Hallo,
unser Hund ist vor ca. 3Jahren im Alter von 10 Monaten kastriert worden. Damals wurde uns dies empfohlen, da bei Hündinnen eine Sterilisation angeblich im Alter Probleme bringen kann. Durch die Kastration verbleibt die Gebärmutter und die Hündin hätte noch „Resthormone“. Das Phänomen, dass ältere Hündinnen nicht mehr kinderfreundlich sind, könne man dadurch umgehen. Leider gehört unsere Hündin zu denen, die nach der Kastration leicht inkontinent werden können. Wenn man jetzt z.B. mit dem Hund spielt, und der Hund ins Wasser geht, um dort ein Holz zu holen, dann passiert es mitunter, dass der Hund am Tag danach „tropft“. Das ist „ihr“ sichtlich peinlich. Um dies zu verhindern, bekommen wir vom Tierarzt Tabletten für den Hund: CANIPHEDRIN-50 ad us. vet.
Als ich heute wieder mal eine Packung (18€!) geholt habe, kam vom Tierarzt ein Vorschlag: Mittlerweile kann man diese Inkontinenz operieren. Kostet ca. 140€, Hund wird stationär behandelt, Erfolg nicht garantiert!
Nun meine Frage:
Hat einer von Euch damit Erfahrungen?
Unsere Hündin hatte auch mal Probleme. Da hat der Tierarzt auf eine hormonelle Beeinträchtigung getippt und Recht gehabt. Er verschrieb ihr das rezeptpflichtige Mittel, ich glaube es war Presomen. Gewisserweise eine „Pille“. Innerhalb von kurzer Zeit war sie wieder „trocken“. Frage mal danach.
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Hallo,
ist der Urin wärend der „Tröpfelphase“ untersucht worden? Da sie das scheinbar grundsätzlich nach dem Schwimmen bekommt, könnte auch eine Blaseninfektion dahinter stecken.
Gruß Petra