ich würde mir gerne zwei häschen zulegen und habe gelesen man könne diese im winter in einem gut mit heu gefüllten käfig draussen lassen…bis - 15 Grad ?! es würde nur hitze etwas ausmachen aber kälte nicht…kann mir dazu jemand was sagen…?!
…klar können die „löffler“ das ohne probs überstehen
…aber nicht im käfig!.. bau oder hol denen einen kleinen stall!!
zumindest so einen …daß sie von oben; unten und drei seiten geschützt sind… (wasser bei deinen hasen macht das ganze futter kaputt,… schimmliges futter dann die hasen)
… meistens haben die kleintierzüchter einen „bastler“ im verein der dir einen stall machen kann… oder du wagst dich selbst d’ran… ist kein hexenwerk.
…schau mal hier rein
Danke Dir aber wieso meinst du kein wasser zu den hasen ?!
soll das denn nicht mit drin im stall stehen ?!
hallo silke,
ups… mißverständniss… damit meinte ich regen/schnee etc.
-natürlich sollst du deine neuen fellknäuel eine schale wasser geben… oder besser noch eine Wasserflasche, welche man an den käfig hängt. So können sie sich selbst bedienen und das wasser nicht verschmutzen oder ausschütten, wie mit einer schale/schüssel/trog.
gruß rüdl
naja entweder ist das Wasser von oben, sprich Regen und Schnee gemeint, das bekommt den Hasen natürlich nicht, auch weil zusätzlich alles Einstreu und Futter verschimmelt.
Oder es ist das Wasser zur Nahrungsaufnahme gemeint, das hat natürlich im Winter auch keinen Sinn, da es dann einfriert.
Wichtig ist vor allem, daß der Käfig innen trocken ist, nicht direkt im Freien allein auf weiter Flur steht, damit der Wind auch richtig schön durchpfeifen kann. Ideal ist eine Hausmauer, mit Dachvorsprung, dann hast du viel weniger Problem mit der Nässen. Ach ja, regelmäßiges Ausmisten gehört natürlich auch dazu.
alles klar DANKE!! dann werde ich mich mal um einen käfig kümmern )
Danke Dir aber wieso meinst du kein wasser zu den hasen ?!
soll das denn nicht mit drin im stall stehen ?!
hallo silke,
ups… mißverständniss… damit meinte ich regen/schnee etc.
-natürlich sollst du deine neuen fellknäuel eine schale wasser
geben… oder besser noch eine Wasserflasche, welche man an
den käfig hängt. So können sie sich selbst bedienen und das
wasser nicht verschmutzen oder ausschütten, wie mit einer
schale/schüssel/trog.
gruß rüdl
der käfig kommt an eine trennwand auf dem balkon…da zieht es nicht…und falls doch dann bau ich einfach noch eine kleine holzmauer hin DANKE !
Hallo,
naja entweder ist das Wasser von oben, sprich Regen und Schnee
gemeint, das bekommt den Hasen natürlich nicht, auch weil
zusätzlich alles Einstreu und Futter verschimmelt.
Oder es ist das Wasser zur Nahrungsaufnahme gemeint, das hat
natürlich im Winter auch keinen Sinn, da es dann einfriert.
Wichtig ist vor allem, daß der Käfig innen trocken ist, nicht
direkt im Freien allein auf weiter Flur steht, damit der Wind
auch richtig schön durchpfeifen kann. Ideal ist eine
Hausmauer, mit Dachvorsprung, dann hast du viel weniger
Problem mit der Nässen. Ach ja, regelmäßiges Ausmisten gehört
natürlich auch dazu.
Zwergkaninchen & Co. können bei richtiger Vorbereitung im Winter draußen bleiben, ja. Aber: Dann solltest du die Tiere bereits seit dem späten Frühjahr bzw. Frühsommer des Jahres im Stall draußen gehalten haben. Nur dann sind sie an Temperaturschwankungen gewöhnt und ihr Organismus stellt sich auf den kommenden Winter ein - reinen „Haus“-Tieren (und auch denen, die du jetzt in der Zoohandlung kaufen würdest!) fehlt das und sie würden erfrieren. Der Stall sollte mit dem Boden nicht direkt auf der Erde stehen, sondern Beine drunter haben (sonst ist’s von unten zu kalt). Für unseren Kaninchenstall hab ich seinerzeit Jutesäcke in der örtlichen Mühle besorgt; die wurden abends als zusätzlicher Kälteschutz vor die Vorderseite gehängt.
Wegen des Wassers: Es ist sehr wichtig, daß du bei Frost mehrmals täglich kontrollierst, ob das Trinkwasser deiner Hoppel nicht eingefroren ist.
verpimperte Stubenhasen sollte man aber nicht so halten, sie sollte schon von klein auf dran gewöhnt werden. Wenn sie bisher in einem warmen Zimmer gehalten wurden werden sie den Winter nicht überstehen.
ohne jetzt die Antworten der Anderen gelesen zu haben:
laut Zoogeschäft halten kaninchen temperaturen von bis zu 4 Grad aus, wenn das häuschen gut mit wärmendem Stroh gepolstert ist.
ABER:
Ich habe einmal vor vielen jahren einen versuch gestartet, meine beiden Kaninchen nach draussen zu setzen. Das Eine hatte 7 Jahre lang in der Wohnung gelebt, das Andere war noch ganz jung. Nach dem Umsetzen nach Draußen ist das Ältere dann innerhalb von 3 tagen krank geworden (leichte Lungenentzündung). Nach Auskunft des Tierarztes sidn die gezüchteten Zwerge nicht so robust.
Ich würde also die Tierchen nicht unbedingt draussen halten…
Ihr redet von Hasen, aber ich nahm an, die findet man nur in freier Natur, und die Löffler zu Hause sind Kaninchen?
rüdl, Du als Jäger…?
Ich wollte es bloss erwähnen, da sonst (in Haustierforen) mehr oder weniger dezent darauf hingewiesen wird.
Hasen sind doch auch richtige ‚Klopper‘(=gross, wild, grössere Löffel), also die, Australien unterhöhlen?
Unsere Stallkaninchen sind ziemlich robust, aber die halt _immer_ draussen. Die einzige Gefahr ist Myksomotose (richtig geschrieben?), aber da wird geiimpft, bzw. die Tiere getrennt, wenn es umhergreift.
Aber wie schon oft hier erwähnt, wer weiss, was die verzüchteten Kaninchen aushalten? (ich denke nicht soviel! Vielleicht noch ein pers. Bsp: das Kind eines Bekannter aus der Stadt wollte ihr Kaninchen nicht mehr, also bekam es mein Opa, es wurde zu den anderen gesetzt (war kein Zwergkaninchen), und schwupps, ein paar Wochen später hatte es eine Krankheit (es war beginnender Sommer), und musste erlöst werden)
Wenn ich aber unseren Zuchtrammler, eine Deutsche Rieseschecke, zu Gesicht bekomme, frage ich mich auch, ob das Tier ein Hase ist… :o)
… ist der Hinweis darauf, daß Kaninchen zu einem glücklichen Leben mehr als nur einen Stall brauchen: Sie brauchen dazu noch ein Gehege um sich austoben zu können.
Wer einmal einen wilden Verwandten unserer „Hauskaninchen“ über ein Feld hat flitzen sehen, wird sich denken können, daß es Gefangenschaft in einem Stall für solch ein Tier pure Quälerei ist. Zwar sind Zwergkaninchen und Co. nicht ganz so lauffreudig, doch sie verkümmern auch psychisch sehr schnell in einem Stall.
Auf einem Balkon kann man ein super Kaninchengehege bauen; zudem ist es gerade im Winter viel besser für die Tiere, wenn sie auch ihren Kreislauf in Schwung halten und rennen können.
Ganz wichtig ist natürlich, daß man Kaninchen immer nur im Frühsommer an Draußen gewöhnt, da ihr Organismus sonst keine Möglichkeit hat, sich auf die Außentemperartur einzustellen.
die Kaninchen ( ich weiss es ist falsch…aber ich sag immer Hase…ich hoffe das das jetzt nicht wieder alle durcheinanderbringt) möchte ich auf unserer Balkon-Terrase… 18 Qm halten…also genügend Platz sich auszutoben )
Grüsse
silke
[Hallo erstmal… ]
… ist der Hinweis darauf, daß Kaninchen zu einem glücklichen
Leben mehr als nur einen Stall brauchen: Sie brauchen dazu
noch ein Gehege um sich austoben zu können.
Wer einmal einen wilden Verwandten unserer „Hauskaninchen“
über ein Feld hat flitzen sehen, wird sich denken können, daß
es Gefangenschaft in einem Stall für solch ein Tier pure
Quälerei ist. Zwar sind Zwergkaninchen und Co. nicht ganz so
lauffreudig, doch sie verkümmern auch psychisch sehr schnell
in einem Stall.
Auf einem Balkon kann man ein super Kaninchengehege bauen;
zudem ist es gerade im Winter viel besser für die Tiere, wenn
sie auch ihren Kreislauf in Schwung halten und rennen können.
Ganz wichtig ist natürlich, daß man Kaninchen immer nur im
Frühsommer an Draußen gewöhnt, da ihr Organismus sonst keine
Möglichkeit hat, sich auf die Außentemperartur einzustellen.