Guten Morgen!
Hallo Katzenfreaks,
ich habe einen 3jährigen Kater (Europ. Kurzhaar), der es seit
2.5 Jahren gewohnt ist, sich draussen aufzuhalten…
Ich plane in den nächsten ein bis zwei Jahren an einen anderen
Ort zu ziehen und höchstwahrscheinlich wieder in eine
ländliche Gegend…
Klar, dass ich „meinen“
Janosch
… so hieß auch einer meiner Kater …
)
mitnehmen werde… aber wie
sieht das mit der Umgewöhnung aus? Muss ich ihn erst ein paar
Wochen in der neuen Wohnung lassen? Oder gleich raus?
Ich habe ebenfalls drei Freigänger (naja, zumindest gewöhnen sie sich langsam ans „freie“ Leben). Werde demnächst auch umziehen, dann bleiben sie erst einmal zwei Monate drin.
Ich meine mich zu erinnern, dass es zwei „Sorten“ Katzen gibt: Die umgebungsbezogenen, das sind die Freigänger, die zum Fressen und Kraulen ab und zu mal heim kommmen, und die personenbezogenen, die auf eine oder mehrere bestimmte Personen „fixiert“ sind, wie z.B. meine. Ich habe sie seit dem ersten Tag, war seitdem fast jeden Tag bei ihnen, und da sie erst seit einem halben Jahr (sie werden am Donnerstag drei Jahre) raus können, sind sie halt immer noch mehr auf mich fixiert als auf die Umgebung, wo wir wohnen.
Natürlich wird auch ihnen der Umzug nicht gefallen, aber ich denke, dass sie eher bei mir bleiben werden als sich von der neuen Wohnung aus den Weg zurück zur jetzigen Wohnung zu suchen.
Wenn Janosch (hach, ist das schön, dass es einen zweiten Kater mit diesem Namen gibt - ist er auch pechschwarz???) also vor allem draußen ist und somit die Umgebung und nicht in erster Linie die Wohnung sein „Zuhause“ ist, würde ich ihn lieber etwas länger drin behalten, das gefällt Janosch wahrscheinlich überhaupt nicht, aber es ist auf jeden Fall sicherer.
Bin um jede hilfreiche Antwort dankbar.
Mit herzlichen Grüssen
Matthias
Hoffe, ich konnte Dir helfen.
Grüßlis
Natascha