irgendwann vor Monaten kam ich aufgrund von Beobachtungen zu der Annahme,
dass es weit mehr Rüden als weibliche Hunde gibt. Starke Männer sowieso,
aber auch viele Frauen scheinen lieber einen Rüden fest im Griff zu haben…
Seitdem versuche ich nun heraus zu finden, ob an dieser Theorie was dran
sein könnte. Und tatsächlich: gut drei Viertel, der mir in den letzten
Monaten über den Weg gelaufenen Hunde sind Rüden!!!
Hundezüchter werden sich nach der Nachfrage richten. Wenn nun aber nur
wenige Weibchen gefragt sind, was passiert dann mit denen? Kommen die gleich
nach der Geburt ins Hundefutter? Oder kann man das Geschlecht der jungen nach
der Befruchtung irgendwie beeinflussen?
Der Mensch als Hundeliebhaber bevorzugt einen Hund mit möglichst wenig Problemen.
Am meisten Probleme machen eben die Weibchen. Denkt der Mensch! Sie sind mindestens zweimal im Jahr läufig. Das heißt, man hat mit Blut zu tun, igitt.
Weibchen haben sehr oft im Alter Krebs. Und sie können Junge kriegen. Welch ein Desaster!
Ein normales Weibchen verursacht weit höhere Tierarztkosten als ein Rüde.
Mit Machogehabe hat das nichts zu tun. Die meisten Weibchen sind viel aggressiver und dominanter als die Rüden. Es kommt ganz auf die Erziehung an.
Wir hatten Weibchen, wir hatten Rüden. Die Weibchen waren fast immer die schwierigeren Hunde.
Gehst Du mit einem Weibchen spazieren, triffst Du nur auf Weibchen. Gehst Du mit einem Rüden spazieren, triffst Du nur Rüden. Immer das, was man sich nicht wünscht, kommt einem entgegen und macht Zirkus. Fängt die Keilerei an.
Frauen bevorzugen fast ausnahmslos Weibchen.
Nichts ist so, wie es scheint!
also wenn wir einen Wurf haben, will jeder ein Weibchen, keiner die Rüden !
Und es gab bei den bissherigen Würfen immer mehr Rüden als Weibchen!
Ich selber hab ein Weiberl, und ich find überhauptnicht, das die schwierig oder
dominat oder sowas ist !
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Kann ich nicht bestätigen:
Bei unserem ersten Hund wollten wir ein Weibchen, weil die angeblich „einfacher“ wären - dann wars aber ein Wurf mit lauter Burschen.
Beim zweiten Hund wars uns egal, und da waren die 2 Weibchen schon von zukünftigen Züchtern „reserviert“ - also wieder Rüde.
es gibt oft mehr Rüden in einem Wurf als Hündinnen.
(Man denke hierbei an das Rudelgeschehen bei Wölfen…nur eine Hündin paart sich mit dem stärksten Rüden, alle anderen gehen leer (aus) )
Also muß es ja mehr Männer geben, damit sie sich einen aussuchen kann…
Rasse-Hündinnen, wenn sie gut sind, werden oft zur Zucht einbehalten.
Rüden werden größer und muskulöser.
Rüden sind anhänglicher und zugänglicher als Weibsen.
Weibsenkrach kann echt übel ausgehen, da bei ihnen das Unterwerfen (Kehle zeigen, Schwanz kneifen) mitunter nicht als Unterwürfigkeitsgeste anerkannt wird.
Bei Hündinnen über 20Kg der TA eventuell wegen möglicher Inkontinenz eine Kastration verweigert und wenn sie durchgeführt wird, ist sie immer teurer als bei Rüden.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein…außer vielleicht, daß ich immer nur Kater oder Rüden hatte, weil sie „menschlich“ gesehen umgänglicher waren, aber auch abhängiger.
Bei Katzen ist das nämlich auch ähnlich, wenn man allerdings eine Vorliebe für eine bestimmte Farbvariante bei Katzen hat, gibts die nur weiblich, da bleibt halt nur das Eine