Meine Tochter erzâhlt jeden Tag Murphy(unser Hund)eine Geschichte aus einem Buch. Murphy liegt sich neben sie, liegt sein Kopf auf seine Pfoten und hôrt zu. Manchmal hebt er sein Kopf, dreht in ein bischen und schaut sie an, so wie er nicht alles verstanden hâtte oder besser zuhôren môchte.
Was gefâllt ihm dabei ? die Stimme ? der Ton der Stimme ? oder das sie ihm etwas erzâhlt ?
Daniel
Hi!
Mit Sicherheit weiß der Hund nicht, WAS ihm erzählt wird, das ist ihm aber auch total schnuppe! Ihn interessiert in erster Linie der Tonfall der Stimme und die Stimme selbst. Die Stimme ist ihm vertraut, also mag er sie sowieso. Und der Tonfall gibt ihm Aufschluss darüber, wie die momentane Situation ist. Vielleicht findet der Hund das Vorlesen beruhigend, bestimmt aber sehr angenehm, allein deshalb schon, weil ihm die ganze Aufmerksamkeit gilt. Mit der Tonlage kann man bei Hunden viel erreichen. Eine hohe, piepsige Stimme erzeugt Freude und Motivation, es sei denn man kreischt oder schreit. Besonders bei Welpen kommt eine hohe Stimme gut an und man kann sie damit gut locken. Eine tiefe Stimme ist für den Hund autoritär, deshalb mögen viele Hunde Männerstimmen, weil sie ihm das Gefühl geben, einen echten Rudelboss vor sich zu haben. Wenn der Hund nicht sofort gehorcht, reicht es beispielsweise, die Stimme etwas zu senken und den Tonfall zu verschärfen.
In deinem Fall würde ich sagen, dass der Hund es einfach genießt, im Mittelpunkt zu stehen und eine vertraute, beruhigende Stimme zu hören.
Galli
Hi Daniel,
Murphy findet die Geschichten toll die deine Tochter erzählt.
Er genießt es den Kontakt zu deiner Tochter zu haben, sie liest und er hört ihr eben zu. Den Inhalt dessen was sie ihm vorliest kann er nicht begreifen, wohl aber, daß sie sich dabei mit ihm beschäftigt und mit ihm redet. So viel Zuneigung!
Deine Tochter ist intelligent, weil sie weiß den Hund zu beschäftigen, dein Hund ist ebenso intelligent, denn er " hört" sich ja alles an. Tragisch wird es erst, wenn dein Hund anfängt vorzulesen und deine Tochter hört zu…schmunzel*.
Was hältst du denn davon, nach eurem Urlaub mit der ganzen Familie mal in die Hundeschule zu gehen? Denke mal, ihr hättet eine Menge Spaß und würdet auch lernen viele Dinge besser bei eurem Hund verstehen zu lernen. Vielleicht lernt ihr ja auch noch was von eurem kleinen Racker…lächel
Im Moment, liegt Murphy unter der Couette mit Camille auf dem Sofa, hat ihm gerade schnell eine Leckerei gebracht und muss immer an ihm herum knuscheln … was mich immer bewundert das er sich immer so lassen macht …
Sonntag, das sollte ich nicht erzâhlen, denn der Vater ist genau so geschnappt )) hatte meine Tochter ein Theaterbuch in der Hand, dann haben wir eben Theater gespielt, jeder hatte seine Rolle, auch Murphy Er hat aber nicht sein Text ernst genommen, aber machte mit und gab immer antwort auf alle Bewegungen oder an der anpassende Stimme. er war ganz lustig
Hunde sind nicht nûr vierbeinige die bellen oder an das fressen denken, sie haben etwas in sich das wir menschen nicht immer begreifen … Bunny zeigt noch mehr als Murphy die Magie die sie in sich haben um uns immer wieder verzaubern.
Ich wollte Jahre lang kein Hund haben, und jetzt konnte ich nicht mehr ohne sein !
Warum nicht einmal alle in die Hundeschule
Kürzlich hat der Pressewald gerauscht. Brasil. Wissenschaftler haben Mischlinge getestet. Ergebnis, zählen können die Hunde. Ob sie Mathe-Genies sind, wurde aber nicht gesagt.
Ganz allg. geht man davon aus, daß Hunde den IQ eines fünfjährigen Kindes haben. Das ist eine erstaunliche Leistung, wo man doch oft nur vom „blöden Hund“ spricht.
Aus eigener Erfahrung, über 25 Jahre haben wir Hunde, kann ich feststellen, daß bei Hunden die Intelligenz unterschiedlich verteilt ist. Wir hatten gewisserweise „dumme“ und „gescheite“ Hunde (alle aus dem Tierheim). Derzeit haben wir ein schlaue Hündin, die eine schnelle Auffassungsgabe hat. Beispiel: Wenn ich zu meiner Frau sage, „jetzt wird´s aber Zeit, daß „sie“ mal trinkt…“ folgt das Erwartete. Die Setter-Hündin schaut kurz auf, geht mehr oder minder lustvoll zur Wasserschüssel und trinkt. Der Tonfall hat sich nicht geändert, was mir beweist, daß die Hündin aufpaßt und die gesprochenen Worte versteht und dies ohne Befehlston. Bei einem früheren Hund (Hovawart oder Schäferhund) hätte dieses Experiment nie funktioniert.
Nebenbei bemerkt, ich halte die Regel, daß ein Hundejahr sozusagen sieben Menschenjahre sind, für einen susgeprägten Schwachsinn. Ist der Mensch üblicherweise nach sieben Jahren in der Lage Kinder zu zeugen oder zu bekommen? In diesem Alter weiß man doch nicht einmal so recht, daß es zweierlei Leute gibt…
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