Meine schwerkranke Mutter würde sich gerne einen Hund anschaffen.
Nur mit dem Gassigehen gibt es ein Problem. Sie kann nich und die Familie will nicht. Da Ihre beiden Katzen erst kürzlich gestorben sind
kann ich Ihren Wunsch gut verstehen.
Frage: Welchen Hund kann mann Ihr empfehlen (Sie möchte gerne einen Boxer) und gibt es Firmen/Vereine die das Gassigehen/Hundeschule anbieten?
(Wohnraum ist recht gross (ca 160 qm) / Terasse vorhanden)
Ich denke man kann immer jemanden finden per Zeitungsinserat, der mal Gassi geht mit dem Hund. Aber als Dauerlösung? Wenn von vorneherein klar ist, daß deine Mama nicht gehen kann, ist es eine denkbar schlechte Basis. So sehr ich den Wunsch nach einem Tier verstehe, aber tut ihr dem Tier denn damit einen Gefallen? Was ist wenn der Hundesitter mal nicht kann? Deine Ma kann auch nicht, die Familie will nicht, was dann? Da tut mir der Hund leid. Ein Haustier ja, aber doch nicht um jeden Preis…dann eher wieder eine Katze … die geht aufs Katzenklo.
Gruss Marianne
Also wenn die Frau schwerkrank ist wuerde ich keinen Hund nehmen, denn wenn sie ins Krankenhaus muss geht der Hund ins Tierheim, das weiss ich jetzt schon.
Und dann ausgerechnet ein Boxer! Nein! Ein Boxer ist ein sportlicher Hund der nicht mit einer halben Stunde Gassi gehen am Tag zufrieden ist. Ausserdem hat er viel zu viel kraft fuer eine alte Frau.
Ich bin in ihrem Fall absolut gegen einen Hund und meiner Meinung nach wird weder ein Tierheim noch ein guter Zuechter euch einen Hund abgeben.
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nein
Hi,
also ich bin auch der Meinung, das ein Hund fuer deine Mutter sicher nicht das richtige Tier ist. Klingt hart, ist aber so.
Schmusen und Kraulen kann sie auch mit anderen
) Wie waere es, wenn sie sich wieder ein oder zwei Katzen holt, vielleicht etwas aeltere Tiere ? Die sind doch wesentlich leichter zu betreuen als ein Hund. Erst recht wo deine Mutter nicht mehr mit ihm Gassi gehen kann. Und wenn die Vorraussetzungen fuer eine gute Hundehaltung schon nicht gegeben ist…
Auf Dauer wuerde ich mich auch nicht darauf verlassen, das sich immer jemand anderes findet, der mit dem Hund spazieren geht.
Viele Gruesse Manu
Ebenfalls nein
Hallo,
davon kann ich nur abraten. Entweder kann man sich um sein Tier kümmern oder man schafft sich erst gar keins an. Generell stellt sich hier die Frage, ob deine Mutter denn andere Tiere noch versorgen kann. Und (sorry) wie lange noch. Hört sich verdammt hart an, ich weiss, aber Tiere leben lange und was passiert, wenn deine Mutter gar nicht mehr kann? Dann wird das Tier abgeschoben.
Deshalb von mir halt ein klares nein. Tut mit leid.
Gruß
Yvonne
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Hallo,
ein Hund muß nicht nur gassigehen, um sich zu entleeren, sondern auch um soziale Kontakte zu knüpfen. Der Hund benötigt seinen festen Platz im Rudel der Menschen. Das kann ein gemieteter, womöglich noch wechselnder Gassigeher nicht bieten.
Selbst ein ausgebildeter Hund, der am Rollstuhl zu gehen gelernt hat, kann ausflippen und herumtollen, weglaufen, von anderen Hunden gebissen werden und dann ist schnelles Handeln gefragt.
Kaufe zwei ältere Katzen - nicht aus dem Tierheim. Hängt einen Zettel bei Tierärzten in der Nähe aus.
Gruß Kermit
warum??
Kaufe zwei ältere Katzen - nicht aus dem Tierheim.
warum denn nicht??
vg jima
Genau,warum nicht ?
Ich würde gerade empfehlen ein Tier aus dem Tierheim zu holen.
Ich hab bisher nur sehr gute Erfahrungen damit und die armen Tierchen haben echt eine Chance verdient.
Diese Tiere sind nach meiner Erfahrung besonders anhänglich und dankbar.
Was die Sache mit dem Hund angeht geb ich dir unumwunden recht !
Grüße aus Leipzig
Nicht aus Tierheim weil…
der Tierarzt, über den man die Katze gekauft hat oft über die Krankheiten informiert ist. Oder weiß, dass das Tier nicht krank war.
Man hat auch nach längerem „Katze halten“ immernoch einen Ansprechpartner bei Problemen jeder Art.
Wir hatten zweimal einen Kater aus dem Tierheim. der eine war laut unserem Tierarzt schon unvermittelbar erkrankt. der andere schlug auch nach ca. 1 1/2 Jahren nach uns und rannte immer gegen die Wand.
Wir hatten eine Katze aus dem Tierheim. Hatte nach 3/4 Jahr Nierenversagen. War aber laut Tierheim absolut gesund.
Wir hatten einen Hund aus dem Tierheim. Hatte angeblich Kinder gern. Wir haben halt schlechte Erfahrung gemacht.
Nun haben wir seit 4 Jahren unser Katzenkind vom Bauernhof. Das haben wir nach unseren Bedürfnissen erzogen.
Der Hund, den wir aus einem „…Unfall“ in einem Privathaushalt haben ist nun schon 9 Jahre und war bisher nur zur Impfung beim Tierarzt.
ok, du hast eben schlechte Erfahrungen gemacht, aber das muss nicht jedem so gehen. Und Tierheime haben nicht nur kranke, schwache oder verhaltensgestörte Tiere.
Man kann auch bei einer Übernahme von privat oder vom Züchter schlechte Erfahrungen machen.
Ich denke, es ist am nötigsten erstmal die Tiere aus dem Tierheim zu holen.
viel Freude noch mit euren Tieren
vg jima
Eben, ich habe meine beiden Katzen von einem Katzenschutzverein. Da leben die Tiere mit Familienanschluß bis sie vermittelt werden und ganz sicher ist die ärztliche Versorung besser als bei Katzen vom Bauernhof. Außerdem kennen die Leute die Tiere da auch schon und wissen meist was die für Macken haben, wenn sie denn welche haben. Den Katzenschutzverein habe ich übrigens übers Internet gefunden.
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