Wuffel allein im Garten

Hallo liebe Leute!

Vielleicht kennen mich ein paar von Euch noch. Ich hatte „damals“ immer das Problem, daß ich durch blöde Umstände allein mit meinem Hund (Joy, Schäferhund-Rottweiler-Mischling, gerade 6 Jahre geworden) war und immer drauf angewiesen war daß jemand mittags mit ihm rausgeht. Naja, das Problem besteht immer noch aber mitterweile habe ich eine zuverlässige Person die meinen Hund mittags ausführt. Oft ist auch mein Freund zu Hause und kümmert sich um ihn. Das Neue an der ganzen Sache ist, daß wir nun bald umziehen. Wir haben uns ein kleines Haus mit Garten auf dem Lande gemietet. Nun muß mein Joy jedenfalls nicht mehr den ganzen Tag allein in der Wohnung verbringen und drauf warten daß mittags jemand kommt und daß ich abends nach Hause komme damit er sein Geschäft erledigen kann. (Ich arbeite von 8 Uhr bis 17 Uhr) Joy hat dann bald ein ca. 500 bis 600 qm großes Grundstück welches wir komplett einzäunen wollen damit er nicht weglaufen kann, zur Verfügung. Außerdem sind wir gerade dabei ihm eine gut isolierte Hundehütte zu bauen damit er sich wenn es regnet und zum Schlafen verkriechen kann. Ab und zu wird auch meine Freundin die in der Nähe wohnt mal gucken was er macht und mit ihm spazieren gehen. Meine Frage nun: Meint Ihr es ist okay wenn ich ihn tagsüber im Garten lasse? Es ist leider nicht möglich daß er ins Haus kann. Er ist es nicht gewohnt draussen zu sein da er in den letzten Jahren wie gesagt hautsächlich in der Wohnung war über Tag. Kann ich ihn nachts dann noch ins Haus holen? Ich weiß nicht ob er es allein vom Körperlichen verträgt draussen zu sein, gerade wenn es warm ist. Ich weiß auch noch nicht was ich im Winter machen soll, die Kälte verträgt er sicher nicht, ist er ja gar nicht gewohnt. Dazu sei gesagt, das Allein sein ist nicht das grösste Problem, er kennt es mittlerweile und es geht ihm genauso gut wie in der Zeit in der er noch viele Menschen um sich hatte. Aber vielleicht wäre es doch schön für ihn wenn man noch einen zweiten Hund dazu holen würde, dann würde er sich sicher gar nicht mehr langweilen…? Ich habe mal wieder so viele Fragen und freue mich über jede Meinung und jeden Tip von Euch. Vielen Dank schon mal! Sandra

Hallo Sandra,

erstmal eine Frage: Warum kann er denn nicht in’s Haus?

Nach meiner persönlichen Meinung ist Hundehaltung außerhalb des Hauses allenfalls eine Notlösung. Aber wenn’s dann unbedingt sein muss: Wenn er sich ständig auf dem Grundstück aufhalten soll, braucht er m.E. einen Zwinger (den man dann offen lässt), damit er einen trockenen und schattigen Platz außerhalb seiner Hütte hat. Er will ja auch bei Regen oder heißer Sonne einfach mal daliegen und sich nicht in seine Hütte zurückziehen müssen. In dem Zwinger muss es eine gut isolierte Hütte geben. Für den Bau von Zwingern und Hütten gibt es genaue Vorschriften (Mindestgröße usw.), habe im Moment keine Idee, wo man die findet.

Wenn ein Hund zu einer Jahreszeit an das Leben im Freien gewöhnt wird, wo die Temperaturen moderat sind, sollte das klappen. Wenn es kälter wird, bekommt er ein dichteres Fell.

Nachts reinholen kannst Du ihn trotzdem, insbesondere solltest Du es tun, wenn es extrem kalt ist.

Du wirst aber wahrscheinlich ein anderes Problem bekommen: Dein Hund bellt und jault vielleicht auch mal nachts, und dann gibt’s Ärger mit den Nachbarn. Wenn er den ganzen Tag Krach macht übrigens auch.

Wenn der Hund das Leben im Haus im „Rudel“ gewöhnt ist, ist der „Umzug“ nach draußen nicht nur ein Problem des Klimas, sondern mehr der Hundeseele. Hunde sind nunmal Rudeltiere und nicht gern alleine.

Alles keine sehr glückliche Lösung … Haus wäre wirklich besser. Ich wünsche Dir, dass Du eine Lösung findest!

Grüße
Sebastian

Hallo Sebastian!

erstmal vielen Dank für die Antwort!

erstmal eine Frage: Warum kann er denn nicht in’s Haus?

Naja, er _kann_ schon in´s Haus. Das Problem ist, daß er dann während ich arbeite nur im Haus bleiben kann oder aber wie gesagt nur im Garten und da finde ich die Lösung Garten schon weitaus besser… Die Eingangstür vom Haus ist leider so, daß er wenn er dort hin kann auch durch den ganzen Ort spazieren könnte. Also der Teil vom Garten in dem er sich aufhalten soll ist hinterm Haus.

Die Idee mit dem Zwinger ist natürlich klasse aber dafür fehlt mir leider das nötige Kleingeld… Ich würde mal sagen daß der Garten sogar wie eine Art großer Zwinger ist denn er hat seinen Bereicht in dem er rumlaufen kann und er hat mit der Hundehütte eben einen Platz wo er sich zurückziehen kann.

Nachts reinholen kannst Du ihn trotzdem, insbesondere solltest
Du es tun, wenn es extrem kalt ist.

Das ist gut, ich möchte meinen Hund ja nicht nur draussen haben. Er soll eben immern noch mein „Haus-Wuffi“ bleiben aber im Garten sein können während ich arbeite.

Du wirst aber wahrscheinlich ein anderes Problem bekommen:
Dein Hund bellt und jault vielleicht auch mal nachts, und dann
gibt’s Ärger mit den Nachbarn. Wenn er den ganzen Tag Krach
macht übrigens auch.

Nein, da hab ich Glück, das macht er nicht. Er jault eigentlich nie und er bellt nur wenn er auch soll, also wenn fremde Leute kommen.

Wenn der Hund das Leben im Haus im „Rudel“ gewöhnt ist, ist
der „Umzug“ nach draußen nicht nur ein Problem des Klimas,
sondern mehr der Hundeseele. Hunde sind nunmal Rudeltiere und
nicht gern alleine.

Darauf hab ich ja schon fast geantwortet, das Leben wird kaum anders für ihn sein als jetzt. Nur daß er tagsüber eben draussen ist anstatt in der Wohnung.

Okay, nochmals vielen Dank und einen schönen Abend noch! :smile:

Gruß,
Sandra

Hallo Sandra,

Naja, er _kann_ schon in´s Haus. Das Problem ist, daß er dann
während ich arbeite nur im Haus bleiben kann oder aber wie
gesagt nur im Garten und da finde ich die Lösung Garten schon
weitaus besser… Die Eingangstür vom Haus ist leider so, daß
er wenn er dort hin kann auch durch den ganzen Ort spazieren
könnte. Also der Teil vom Garten in dem er sich aufhalten soll
ist hinterm Haus.

Hm … da müsste man doch irgendwas bauen können, dass er trotzdem rein und raus kann, oder?

Die Idee mit dem Zwinger ist natürlich klasse aber dafür fehlt
mir leider das nötige Kleingeld… Ich würde mal sagen daß der
Garten sogar wie eine Art großer Zwinger ist denn er hat
seinen Bereicht in dem er rumlaufen kann und er hat mit der
Hundehütte eben einen Platz wo er sich zurückziehen kann.

Nur die Alternativen „im Freien“ oder „Hundehütte“ ist zu wenig. Der Garten ist ja nicht überdacht, wenn er also Schatten sucht oder es regnet und er nicht nass werden will, müsste er die ganze Zeit in der engen Hütte verbringen. Das reicht auf keinen Fall! Da würdest Du auch ganz schnell Ärger mit dem Tierschutz kriegen.

Es müsste schon mindestens ein überdachter, windgeschützter Unterstand sein, wenn kein Zwinger. Und unter diesem Dach sollte die Hütte stehen.

Nein, da hab ich Glück, das macht er nicht. Er jault
eigentlich nie und er bellt nur wenn er auch soll, also wenn
fremde Leute kommen.

Warte mal ab, wenn er den ganzen Tag allein im Garten ist …

Okay, nochmals vielen Dank und einen schönen Abend noch! :smile:

Gleichfalls!

Grüße
Sebastian

hallo sandra,
also ich würde meine beiden nicht den ganzen tag im garten rumlaufen lassen. wäre mir zu gefährlich. was, wenn jemand das gartentor auflässt, kinder in ärgern, jemand gift oder andere dinge über den zaun wirft???
lass ihn doch im haus. das ist er doch sowieso schon gewohnt!
vielleicht kann deine freundin ihn mittag für 1 oder 2 stunden in den garten lassen. aber den ganzen tag??!!
hoffe du entscheidest dich richtig.

gruss liliana mit ihren vierbeinern

habe auch einen rotti:wink:)

Hallo

Mal was ganz anderes… wenn der Hund ständig rein und raus gehen könnte, so wie Sebastian es sich denkt, dann passt da jeder sportliche Einbrecher auch durch, denn so klein stell ich mir einen Schäferhund-Rottweiler-Mischling nicht vor.

Wär doch nicht schön wenn man Abends nach Hause kommt, die Wohnung ist leer und der Hund liegt vergiftet im Garten :confused:

Oder wie soll ich mir sowas vorstellen?!? *confused*

Nur die Alternativen „im Freien“ oder „Hundehütte“ ist zu
wenig. Der Garten ist ja nicht überdacht, wenn er also
Schatten sucht oder es regnet und er nicht nass werden will,
müsste er die ganze Zeit in der engen Hütte verbringen. Das
reicht auf keinen Fall! Da würdest Du auch ganz schnell Ärger
mit dem Tierschutz kriegen.

Na das glaub ich aber kaum :wink: Und schnell schon gar nicht.
Meinen Hund haben wir 7 Jahre so gehalten (Tagsüber war er im eingezäunten Garten wo er eine Hütte hatte und wer als erstes nach Hause kam am Nachmittag lies ihn „raus“ damit er in den Hof oder ins Haus kann). Der Tierschutz ist da nie angerollt und der Tierarzt hat nie ein Wort darüber verloren das es nicht okay wäre :wink:

Es müsste schon mindestens ein überdachter, windgeschützter
Unterstand sein, wenn kein Zwinger. Und unter diesem Dach
sollte die Hütte stehen.

Es muss ja nicht _sofort_ ein Zwinger gebaut werden.
Kann man ja für sparen und dann in einem Jahr einen bauen, oder bauen lassen.

Hallo Lillian,

Mal was ganz anderes… wenn der Hund ständig rein und raus
gehen könnte, so wie Sebastian es sich denkt, dann passt da
jeder sportliche Einbrecher auch durch, denn so klein stell
ich mir einen Schäferhund-Rottweiler-Mischling nicht vor.

Stimmt, das geht nur mit einer technischen Lösung, die recht teuer ist (Chip am Halsband, automatischer Türöffner). Und selbst dann ist die Gefahr vorhanden, dass der Hund vergiftet wird und ein Einbrecher mit dem Halsband trotzdem reinkommt. Also vergessen wir das mit dem „ins Haus rein und raus nach Belieben in Abwesenheit des Besitzers“.

Meinen Hund haben wir 7 Jahre so gehalten (Tagsüber war er im
eingezäunten Garten wo er eine Hütte hatte und wer als erstes
nach Hause kam am Nachmittag lies ihn „raus“ damit er in den
Hof oder ins Haus kann). Der Tierschutz ist da nie angerollt
und der Tierarzt hat nie ein Wort darüber verloren das es
nicht okay wäre :wink:

Wo war der Hund denn bei Regen oder extremer Hitze? Im Freien??? In der Hütte???

Es muss ja nicht _sofort_ ein Zwinger gebaut werden.
Kann man ja für sparen und dann in einem Jahr einen bauen,
oder bauen lassen.

Ein Jahr lang bei Regen die Auswahl zwischen „nass werden“ und der Enge der Hütte? Ein Jahr lang bei Hitze die Auswahl zwischen „in der Sonne gegrillt“ und „in der Hütte gebacken werden“?

Sorry, das kann ich nicht gutheißen. Wenn man einen Hund hat, muss man auch den (finanziellen und persönlichen) Aufwand betreiben, um ihm ein einigermaßen artgerechtes Leben zu ermöglichen.

Die Tatsache, dass der Tierschutz nicht angerollt ist und der Tierarzt nichts einzuwenden hatte, ist für mich kein Beweis dafür, das das in Ordnung war. Hier in der Nähe passieren sehr viel extremere Dinge (Rinder verdursten und verhungern), ohne dass da von selbst etwas passiert, der Amtsveterinär unternimmt nichts, nur wenn jemand privat klagt, passiert was (ich will das auf keinen Fall irgendwie mit Deiner Hundehaltung vergleichen!).

Wenigstens ein Unterstand, der Regen abhält und Schatten gibt, ist doch nicht zuviel verlangt, der ist aus ein paar Balken, Latten und Wellplastik o.ä. doch schnell gebaut und auch nicht besonders teuer.

Wenn das nicht geht, ist dann vielleicht doch das Warten im Haus bzw. in der Wohnung die für den Hund angenehmere und bessere Alternative.

Grüße
Sebastian

Wo war der Hund denn bei Regen

Bei starkem Regen in der Hütte oder unter der Bank.
Bei leichtem im Freien oder unter irgendwelchen Büschen.

oder extremer Hitze?

Unter den Büschen an der Staßenseite, da konnte er auch sehen wenn jemand nach Hause kommt ^^

Ein Jahr lang bei Regen die Auswahl zwischen „nass werden“ und
der Enge der Hütte? Ein Jahr lang bei Hitze die Auswahl
zwischen „in der Sonne gegrillt“ und „in der Hütte gebacken
werden“?

Entschuldigung bitte. Du tust grad so als wenn es entweder 32°C im Schatten wäre oder regnet wie aus Kübeln und das das ganze Jahr durch.

Sorry, das kann ich nicht gutheißen. Wenn man einen Hund hat,
muss man auch den (finanziellen und persönlichen) Aufwand
betreiben, um ihm ein einigermaßen artgerechtes Leben zu
ermöglichen.

Es stimmt schon das man für ein Tier die Verantwortung hat, aber man muss es echt nicht übertreiben und sich finaziell verausgaben deswegen. Arbeitslose oder sozal Bedürftige haben auch Hunde… sollte man ihnen die wegnehmen weil sie es sich ja eigentlich nicht leisten können?

Wenn der Hund gesund ist, ein normales soziales Verhalten aufweist ist es doch schön. Und sowas ändert sich nicht wenn er ein paar Tage im Jahr ein paar Stunden am Tag in der Hütte liegt (er muss ja nicht, er kann ja raus gehen) oder an einem anderem Plätzchen (unter Büschen oder Bäumen, an der Hauswand, unter ner Bank, Hollywoodschaukel etc. Weiß ja nicht was alles im Garten steht oder noch hinkommt)

Ein Zwinger wär zwar schön und wenn dann sollte es auch ein vernünftig gebauter sein, aber halte ich nicht für ein unbedingtes Muß wenn man es sich nicht leisten kann.

Ein Umzug ist auch nicht umsonst, und die Anschaffung neuer Möbel etc., was sich nach einem Umzug schön anbietet, kostet auch und so ein Haus mit Grundstück gibts bestimmt auch nicht grad beim Penny Markt nebenan geschenkt.

MfG

Hallo Lillian,

Bei starkem Regen in der Hütte oder unter der Bank.
Bei leichtem im Freien oder unter irgendwelchen Büschen.

Hm …

oder extremer Hitze?

Unter den Büschen an der Staßenseite, da konnte er auch sehen
wenn jemand nach Hause kommt

Na gut, wenn es Schatten genug gab, ok.

Entschuldigung bitte. Du tust grad so als wenn es entweder
32°C im Schatten wäre oder regnet wie aus Kübeln und das das
ganze Jahr durch.

Das ganze Jahr durch natürlich nicht, aber sooo selten ist Regen nun mal nicht in unseren Breiten.

Es stimmt schon das man für ein Tier die Verantwortung hat,
aber man muss es echt nicht übertreiben und sich finaziell
verausgaben deswegen. Arbeitslose oder sozal Bedürftige haben
auch Hunde… sollte man ihnen die wegnehmen weil sie es sich
ja eigentlich nicht leisten können?

Wenn man sehr wenig Geld hat, sollte man es sich sehr wohl überlegen, ob man einem Hund das geben kann, was er braucht und nicht nur daran denken, was man selbst gerne möchte. Was macht man denn, wenn er krank ist und man das Geld für den Tierarzt nicht hat? Ihn einfach krank sein lassen? Einschläfern (kostet auch Geld)? Wenn man ein Tier hat, muss man sich im Notfall auch die Behandlung durch den Tierarzt leisten können.

Wir haben einen unserer Hunde einer Familie abgekauft, die genau dieses Problem hatte. Der Hund war abgemagert, voller Flöhe, hatte entzündete Augen und Pfoten und war nicht geimpft. Nicht, weil die Leute gleichgültig oder „böse“ waren, sondern weil sie das nötige Geld nicht hatten. Deswegen haben sie sich ja auch zum Verkauf entschlossen, um ihm dieses Dasein zu ersparen.

Tierhaltung in Verbindung mit Geldmangel kann leider durch schlechtes Futter und mangelnde tierärztliche Versorgung leicht in Tierquälerei ausarten.

Wenn der Hund gesund ist, ein normales soziales Verhalten
aufweist ist es doch schön. Und sowas ändert sich nicht wenn
er ein paar Tage im Jahr ein paar Stunden am Tag in der Hütte
liegt (er muss ja nicht, er kann ja raus gehen) oder an einem
anderem Plätzchen (unter Büschen oder Bäumen, an der Hauswand,
unter ner Bank, Hollywoodschaukel etc. Weiß ja nicht was alles
im Garten steht oder noch hinkommt)

Da habe ich einfach eine andere Einstellung zur Hundehaltung, da kommen wir nicht zusammen.

Ein Umzug ist auch nicht umsonst, und die Anschaffung neuer
Möbel etc., was sich nach einem Umzug schön anbietet, kostet
auch und so ein Haus mit Grundstück gibts bestimmt auch nicht
grad beim Penny Markt nebenan geschenkt.

Eben, dann machen die Ausgaben für den Unterstand den Kohl auch nicht mehr fett. Wenn man einen Hund hat, gehören bei einem Umzug die Kosten für die Herstellung der erforderlichen Voraussetzungen am neuen Wohnort einfach dazu. Man würde ja auch nicht ein Kind auf dem Boden schlafen lassen, weil einem durch einen Umzug das Geld für ein Bett fehlt (ich weiß, der Vergleich hinkt, das Kinderbett nimmt man ja mit, nehmen wir mal an, es war fest eingebaut :wink: ).

Es bleibt ja immer noch die Lösung, dass der Hund eben doch im Haus bleibt, zumindest bei ungünstigen Witterungsverhältnissen.

Grüße
Sebastian

Wuffel allein im Garten - LÖSUNG?!
Hallo!

Vielen Dank für die vielen Antworten! Ich habe eine viel bessere und einfachere Lösung für das Problem gefunden: Wir haben auf dem Grundstück eine Art Gartenhaus aus Holz bzw. viel mehr so eine Art Geräteschuppen welcher aber von der Seite des Garten keinen Eingang hat. Habe mich gestern mit einem Bekannten unterhalten und er wird mir einfach einen zweiten Eingang für den Hund in die andere Seite des Schuppens sägen. Joy hat dann sein eigenes kleines Gartenhäuschen, kann von dort aus in den Garten (der eine ca. 2 m hohe Hecke hat, also kann dort sonst keiner rein) und sich in das Häuschen legen wenn schlechtes Wetter ist. Die Hütte hat auch ein kleines Fenster also ist es dort nicht stockduster. Wir werden ihm dort eine kleine Ecke einrichten damit er sich zurückziehen kann. Mit dem Vermieter ist dies schon abgeklärt, wir dürfen an der Hütte machen was wir wollen.

Trotzdem danke nochmal!

Sandra

P.S. Jetzt hab ich ein anderes Problem. (siehe oben) Vielleicht kann mir ja nochmal jemand weiterhelfen. *in der hoffnung daß ich auch mal weiterhelfen kann*

Sandra