Tierheimkatzen machen Probleme!Dringend!

Hallo!
Meine Freundin hat sich letzten Dienstag 2 junge Kater aus dem Tierheim geholt. Die beiden sind etwa 1 Jahr alt, der eine ist sehr scheu und fixiert auf den anderen, der widerum sehr verschmust und anhänglich Menschen gegenüber ist. Das ist ja an sich positiv, da der scheue Kater dadurch Kontakt zum Menschen aufnimmt. Meine Freundin hat eine 84-Quadratmeter-Wohnung über 2 Etagen, also viel Platz zum Spielen für die beiden.
Leider ist sie aber den ganzen Tag von 8 bis 16 Uhr arbeiten.
Daher hat sie sich auch 2 Kater geholt, die sich miteinander beschäftigen. Nun ist es aber leider so, dass die Tiere tagsüber wahrscheinlich schlafen und daher nachts Theater machen. Meine Freundin hat bisher keine einzige Nacht durch geschlafen, weil die Tiere immer Lärm machen, wenn sie herum tollen.
Kaputt gemacht haben sie bisher aber noch nichts.
Leider pinkeln die Tiere nachts auch in die Wohnung (Sofa, Ecken), tagsüber gehen sie jedoch aufs Katzenklo (es gibt in der Wohnung eins für beide Tiere).
Meine Freundin ist schon ziemlich genervt, weil sie nicht mehr schlafen kann und die Kater überall hin pinkeln (sind aber beide kastriert). Sie denkt daran, die Kater wieder zurück ins Tierheim zu bringen. Ich finde das ein wenig zu überstürzt!
Weiß jemand, was man in so einer Situation machen kann? Wie kann man es schaffen, dass die Tiere nachts ruhiger sind? Warum pinkeln sie nachts in die Wohnung? Meine Freundin meint, sie langweilen sich bestimmt und möchten lieber raus. Freigang können sie leider nicht haben, da die Wohnung im Dachgeschoss ist. Sie wurden vom Tierheim aber auch als Wohnungskatzen vermittelt. Ich würde meiner Freundin gerne Tipps geben, was sie machen kann, um die Situation zu verbessern. Oder bringt das die Zeit mit sich? Ich fände es nicht richtig, wenn sie die Tiere so voreilig wieder ins Tierheim bringt. Andererseits fühlt sie sich mit den beiden auch nicht wohl und meint, dass die Kater sich ebenfalls nicht wohl fühlen und sie ihnen nicht gerecht werden kann. Sollte sie vielleicht lieber ältere Katzen nehmen?
Vielen Dank für die Antworten!
Galli

Hallo Galli,

ICH wuerde es auch als uebereilt ansehen die zwei schon wiedr weg zugeben. schliesslich sind sie erst ein paar tage da und scheinen ihre freiheit in vollen zuegen zu geniessen, zum leidwesen deiner freundin.

das sie sie nachts nicht schlafen lassen, zeugt eindeutig davon das sie nicht ausgelastet sind. sie werden wohl schon tagsueber schlafen, sodas sie abends, nachts putzmunter sind und dann ihre spielphase bekommen. da hilft wohl nur eines : sie ordentlich zum spielen animieren ehe man ins bett geht. vielleicht brauchen sie auch mehr spielzeug, einen riesenkratzbaum, kartons zum spielen oder einfach mal irgendwie ne abwechslung in der wohnung. kann noch so minimal sein.
das sie dann pinkeln ist auch reines protestverhalten, wohl wieder aus der langen weile heraus. kann auch sein, das sie nun erstmal ihr neues Revier markieren… auch wenn sie kastiert sind. Hab hier auch so ein Exemplar, welches sowas macht.

Was nun aus der situation wird weiss wohl keiner. Kann sein, das die Tierchen mit der Zeit ruhiger werden. Meine schlafen eigentlich auch alle nachts… und sobald ich in mein Bett gehe, verkriechen sich meine sechs auch alle in ihre Koerbe und dann ist echt Nachtruhe angesagt bei mir. Mag sein, das die kleinen sich da auch noch daran gewoehnen an den Rhythmus. Geht natuerlich nicht von heute auf morgen. Rate doch deiner Freundin einfach noch ein bissel Geduld haben.

Wenn sie beschliesst dann ein oder zwei aeltere aus dem Tierheim zu holen, so haben die auch meist irgendne macke. ich kenn keine Katze die "normal " ist *gg*.

Ein Tipp noch : stellt einfach mehr Katzenklos auf. Vielleicht noch eins oder zwei, extra. Manchmal haben sie auch so eine richtig grosse Babybadewanne ganz gern als Katzenklo. Musst du ausprobieren. Evt. wuerde es auch helfen, das Sofa in der Ueberganzszeit nachts abzudecken … mit Folie oder ner Wachstuchtischdecke. Denn wenn sie erstmal in ihrem eigenen Urin stehen, ueberlegen sie es sich vielleicht. Aber sie werden wohl immer wieder auf das Sofa gehen, denn den Geruch bekommt man da nie wieder raus, egal womit man putzt. Frueher oder spaeter muss man es entsorgen.

Puhh, ich haette da vielleicht noch einige Tipps. aber das wird dann vielleicht zu viel.

Ich drueck die Daumen das das Zusammenleben ein wenig leichter wird. Ich wuerde sie noch einige Tage behalten, vielleicht wird alles noch gut.

Viele Gruesse von Manu

Hallo Galli

Versuch’s mal mit Bachblüten-Tropfen Nr. 01 (sog. Eifersuchtstropfen). Die helfen den Tieren, sich an die neue Umgebung anzupassen, die neue Situation zu akzeptieren und gegen Markieren in der Wohnung. Dazunehmen würde ich noch die Bachblüten-Tropfen Nr. 03 (sog. Umstellungstropfen), die helfen sollen, sich an neue Menschen und an eine neue Umgebung zu gewöhnen.

Ich seh gerade, dass Du eine Liechtensteiner E-Mail-Adresse hast. Evtl. könntest Du diese Tropfen (falls Du sie nicht in einer Drogerie findest) hier bestellen (mach ich auch immer über diese Adresse): http://www.peterer-drogerie.ch/ (dort auf Shop klicken und als Suchwort „Bachblüten“ eingeben).

Ich drück die Daumen!
Viel Glück

Moni :smile:

PS: Auf alle Fälle würde ich es zuerst mit den Bachblüten versuchen, bevor man die beiden wieder zurückgibt!

Hallo Galli,
zu dem „rumpinkeln“ kann ich leider nichts schreiben, da unsere Beiden immer brav die Toilette benutzen.
Aber zu der Nachtaktivität vielleicht ein paar Worte:
Als wir unsere Kater vor 2 Wochen bekamen waren das tagsüber die Schlaftabletten schlechthin, obwohl mein Mann die erste Woche „Katzeneingewöhnungsurlaub“ hatte und den ganzen Tag da war, sich auch viel mit den Tieren beschäftigt hat. Trotzdem haben die Nachts rumgetobt, so daß die erste Woche an durchschlafen gar nicht zu denken war.
Und auf einmal, von einer Nacht auf die andere war Schluß. Nach einer Woche hatten sie sich wohl doch an unseren Tagesablauf gewöhnt und schlafen seitdem brav in der Nacht. Bevor wir ins Bett gehen ist nochmal spielen angesagt um sie wirklich müde zu bekommen und es klappt wirklich gut.
Man muß ja auch Bedenken, daß die Tiere im Tierheim keinen geregelten Ablauf haben und die Nachtaktivität keinen stört dort.
Deine Freundin muß sicher noch etwas Geduld haben, wobei das pinkeln sicher nicht geduldaufbauend ist.
Hier würde ich auch, wie schon vorgeschlagen, mehrere Toiletten aufstellen (ist nicht so schick, ich weiß).
Ich wünsche Deiner Freundin, dass alles gut wird und die Katzen nicht zurück ins Tierheim müssen, sicher wird ihre Seele das nicht so einfach wegstecken.
Alles Gute und viel Erfolg,
Hasenschnitte

Hallo,
was erwartet Deine Freundin nach gut einer Woche ?
Wenn sie über den Tag 8 Stunden weg ist, sind die Tiere
einfach nervös (das merke ich selbst jetzt noch bei meinen
beiden Katzen). Das alleine könnte das markieren bereits
erklären. Zusätzliche Toiletten können wirklich etwas bringen,
da der Geruch der beiden damit in der Wohnung (für die beiden)
überall präsent ist.
Das mit dem richtigen Schlafrythmus kann durchaus eine zeitlang
dauern. Evtl. waren die beiden vor dem Tierheim bereits nacht-
aktiv oder sind durch andere nachaktive Katzen im Tierheim
„umgepolt“ worden. Deine Freundin kann ja mal probieren deren
überschüssige Energie am Abend abzubauen, z.B. durch jagen von
Spielbällen oder Lichtpunkten (energiesparender für den Mensch).
Zudem hilft bei meinen Katzen, wenn sie nachst rumnerven, ihnen
ihre Lieblingsschlafposition (ausgebreitet auf meiner Brust und
Bauch) anzubieten und neben dem Bett Futter bereitszustellen.

Gruss
Enno

Hallo,

ich möchte mal als erstes fragen aus welcher Intention heraus Deine Fereundin zwei Kater aus dem Tierheim zu sich genommen hat.

Katzen sind Dämmerungs- bis Nacht aktive Tiere, d.h. wenn Deine Freundin einen leichten Schlaf hat, wird sie sich daran gewöhnen müssen, daß es des nachts Geräusche gibt.
Dann muß ich sagen, daß es allgemein heißt: Eine Katze-> zwei Toiletten, da sie für gewöhnlich Pippi und großes Geschäft trennen.
Welches Streu hatten sie im Tierheim? Weiß man, ob sie dort sauber waren? Katzen brauchen genug rückzugsmöglichkeiten und geeignete Möbel um ihre Krallen zu schärfen. Aber das weiß Deine Freundin bestimmt.

Wenn die Kater von Anfang an permanent überall hinpinkeln, gibt es nicht viele Möglichkeiten…Bachblüten, Hormone, mehr Toiletten und Geduld, oder so schwer es fällt…ein anderer Platz.
Waren die Katzen denn vorher Freilauf gewöhnt?

Gruß Maja

Klasse Beispiel für sog. Tierliebe
Hallo Galli

Genau so muss es sein, sich erst ein paar Viecher anschaffen, wenn sie dann nicht „funktionieren“ wie gewünscht, gebe ich sie halt zurück.

Mensch, wenn ich arbeiten und schlafen muss, sollen die Tiere sich bloss ordentlich benehmen.

Wieder mal eine Bestätigung für mich, dass viele Tierhalter sich ihre Muschis und Wuffis nur aus egoistischen Gründen halten.

Gruss
CrNiMo

Hallo CrNiMo,

so früh schon auf? „Früher Vogel fängt den Wurm“, hm? (Um beim Thema zu bleiben…)

Du hast sicher gelesen, daß es nicht um Galli, sondern eine Bekannte von ihr geht - insofern werden Deine Kommentare wohl leider (das mein ich ernst!) verhallen…

Galli selbst schreibt ja, daß sie den Gedanken an Rückgabe ins Tierheim „etwas überstürzt“ findet - ich würde jedoch sogar noch weiter gehen und das sogar asozial (im wörtlichen Sinne) nennen. Auch mir kommt der Gedanke, ob jemand, dessen Augenmerk sich so sehr auf das „Funktionieren“ dieser beiden lieben Schnuppsi-Mauzis richtet, wirklich so eine gute Hutschi-Putschi-Katzenmami ist… Aber was nicht ist, kann ja noch werden, auf jeden Fall sollte sich betr. Dame vielleicht ein wenig mit dem „richtigen“ Umgang mit Katzen beschäftigen.

Kinder scheißen sich auch erstmal in die Hosen, und das ein wenig länger als nur ein paar Wochen, und man gibt sie i.d.R. deshalb auch nicht gleich zurück (wem auch?).

Dein Fazit ist sicher richtig - wie überall, so gibt es auch beim Thema Haustiere im Allgemeinen und Katzen im Speziellen beide Extrema: Die einen, die sie sich gedankenlos und egoistisch halten, und die anderen, die sie über den Haustierstatus hinaus erheben und den anderen Familienmitgliedern gleichwertig stellen - beides sicher bemerkenswert (auch im wörtlichen Sinne). Dient doch beides nur der Befriedigung egoistischer Bedürfnisse. Wobei - tut das ein Haustier nicht fast immer? Aber das gehört eher ins Psycho-Brett, also schließe ich hier

mit harmoniesüchtigem Gruße,

Doc.

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Hallo,

ich möchte mal als erstes fragen aus welcher Intention heraus
Deine Fereundin zwei Kater aus dem Tierheim zu sich genommen
hat.

Tja, das frage ich mich ittlerweile auch. Zumal sie von klein auf Katezn kennt und immer eine hatte. Allerdings war das ein fetter, verschlafener, alter Kater, der nicht unbedingt represäntativ war…

Katzen sind Dämmerungs- bis Nacht aktive Tiere, d.h. wenn
Deine Freundin einen leichten Schlaf hat, wird sie sich daran
gewöhnen müssen, daß es des nachts Geräusche gibt.
Dann muß ich sagen, daß es allgemein heißt: Eine Katze->
zwei Toiletten, da sie für gewöhnlich Pippi und großes
Geschäft trennen.
Welches Streu hatten sie im Tierheim? Weiß man, ob sie dort
sauber waren? Katzen brauchen genug rückzugsmöglichkeiten und
geeignete Möbel um ihre Krallen zu schärfen. Aber das weiß
Deine Freundin bestimmt.

Wenn die Kater von Anfang an permanent überall hinpinkeln,
gibt es nicht viele Möglichkeiten…Bachblüten, Hormone,
mehr Toiletten und Geduld, oder so schwer es fällt…ein
anderer Platz.
Waren die Katzen denn vorher Freilauf gewöhnt?

Es sind beides Fundkatzen, aber die Tierheimleute meinten, sie hätten im Tierheim den Freigang nicht vermisst und haben sie als Wohnungskatzen vermittelt.
Ich sehe mit den beiden keine großen Schwierigkeiten, um ehrlich zu sein. Bin sicher, dass sich diese anfänglichen Problemchen von ganz alleine legen werden. Aber ich befürchte, meine Freundin ist zu ungeduldig. Hätte ich nicht von ihr gedacht…

Hi!

ich würde (wie auch schon vorgeschlagen wurde) das Tierheim benachrichtigen und vor allem dort um Tipps fragen. Wegen der Stubenreinheit lässt sich sicher etwas machen!
Nun, zum Lärm: Da kann ich nur sagen, dass Deiner Freundin wohl nichts anderes übrig bleibt als sich an den Lärm zu gewöhnen, denn Katzen sind nachtaktiv. Das wird in unserer heutigen Haustierkultur kaum mehr wahrgenommen und zu oft werden die Tiere „umgewöhnt“, obwohl das ganz und gar nicht ihrem Naturell entspricht. Damit muss man sich eben abfinden, dass eine Katze eine Katze ist und bleibt. Wenn man wirklich will, gewöhnt man sich an alles: gutes Beispiel bin ich selbst. Ich habe seit fünf Jahren eine Chinchilla, das (nachts) in meinem Zimmer wohnt… die kann auch ganz schön krach machen!!! Aber ich hör’s gar nicht mehr und kann dafür trotz den lautesten Geräuschen einschlafen…
Lieber Gruss,
Semiramis

Ratschläge waren umsonst…
Hallo !
Vielen Dank für die vielen Tips, die ich meiner Freundin gleich per mails rüber geschickt habe. Habe sie auch noch am Telefon belabert und ihr Mut gemacht.
Aber leider hat sie die beiden Kater gestern wieder zurück gebracht. Genauso vorschnell wie sie sie geholt hat…
Galli

*zornigwerd*
Also, nein, das darf nicht wahr sein! Deine Freundin sollte zukünftig lieber die Finger von Tieren lassen, die sie als Wegwerf- resp. Rückgabespielzeug sieht! Sorry, aber da kommt mir die Galle hoch! Was hat sie denn erwartet? Tiere sind Lebewesen mit all ihren Macken und Liebenswürdigkeiten, wie sie die Menschen auch haben. Hoffentlich schafft sich Deine Freundin nie mehr Tiere an; sie haben ein besseres Zuhause verdient, als bei ihr!

Sowas macht mich immer wütend und traurig; man sollte vorher überlegen, was man macht. Wenn man sich Tiere anschafft, hat man auch eine grosse Verantwortung zu tragen, schliesslich schafft man sich ja auch nicht einfach so Kinder an, ohne sich bewusst zu sein, dass man für diese mindestens 18 Jahre lang Verantwortung trägt. Ich fass es nicht! *kopfschüttel*

Moni
*dieziemlichwütendist*

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Naaaa… Suuppper ! Ich mag solche Leute : erst Tiere anschaffen , ohne auch nur einen Gedanken darueber zu verschwenden, das sie auch mal „unbequem“ werden koennen … und sie, falls dieses eintritt, dann ja schnell abschieben.
Das macht mich echt wuetend ! Aber wenigstens war sie wohl so mutig und hat sie ins Heim zurueck gebracht oder war ihr dieser Weg auch zu anstrengend ??? Ich versteh solche Leute nicht. Wo haben die ihr Hirn ? Will sie das spaeter mit ihren Kindern auch mal so machen ?
Tze !! Ich hoffe sehr fuer die beiden Tiger, das sie ein besseres zu hause finden … mit verantwortungsvolleren Leuten.
Auf solche kann man echt mit wenig Achtung schauen .

In diesem Sinne,

Manu *die echt nur den Kopf schuetteln kann ueber soviel Egoismus*

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Ich gebe euch allen sehr Recht! Bin auch sehr wütend und vor allen Dingen enttäusch von meiner Freundin, die eigentlich immer eine Katzenliebhaberin war und sich über Leute aufgeregt hat, die ihre Tiere mir nichts dir nichts einfach ins Tierheim abschieben. Allerdings ist es ihr nicht leicht gefallen, sie hat auch geweint und hat ein superschlechtes Gewissen. Aber das soll sie auch ruhig haben. Ich habe keine Ahnung, was mit ihr los ist, ich kenne sie so gar nicht.
Ich habe allerdings jetzt ein Problem, da ich Leute, die so etwas fertig bringen, eigentlich gar nicht leiden kann.
Und jetzt macht meine beste Freundin so was. Schlimm!
Galli

Ich habe allerdings jetzt ein Problem, da ich Leute, die so
etwas fertig bringen, eigentlich gar nicht leiden kann.
Und jetzt macht meine beste Freundin so was. Schlimm!

Na, dann kannst Du ihr ja mal ordentlich „den Kopf waschen“, denn als beste Freundin solltest Du sowas machen dürfen, ohne dass sie gleich eingeschnappt ist (und wenn schon …)! Nee, Galli, Du kannst ja nix dafür, aber was Deine Freundin gemacht hat, zeugt von purem Egoismus und Abschieben von „unbequemen Sachen“. Red ihr wenigstens insoweit ins Gewissen, als dass sie sich nie mehr Tiere anschafft!

Grüsse
Moni

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