Unser Kater hat eben einen großen Vogel angeschleppt - Größe einer kleinen Ente, Gefieder ähnlich wie beim weiblichen Fasan - evtl. ein REbhuhn? Jedenfalls hat er ihn die Kelleraußentreppe runtergeschleppt und dort unten liegenlassen. Jetzt sitzt das arme Viech dort und lebt noch! Wenn der kater halbtote Mäuse oder Kleinvögel anschleppt, gebe ich ihnen gnadenhalber mit dem Spaten den Rest. Das kann ich aber nur bis Amselgröße. Und auch dann nur mit größter Überwindung. Eine Taube, das weiß ich, wäre mir schon zu groß. Dieses Tier ist viel größer.
Hilfe - was tu ich denn jetzt? Ich kann diesen großen Vogel nicht töten, es geht wirklich nicht, so sehr ich es mir auch vornehme. Es ist auch niemand da, der mir das abnehmen könnte. Ich kann aber doch auch nicht einfach nichts tun.
Was würdet Ihr an meiner Stelle jetzt tun? Ich fürchte, ich bringe es nicht mal fertig, das Tier in eine Kiste zu packen und zum Tierarzt zu bringen. Aber das wäre es wohl, oder? (Wie kriege ich das arme Viech denn gepackt? Ist die Panik dann nicht schlimmer, wenn ich es nicht richtig schaffe, als wenn er dort in Ruhe sitzt und stirbt? Meine Güte - so eine Sch…-Situation!!)
Der Vogel sitzt übrigens ganz ruhig da. Ich weiß gar nicht, welche Verletzungen er hat. Ich bin fertig mit den Nerven.
vielleicht eine Decke/Handtuch o.ä. über den Vogel, dann siehst Du ihn nicht mehr und kannst ihn entsprechend besser packen, ohne dass Ihr beide (Du und der Vogel *gg*) gleich die große Panik bekommt. Dann in eine Kiste und zum Tierarzt. Oder den Tierarzt anrufen, damit er zu Dir kommt.
Oder gibt es eine Vogelwarte oder so in Eurer Nähe? Ruf einfach die Auskunft an, die können (man glaubt es kaum) tatsächlich sowas rausfinden.
Ich wünsch Dir viel Glück und hoffe, dass meine Monsterchen sowas NIE tun werden!!! Lebende Mäuse reichen mir schon gewaltig!!!
Schreib, wenn es was neues gibt.
Grüße
Natascha
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danke für Deine Ratschläge, die waren allesamt gut. Ich kam einfach selber auf gar nix mehr. Vogelwarte scheints bei uns nicht zu geben, aber Tierschutzverein. Da wollte ich gerade anrufen, bin aber vorsichtshalber vorher noch mal gucken gegangen, da hatte sich der Vogel gedreht, und als er mich sah, stellte er sich auf und wollte flüchten, die Treppe rauf, aber oben stand ja ich. Er konnte stehen und laufen und hat offenbar eine Verletzung im Brust-/Bauchbereich, aber es sah nicht ganz so schlimm aus, wie ich befürchtet hatte. Ich bin dann blitzartig durchs Haus in den Keller gelaufen, damit er die Treppe rauf kann. Als ich die Tür von innen öffnete, war er weg. Ich habe die Hoffnung, daß er es geschafft hat, ziemlich weit wegzukommen. Vielleicht sitzt er aber auch in irgendeinem Gebüsch. Wir haben hier alle große Gärten, in denen sich so ein Vogel prima verstecken kann. Vor Katzen ist er allerdings nicht sicher, und da gibts hier etliche. Ich habe ja selber zwei.
Im Augenblick kann ich nichts tun und bin erstmal erleichtert. Ich werde mir als nächstes die möglicherweise hilfreichen Telefonnummern raussuchen. Und die Sache mit dem drübergeworfenen Handtuch ist natürlich auch gut, das wäre sicher gegangen, aber wie gesagt, ich war so panisch, daß ich da nicht drauf gekommen wäre. (Hatte mich schon gefragt, ob es nicht von absolutem Schwachsinn meinerseits zeugt, hier eine solche Anfrage zu starten. Du warst aber auch schnell!!)
Entweder Du läßt ihn verrecken oder Du hilfst ihm !!!
Etwas anderes wird es wohl nicht geben.
Zieh Dir Handschuhe an und steck ihn in eine alte Einkaufstasche und ab zum Tierarzt.
Was es ist, ist doch egal, es wird kein Hollywoodmonster sein und Dich verschlucken. Wahrscheinlich ein Fasanenküken oder eine junge Schnepfe.
Ruf nicht die Feuerwehr an oder den Notarzt!! (Hauptvorschläge der WWW-Experten).
Danke auch Dir! Mensch, das geht aber schnell hier. Wie es vorläufig ausgegangen ist, kannst Du in meinem anderen Posting nachlesen. Du hast natürlich recht. Das Wort „verrecken“ hätte mich sonst spätestens auch dazu gebracht, den Vogel einzufangen. Allerdings hätte ich Nataschas Handtuch-MEthode bevorzugt… (ein bißchen Zeit zum Überlegen wäre noch gewesen, TA macht erst um 9 auf)
Egal. Ich habe unseren Garten abgesucht, der Vogel ist nicht mehr da. Ich fürchte nur, wenn ihn schon nicht unser Kater (der ist ein gutes dreiviertel Jahr alt) geschafft hat, wird es eine Nachbarskatze tun. Aber vielleicht macht die dann ganze Arbeit. Und schnell.
es eine Nachbarskatze tun. Aber vielleicht macht die dann
ganze Arbeit. Und schnell.
Ganze Arbeit macht sie, aber sehr langsam.
Sollten Katzen den Vogel gefressen haben, werdet Ihr auf jeden Fall die Federn finden. Möglicherweise liegt der Vogel aber auch irgendwo im Gebüsch. Beobachtet weiterhin die Katzen.
Auch bei uns laufen sie mit blutigen Mäulern durch die Gegend und werden immer dicker. Jagd auf Fasanenküken machen sie täglich. Auch, wenn die Küken schon so groß, wie die Alten sind.
Danke auch Dir! Mensch, das geht aber schnell hier. Wie es
vorläufig ausgegangen ist, kannst Du in meinem anderen Posting
nachlesen. Du hast natürlich recht. Das Wort „verrecken“ hätte
mich sonst spätestens auch dazu gebracht, den Vogel
einzufangen.
Ach, dann doch schon…
Allerdings hätte ich Nataschas Handtuch-MEthode
bevorzugt… (ein bißchen Zeit zum Überlegen wäre noch
gewesen, TA macht erst um 9 auf)
und bei einer schlimmen Verletzung hätte sich das bis dahin ja sowieso erledigt…
Egal. Ich habe unseren Garten abgesucht, der Vogel ist nicht
mehr da.
Welche ein Glück für Dich…
Ich fürchte nur, wenn ihn schon nicht unser Kater
(der ist ein gutes dreiviertel Jahr alt) geschafft hat, wird
es eine Nachbarskatze tun. Aber vielleicht macht die dann
ganze Arbeit. Und schnell.
Tolle Einstellung…
In deinem anderen Posting schreibst Du, dass er eine Verletzung im Brustbereich hat (…sah nicht ganz so schlimm aus…) Wie willst Du das beurteilen?
Richtig wäre m. E. nach gewesen, den Vogel auf jeden Fall einzufangen und untersuchen zu lassen.
Tut mir leid, aber ich gehöre nicht zu dem Leuten die in solchen Fällen ruhig bleiben können.
Also weißt Du was - dein Posting finde ich jetzt wirklich ärgerlich. Wenn Du alles gelesen hast, weißt Du, daß mir das Tier entkommen ist. Insofern hatte ich letzten Endes die Wahl nicht, die Du mir offenbar noch immer unterstellst.
Wenn mir egal gewesen wäre, wie es dem Vogel geht, hätte ich hier nicht in Panik gepostet, sondern wäre fröhlich schon früh meinem Vormittagseinkauf nachgegangen, der heute angesetzt war. Wenn ich keine Hilfe gebraucht hätte, sondern es mir ein Leichtes gewesen wäre, rational an die Angelegenheit ranzugehen und das Tier einzufangen (und mich erstmal dafür zu entscheiden), hätte ich ebenfalls hier nicht um Hilfe bitten müssen.
Deine weiteren Kommentare sind so überflüssig wie ein Kropf. Ich habe hier um Hilfe gebeten und den Hilfestellern erzählt, wie die Sache vorläufig ausgegangen ist. Wenn Du nichts KOnstruktiveres beizutragen hast als distanziert-ironische Kommentare zu meiner Hilflosigkeit, dann frage ich mich, warum Du Dich hier äußern mußt. Manche Leute müssen eben auf andere einprügeln, und davon wiederum haben manche es nötig.
Gruß
Aia
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Also - Federn hab ich bislang nirgends gefunden. Den Kater hab ich inzwischen reingeholt. Unsere alte Katze ist ungefährlich, sie hatte den Vogel schon gesehen und hat wieder abgedreht.
Ich kann doch den KAtzen jetzt nicht Ausgangsverbot erteilen…
Hab nochmal alles abgesucht, aber ich finde nichts.
Sch…-Natur!
Gruß
Aia
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Ich hoffe nicht, dass wir demnächst ein Posting, von Dir lesen müssen, in dem Du dich darüber beklagst, dass Dein Zimmer-Tiger von einem Jäger abgeschossen wurde.
Denn diese Gefahr droht, wenn er weiter wildert. Du solltest Dir einmal darüber Gedanken machen. Auch derartige Wildvögel haben mindestens die gleiche Daseinsberechtigung wie Dein Wilderer.
Absolut nicht - deine Reaktion zeigt nur mal wieder, wie wenig Menschen mit Kritik umgehen können - DU betrachtest die Situation von deiner Warte aus ich aber von einer anderen.
ansonsten: siehe meine Kommentare zu deinem anderen Posting…
Yvonne
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Danke auch Dir! Mensch, das geht aber schnell hier. Wie es
vorläufig ausgegangen ist, kannst Du in meinem anderen Posting
nachlesen. Du hast natürlich recht. Das Wort „verrecken“ hätte
mich sonst spätestens auch dazu gebracht, den Vogel
einzufangen.
Ach, dann doch schon…
Allerdings hätte ich Nataschas Handtuch-MEthode
bevorzugt… (ein bißchen Zeit zum Überlegen wäre noch
gewesen, TA macht erst um 9 auf)
und bei einer schlimmen Verletzung hätte sich das bis dahin ja
sowieso erledigt…
Egal. Ich habe unseren Garten abgesucht, der Vogel ist nicht
mehr da.
Welche ein Glück für Dich…
Ich fürchte nur, wenn ihn schon nicht unser Kater
(der ist ein gutes dreiviertel Jahr alt) geschafft hat, wird
es eine Nachbarskatze tun. Aber vielleicht macht die dann
ganze Arbeit. Und schnell.
Tolle Einstellung…
In deinem anderen Posting schreibst Du, dass er eine
Verletzung im Brustbereich hat (…sah nicht ganz so schlimm
aus…) Wie willst Du das beurteilen?
Richtig wäre m. E. nach gewesen, den Vogel auf jeden Fall
einzufangen und untersuchen zu lassen.
Tut mir leid, aber ich gehöre nicht zu dem Leuten die in
solchen Fällen ruhig bleiben können.
Gruß
Yvonne
Ich wußte es ja: Hier werd ich geholfen. Toll!
Gruß
Aia
Also weißt Du was - dein Posting finde ich jetzt wirklich
ärgerlich. Wenn Du alles gelesen hast, weißt Du, daß mir das
Tier entkommen ist. Insofern hatte ich letzten Endes die Wahl
nicht, die Du mir offenbar noch immer unterstellst.
Auszug aus deinem Posting:
…, da hatte sich der Vogel gedreht, und als er mich sah, stellte er sich auf und wollte flüchten, die Treppe rauf, aber oben stand ja ich. Er konnte stehen und laufen und hat offenbar eine Verletzung im Brust-/Bauchbereich, aber es sah nicht ganz so schlimm aus, wie ich befürchtet hatte. Ich bin dann blitzartig durchs Haus in den Keller gelaufen, damit er die Treppe rauf kann. …
…
ja was denn jetzt - wenn Du denn Weg freigegeben hast…
Wenn mir egal gewesen wäre, wie es dem Vogel geht, hätte ich
hier nicht in Panik gepostet, sondern wäre fröhlich schon früh
meinem Vormittagseinkauf nachgegangen, der heute angesetzt
war. Wenn ich keine Hilfe gebraucht hätte, sondern es mir ein
Leichtes gewesen wäre, rational an die Angelegenheit
ranzugehen und das Tier einzufangen (und mich erstmal dafür zu
entscheiden), hätte ich ebenfalls hier nicht um Hilfe bitten
müssen.
Deine weiteren Kommentare sind so überflüssig wie ein Kropf.
Ich habe hier um Hilfe gebeten und den Hilfestellern erzählt,
wie die Sache vorläufig ausgegangen ist. Wenn Du nichts
KOnstruktiveres beizutragen hast als distanziert-ironische
Kommentare zu meiner Hilflosigkeit, dann frage ich mich, warum
Du Dich hier äußern mußt. Manche Leute müssen eben auf andere
einprügeln, und davon wiederum haben manche es nötig.
Ich habe eigentlich nicht wirklich Lust, mich dazu noch zu äußern nur eins:
Es sollten viel mehr Leute mal wachwerden und Dinge mal hinterfragen und sich nicht immer hinter der angeblichen Tierliebe verstecken… was viele Menschen Tieren antun - weil sie ja z. B. alles besser wissen und menschliche Empfindungen auf Tiere übertagen ist nicht akzeptabel und manchmal hilft da halt nur Ironie. Nicht über die Hilflosigkeit sondern über die Dinge die NICHT getan werden…
Hallo Aia.
Ich habe jetzt Deine Geschichte und die des armen Vogels mitgelesen und irgendwie sträuben sich mir die Haare.
Ich werde mir als nächstes die möglicherweise hilfreichen
Telefonnummern raussuchen.
Jetzt erst???
(Hatte mich schon gefragt, ob es
nicht von absolutem Schwachsinn meinerseits zeugt, hier eine
solche Anfrage zu starten. Du warst aber auch schnell!!)
An Schwachsinn hatte ich in der Tat auch zuerst gedacht. Warum postet man eine solche Frage in einem Internet-Forum, wenn man mit einem Telefonat/ein paar Telefonaten viel schneller Hilfe/Informationen bekommt? Ich würde gar nicht auf die Idee kommen, mich an den Computer zu hocken wenn ein verletzter Vogel auf meiner Treppe sitzt.
Ich hatte auch schon den Fall, daß eine unbekannte, verletzte Katze gefunden wurde. Niemand von uns (Teenies und Erwachsene) wäre auf die Idee gekommen, zuerst in einem Internet-Forum eine Anfrage zu stellen. Ein Anruf beim Tierarzt hat sofortige Hilfe bzw. eine Anleitung zur Hilfe gebracht.
Nur mal so als kleine Anregung: das Internet ist kein Allheilmittel, manchmal helfen auch ganz altmodische Dinge wie Telefon oder vielleicht einen Nachbarn um Hilfe bitten!
Nicht böse sein, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen…
Und nochmal - wenn ich keine Hilfe brauche, komme ich selber auf Ideen. Lebe immerhin schon ein paar Jährchen erfolgreich.
Ich war in Panik, wußte wirklich nicht, was ich tun sollte. Rechner war an. Ich arbeite schon früh. Ausgang aus meinem Büro ist auf derselben Seite wie kellertreppe. Zwei Schritte bis dorthin. Jemanden anrufen wollte ich so früh nicht. Ich dachte, vielleicht liest hier jemand, und in der Zeit überlege ich.
Das ist jetzt angreifbar, sicherlich. Andererseits: wofür rechtfertige ich mich hier eigentlich - hätte ich das arme Tier in Ruhe krepieren lassen, hätte sich niemand gemeldet. Ich bin inzwischen viermal durch den Garten und das angrenzende Feld getigert und habe das Tier nicht gefunden. Eingekauft habe ich auch nicht. Ist auch nicht so wichtig, ehrlich.
Daß mir aus meinem Hilfe-Ersuchen mehrere Leute einen Strick drehen würden, hätte ich nicht im Traum gedacht. Dank nochmal an die anderen. Die Leute mit dem Schaumlöffel, mit dem sie die Weisheit zu sich genommen haben, mögen sich bitte woanders austoben.
Im übrigen - schön, wenn Du um acht Uhr morgens Deinen TA schon erreichen kannst. Ich habe mir die paar Minuten, bevor ich den aus dem Bett klingle, gegönnt und erstmal hier gefragt.
Und wenn Du es schon ansprichst - doch, ich bin jetzt böse…
Gruß
Ich hoffe nicht, dass wir demnächst ein Posting, von Dir lesen
müssen, in dem Du dich darüber beklagst, dass Dein
Zimmer-Tiger von einem Jäger abgeschossen wurde.
Hallo Walter,
ein Jäger hat auf dem Grundstück der Katzenhalterin nichts verloren und darf auch nicht in der unmittelbaren Umgebung auf Haustiere schießen.
Eine zu große Katzenpopulation kann Schaden anrichten. Ein paar Hauskatzen leben aber in aller Regel friedlich mit den gefiederten Bewohnern der Gegend zusammen. Man geht sich eben aus dem Weg. Trotzdem muß gelegentlich ein Jungvogel dran glauben. Aber hast Du eine Vorstellung, was ein paar Eichhörnchen oder Marder mit irgend erreichbaren Gelegen anstellen, ohne daß die Vogelwelt der Region ausgerottet oder auch nur nennenswert dezimiert würde?
Die mit Abstand größte Beeinträchtigung wild lebender Tiere geht von Menschen mit Ordnungstick aus. Immer noch versprühte Gifte gegen Wildkraut, aufgeräumte Gärten mit Pflanzen, die in der Region nichts zu suchen haben, gehören zu den schlimmsten Existenzbedrohungen nicht nur für Vögel. Sobald ausreichend Rückzugsmöglichkeiten für Tiere vorhanden sind, können gerne ein paar Katzen in der Gegend leben, ohne daß irgendeine Beeinträchtigung der Vogelwelt zu befürchten wäre. Dagegen gibts in aufgeräumten Gärten auch ganz ohne Katzen nur wenige Vögel. Zwischen Koniferen, auf Streichholzlänge geschorenem Rasen und mit allerlei Düngezeugs versautem Boden gibts keine Existenzgrundlage für wild lebende Tiere.
In eine ähnliche Kategorie des Ordnungswahns gehört die Schießwut mancher Jäger. Was auch immer solche Leute zu ihrem Tun treibt - Lust an Mord oder Macht - eine Notwendigkeit für die Ballerei gibt es jedenfalls oft nicht.
Gruß
Wolfgang