhalten sie sich dann gegenüber Hundebesitzern (aber auch gegenüber Joggern und anderen Radfahrern).
Ich denke, dieses Problem wird sich nicht lösen lassen. Auch „Schulpflicht“ für Hundehalter und Nummernschilder für Fahrräder würden wenig bringen.
Gruss, Niels
Moin Aniko,
ich versteh die ganze Aufregung nicht so ganz.
Wenn jemand seinen Hund frei rumlaufen lassen will, dann nur, wenn er auch Kontrolle über den Hund hat. Darunter versteh ich auch, dass sich der Hund auf Zuruf zu Herrchen/Frauchen begibt, statt kläffend (oder auch nicht kläffend) Joggern oder Fahrradfahrern hinterherzulaufen.
Wer keine Kontrolle über seinen Hund hat, der kann ihn dann eben auch nicht frei rumrennen lassen.
Vielleicht sind dir auch mögliche Folgen für dich selbst nicht so ganz klar. Ich war letztens z.B. mit Fahrrad unterwegs, als plötzlich ein kläffender Hund aus dem Gebüsch geschossen kam. Ich hab mich so erschrocken, dass ich fast einen Abgang die Böschung runter gemacht hätte. Nein, der Hund hat außer kläffen auch „nichts getan“, aber ich bezweifele trotzdem, dass in solch einem Fall bei Personenschaden deine Hundehalterhaftpflicht bezahlt hätte.
Gruss
Marion, selbst Hundehalterin
Moin
Wer keine Kontrolle über seinen Hund hat, der kann ihn dann
eben auch nicht frei rumrennen lassen.
Nur darf man sich leider nicht drauf verlassen…
aber ich bezweifele trotzdem, dass in solch einem Fall bei Personenschaden deine Hundehalterhaftpflicht bezahlt hätte.
Hätte sie nicht. Nur was ich auch mal feststellen darf, ich hab meinen Hund seit nunmehr 10 Jahren, er läuft an der Straße selbstverständlich angeleint, im Wald lass ich ihn frei, allerdings hört er auch auf Zuruf. Mich hat bisher noch nie, nie
jemand deswegen angepöbelt oder so. Es passiert aber auch im
Bekanntenkreis immer den gleichen Leuten, die Probleme bekommen mit ihrem Hund. Woran liegt das nur.
Mir machen vielmehr die Leute Angst, die mit 1.60 und 40 kg ein
Kalb an der Leine haben, welches sie eh im Ernstfall nicht halten können, das wechsele ich mit meinem vgl. Kätzchen dann lieber die Seite.
LG
hd
Gruss
Marion, selbst Hundehalterin
Hallo CrNiMo,
Sorry, aber wer so was einrichtet ist doch nur doof. Wenn man
Jogger und freilaufende Hunde auf die gleiche Strecke schickt,
dann werden die Probleme doch gerade provoziert. (Jagdinstinkt
des Hundes)
Die Städte finden das ganz toll, sowas gemeinschaftlich einzurichten. Es streckt bestimmt sowas wie System dahinter.
Stop, stop BelRia! Ich meine nicht einen Ballermann sonder z.
B. ein Messer, Knüppel u.ä. mit dem man einen angreifenden
Hund abwehren kann.
Und Du meinst wirklich, der Hundehalter sieht zu, wie Du seinen Hund abschlachtest und das wo möglich noch in einem öffentlichen Weg, mit X- Zuschauern und vorallendingen Kindern, denen wir doch als ERwachsene, als Vorbild dienen sollen ???
Auch bei Pfefferspray, das Wundermittel schlechthin, kann der Wind mal aus der anderen Richtung kommen und den Hundeabwehrer treffen. Dann bekommst Du aber „spass“ *gg* (auch wenn es nicht zum *g* ist).
Heh, dann sind aber 70 % aller städt. Hundehalter
Tierquäler!!!
Nicht, wenn sie dem Tier genügend Auslauf gewähren. Alle Städte und auch Gross-Städte haben Freilaufanlagen, man muss sich nur dorthin bewegen.
Ich habe nix gegen Hundehaltung, nur wie sie heute
grösstenteils betrieben wird, das ist der Unsinn.
Ja leider und der Hund bleibt auf der Strecke.
Gruss BelRia
Hallo Marion,
ich versteh die ganze Aufregung nicht so ganz.
Wenn jemand seinen Hund frei rumlaufen lassen will, dann nur,
wenn er auch Kontrolle über den Hund hat. Darunter versteh ich
auch, dass sich der Hund auf Zuruf zu Herrchen/Frauchen
begibt, statt kläffend (oder auch nicht kläffend) Joggern oder
Fahrradfahrern hinterherzulaufen.
Genauso sehe ich das auch. Warum Probleme schaffen, statt sie erst gar nicht auftreten zu lassen.
Wer keine Kontrolle über seinen Hund hat, der kann ihn dann
eben auch nicht frei rumrennen lassen.
Eben.
Vielleicht sind dir auch mögliche Folgen für dich selbst nicht
so ganz klar. Ich war letztens z.B. mit Fahrrad unterwegs, als
plötzlich ein kläffender Hund aus dem Gebüsch geschossen kam.
Ich hab mich so erschrocken, dass ich fast einen Abgang die
Böschung runter gemacht hätte. Nein, der Hund hat außer
kläffen auch „nichts getan“, aber ich bezweifele trotzdem,
dass in solch einem Fall bei Personenschaden deine
Hundehalterhaftpflicht bezahlt hätte.
Ja, hätte sie müssen.
Der Hundehalter muss für den Schaden aufkommen, den sein Hund verursacht, egal wer es letztlich zahlt.
Gruss BelRia
Hallo Dilarah,
aber ich bezweifele trotzdem, dass in solch einem Fall bei
Personenschaden deine Hundehalterhaftpflicht bezahlt hätte.
Es ist letztlich egal, wer es zahlt. Der Hundehalter muss für den Schaden aufkommen, den sein Hund verursacht.
Mir machen vielmehr die Leute Angst, die mit 1.60 und 40 kg
ein
Kalb an der Leine haben, welches sie eh im Ernstfall nicht
halten können, das wechsele ich mit meinem vgl. Kätzchen dann
lieber die Seite.
Genauso mache ich das auch. Bei meiner halben Protion, wäre das ein Happen für das Kalb *smile*.
Sehe aber auch ab und zu mal meine Nachbarin, die einen Malemut -Rüden hat, sich am Laternenpfahl festklammern, weil sie die 80 kg. Lebengewicht nicht zu halten vermag, wenn Ihr ein anderer Rüde entgegen kommt.
Musste schon des öffteren schmunzeln darüber. Ich weiss, ich weiss, es ist nicht zum lachen, sieht aber lustig aus *gg*.
Gruss BelRia
LG
hdGruss
Marion, selbst Hundehalterin
Hallo BelRia,
Es ist letztlich egal, wer es zahlt. Der Hundehalter muss für
den Schaden aufkommen, den sein Hund verursacht.
Stimmt.
Musste schon des öffteren schmunzeln darüber. Ich weiss, ich
weiss, es ist nicht zum lachen, sieht aber lustig aus *gg*.
Sieht lustig aus, glaub ich Dir gern, würde sicher auch schallend drüber lachen, nur seit ein achso freundlicher, kinderlieber Dalamtiner meiner Tochter das Gesicht zerbissen hat, ich ihr Augenlid zum Doktor trug, vergeht mir angesichts solch dussliger Leute einfach das Lachen. Die sollen sich doch
dann lieber nen Schoßhund zulegen. So ein Hund ist eben instinktgeleitet. Ich kann meinen zwar halten, hab aber, so eine
läufige Hündin unseren Weg kreuzt, auch schon Mühe gehabt.
Na, Du weißt ja, was ich meine. Und im Notfall gehen mir die
Menschen einfach vor. Außerdem schrieb weiter oben jemand, diese
ganzen Stadthunde (müssen die denn unbedingt so riesig sein) wäre Tierquälerei. Das seh ich genauso.
Tschuldige, jetzt reg ich mich auf und bin nicht zu stoppen:
Es gibt hier Leute, die haben in einer 70 cm² -Wohnung sage und schreibe 3 Schäferhunde…DAS IST Tierquälerei! Sogar schon einer ist da einer zuviel. Das ist was für Leute mit Häusern, die einen Garten haben.
Aber nun Schluss, ich liebe mein Tier zwar, aber mach kein großes Getue ringsrum, es bewegt sich 3 -4 /Tag draußen , es wird gefüttert, es bekommt, wenn ich Zeit hab Streicheleinheiten, Ende. Damit ist er auch ganz zufrieden… glaub ich…ich guck grad…ja, macht den Eindruck…*gg*
LG
hd
Gruss BelRia
LG
hdGruss
Marion, selbst Hundehalterin