Katzenaufzucht

Hallo zusammen!

Wir haben vor wenigen Tagen zwei Katzen geschenkt bekommen, 6 und 9 Wochen alt (beide unglaublich zutraulich).
Die beiden Mütter sind durch einen Unfall verstorben.

Meine Frage: Wie stehen die Chancen für die beiden? Eine „Erziehung“ in dem Sinne werden die beiden ja nun nicht genießen können (bei uns gibt’s keine weiteren Katzen).
Die beiden werden sich nicht nur bei uns im Haus aufhalten, sondern, da wir in ländlicher Gegend wohnen, wohl öfter draussen unterwegs sein.

Dumme Frage: Hilft da der Instinkt weiter, oder werden die beiden hoffnunglos verloren sein, wenn sie draussen umherstreifen?

Bin für jeden Tipp dankbar!

Mfg

Cypher

Hallo Cypher,

ich denke die chancen fuer die beiden stehen nicht schlecht. Mit 9 wochen ist man doch schon recht selbstaendig.
Nun weiss ich nicht, inwiefern es sich auswirkt, das beide keine mutter mehr haben. Fakt ist ja, das sie von ihr das jagen, Maeusefangen und bestimmte Verhaltensregeln abgucken. Das waere dann bei deinen beiden kleinen schon mal nicht gegeben und diese Rolle koenntest du ja auch schlecht uebernehmen :smile:)
Da waere es schon gut, wenn zumindest eine groessere, erwachsende Katze da waere…als Bezugskatze.

Aber andererseits haben Katzen ja auch einen gewissenen angeborenen Instinkt und erkunden ihre Welt dann selber spielerisch.
Das ist halt ein Fuer und ein Wider !!

Ich denke mal, wenn sie bei dir immer ihr Futter bekommen und daher nicht unter dem „ich muss Maeuse jagen“-Zwang stehen, werden sie sich auch so ganz gut draussen zurecht finden. Nun weiss ich nicht, ob du besonders gefaehrlich oder eher ruhig in einer laendlichen Gegend wohnst. Das waeren dann auch noch so „Gefahrenquellen“ die das Weiterleben einer Katzen bestimmen.

Gib ihnen einfach viel liebe, ziehe sie gross und wenn sie etwas aelter sind, gewoehne sie langsam an das Leben draussen.
Drueck die Daumen, leider hab ich keinen konkreten Tipp. Mein juengster Kater kam zwar auch mit 9 wochen zu mir, aber hier hatte er sich gleich meinem grossen Kater angeschlossen. Der hatte dann die „Vaterrolle“ uebernommen. Und meine sind auch nur im Garten :smile:))
Du siehst, alles ist moeglich.

Viele Gruesse Manu

Hallo Cypher,

Mach Dir keine grossen Sorgen. Das einzige was Du Deinen Waisen beibringen musst ist das richtige „Absteigen“ von einem Baum.
Junge Katzen wollen immer „kopfvoran“ absteigen. Die gekrümmten Krallen verlieren den Halt, die Katzen überschlägt es, sie bekommen Angst und klettern immer weiter nach Oben.
Lass sie auf einen Pfahl ca. 10 cm Durchmesser klettern, hilf ihnen beim „Rückwärtsabsteigen“, nach kurzer Zeit begreifen die Katzen die Technik. Mäuse fangen lernen sie selbst spielerisch.
Vorsicht, sie bringen Dir die Mäuse lebend, zum Spielen in die Wohnung. Da hilft vielmals, wenn man ihnen nur verdünnte Milch hinstellt, da sind sie angewiesen die Mäuse als wichtige Nahrung zu fressen.
Sollten es „Katzenfrauen“ sein …
Impfen nicht vergessen!

Viel „Katzenvergnügen“ wünscht
fritz
a.d.Uw.

Hallo Fritz,

Vorsicht, sie bringen Dir die Mäuse lebend, zum Spielen in
die Wohnung. Da hilft vielmals, wenn man ihnen nur verdünnte
Milch hinstellt, da sind sie angewiesen die Mäuse als wichtige
Nahrung zu fressen.

… und bekommen von der in Kuhmilch enthaltenen Laktose noch große Magen- und Darmprobleme, die sich meist in ständigem Durchfall äußern.
Naja, ob das so die beste Lösung ist…

fragt sich

Tanja

Hallo Tanja,

es muss nicht zwangslaeufig bei Kuhmilch zu Magen- und Darmproblemen kommen. Es gibt Katzen , die vertragen sie durchaus. Hab auch so einen Kater, dem macht das garnichts.
Natuerlich waere reine Katzenmilch dennoch die bessere Variante.

Gruesse Manu

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Hallo Cypher,

ich denke du brauchst dir nicht so viele Sorgen machen, ich habe selber schon eine Unmenge an Katzen in meinen Leben aufgezogen, oftmal auch ohne Katzenmutter. Momentan hab ich selber wieder so einen kleinen mit ca. 9 Wochen bei mir. Ich lasse die Katzen so lange es geht meistens im Haus wo sie mal sagen wir einigermaßen sicher sind. Mit der Zeit kommt es dann meistens, daß sie neugierig werden und natürlich nach draußen wollen. Anfangs gehe ich immer mit nach draußen und lasse sie nicht alleine und nehme sie nach einer Weile wieder mit ins Haus. Erst nach einiger Zeit lasse ich sie alleine raus und sehe von Zeit zu Zeit nach und rufe sie auch wieder um sie ins Haus zu bringen. Bis jetzt hat sich noch jede an die Natur draußen ohne größere Probleme gewöhnt und da sie von Haus aus neugierig sind, lernen sie oft alles von selber spielerisch. Natürlich mußt du bei Bäumen aufpassen…es stimmt die klettern immer weiter nach oben und wollen nicht mehr runter…ist mir selber schon einige male passiert, nur einmal mußte ich eine Leiter zu Hilfe nehmen.
Füttere sie im Haus, dann kommen sie auch immer wieder ins Haus zurück vor allem wenn sie wissen es ist Fressenszeit und wenn sie wissen wo es was gibt. Wegen der Milch, da würde ich mir keine Sorgen machen, versuche es mal mit Kuhmilch und falls sie es wirklich nicht vertragen, gibt es Ersatzmilch im Handel (Katzenmilch).
Ansonsten würde ich mit ihnen mal zum Tierarzt sehen, wegen Impfungen oder entwurmen, dein Tierarzt gibt dir sicherlich auch gute Ratschläge.
Ich wünsche dir viel Freude mit deinen Katzen, wenn du ein Tierliebhaber bist, wirst du sicher viel Freude damit haben und die Katzen werden es dir danken.
Gruß von Uschi

Hallo Tanja,
und was für Milch gibst Du einer verweisten jungen Katze, wenn nicht Kuhmilch ?
fragt sich
Fritz
a.d.Uw.
der noch nie eine Katze mit Durchfall hatte!

Vorsicht, sie bringen Dir die Mäuse lebend, zum Spielen in
die Wohnung. Da hilft vielmals, wenn man ihnen nur verdünnte
Milch hinstellt, da sind sie angewiesen die Mäuse als wichtige
Nahrung zu fressen.

… und bekommen von der in Kuhmilch enthaltenen Laktose
noch große Magen- und Darmprobleme, die sich meist in
ständigem Durchfall äußern.
Naja, ob das so die beste Lösung ist…

fragt sich

Tanja

hallo Fritz,

es gibt inzwischen eigens fuer katzen hergestellte Katzenmilch.
diese ist lactose-reduziert, soll heissen das sich darin nicht mehr der Milchzucker befindet … auf den ja die meisten katzen mit durchfall reagieren.
manche vertragen auch normale kuhmilch, andere eben nicht. das ist unterschiedlich.

viele gruesse manu

Hallo Fritz,

und was für Milch gibst Du einer verweisten jungen Katze, wenn
nicht Kuhmilch ?

Katzenaufzuchtmilch. Alles andere wäre grob fahrlässig. Kuhmilch ist zur Aufzucht von Kälbern und deswegen auf deren Bedürfnisse abgestimmt und nicht auf die junger Kätzchen. Wegen der Aufzucht mit Kuhmilch gab es unter Katzenbabies schon jede Menge Todesfälle.

der noch nie eine Katze mit Durchfall hatte!

Das denken viele Leute, doch wenn man keine reine Wohnungskatze hat, kann man das wohl eher schlecht beurteilen. Hatte schon Katzen in Pflege, die auch „niemals Probleme mit Kuhmilch hatten“, im Katzenklo war dann aber der Gegenbeweiß zu sehen. Deshalb zur Sicherheit: Finger weg von Milch. Letztendlich ist diese ja sowieso kein Bestandteil der natürlichen Ernährung einer
Katze.

Was mir auch noch eingefallen ist: Viele Katzen sterben, weil sie vergiftete Mäuse oder Ratten (und manchmal auch Tauben) essen - sollte man deswegen nicht lieber froh sein, wenn sie sie nicht essen sondern „nur“ töten?
Wenn man eine Katze bei sich aufnimmt, sollte man dafür sorgen, daß sie es wirklich gut hat, dazu gehört meiner Meinung nach auch, daß man ihr Essen anbietet und sie nicht nur als Mäusefänger sieht.

Tanja

1 „Gefällt mir“

So mal zum hinzufügen, wenn die Katzen freien Ausgang haben das kastrieren nicht vergessen bei entsprechendem Alter (einfach Tierarzt fragen wenns zur Impfung geht).

Es gibt schon genug Streuner und Katzen in den Tierheimen

MfG
und viel Spaß :smile:

Liebe Tanja

Habe auf diesem Brett schon viel Unsinn gelesen. Deine Antwort haut aber alle Katzen auf den Baum ggg

Bin auf Bauernhof mit Katzen aufgewachsen.Vor dem 2 WK gab es leider noch keine Katzenaufzuchtsmilch !
Beim Melken (der Kühe) warteten unsere Katzen auf ihre Milch.Unsere weisse Katze wurde 22 Jahre alt. Ihre nur weissen und roten Nachkommen waren (ca. 12 Jahre lang) heiss begehrt.

Katzenaufzuchtmilch. Alles andere wäre grob fahrlässig.
Kuhmilch ist zur Aufzucht von Kälbern und deswegen auf deren
Bedürfnisse abgestimmt und nicht auf die junger Kätzchen.
Wegen der Aufzucht mit Kuhmilch gab es unter Katzenbabies
schon jede Menge Todesfälle.

Nach Deinen Ausführungen müsste man folgern, den „Menschenkindern“ ja keine Kuhmilch abzugeben.

Das denken viele Leute, doch wenn man keine reine
Wohnungskatze hat, kann man das wohl eher schlecht beurteilen.

Ab 1962 lebe ich hier in Zürich, sah es auch nicht gerne, wenn Katzen nur in einer Wohnung leben müssen. Wollte daher ein trostloses Katzenleben vermeiden. Im meinem Schrebergarten fand ich ein verlassenes, blindes Katzenbabi.Die Mutter meldete sich nicht mehr, es gelang meiner Frau dieses Kätzchen ,zur Freude unserer Kinder „aufzupäppeln“, wohlverstanden nur mit Kuhmilch.
Später gab es es jede Menge Nachkommen, dazu kam eine zweite Mutterkatze. In der Stadt Zürich leben ca. 60 000 Katzen, die meisten vernünftigerweise geschnitten, folglich braucht es enormen „Nachschub“. Wir hatten auf der Warteliste zeitweise
über 20 Anwärter, konnte daher auch viele Jungkatzen aus meiner ursprünglichen Landheimat vermitteln.
Die Abnehmer durften jeweils vor der Abgabe, die Kätzchen einigemale besichtigen.Erst wenn die Katzen eigenständig waren,( von den Müttern gemieden), gaben wir diese an nur erlesene Liebhaber weiter.

Hatte schon Katzen in Pflege, die auch „niemals Probleme mit
Kuhmilch hatten“, im Katzenklo war dann aber der Gegenbeweiß
zu sehen. Deshalb zur Sicherheit: Finger weg von Milch.
Letztendlich ist diese ja sowieso kein Bestandteil der
natürlichen Ernährung einer Katze.

übertrieben

Was mir auch noch eingefallen ist: Viele Katzen sterben, weil
sie vergiftete Mäuse oder Ratten (und manchmal auch Tauben)
essen - sollte man deswegen nicht lieber froh sein, wenn sie
sie nicht essen sondern „nur“ töten?

Sie können auch sterben wenn sie verseuchtes, käufliches Futter fressen, oder von Autos überfahren werden.
Auch Menschen sterben auf tragische Weise ! Falsche Tierliebe ist auch nicht mit unserer Natur vereinbar und oftmals für die Tiere tödlich.!!

Wenn man eine Katze bei sich aufnimmt, sollte man dafür
sorgen, daß sie es wirklich gut hat, dazu gehört meiner
Meinung nach auch, daß man ihr Essen anbietet und sie nicht
nur als Mäusefänger sieht.

einverstanden, wenn keine Mäuse vorhanden, las sie wenigstens mit Lego spielen. ggg

Uebrigens alles über Katzen, Hundeli etc,etc kann man in mehrfacher Auflage im Archiv nachlesen, neu sind immer wieder die „Besserwisser“ die kommen und gehen wie streunende Katzen(:wink:
Dieses Brett wird mehr und mehr überflüssig und langweilig.

Gruss
Fritz
a.d.Uw.
(nichtmehrschiesenstehtimmerhinterbaum)

Hallo Fritz,

Bin auf Bauernhof mit Katzen aufgewachsen.Vor dem 2 WK gab es
leider noch keine Katzenaufzuchtsmilch !

Und auch noch nicht so tolle Babynahrung wie heute, drum war die Säuglingssterblichkeit bei Kindern, die nicht gestillt werden konnten (u.a.), auch wesentlich höher als heute.
http://www.dhm.de/lemo/objekte/statistik/epbev5/
http://www.statistik.admin.ch/ch150/dch31.htm

Beim Melken (der Kühe) warteten unsere Katzen auf ihre
Milch.Unsere weisse Katze wurde 22 Jahre alt. Ihre nur weissen
und roten Nachkommen waren (ca. 12 Jahre lang) heiss begehrt.

Ich habe nie behauptet, daß eine Katze am Kuhmilch-Konsum stirbt, schädlich ist er für die meisten trotzdem.

Nach Deinen Ausführungen müsste man folgern, den
„Menschenkindern“ ja keine Kuhmilch abzugeben.

http://www.minibox.de/magazin/archiv/allergie/kuhmil…
http://www.osteo-info.de/net12.htm
http://www.daab.de/saeugallergie.html
http://www.gesund-durch-essen.ch/Knochen.htm

… usw. usf. Die Liste könnte beliebig verlängert werden…

Das denken viele Leute, doch wenn man keine reine
Wohnungskatze hat, kann man das wohl eher schlecht beurteilen.

Ab 1962 lebe ich hier in Zürich, sah es auch nicht gerne, wenn
Katzen nur in einer Wohnung leben müssen. Wollte daher ein
trostloses Katzenleben vermeiden. Im meinem Schrebergarten
fand ich ein verlassenes, blindes Katzenbabi.Die Mutter
meldete sich nicht mehr, es gelang meiner Frau dieses Kätzchen
,zur Freude unserer Kinder „aufzupäppeln“, wohlverstanden nur
mit Kuhmilch.

Entschuldige, was hat das damit zu tun, daß man bei einer Freigängerkatze eher selten den Kot zu sehen bekommt?
Es gibt Babies, die mt Kuhmilch groß werden und es gibt auch Katzenkinder, die mit Kuhmilch groß werden. Doch genauso gibt es jede Menge Kinder mit Neurodermitis und Baby-Kätzchen, die wegen unzureichender Ernährung mit Kuhmilch sterben.
Da man für beide eine große Verantwortung hat, sollte man im Zweifelsfall doch also lieber den sicheren Weg wählen, oder?

Später gab es es jede Menge Nachkommen, dazu kam eine zweite
Mutterkatze. In der Stadt Zürich leben ca. 60 000 Katzen, die
meisten vernünftigerweise geschnitten, folglich braucht es
enormen „Nachschub“. Wir hatten auf der Warteliste zeitweise
über 20 Anwärter, konnte daher auch viele Jungkatzen aus
meiner ursprünglichen Landheimat vermitteln.
Die Abnehmer durften jeweils vor der Abgabe, die Kätzchen
einigemale besichtigen.Erst wenn die Katzen eigenständig
waren,( von den Müttern gemieden), gaben wir diese an nur
erlesene Liebhaber weiter.

Ist ja sehr schön und vernünftig - hattet Ihr Eure Katzen wenigstens auch kastriert?

Hatte schon Katzen in Pflege, die auch „niemals Probleme mit
Kuhmilch hatten“, im Katzenklo war dann aber der Gegenbeweiß
zu sehen. Deshalb zur Sicherheit: Finger weg von Milch.
Letztendlich ist diese ja sowieso kein Bestandteil der
natürlichen Ernährung einer Katze.

übertrieben

Schon mal eine Katze gesehen, die eine Kuh melkt (oder meinetwegen auc eine Maus)?
Bitte prüfe Deine Aussagen doch mal auf ihre Aktualität vom zoologischen/humanmedizinischen Standpunkt aus gesehen bevor Du hier so weiter urteilst.

Was mir auch noch eingefallen ist: Viele Katzen sterben, weil
sie vergiftete Mäuse oder Ratten (und manchmal auch Tauben)
essen - sollte man deswegen nicht lieber froh sein, wenn sie
sie nicht essen sondern „nur“ töten?

Sie können auch sterben wenn sie verseuchtes, käufliches
Futter fressen, oder von Autos überfahren werden.

Beides ist nicht zu vermeiden, der Tod durch den Konsum der Leiche eines anderen vergifteten Tieres schon.

Auch Menschen sterben auf tragische Weise ! Falsche Tierliebe
ist auch nicht mit unserer Natur vereinbar und oftmals für die
Tiere tödlich.!!

Ich weiß nicht, was es mit falscher Tierliebe zu tun haben soll, wenn ich dafür plädiere, einer Katze keine mit hoher Wahrscheinlichkeit für sie schädliche Nahrung anzubieten.

Wenn man eine Katze bei sich aufnimmt, sollte man dafür
sorgen, daß sie es wirklich gut hat, dazu gehört meiner
Meinung nach auch, daß man ihr Essen anbietet und sie nicht
nur als Mäusefänger sieht.

einverstanden, wenn keine Mäuse vorhanden, las sie wenigstens
mit Lego spielen. ggg

Darauf muß ich ja wohl nicht eingehen.

Uebrigens alles über Katzen, Hundeli etc,etc kann man in
mehrfacher Auflage im Archiv nachlesen, neu sind immer wieder
die „Besserwisser“ die kommen und gehen wie streunende
Katzen(:wink:

Und diese „Besserwisser“ treiben sich im gesamten Netz rum…

http://new.mypetstop.com/GER/Katzen/Ernahrung/Fakten…
http://www.sanftepfoten.at/allesueber/miauernaehrung…
http://www.fortunecity.de/parkalleen/gluecksweg/40/b…
("Ein Fehler, der in der Katzenernährung einfach nicht auszurotten ist, ist die Gabe von Milch (oder besser gesagt: Kuhmilch). Katzen reagieren darauf häufig mit Durchfall. Deshalb: das einzig richtige Getränk für Ihre Katze ist Wasser!
")

Dieses Brett wird mehr und mehr überflüssig und langweilig.

Überflüssig v.a. Deine Ausführungen, die wohl auch irgendwann vor dem 2.WK zu den neusten Erkenntnissen in der Ernährung von Katzen und Kindern gezählt haben dürften. :wink:

Mein Fazit bleibt: Ich habe die Verantwortung für die bei mir lebenden Tiere und werde sie deshalb so ernähren, daß sie mit allergößter Wahrscheinlichkeit keinen Schaden davontragen.

Tanja

PS: Wärs nicht auch etwas freundlicher und weniger aufgeregter gegangen?

bei soviel Provokation gebe Ich auf !

Ist ja sehr schön und vernünftig - hattet Ihr Eure Katzen
wenigstens auch kastriert?

Ja Frau Tierärztin

Schon mal eine Katze gesehen, die eine Kuh melkt (oder
meinetwegen auc eine Maus)?

Nein, komische Frage

Bitte prüfe Deine Aussagen doch mal auf ihre Aktualität vom
zoologischen/humanmedizinischen Standpunkt aus gesehen bevor
du hier so weiter urteilst.

Sie urteilen, ich habe nur die ursprüngliche Frage beantwortet !

PS: Wärs nicht auch etwas freundlicher und weniger aufgeregter
gegangen?

Wie man in den Wald …

Auch könnte man vielleicht aus Ihrer VK lesen, dass Sie Katzenexpertin sind ?

Mit freundlichen Grüssen
F.Schmid

hey ihr beiden,

man kanns aber auch uebertreiben und wirklich jedes wort auf die goldwaage legen.
fakt ist doch, das es katzen gibt, die normale milch vertragen und andere eben nicht. frueher gab es auch keine spezielle katzenmilch etc. und aus den tieren ist auch etwas geworden, also was solls.

wichtig ist doch, das die tierchen draussen zurecht kommen und ueberleben. da sind sie auch nicht unter kontrolle und koennen maeuse jagen. darueber koennte man auch wieder streiten, sind maeuse nun gesund oder nicht…bekommen die jatzen wuermer davon oder nicht…diese kette kann man beliebig fortfuehren…also cool bleiben freunde.

gruss manu