Hi,
Nur passt das den Revierinhabern, die bisher dieses Revier
abddeckten gar nicht. Sie kommen in den Garten und fangen
keilereien an,
Das haben meine drei auch mitgemacht.
„Bert“ so heisst unser Kater, sieht schon arg
zerrupft aus und traut sich teilweise nicht mehr in den
Garten,
Einer meiner Kater schaut(e) sich auch immer erst um, bevor er raus geht, aber er wird von Mal zu Mal mutiger (meine sind seit einem halben Jahr draußen).
wärend „Ernie“ die Katze sich mit den Fremdlingen
herum prügelt, was natürlich nicht ohne Blutvergiessen
ausgeht.
Auch die „Revierbesitzer“ werden nicht ohne Blessuren davon kommen und mit der Zeit daraus lernen, dass sie ihr Revier nicht mehr für sich haben bzw. abgeben müssen, wenn sie weitere Kämpfe vermeiden wollen.
Was könnten wir auf die Wunden sprühen, zum desifizieren
(Wundsprühpflaster) oder einfach so lassen bei kleineren
Blessuren.
Beta-Isadona hilft bei kleinen Wunden wunderbar, wohl vergleichbar mit Jod, brennt aber nicht. Kannst Du übrigens auch selbst benutzen.
Bei größeren Verletzungen schließe ich mich den anderen an, Arzt lässt grüßen.
a) die fremden kater aus dem Garten zu halten, damit auch Bert
den selbigen geniessen kann
Es ist vielleicht nicht die beste Methode, aber bei mir wirkt es: Die „alten“ Revierkatzen haben vor mir Respekt, wenn meine Monster also draußen sind und eine fremde Katze ankommt, muss ich nur böse schauen, und er/sie ist verschwunden bzw. lässt meine Kleinen zufrieden. Natürlich kann ich nicht ständig hinter meinen Katzen her sein, aber ich denke, dass die fremden Tiere es mit der Zeit rausbekommen haben, dass hinter meinen Katzen ein „großer Mensch“ steht, zu dem die Kleinen rennen und der sie dann „verteidigt“. Und da meine Katzen ebenfalls wissen, dass sie sich bei mir im Notfall verstecken können, gibt ihnen das Selbstvertrauen, wodurch sie wiederum selbständiger im Verjagen der anderen werden. (hmmm, soviel zur unergründlichen Psyche der Spezies Katze… *ggg* - ich denke aber, dass es so sein könnte, hat zumindest den Anschein)
Also, nicht, dass ich den anderen Katzen was antue - ich starre sie halt an, spritze sie nass oder klatsche in die Hände - die üblichen Verfahrensweisen halt, um eine Katze los zu werden.
Und wie gesagt, inzwischen zeigen sich die fremden Katzen zwar in regelmäßigen Abständen in meinem Garten, bleiben dann aber brav in der Ecke sitzen und beobachten nur. Was außerhalb des Gartens geschieht, weiß ich nicht, aber innerhalb haben meine Monsterchen ihr eigenes Revier inzwischen erobert.
Grüße
Natascha