Mein Pferd ist gestorben!

Hallo!

Ich musste mich heute von meiner heissgeliebten Stute für immer verabschieden, weil sie sich heute im Auslauf das rechte Hinterbein gebrochen hatte (Rohrbeinbruch)… Der Tierarzt konnte Miggy nicht mehr helfen!
Ich pflegte Miggy seit ich gehen konnte und seit 9 Tagen gehörte sie mir! Und jetzt lebt sie nicht mehr…

Ich bin am Ende… Mein ein und alles ist jetzt für immer weggegangen!

Ich kann nicht mehr!!!

hallo michi!

… während ich diese zeilen schreibe schläft auf meinen schoß ein junger kater, er hatte das glück das mein lieber felix tödlich verunglückt ist, sonst wäre er noch immer im tierheim…

… was will ich dir damit sagen, vielleicht wartet schon irgendwo ein kleines fohlen auf dich und du hast irgendwie das glück das es eines tages zu dir kommt…

… anders kann ich dir keinen trost geben, aber ich kann dich verstehen und mit dir fühlen…

… wünsch dir alles gute!

Franz

Liebe Michaela,

ich weiß nicht so recht was ich sagen soll. In so einem Moment reicht die menschliche Sprache einfach nicht mehr aus. Worte klingen so hohl und wie inhaltsleere Phrasen, aber glaub mir, ich kann deinen Schmerz verstehen und mitfühlen. Ich habe vor 10,5 Monaten meinen Kater Foxi verloren und ich dachte, ich überlebe den Verlust nicht. Noch heute fehlt mir der kleine Kerl unendlich. Ich weine also mit dir. Wenn du magst, nehme ich dich fest in den Arm.

Auf einer Katzentrauer-Seite habe ich folgenden Beitrag gefunden. Er handelt von der Trauer um eine Katze… aber vielleicht kannst du mit den Tipps für den Umgang mit der Trauer auch etwas anfangen…
http://www.wunderbaum-waldkatzen.de/Personal/Gesundh…

Traurige Grüße
Nena

Liebe Michaela,
ich denke, hier fühlen alle mit Dir, und mehr kann man in dieser Situation wohl auch nicht sagen.
Cess

Hallo Michaela

ich kann Dich so gut verstehen!

Musste vor drei Wochen mein Pferd,meinen Mops,einschläfern
lassen,nach sieben Jahren gemeinsam durch dick und dünn gehen.
Und auch wenn der Tierarzt sagt,es war das Beste,was man noch
tun konnte,um ihm weitere Schmerzen zu ersparen-es ist kein
Trost und tut trotzdem so weh!Und die Bilder bekommt man nicht
mehr aus dem Kopf…

Ich wünsch Dir einfach nur viel Kraft für die nächste Zeit
und jemanden an Deiner Seite,der Dir Trost geben kann!
Irgendwann lässt der Schmerz nach(darauf warte ich allerdings
auch noch) und lässt auch wieder schöne Erinnerungen zu,ohne
sofort in Tränen auszubrechen.

Liebe mitfühlende Grüsse

Tanja

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Michaela,

ich kann deine Trauer sehr gut verstehen. Vielleicht spendet dir ja folgender Text wenigstens ein klein wenig Trost.

Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.

Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein …

Autor des Originaltextes unbekannt

Gruß
Frank K.