Hunde

Hallo,

kann mir irgendeiner mal erklären, warum die halbe Welt in Städten Hunde hält?
Mal abgesehen davon daß das Quälerei ist was bringen die Viecher denn? Sie scheißen die Stadt zu, kleine Kinder können nicht mehr im Sand spielen, immer wieder gibt es Beißvorfälle - auch von „harmlosen“ Hunden…

Vollends den Ausraster bekomme ich, wenn so ein Köter an den Kinderwagen geht und vom Halter nur ein „der macht gaar nichts“ kommt. Wo leben wir denn?
Wenn schon jemand glaubt ohne so 'nen Köter nicht auskommen zu können, soll er ihn gefälligst an der Leine führen und 'nen Maulkorb verpassen. Dabei ist es mir sch…egal, ob er schon mal gebissen hat, irgendwann ist immer das erste mal.

Vielleich sollten wir wirklich mal unsere Speisekarte erweitern!

Hundefreunde, lasst Euch nicht provozieren! (owT)
Troll …

MOD - bitte keine neue Endlosdiskussion
Hallo Stefan,

schau einfach mal ins Archiv, diese Diskussion hatten wir schon diverse Male mit Joggern, Radfahrern, Hundehassern etc.

Die Bemerkung zum Speiseplan (in einem Haustierbrett) zeigt mir, in welche Richtung Du die Diskussion gerne führen würdest. Und deshalb dieses Stop von mir.

Petra

Hallo Petra,

Die Bemerkung zum Speiseplan (in einem Haustierbrett) zeigt
mir, in welche Richtung Du die Diskussion gerne führen
würdest. Und deshalb dieses Stop von mir.

Verstehe ich die letzte Bemerkung richtig, dass hier eine Diskussion über den Verzehr von Hundefleisch unerwünscht ist, selbst wenn sie ernsthaft gestellt wird?
(Ich werde natürlich nicht den Troll füttern.)

Gruß
Carlos

schau einfach mal ins Archiv, diese Diskussion hatten wir
schon diverse Male mit Joggern, Radfahrern, Hundehassern etc.

Das zeigt doch, daß nicht nur ich dieses Problem sehe…

Hallo Carlos,

auch das findest Du endlos im Archiv unter Kochen und Rezepte, denn dort gehört es hin.

Ach übrigends nur so als Anmerkung - Rezepte wie bereite ich eine Katze zu, gab es dort auch schon. Mal auf Deine Stubentiger sehe.

(Sorry Nena - musste sein)

Gruss BelRia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Petra,

schau einfach mal ins Archiv, diese Diskussion hatten wir
schon diverse Male mit Joggern, Radfahrern, Hundehassern etc.

Nicht, dass nicht solche Diskussionen ausarten können, aber warum soll nicht (nocheinmal) über dieses Thema diskutiert werden ? Bei uns in der Zeitung kam gerade wieder ein Beitrag über die Massen von Hundekot, die unsere Vierbeiner täglich hinterlassen. Nicht dass wir uns falsch verstehen, ich bin selbst ein Hundehalter, aber ich kann die Argumente der ‚Gegenseite‘ durchaus verstehen.

Selbst wenn eine derartige Diskussion etwas ‚breiter‘ wird, was ist daran selbst so schlimm, dass Du die erneute Diskussion gleich abwürgst ?

Gruß Andreas

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Moin

Also ich bin mir da nicht so sicher ob Stefan hier wirklich diskutieren möchte. Seine Ausdrucksweise zu diesem Thema lässt mich anderes vermuten, sonst hätte er bessere Wörter gewählt und NICHT solche provokativen. Er wollte wohl eher seinen Unmut kundtun und mal sehen wer da miteinsteigt und sich aufregt.
Denn eine Antwort auf die Frage ‚Warum Städter Hunder halten‘ kann sich jeder selber beantworten, ist ja nicht schwer ¬¬

Er hätte ja auch im Internet gucken können. Ich empfehle mal einfach eine Seite: http://www.hunde.com/
Die beantworten Stafans Fragen.
Zweck der Hundehaltung: http://www.hunde.com/schule/Zweck.html
Probleme durch die Hundehaltung: http://www.hunde.com/schule/Probleme.html
Da steht auch viel über die Erziehung eines Hundes ^^
Also Stefan wenn du das nächste Mal einen bösen unartigen Hund siehst, gib dessen Besitzer ein paar Tipps… und ich meine keine Kochrezepte :wink:

MfG

Hallo Andreas,

Selbst wenn eine derartige Diskussion etwas ‚breiter‘ wird,
was ist daran selbst so schlimm, dass Du die erneute
Diskussion gleich abwürgst ?

weil Sätze wie: ZITAT "Wenn schon jemand glaubt ohne so 'nen Köter nicht auskommen zu können, soll er ihn gefälligst an der Leine führen und 'nen Maulkorb verpassen. Dabei ist es mir sch…egal, ob er schon mal gebissen hat, irgendwann ist immer das erste mal.

Vielleich sollten wir wirklich mal unsere Speisekarte erweitern" ZITAT ende.
eine sachliche Diskussion in einem Brett in dem es um Haustiere geht unmöglich macht.

Gruß Petra

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Hallo Stefan

Hallo,

kann mir irgendeiner mal erklären, warum die halbe Welt in
Städten Hunde hält?
Mal abgesehen davon daß das Quälerei ist was bringen die
Viecher denn? Sie scheißen die Stadt zu, kleine Kinder können
nicht mehr im Sand spielen, immer wieder gibt es Beißvorfälle

  • auch von „harmlosen“ Hunden…

Das mit dem „Stadt zuscheissen“ … naja: bei uns in der Schweiz ist schon seit einigen Jahren „Kotaufnahmepflicht“, d.h. die meisten Schweizer Städte und Gemeinden haben sogenannte „Robi-Dog-Kästen“ aufgestellt, aus denen man kleine, braune Plastiktüten ziehen kann, um die Hundekacke ('tschuldigung …) aufzunehmen und diesen danach in eben diese Kästen wieder reinzuwerfen. Falls man erwischt werden sollte, dass man den Kot nicht aufnimmt, gibt’s saftige Bussen. Ich finde das auch voll in Ordnung (hatte selber 14 Jahre lang einen Hund)! Gewisse Hundehalter muss man halt so „erziehen“; ich selber hasste und hasse es immer noch, wenn ich versehentlich in einen solchen Haufen trete …

Vollends den Ausraster bekomme ich, wenn so ein Köter an den
Kinderwagen geht und vom Halter nur ein „der macht gaar
nichts“ kommt. Wo leben wir denn?
Wenn schon jemand glaubt ohne so 'nen Köter nicht auskommen zu
können, soll er ihn gefälligst an der Leine führen und 'nen
Maulkorb verpassen. Dabei ist es mir sch…egal, ob er schon
mal gebissen hat, irgendwann ist immer das erste mal.

Das kommt immer auf die Erziehung des Hundes an. Wenn selber schon neurotische Leute Hunde halten, werden diese ebenfalls neurotisch, was ich selber schon x-mal beobachtet habe … Und: einen Hund kann man nicht immer an der Leine führen. Gerade wenn sich zwei oder mehrere Hunde treffen, ist es sinnvoller (sofern es die Umgebung erlaubt), die Hunde von der Leine zu lassen, da sie an der Leine oft agressiver reagieren, als wenn sie nicht an der Leine sind.

Vielleich sollten wir wirklich mal unsere Speisekarte
erweitern!

Dafür solltest Du Dich schämen!

Gruss
Moni

Hallo Petra

Selbst wenn eine derartige Diskussion etwas ‚breiter‘ wird,
was ist daran selbst so schlimm, dass Du die erneute
Diskussion gleich abwürgst ?

weil Sätze wie: ZITAT „Wenn schon jemand glaubt ohne so 'nen
Köter nicht auskommen zu können, soll er ihn gefälligst an der
Leine führen und 'nen Maulkorb verpassen. Dabei ist es mir
sch…egal, ob er schon mal gebissen hat, irgendwann ist immer
das erste mal.
Vielleich sollten wir wirklich mal unsere Speisekarte
erweitern“ ZITAT ende.
eine sachliche Diskussion in einem Brett in dem es um
Haustiere geht unmöglich macht.

wir sind sicherlich einer Meinung, dass dieser provokante Stil nicht einer sachlichen Diskussion dienlich ist. Dennoch sind wohl viele Leute genau dieser Meinung und äußern sich entsprechend polternd (Hier im Board und draussen auf der Strasse). Wir Hundefreunde müssen uns damit auseinandersetzen, denn die neuen Hundeverordnungen haben leider diese Stammtischparolen aufgegriffen. Dein Rat „schau einfach mal ins Archiv, diese Diskussion hatten wir schon diverse Male mit Joggern, Radfahrern, Hundehassern etc“ hilft in dieser Auseinandersetzung leider nicht weiter, denn mit einem Archiv kann mann nun mal nicht diskutieren.

Ich gebe zu, ich habe auch kein Patentrezept, wie man hier bei w-w-w mit derartigen, oft abgleitenden Diskussionen umgehen soll. Vielleicht kann man ein moderiertes Board zu diesen Themen einrichten ?

Gruß Andreas

Hallo,
das hängt sehr von der Stadt bzw. dem Viertel ab,wo man wohnt
und entsprechend dem „Publikum“, das die Straßen „besiedelt“.
In meiner Heimatstadt z.B. habe ich nie irgendwelche Probleme
mit Hundekot oder bissigen Hunden (insbesondere als Jogger)
gehabt. Wo ich momentan lebe, habe ich mir selbst das Tragen von
Sandalen im Sommer abgewöhnt - Sch*** zwischen den Fußzehen
hat schon etwas befremdliches. Noch unangenehmer sind die zig
Hundeattacken, die ich als Jogger abwehren mußte und die bisher
ausschließlich deshalb für mich harmlos verlaufen sind, weil
ich extrem aggressiv gegen Hund (und später auch Halter) vor-
gegangen bin (>15 Bißwunden in 5 Jahren ist schon eine peinliche
Statistik). Insofern würde ich Maulkorbpflicht für unangeleinte Hunde (auch im Wald) sehr begrüßen.
Dennoch glaube ich, daß es eine kleine Minderheit ohnehin
sozial schlecht integrierter Personen ist, die hier negativ
auffallen.

Vollends den Ausraster bekomme ich, wenn so ein Köter an den
Kinderwagen geht und vom Halter nur ein „der macht gaar
nichts“ kommt.

So Schwachsinnssprüche muß man sich leider immer wieder
anhören - insbesondere von Leuten, deren Hunde völlig
offensichtlich nie eine Hundeschule besucht haben.

Gruss
Enno

Hallo Wasserstein,

netter Nick *gg*

Ich gebe zu, ich habe auch kein Patentrezept, wie man hier bei
w-w-w mit derartigen, oft abgleitenden Diskussionen umgehen
soll. Vielleicht kann man ein moderiertes Board zu diesen
Themen einrichten ?

Wenn Du wirklich zu diesem Thema etwas wissen oder mit anderen darüber diskutieren möchtest, könnte man versuchen im Community-Chat von wer-weiss-was - einen vorübergehenden Raum einzurichten.

Müsste natürlich vorher mit dem Team abgestimmt werden.

Dort könnte dann nach herzenslust diskutiert werden.

Gruss BelRia

Hallo,

Du machst Deiner E-Mail Adresse alle Ehre *fg*

kann mir irgendeiner mal erklären, warum die halbe Welt in
Städten Hunde hält?

Ist das wirklich eine Frage oder möchtest Du nur provozieren ??

Mal abgesehen davon daß das Quälerei ist was bringen die
Viecher denn?

Freude - Freunde - Helfer der aus der Einsamkeit der Städte hinaushilft, Helfer für einsame Kinder usw. Was bringt ein Blindenführhund einem Blinden? Was einem ältern Menschen, um den sich keiner kümmert - auch Du nicht - denn Du bist mit anderem beschäftigt, nämlich mit dem Schreiben solcher Artikel hier.

Sie scheißen die Stadt zu, kleine Kinder können
nicht mehr im Sand spielen,

Wieder einer der auf das alljährliche Sommerloch der Zeitungen hereingefallen ist. Schau Dich doch mal um, wieviel Müll in den Anlagen liegt, Zigarettenkippen - Dosen - Taschentücher nicht zu vergessen den Kühlschrank und die Batterie usw.

Spielplätze werden, wenn überhaupt, hautpsächlich von Katzen heimgesucht, von den Katzen die Nachts herumstreichen und sehr wohl einen Halter haben, von Jugendlichen die Kippen - Dosen und sonstigen Unrat dort hinterlassen - aber am wenigsten von Hunden.

immer wieder gibt es Beißvorfälle

  • auch von „harmlosen“ Hunden…

Ich denke doch, dass wir die Beissunfälle nun lange genug diskutiert haben und in Zukunft immer wieder diskutieren werden -leider. Haben wir eigentlich keine anderen Probleme ??

Vollends den Ausraster bekomme ich, wenn so ein Köter an den
Kinderwagen geht und vom Halter nur ein „der macht gaar
nichts“ kommt. Wo leben wir denn?

In Deutschland denke ich mal. Ich bekomme eine Ausraster, wenn Leute wie Du durch die 30 km Zone rasen, natürlich mit einem Kind auf dem Rücksitz.
Toleranz ist etwas, was in Deutschland jeder vom anderen erwartet und doch die wenigsten wissen, was es ist.

Wenn schon jemand glaubt ohne so 'nen Köter nicht auskommen zu
können, soll er ihn gefälligst an der Leine führen und 'nen
Maulkorb verpassen.

Ein endloses Thema immer und immer wieder von den Medien hochgekocht, um von den wirklichen Problemen abzulenken.
Heute sind es die Hunde die uns nicht passen, morgen die Kinder die laut sind - übermorgen die Alten, weil sie alte sind und und und usw.

Dabei ist es mir sch…egal, ob er schon
mal gebissen hat, irgendwann ist immer das erste mal.

Das ist eben nicht egal. Alles ist irgendwan das 1. mal - immer und überall - fängt es damit an - mal eben was verbotenes zu tun - ups - egal hat niemand gesehen …

Vielleich sollten wir wirklich mal unsere Speisekarte
erweitern!

Und Du meinst damit löst sich das Problem für DICH. Ändern fängt immer bei uns selber an - solltest Du mal versuchen, vielleicht mit Toleranz Deiner Umwelt gegenüber.

Mfg

BelRia

Hallo,

Sandalen im Sommer abgewöhnt - Sch*** zwischen den Fußzehen
hat schon etwas befremdliches.

Sagt da mal nichts zu *gg*

Noch unangenehmer sind die zig
Hundeattacken, die ich als Jogger abwehren mußte und die
bisher
ausschließlich deshalb für mich harmlos verlaufen sind,

Sag mal wo joggst Du denn ? Auf einem Hundeauslaufplatz ??

weil
ich extrem aggressiv gegen Hund

Wie denn - Pfefferspray, Tritte, Knüppel - was ein Jogger so alles mitschleppt und dann wunderst Du Dich. Bist Du sicher, dass der Hund Dir was tun wollte oder war es eher eine aggressive Haltung dir gegenüber des Hundes ??

(und später auch Halter) vor-
gegangen bin (>15 Bißwunden in 5 Jahren ist schon eine
peinliche
Statistik).

Ich denke, dass hier ein grosser Teil auch an Dir liegt. Die Welt ist nicht nur für Jogger o.ä. da. Du solltest auch etwas Toleranz gegenüber Anderen üben und nicht nur von Andern erwarten.

Insofern würde ich Maulkorbpflicht für
unangeleinte Hunde (auch im Wald) sehr begrüßen.

Und was würde das wirklich bringen ?? Ich würde begrüssen, dass man sich Tolerant gegenüber anderen verhält und ihnen auch ein kleines bischen Freiheit lässt. Jogger und Radfahrer führen sich in unseren Wälder sowieso auf, als wenn sie nur ihnen gehören würden und das ist leider überall so, wo sie auftreten.

Dennoch glaube ich, daß es eine kleine Minderheit ohnehin
sozial schlecht integrierter Personen ist, die hier negativ
auffallen.

Ich denke, dass gibt es überall - nur nicht bei Hundehaltern!!!

So Schwachsinnssprüche muß man sich leider immer wieder
anhören - insbesondere von Leuten, deren Hunde völlig
offensichtlich nie eine Hundeschule besucht haben.

Es sind nur 0,5 % der Hunde, die in Deutschland negativ auffallen. Ihr macht daraus ein Staatsproblem, als wenn wir nichts wichtigeres zu tun hätten.

Mal abgesehen, welche Industie dahinterhängt, Arbeitsplätze, Gewerbesteuer usw. Es ist viel einfacher immer nur das negative zusehen.

Gruss BelRia

Hallo,

Sag mal wo joggst Du denn ? Auf einem Hundeauslaufplatz ??

Das habe ich mich auch schon gefragt. Es gibt da einen
zentralen Punkt, wo ein gesamtes Stadtviertel den Stadtwald
betritt.

Wie denn - Pfefferspray, Tritte, Knüppel - was ein Jogger so
alles mitschleppt und dann wunderst Du Dich.

Tritte oder Schläge (vorzugsweise auf die Nase) +
breit machen & brüllen. Ich habe zwar einen Pfefferspray zu
Hause liegen aber den mitzuschleppen ist mir zu lästig.
Ich habe auch kein Interesse den Hund dauerhaft zu verletzten.

Bist Du sicher, dass der Hund Dir was tun wollte oder war es
eher eine aggressive Haltung dir gegenüber des Hundes ??

Das Verhalten des Hundes ist durchaus nachvollziehbar aber
dennoch nicht tolerierbar. Da kommt jmd. der Unruhe ausstrahlt
(zumindest bei längeren Strecken) und auf ihn und sein
Herrchen zugelaufen kommt (ich halte allerdings max. möglichen
Abstand von beiden). Naheliegend aggressiv zu reagieren.
Wenn die Latenz zu so einen Verhalten deutlich ausgeprägt
ist (bisher waren es vorzugsweise Dobermänner und
(Pit)bullterrier), muß der Hund durch eine entsprechende
Ausbildung das Verhalten abtrainiert bekommen. Genau hier
scheint gespart zu werden.

Ich denke, dass hier ein grosser Teil auch an Dir liegt. Die
Welt ist nicht nur für Jogger o.ä. da. Du solltest auch etwas
Toleranz gegenüber Anderen üben und nicht nur von Andern
erwarten.

Was hat mit „Toleranz erwarten“ zu tun, wenn ich erwarte das
jmd. sein Tier unter Kontrolle hat ? Toleranz übe ich durchaus,
indem ich z.B. mein Schuhwerk angepaßt habe (Sandalen vs.
Halbschuhe/Stiefel). Zudem jogge ich extrem früh und meide
möglichst Orte an denen ich vermehrt Probleme hatte (die
Erfahrung muß man aber erst machen).

Und was würde das wirklich bringen ??

Der Hund könnte mich höchstens noch anrempeln - nichts
was mich groß jucken würde.

Ich denke, dass gibt es überall - nur nicht bei
Hundehaltern!!!

Sicher, aber hier fallen sie mit ihrer „Waffe“ besonders
negativ auf.

Es sind nur 0,5 % der Hunde, die in Deutschland negativ
auffallen. Ihr macht daraus ein Staatsproblem, als wenn wir
nichts wichtigeres zu tun hätten.

0.5% in Gesamtdeutschland sagen nichts darüber aus, wie es
mit der Verteilung in einen kleinen Gebiet (Stadt/Stadtviertel)
aussieht. Unabhängig davon bin ich ja auch nicht für „globale
Maßnahmen“, wie z.B. weiteres Anheben der Hundesteuer (womit
in meinen konkreten Fall ohnehin nichts zu holen wäre, da
die Halter vermutlich keine Hundesteuer zahlen).

Gruss
Enno

Hallo,

Sag mal wo joggst Du denn ? Auf einem Hundeauslaufplatz ??

Das habe ich mich auch schon gefragt. Es gibt da einen
zentralen Punkt, wo ein gesamtes Stadtviertel den Stadtwald
betritt.

Und da musst Du laufen ??

Tritte oder Schläge (vorzugsweise auf die Nase) +
breit machen & brüllen.

Ein gelenkiger Jogger - und das bei Dobermann und Rotweiler - und Du meinst der Hund hält still, wenn Du ihn trittst ??

Ich habe zwar einen Pfefferspray zu

Hause liegen aber den mitzuschleppen ist mir zu lästig.

Ist auch ungünstig - je nach dem wie der Wind steht *fg*

Ich habe auch kein Interesse den Hund dauerhaft zu verletzten.

Nicht, warum trittst Du dann nach der Schnauze ??

Das Verhalten des Hundes ist durchaus nachvollziehbar aber
dennoch nicht tolerierbar. Da kommt jmd. der Unruhe ausstrahlt
(zumindest bei längeren Strecken) und auf ihn und sein
Herrchen zugelaufen kommt (ich halte allerdings max. möglichen
Abstand von beiden).

Ich dachte immer ein Hund sei auch dazu da um einen zu beschützen. Das ist dann wohl nachvollziehbar - aber nicht zu tolerieren ??? *grübel*

Wenn die Latenz zu so einen Verhalten deutlich ausgeprägt
ist (bisher waren es vorzugsweise Dobermänner und
(Pit)bullterrier),

Du trittst einem Dobermann oder einem Pitbull auf die Schnauze und wunderst Dich, wenn er sich erdreistet zu beissen ??

muß der Hund durch eine entsprechende
Ausbildung das Verhalten abtrainiert bekommen.

Du meinst, dem Hund soll abtrainiert werden seinen Halter vor aggressiven Joggern zu schützen ??
Bin ich im verkehrten Film ??

Genau hier
scheint gespart zu werden.

Da spare ich aber gerne dran. Ein Hund sollte wenn, dann auf Befehl seinen Halter beschützen oder nach eigenem Sinn, wenn der Halter keine Befehle mehr geben kann und das soll dem Hund abtrainiert werden ??

Die grössten beisser sind nachwievor Schäferhunde. Sie führen die Beissliste gaaaaannnnz weit oben an - und zwar auf Platz 1

Was hat mit „Toleranz erwarten“ zu tun, wenn ich erwarte das
jmd. sein Tier unter Kontrolle hat ?

Immer andere - nie man selber - wie einfach. Vielleicht solltest Du mal Deine Haltung ändern ??

Toleranz übe ich
durchaus,
indem ich z.B. mein Schuhwerk angepaßt habe (Sandalen vs.
Halbschuhe/Stiefel).

Kann man besser mit treten - aber joggen ??

Sicher, aber hier fallen sie mit ihrer „Waffe“ besonders
negativ auf.

In ein paar Jahren fällt nichts mehr auf was anders ist, wurde alles verbannt - wohin auch immer.

Gruss BelRia

quengel-bengel …
Der „Typ“ zieht durch mehrere Foren und provoziert …

Interessanterweise hat er nur die Diskussion begonnen - und nix mehr dazu geschrieben … das ist doch markant, oder?

Ich hoffe, so ein „Köter“ beißt ihn mal in sein „bestes Stück“ … wenn er für essen von Hunden ist - da kann der Hund doch ihn auch essen … Lebewesen ißt Lebewesen …

CU Aggie

MOD - Prima, genau das wollte ich vermeiden - o.T.
.

Hallo,

Es gibt da einen zentralen Punkt, wo ein gesamtes Stadtviertel
den Stadtwald betritt.

Und da musst Du laufen ??

Alles andere wäre mit ziemlichen Aufwand verbunden.

Ein gelenkiger Jogger - und das bei Dobermann und Rotweiler -
und Du meinst der Hund hält still, wenn Du ihn trittst ??

Nein er jault.

Ich habe auch kein Interesse den Hund dauerhaft zu verletzten.

Nicht, warum trittst Du dann nach der Schnauze ??

Weil es ein schmerzhafter leicht erreichbarer Punkt ist
und ich mich gegen den _Angriff_ verteidige. Die Alternative
wäre sich beißen zu lassen. Ein Schlag/Tritt auf die Nase
verursacht keine bleibenden Verletzungen, Pfefferspray, Messer
etc. können das schon.

Ich dachte immer ein Hund sei auch dazu da um einen zu
beschützen. Das ist dann wohl nachvollziehbar - aber nicht zu
tolerieren ??? *grübel*

Gegen wen ? Gegen mich als Jogger ? Hier geht es doch um
eine klare Fehleinschätzung des Hundes, die korrigiert
werden muß. Ansonsten wäre es nur fair auch jeden Psycho-
pathen frei rumlaufen zu lassen.

Du trittst einem Dobermann oder einem Pitbull auf die Schnauze
und wunderst Dich, wenn er sich erdreistet zu beissen ??

Nein, es ist immer der Angriff des Hundes vorrausgegangen.
In den Fällen, wo ich gebissen worden bin, habe ich einfach
zu spät reagiert. Meine Reaktion hat lediglich ernsthaftere
Verletzungen bei mir verhindert. Mir ist ehrlich gesagt unklar,
wie man eine Notwehrreaktion ankreiden kann. Selbst in den
verquertesten Ethiken ist sowas legitim.

Du meinst, dem Hund soll abtrainiert werden seinen Halter vor
aggressiven Joggern zu schützen ??

Aggressive Jogger ?

Da spare ich aber gerne dran. Ein Hund sollte wenn, dann auf
Befehl seinen Halter beschützen oder nach eigenem Sinn, wenn
der Halter keine Befehle mehr geben kann und das soll dem Hund
abtrainiert werden ??

Wie reden eindeutig aneinander vorbei. Ich laufe nicht durch
den Wald, schlage Personen nieder deren Hunde mich dann beißen.
Stattdessen finden die Übergriffe der Hunde statt, ohne das
eine nach _menschlichen_ Ermessen sichtbare Bedrohung des
Halters oder Hundes bestand. Und menschlich ist effektiv das
einzige Bewertungskriterium was m.M. zählt. Wie würdest Du
es finden, wenn jmd. mit einen hochgespritzten Kampfhund
Deinen Hund (ich nehme an, Du hast welche) schwer verletzt -
einfach mal so, weil er irgendwie Deinen Hund als Bedrohung
angesehen hat ? Wenn Tiere in die Gesellschaft integriert
werden, heißt das auch ihnen allgemeingefährdendes Verhalten
abzugewöhnen.

Gruss
Enno

2 „Gefällt mir“