Mein Kater soll eingeschläfert werden

Weiter unten habe ich ja geschrieben, dass mein Kater eine Vergiftung hat. Jetzt wird plötzlich das Bein ganz taub und er kann nicht mehr richtig laufen. Als ich die Tierärztin angerufen habe. Meinte sie ich sollte die Pfote mal fühlen - ob sie kalt ist. Ja, war sie. Da meinte sie das ist kein gutes Zeichen. Der kater hat sowas wie eine „Wandernde Trombose“ oder so ähnlich. So habe ich es jedenfalls verstanden. Und sie meinte da gibt es keine Hoffnung. Jetzt soll ich morgen in die Praxis kommen…

Kennt jemand sowas? Was soll ich tun? Ich bin total verzweifelt!

Gruß, Claudia

Wo wohnst Du???

Wenn Deine Katze Infusionen bekommen hat und das vielleicht auch unter die Haut, dann ist das vielleicht nicht so schlimm da di Haut einer katze sehr elastisch ist…evtl. ist die Infusion da hineingefallen aber ganz wichtig, wo ist die nächste Tierklinik und bringe ihn da hin!

Hallo Maja!

Er hat gar keine Infusion bekommen. Nur Spritzen in den Hintern. Daran kann es also nicht liegen. Die Tierärztin ist eigentlich sehr nett und macht einen kompetenten Eindruck. Als ich sie angerufen habe, meinte sie ich sollte die Pfote fühlen, ob sie kalt ist. Als ich dann meinte, ja ist sie, meinte sie: Dann steht die Diagnose fest. Es würden zwei Adern in den Fuß gehen und genau da hat sich was festgesetzt. Fast so wie bei einem Schlaganfall (das ist meine Intertretation).

Sie war sich total sicher. Vielleicht gibt es bei diesem Symtom gar kein Zweifel.

Meinst DU ich sollte morgen noch einen anderen Tierarzt fragen?

Gruß, Claudia

hallo Claudia,

du Arme. Ich kann dich gut vertehen. Ich mußte im Herbst mein Meerschweinchen einschläfern lassen. Es war zwar schon länger klar, daß es darauf hinauslaufen würde (es konnte sich aus Altersschwäche kaum noch bewegen und am Ende auch nicht mehr fressen), aber am Abend vorher hab ich nur noch geweint. Das war das Abschiednehmen. Am anderen Tag war es dann nicht mehr so schlimm.

Ich kann dir keinen ultimativen Rat geben, wie du die Situation bewältigen kannst. Wenn es feststeht, daß den Kater stirbt, dann mußt du ihn loslassen. Das heißt nicht vergessen, aber akzeptieren, daß er nicht mehr lebt. Wie das am besten geht, ist wohl bei jedem anders.

Denk dran, dein Kater lebt immer in deinem Herzen weiter. Auch wenn du dich jetzt nicht danach fühlst, irgendwann wird die Erinnerung an ihn nicht mehr weh tun sondern schön sein.

Ich wünsch dir viel Kraft für morgen.

Grüßle,
Sandra

Er hat gar keine Infusion bekommen. Nur Spritzen in den
Hintern. Daran kann es also nicht liegen. Die Tierärztin ist
eigentlich sehr nett und macht einen kompetenten Eindruck. Als
ich sie angerufen habe, meinte sie ich sollte die Pfote
fühlen, ob sie kalt ist. Als ich dann meinte, ja ist sie,
meinte sie: Dann steht die Diagnose fest. Es würden zwei Adern
in den Fuß gehen und genau da hat sich was festgesetzt. Fast
so wie bei einem Schlaganfall (das ist meine Intertretation).

Sie war sich total sicher. Vielleicht gibt es bei diesem
Symtom gar kein Zweifel.

Meinst DU ich sollte morgen noch einen anderen Tierarzt
fragen?

Hallo Claudia,

Thrombosen sind bei Katzen i.d.R. die Folge einer Herzmuskelerkrankung. In einer Herzkammer bildet sich ein Blutgerinsel, das irgendwann in die Aorta ausgeschwemmt wird. An der Aufgabelung der Aorta setzt sich dieser Thrombus fest. Dadurch wird die Durchblutung in einem oder beiden Hinterbeinen behindert. Typische Symptome sind fehlender Puls an der Oberschenkelinnenarterie und „kalte Füße“. Falls die Beschwerden einseitig auftreten, versuche mal an der gesunden Seite den Puls zu ertasten. Die Arterie läuft an der Oberschenkelinnenseite am Knochen entlang. Vergleiche die gesunde mit der kranken Seite. Ist kein oder ein sehr schwacher Puls vorhanden spricht das für eine Thrombose. Als Behandlungsversuch kann man blutverdünnende Infusionen (z.B. Heparin) verabreichen, allerdings mit sehr ungünstiger Prognose. Selbst wenn man den Thrombus auflösen kann ist die Rezidivgefahr sehr hoch, da die Ursache nicht beseitigt ist.
Falls du die Möglichkeit hast eine Tierklinik aufzusuchen würde ich an deiner Stelle nicht bis morgen warten.

Alles Gute

Johnny

Hallo Claudia,

nicht morgen, JETZT und nicht einen TA geh in eine Tierklinik

Gruß Maja

PS hab Dir auch Mails geschickt, sieh nach und ruf mich an.

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Langsam, langsam, langsam…
Liebe Claudia,

ich lese was von Vergiftung, angeblich wandelnder Thrombose und ‚Katerle muß eingeschläfert werden‘.

  1. Ich sehe keinen Grund, warum der Kater in die ewigen Jagdgründe befördert werden sollte.
  2. Ich komme zwar aus der Humanmedizin, aber ‚kalte Pfote‘ ist ganz gewiss kein Zeichen für eine Thrombose; die Symptome sehen eher gegenteilig aus: die Pfote wäre geschwollen, heiß und Katerle könnte kaum auftreten
  3. Auch ein routinierter TA kann keine Diagnose per Telefon stellen.
  4. Die Beinvenen sind so weit, daß die Wahrscheinlichkeit, daß sich ein Thrombus (also das Blutgerinnsel) just dort festsetzt, gen Null geht

Sie war sich total sicher. Vielleicht gibt es bei diesem
Symtom gar kein Zweifel.

Auch Ärzte können sich irren und bei Thrombose gibt es häufig auch atypische bzw. gar keine Symptome. Das was Deine Tierärztin als Thrombose deutet, können genauso gut Vergiftungserscheinungen sein. Eine kalte Pfote allein ist auf jeden Fall kein Grund, den Tiger einzuschläfern!

An Deiner Stelle würde ich morgen einen anderen TA konsultieren. Du mußt nicht Deinen ganzen Garten mitschleppen, aber rupf (wenn Du die Namen der Pflanzen nicht weißt) bitte jeweils ein Blatt von den Pflanzen mit, an denen Katerle möglicherweise genascht hat - das macht die Diagnostik und die Behandlung um vieles einfacher.

Liebe Grüße

Tessa

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Hallo Jonny…
Hi,

falls Du das liest, der Kater hat wahrsch. ein Vit B Präparat (rote Flüssigkeit)erhalten, und noch einige andere Dinge (Baypamun?)
Es wurde bez.der Vergiftung KEINE Blutabnahme durchgeführt!!!
Ich frage mich echt, warum nicht?
Die Pfote, die jetzt geschont wird, ist eine Problempfote, die vorher schon krank war… Spritzen wurden m.E subkutan im hinteren Flankenbereich, sowie seitlich hinter den Schulterblättern verabreicht. Die Katze ist fit aufmerksam, und interessiert sich für ihre Umwelt. Die Pupillen sind nicht mehr erweitert. Nach eigenem Ermessen keine Untertemperatur, da warme Ohren, und Fußballen…geschontes Füsschen nach Schlaf geringfügig kälter.
Kater ist aber nicht apathisch und nimmt regen Anteil an seiner Umwelt, läuft und springt.
Das ist kein Kandidat zum Einschläfern…

Grüße Maja

PS wenn Du irgendwie in der Nähe hockst…mach was! Bitte

Liebe Maja, Lieber Jonny und alle anderen!

Ich habe gerade sehr lange mit Maja telefoniert, die mich so wie Jonny beruhigt hat und mir Mut gegeben hat, nicht sofort die Flinte ins Korn zu werfen…

Ich habe dem Kater seine Leckerlis gegeben, die er sehr geräuschvoll und mit viel Appetit verputzt hat…

Ich werde auch jeden Fall morgen nachmittag Urlaub nehmen und einen anderen Arzt zu rate ziehen und mich danach nochmal melden.

Ich danke Euch erstmal sehr!! Ich wusste wirklich nicht mehr weiter nach der Diagnose… Schaft gut, bis morgen!!

Gruß, Claudia

Hallo Johnny
Ich habe gestern abend deine email übersehen. Ich bin total von der Rolle. Der Fuß ist immer noch taub und was Du beschreibst hat genau so die Ärztin gesagt. Ich werde heute zur Tierklinik fahren. Bin allerdings nicht sehr zuversichtlich. Trotzdem will ich wenigstens alles versuchen.

Heute morgen muss ich allerdings erst zur Arbeit. Ich kann nicht einfach wegbleiben.

Wenn es das ist, was Du beschreibst, denkst Du dann auch er muss eingeschläfert werden? Oder soll ich dann noch woanders hinfahren?

Bitte melde Dich doch nochmal dazu.

Gruß, Claudia

Nachtrag
Habe gerade mit der Tierklinik telefoniert. Es sieht nicht gut aus. Der Arzt stellt vorläufig die gleiche Diagnose, will den Kater aber natürlich erst sehen. Ich fahre um 10.00 Uhr hin.

Gruß, Claudia

Er ist nicht eingeschläfert worden - falsche Diag
Hallo an alle die sich mit mir Sorgen gemacht haben!

Ich bin heute morgen zur Tierklinik gefahren und habe dort meinen Kater richtig untersuchen lassen. Mit Blutuntersuchung und allem. Was die Tierärztin sofort ausschließen konnte, war die Diagnose der anderen Tierärtzin! Da diese Art der Trombose immer die Hinterpfoten betrifft und nie die vorderen Pfoten! Damit war das Thema einschläfern erstmal vom Tisch! Und eine Riesenerleitung bei mir!! Das ist ja wirklich schrecklich, wenn man seinen Kater zum Einschläfern bringen muss!

Auf jeden Fall hat die Blutuntersuchung ergeben, dass der Fuss total in Ordnung ist, höchstens eine Verstauchung und das die Werte der roten Blutkörperchen viel zu niedrig sind, was auf innere Blutungen (Magen-Blutung) hindeuten könnte. Aber die Werte die dafür zuständig sind rote Blutkörperchen zu produzieren waren erhöht.

Eine endgültige Diagnose kann sie noch nicht stellen, er könnte evtl. FIP haben, aber er ist erstmal außer Lebensgefahr!

Vielen Dank nochmal allen - besonders Maja - die sich mit mir Sorgen gemacht haben!

Schöne, sonnige Ostern wünsche ich Euch!

Gruß, Claudia

Habe ich’s doch gewußt!
Hi Claudi,

Was die Tierärztin sofort ausschließen konnte, war
die Diagnose der anderen Tierärtzin!

auch wenn wir Dich vielleicht genervt haben: die zweite Diagnose war nötig, sonst hättest Du den Kater womöglich ohne jeglichen Grund einschläfern lassen! Dein Katerle wird sich wieder aufrappeln. Jetzt kommt Ihr beide erst einmal wieder zur Ruhe…

Liebe Grüße

Tessa

FIP???
Hallo Claudia,

erstmal freue ich mich riesig für dich und ein Katerle, dass die erste Diagnose sich als falsch erwiesen hat und das Einschläfern erst mal vom Tisch ist!!! Aber was mir so gar nicht in den Kopf gehen will, ist der Satz mit der angeblichen FIP. WENN es FIP WÄRE , dann wäre das Katerle ganz und gar nicht außer Lebensgefahr. Eine ausgebrochene FIP ist zu 100 % tödlich - und das innerhalb weniger Wochen! Aber bei den von dir bisher geschilderten Symptomen ist mir völlig schleierhaft, wie du zu dem FIP-Verdacht kommst? Hat der TA das gesagt??? Genauere Infos über FIP findest du unter http://www.odo.in-berlin.de/mini-FIP-FAQ.html

Liebe Grüße
Nena

Tierärzte als solche
Hallo,

nachdem ich den Thread gelesen habe und wenn ich ihn mit einigen Fällen vergleiche, die ichim Bekanntenkreis so gehört habe, frage ich mich, ob Tierärzte eine Tötungsprämie für Haustiere bekommen.

Daß Haustiere von ihren „Besitzern“ sehr häufig falsch behandelt werden, ist ja noch verständlich. Daß Mediziner - und das sind Tierärzte schließlich auch - derart leichtfertig zur Tötung eines Lebewesens schreiten, ist aber ganz sicher nicht verständlich. Eine Lebertransplantation für etliche tausend Euro für eine 10 Jahre alte Katze muß vielleicht auch nicht sein, aber aufgrund einer Diagnose zwischen Tür und Angel eine Katze einzuschläfern ist doch sehr zweifelhaft.

Die Verantwortung liegt aber auch beim Tierhalter. Der sollte sich bei drastischen Maßnahmen nicht auf eine Meinung verlassen, auch wenn er Waldi schon seit x Jahren zum gleichen Onkel Doktor schleppt. Niemand würde sich ein Bein amputieren lassen, nur weil ein Fußnagel eingewachsen ist. Beim Tier ist so mancher seltsamerweise weniger kritisch. Immerhin gut, daß Du hier nachgefragt hast.

Das wollte ich nur mal loswerden.

Gruß
Christian

Nena, beruhige Dich erst mal…

…sie konnte nicht mehr sicher sagen, was die TA in der Klinik sagte…
Die Katze ist, so wie sie mir geschildert hat zwar anämisch und hat erhöhte Leukos, aber die TA könnte aufgrund einer erst kürzlich erworbenen Erkrankung? Keine gezielte Diagnose stellen…
Sie erwähnte mir gegenüber etwas wie „Leukämie“…was wiederum eher auf Leukose schließen läßt…
Hi!

Also für mich ist der Kater überm Berg. Und da sich FIP eh nicht wirklich rechtzeitig diagnostizieren läßt…

Wichtig ist jetzt das Immunsystem der Katze auf Vordermann zu bringen, und nach Möglichkeit KEINEN Kontakt mehr zu anderen Katzen zu haben. Nicht nur um sein eigenes Imunsystem nicht noch mehr zu schwächen, sondern auch, falls er das ein oder andere hat, die restlichen Miezen nicht zu gefährden!
An sonsten kann eine Katze mit der Diagnose Leukose oder FIP durchaus alt werden. ( Wobei man wie gesagt FIP nicht wirklich diagnostizieren kann)

Gruß Maja

Hallo Christian,

furchtbar lieb, daß Du Dich so bemühst :smile:)

Aber das mit den TA ist eine Sache für sich…ich kenne solche und solche. Die einen eilen zu jeder erdenklichen Fortbildung…die anderen übernehmen die Praxis vom Daddy…dann tauschen evtl. Krankheitsbilder auf, die hier in ganz D unbekannt sind, weil eingeschleppt aus USA. PKD ist so ein Fall…und manchmal üassiert es eben, daß der Halgott in weiß auch noch von seinen Patientenbesitzern etwas lernt, und trotzdem sind Tierärzte auch nur Menschen.
Tierärtze haben halt nur diesen einen…wenn Dich die Nase plagt, gehst Du zum HNO, tun Dir die Knochen weh, gehst Du zum Orthopäde, zwickts am Poppes zum Proktologe…ja meine Güte! Man hat ja glücklicherweise die Möglichkeit eine zweite Meinung einzuholen, aber das ist ein langer Lernprozess, den die Patientenhalter durchmachen müssen…ein bißchen Eigenverantwortlichkeit gehört allerdings dazu.

Grüße Maja

Hallo Maja,

furchtbar lieb, daß Du Dich so bemühst :smile:)

das Bemühen ist nicht das entscheidende. Mir geht es darum, daß man es auch bei Haustieren mit Lebewesen zu tun hat, über die leider zu oft ein vorschnelles (Todes)Urteil gefällt wird.

Tiere haben es nun mal per se an sich, daß sie ihre Symptome nicht so schildern können, wie es wünschenswert wäre. Einschläfern ist zwar bequem und kann im Regelfall auch als absolute Wahrheit verkauft werden, aber oftmals nicht der Weisheit allerletzter Schluß.

Daß es bei Tierärzten keine Haut/Fell-, HNO- oder sonstige Fachärzte gibt, ist unbenommen. Aber da ist eben der Tierhalter gefragt, der nicht unkritisch zulassen sollte, daß sein Tier unnötigerweise und aus fehlender Sachkunde heraus getötet wird.

Während hier über den speziellen Fall diskutiert wird, werden mit einiger Sicherheit einige tausend Tiere unnötig umgebracht. Daß das sein kann, liegt einerseits an den Ärzten und andererseits an den Tierhaltern. Beide sollten mehr Verantwortungsbewußtsein zeigen.

Gruß
Christian

Hallo,

Eine Lebertransplantation für etliche
tausend Euro für eine 10 Jahre alte Katze muß vielleicht auch
nicht sein,

Da setz ich dann gleich mal an.
Warum eigentlich nicht?
Wenn man bedenkt, das eine Katze im besten Fall bis zu 20 Jahre alt werden kann, wäre es m.E. garnicht so abwegig.
Oder geht dann die vermeintliche Tierliebe dann doch nicht so weit?

Ich hab ja meine Muschi so furchtbar lieb, aber soviel Geld, ach ne, dann lieber doch nicht. Nene, Einschläfern ist wohl das beste für das Tier.

Wie weit geht denn hier die Verantwortung, die man übernimmt, wenn man sich ein Tier anschafft?
Wenn man sich für ein Tier entscheidet, sollte es mit allen Konsequenzen sein. Man übernimmt Verantwortung genau wie bei einem Menschen. Einschläfern käme hier auch nicht in Frage, solange es eine Chance auf Lebensverlängerung gibt.

Tierliebe ja, aber dann auch mit allen Konsequenzen, ansonsten schaffe ich mir kein Tier an.

Nur so ein Gedanke

Gruß
roland

Ärzte als solche
Hallo,
Ärzte (ob Humanmediziner oder nicht) sind für mich Dienstleister - vergleichbar mit einem Mechaniker. Wenn mir das vorgeschlagene Vorgehen nicht paßt, würde ich grundsätzlich alternative „Anbieter“ konsultieren, solange bis sich etwas passendes findet oder es aussichtslos erscheint. Die Tötung käme erst als allerletzte Alternative in Betracht und dann nur, wenn ich den Eindruck hätte die Katze würde leiden.
Monetäre Aspekte wären selbst in Anbetracht des geringen „Anschaffungspreises“ meiner beiden Katzen unwichtig (zwei Hauskatzen, bekommen habe ich sie für lau …). Ich würde sie ebensowenig in Betracht ziehen, wie ich ein krankes Kind mit dem Argument entsorgen würde, ich konnte ja noch eins machen.

Gruss
Enno