Hey Leute!
Ich seh’ mich ja ab und zu mal im Forum um und hoffe, dass ich manchmal auch mit n’paar Tipps weiterhelfen kann. Nun möchte ich aber gerne mal Euren Rat hören. Ich hab mir überlegt, wie ihr als Hundeliebhaber das denn finden würdet, wenn ein Hundeerziehungskurs ausgeschrieben würde, der von einer Person geleitet würde, die zwar in 2 Vereinen Mitglied ist und da auch eifrig mithilft und sich sehr gut mit Hunden auskennt, aber keine „Ausbildung“ zum Hundeerzieher gemacht hat. Die Person ist allerdings bereits bekannt für ihr umfangreiches Wissen und ihre gut erzogenen Hunde in dem Ort. Die Leute kommen mit ihren Hundeproblemen (meistens sinds ja eigentlich die Menschen die Probleme machen, nicht die Hunde) auch zu ihr. Jedenfalls würde der Kurs ein Non-profit-kurs sein, das heisst also, die Teilnehmer müssten nur für die Miete des Platzes aufkommen. Der Erzieher verdient daran also nichts. Bei Nicht-zufriedensein gibts das Geld zurück und der Erzieher muss noch draufzahlen. Warum diese Person das macht? Liebe zum Hund und das Bestreben möglichst viele gut erzogene Hunde (und Herrchen) herumlaufen sehen.
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr so einen Kurs besuchen?
Danke im Voraus für eure Antworten! Freu’mich schon!
Liebes Grüssle,
Semiramis
Im übrigen: das ist KEINE Werbung für diesen Kurs! Ich möchte nur wissen, wie Ihr so 'was beurteilt und ob Ihr diesen Kurs besuchen würdet!
Hi
wo ist das Problem?
Wenn jemand es drauf hat soll er es machen. Hab selber so ähnlich angefangen. Nicht immer gilt: Was nix kostet ist nix wert.
Private Trainer sind oft, meistens, gerade für Problemhunde oder Verhaltensprobleme bei Hunden die besseren Trainer. Der Grund liegt darin daß sie sich individueller auf einen Hund einstellen können.
Frag mich nur warum er noch ohne Entgeld schafft. aber das ist eher sekundär. Am Besten hingehen, zuschauen, probehalber mitmachen, und dann weitersehen. Hab selber nen freien Mitarbeiter der so versucht hie und da Hunden zu helfen.
Gruß Steffen
Hundetrainer
Hallo
Eine „Ausbildung“ zum Hundeerzieher ist ein Beweis dass sich diese Person schon mal mit Hunden beschäftigt hat. Das heisst allerdings noch lange nicht dass diese Ausgebildete auch mit Deinem Hund und Dir zurechtkommt. Auch jemand der keine „offizielle“ Ausbildung hat kann zweifelsfrei fähig sein Dir etwas beizubringen. Da hilf nur eines, vergiss den Titel, sprich mit Leuten die schon diesen Kurs belegen, schau genau hin wie Deine ev. künftige Ausbildnerin mit ihren eigene Hund(en) umgeht, schau genau hin wie sie mit einer schon bestehenden Gruppe zurechtkommt. Ist es für Dich OK dann steht nichts im Wege.
Gruss Heri
Was haltet Ihr davon? Würdet Ihr so einen Kurs besuchen?
KLar, Kompetenz erwirbt man nicht durch Prüfungen, sondern durch Erfahrung. In manchen Dingen sind „Amateure“ (Liebhaber) „Profis“ durchaus ebenbürtig.
LG
Stuffi