Hundehalter mit 'Hammer' auf Hundewiese

Von: , Frage gestellt am So, 7. Sep 2003

Hallo,
heute dachte ich, ich seh nicht recht. Auf einer Hundewiese die ich früher mit vorigem Hund häufiger besucht habe kam mir ein Hundehalter sammt Hund entgegen der einen Hammer versteckt in der Hand hielt.
Vor einem Jahr mal hatten wir uns unterhalten weil sein Hund unter die Rubrik " Kampfhunde" fällt und er die Hündin trotzdem ohne Leine und Maulkorb spazieren führte.( Mir fällt die Rasse nicht ein, es ist ein Oberschenkelhoher sehr schlanker brauner Hund der merkwürdige Ohren hat)
Auf meine Frage, warum er denn mit einem Hammer Gassi geht reagierte er recht komisch und hatte es sehr eilig.
Vor einigen Wochen wurde auf besagter Wiese ein kleiner Mischling der an der Leine geführt wurde von einem " weissen Kampfhund" ( freilaufend) angegriffen und hat nur mit etwas Glück und vielen Operationen überlebt.
Irgendwie kommt mir der Verdacht, dass sich die Hundehalter nun "bewaffnen" wenn sie Gassi gehen.
Was mich allerdings sehr ärgert ist dennoch, dass " Kampfhunde" weiterhin nicht angeleint und ohne Maulkorb geführt werden.
Wenn ich einen "HAMMER" als Waffe mitnehme beim Gassi gehen und (in seinem Falle) selbst einen Kampfhund habe den ich ungesichert laufen lasse, dann plane ich doch schon eine Straftat, oder liege ich da falsch?
Ich meine, wenn ich einen Hund frei laufen sehe, nehme ich an, der Besitzer weiss, dass sein Hund friedlich ist und nehme meinen Hund nicht vorsorglich an die Leine. Sehe ich jedoch Jemanden mit seinem Hund an der Leine gehen, leine ich meinen Hund auch vorsorglich an, der Andere könnte ja nicht freundlich gestimmt sein und wird desshalb an der Leine geführt.
Dennoch, ich finde das Wort wörtlich einen Hammer!
Wie denkt ihr darüber?

Gruß
Aniko

12 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
    Re: Hundehalter mit 'Hammer' auf Hundewiese

    Hallo Aniko,

    leider weiß ich nicht, in welchem Bundesland Du wohnst. Hier mal eine Antwort laut Landeshundegesetz (im folgenden LHG) in NRW:

    Die Leinen- und Maulkorbpflicht gilt nur für "gefährliche Hunde" laut LHG. Dies sind Hunde bei denen

    a) die Gefährlichkeit aufgrund der Rasse vermutet wird, also Hunde der Rassen Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier

    sowie

    b) Hunde jeglicher Rasse, die bereits auffällig geworden sind oder mannscharf abgerichtet wurden.

    Von der Pflicht zum Anleinen und Maulkorbtragen kann der Hundehalter auf Antrag eine Ausnahme bekommen, wenn der Hund nachgewiesen ungefährlich ist und einen sogenannten Wesenstest erfolgreich ablegt.

    Daher ist es möglich, dass die von Dir genannte Person und dessen Hund keiner Anlein- und Maulkorbpflicht unterliegt.

    Falls es Dich stört, dass an dieser Stelle Hunde (warum eigentlich immer auf den sogenannten "Kampfhunderassen herumhacken?) ohne Leine laufen, kannst Du ja mal überprüfen, ob an dieser Stelle Hunde überhaupt abgeleint werden dürfen. Dies kann Dir das Ordnungsamt mitteilen. Bei uns ist zum Beispiel Hundefreilauf in Parks, öffentlichen Grünanlagen und auf Wegen an Wasserläufen untersagt.

    Warum der nette Herr einen Hammer bei sich trägt, kann ich Dir auch nicht sagen. Vielleicht fürchtet er Anfeindungen gegen ihn und seinen Hund, weil es ein Kampfhund ist ;-)

    Gruß,

    Myriam

  2. Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
    Re: Der hat einen Hammer - im Kopf, ja!

    Hallo Aniko,

    ich selbst, habe bis letztes Jahr einen sogenannten Kampfhund gehabt. Leider zwang mich die Gebührenverordung, mit der Art hohen Hundesteuern, einen neuen Halter für meine Hündin zu suchen. Wir hatten aber damals schon, Sachkundeprüfung und Wesenstest gemacht. Alles mit Bravour bestanden, es war ein reiner Familienhund.

    Ich selbst, wurde beschimpft, bespuckt, mit Steinen beworfen und das alles nur beim Gassi gehen. Auch wurde mir anonym angedroht, meinen Hund zu vergiften und ein anderer meinte, meinen Hund aus sicherer Entfernung erschiessen zu wollen.

    Gut, das rechtfertigt aber noch nicht, mit einem Hammer Gassi zu gehen. Ich habe hier bei uns, noch keinen Hundhalter gesehen, der so etwas macht. In meinen Augen ist der Mann krank. Entweder wartet der nur drauf, dass ein anderer Hund seinen Hund anspringt, oder er liebt sein Tier gar nicht. Er lockt damit die besagten Kampfhunde an, um sich an ihnen zu rächen. So richtig klar im Kopf, scheint der Mann nicht zu sein. Was ist denn, wenn ein normaler Hund, seinen Hund anspringt und beisst? Schlägt er dann auch auf einen Dalamtiner, Shi-Tzu oder Labrador ein? Der Mann scheint voller Aggessionen zu sein, was soll denn sein Hund von ihm denken? Er bekommt es doch nicht anders vorgemacht!

    Aber, ich will jetzt nicht alle über einen Kamm scheren. Bitte versteht mich jetzt richtig.

    Meine persönliche Meinung ist, das durch die Medien, die Kampfhunde noch böser hingestellt werden. Selbst wenn es einen Übergriff durch einen Kampfhund, auf den Hund des Hammerträgers gab. Okay, es ist nicht richtig. Der Halter des Kampfhundes sollte hier zu Rechenschaft gezogen werden.
    Ich hab es bisher immer so erlebt, das einige Halter "normaler" Hunde, mit Vorliebe provozieren. Sie lassen ihre Tiere ohne Leine durch den Park flitzen ( O-Ton: is ja nur ein Foxterrier, was macht das schon!).
    Jeder Pitt, Staff etc., der da vorbei kommt, und normalen Spieltrieb hat, möchte mitrennen und toben. Dann versuch mal eigenen "Kampfhund" an der Leine zu halten, wenn der seinem Spieltrieb nachgehen möchte. Er darf nicht von der Leine, weil er ja kein normaler Hund ist! Alle anderen dürfen dass, nur die bösen Hunde nicht. Ich hab es so satt, es tut mir zwar heute noch um meine Hündin leid, aber ich war nervlich fix und fertig. Das Theater, war echt schlimm. Und sie war total friedlich. Ich habe nächlang geheult, war nervlich am Ende, als ich sie abgeben musste.
    Heute, jetzt fast ein Jahr her, denke ich noch täglich an sie. Sie bleibt in meinem Herzen.

    Ich kann nur alle Hundehalter aufrufen, sich zu vertragen. Sicher gibt´s auch Hunde, die nicht ganz normal sind. Aber die gibt es in jeder Rasse. Und der Mensch formt den Hund, nicht der Hund sich selber!

    Sorry, aber das musste mal raus.
    Es grüßt Jeannette

    • Antwort von nach 12 Stunden 0 hilfreich
      Re^2:Nachtrag

      Hallo Aniko,
      hab das jetzt erst richtig gerafft. Der Hund vom Hammerträger, ist ein Kampfhund!

      Aus meinem vorherigen Posting: Ich selbst, wurde beschimpft, bespuckt, mit Steinen beworfen
      und das alles nur beim Gassi gehen. Auch wurde mir anonym
      angedroht, meinen Hund zu vergiften und ein anderer meinte,
      meinen Hund aus sicherer Entfernung erschiessen zu wollen.
      Was muß mal als Kampfhundhalter, noch alles über sich ergehen lassen? Reicht der kleine Auszug! Ich habe noch mehr Sachen, kann sie gern erzählen. Aber es beruhigt mich, dass es auch noch anders denkende Menschen gibt. Die auch mal ein Leckerli, für eine Kampfhund in der Tasche haben.
      Gut, das rechtfertigt aber noch nicht, mit einem Hammer Gassi
      zu gehen. Ich habe hier bei uns, noch keinen Hundhalter
      gesehen, der so etwas macht. In meinen Augen ist der Mann
      krank.
      Vielleicht hatte er auch etwas ganz anderes vor. Den Hund hat er mitgenommen zum Angst machen und er selbst wollte mit dem Hammer.....
      Ich glaub das geht zu weit, die Phantasie geht mit mir durch. Aber auch solche Leute gibt es, die ihren Hund nicht für normale Zwecke haben! Leider!!


      Sorry für mein Doppelposting, aber ich habe das beim ersten Mal nicht ganz gerafft.
      Alles Gute

    • Antwort von nach 15 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Der hat einen Hammer - im Kopf, ja!

      Hallo, Ich kann nur alle Hundehalter aufrufen, sich zu vertragen. Sicher gibt´s auch Hunde, die nicht
      ganz normal sind. Aber die gibt es in jeder Rasse.
      der gemeinsame Nenner ist nicht das Hunde- sondern sozialverträgliches, verantwortungsvollen Verhalten. Bedeutend naheliegender wäre es, wenn sich normale Hundehalter vehement von Gestalten abgrenzen würden, die bestimmte Rassen durch Fehlhaltung und Fehlverhalten in Verruf bringen. Und der Mensch formt den Hund, nicht der Hund sich selber!
      Yep. Und bei vielen Typen, die in meinen Viertel raumlaufen, kann das dann nur schiefgehen.

      Gruss
      Enno

    • Antwort von nach 17 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Der hat einen Hammer - im Kopf, ja!

      Hi Jeannette

      ich möchte dir so recht geben, wir haben mehrere Rhodesian Ridgebacks, die bis
      vor einiger Zeit in Bayern auch noch als Kampfhunde gegolten haben.
      Wir hatte trotz Wesenstest und so immer Schwierigkeiten.Und diese Hunde sind so
      ruhig und gelassen, und vor allem so snobistisch, das sie mit anderen Rassen
      nciht reden;-))
      Ich finde das so kleine Rassen unglaublich agresiv, die bellen gleich und
      knurren, und zeigen gar kein " Spielverhalten".
      Aber mit Hammer, ist sozusagen wirklich der Hammer, ich würde ja Angst kriegen,
      das so ein Depp auf meinen Hund einschlägt!!

      Wuffige Grüsse

      Julia [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re^2: Der hat einen Hammer - im Kopf, ja!

      Hallo Aniko,

      ich selbst, habe bis letztes Jahr einen sogenannten Kampfhund
      gehabt. Leider zwang mich die Gebührenverordung, mit der Art
      HI, erhrlich gesagt ist es mir egal wer einen Kampfhund hat, wer nicht, für mich ist es nur wichtig, dass " Niemandem" etwas passiert!
      HUndehalter können sich austauschen, die Hunde leider nicht so ganz..schmunzel...dennoch, es sind die Halter welche die Verantwortung tragen.
      Ich als Halterin eines " harmlosen" Hundes, der aber auch mal ganz schön den Zampano machen kann bin mir meiner Verantwortlichkeit bewußt die ich meiner Umwelt gegenüber habe.Dennoch, gehe ich " Kampfhunden" aus dem Weg!
      Ich hoffe, dass Alle Menschen ähnlich empfinden und sich einigen können in dem Treffen.......( was ja psssiert auf all den Wiesen!)



      Aniko



      hohen Hundesteuern, einen neuen Halter für meine Hündin zu
      suchen. Wir hatten aber damals schon, Sachkundeprüfung und
      Wesenstest gemacht. Alles mit Bravour bestanden, es war ein
      reiner Familienhund.

      Ich selbst, wurde beschimpft, bespuckt, mit Steinen beworfen
      und das alles nur beim Gassi gehen. Auch wurde mir anonym
      angedroht, meinen Hund zu vergiften und ein anderer meinte,
      meinen Hund aus sicherer Entfernung erschiessen zu wollen.

      Gut, das rechtfertigt aber noch nicht, mit einem Hammer Gassi
      zu gehen. Ich habe hier bei uns, noch keinen Hundhalter
      gesehen, der so etwas macht. In meinen Augen ist der Mann
      krank. Entweder wartet der nur drauf, dass ein anderer Hund
      seinen Hund anspringt, oder er liebt sein Tier gar nicht. Er
      lockt damit die besagten Kampfhunde an, um sich an ihnen zu
      rächen. So richtig klar im Kopf, scheint der Mann nicht zu
      sein. Was ist denn, wenn ein normaler Hund, seinen Hund
      anspringt und beisst? Schlägt er dann auch auf einen
      Dalamtiner, Shi-Tzu oder Labrador ein? Der Mann scheint voller
      Aggessionen zu sein, was soll denn sein Hund von ihm denken?
      Er bekommt es doch nicht anders vorgemacht!

      Aber, ich will jetzt nicht alle über einen Kamm scheren. Bitte
      versteht mich jetzt richtig.

      Meine persönliche Meinung ist, das durch die Medien, die
      Kampfhunde noch böser hingestellt werden. Selbst wenn es einen
      Übergriff durch einen Kampfhund, auf den Hund des
      Hammerträgers gab. Okay, es ist nicht richtig. Der Halter des
      Kampfhundes sollte hier zu Rechenschaft gezogen werden.
      Ich hab es bisher immer so erlebt, das einige Halter
      "normaler" Hunde, mit Vorliebe provozieren. Sie lassen ihre
      Tiere ohne Leine durch den Park flitzen ( O-Ton: is ja nur ein
      Foxterrier, was macht das schon!).
      Jeder Pitt, Staff etc., der da vorbei kommt, und normalen
      Spieltrieb hat, möchte mitrennen und toben. Dann versuch mal
      eigenen "Kampfhund" an der Leine zu halten, wenn der seinem
      Spieltrieb nachgehen möchte. Er darf nicht von der Leine, weil
      er ja kein normaler Hund ist! Alle anderen dürfen dass, nur
      die bösen Hunde nicht. Ich hab es so satt, es tut mir zwar
      heute noch um meine Hündin leid, aber ich war nervlich fix und
      fertig. Das Theater, war echt schlimm. Und sie war total
      friedlich. Ich habe nächlang geheult, war nervlich am Ende,
      als ich sie abgeben musste.
      Heute, jetzt fast ein Jahr her, denke ich noch täglich an sie.
      Sie bleibt in meinem Herzen.

      Ich kann nur alle Hundehalter aufrufen, sich zu vertragen.
      Sicher gibt´s auch Hunde, die nicht ganz normal sind. Aber die
      gibt es in jeder Rasse. Und der Mensch formt den Hund, nicht
      der Hund sich selber!

      Sorry, aber das musste mal raus.
      Es grüßt Jeannette

  3. Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
    Re: Hundehalter mit 'Hammer' auf Hundewiese

    Hallo Aniko,

    erstens möchte ich Jeanette recht geben, dass viel zu viele irrtümliche Anschuldigungen, Anfeindungen und Angriffe etc. durch dieses Kampfhund-Hick-Hack aufgekommen sind (mich hat es indirekt fast mal wegen eines Rottweilers "betroffen"). Ich meine, wenn ich einen Hund frei laufen sehe, nehme ich an,
    der Besitzer weiss, dass sein Hund friedlich ist
    DAS würde ich auf KEINEN FALL annehmen! Es gibt viele zu viele Idioten, die auch völlig durchgeknallte Hunde frei laufen lassen... leider kannst Du nicht von einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein bei allen Hundehaltern ausgehen! Sehe ich jedoch
    Jemanden mit seinem Hund an der Leine gehen, leine ich meinen
    Hund auch vorsorglich an, der Andere könnte ja nicht
    freundlich gestimmt sein und wird desshalb an der Leine
    geführt.
    Könnte genau das Gegenteil der Fall sein! Es gibt ja nun auch Hunde, die derart ängstlich auf vieles, was ihnen entgegen kommt, reagieren, dass es zu ihrem eigenen Schutz sinnvoller ist, sie rechtzeitig anzuleinen und die Biege zu machen.. Das könnten also durchaus Trugschlüsse sein, die du da schilderst...

    Ich hatte mir zur Regel gemacht, mir zu allererst die Herrchen/Frauchen anzugucken (soweit das möglich war aus der Ferne) und versucht, daraus rückschlüsse zu ziehen. Das klappt natürlich nicht immer - klar kann man sich irren - aber meist lag ich richtig. Menschen (und ihren Vierbeinern), die mir komisch vorkamen, bin ich sofort aus dem WEg gegangen, da ich da eher befürchtete, dass sie ihre Hunde nicht im Griff haben (wie gesagt, klappt sicher nicht immer, aber es schadet auch nicht, lieber einmal häufiger einer Begegnung aus dem Weg zu gehen, ganz unabhängig von der Hunderasse!). Dennoch, ich finde das Wort wörtlich einen Hammer!
    Das finde ich auch!

    Verstehen kann ich Hundehalter, die aus Sicherheitsgründen solche Dinge wie Pfefferspray dabei haben.. zur eigenen Verteidigung oder eben auch zur Verteidigung ihrer Hunde...

    Grüße
    von Gerry

    • Antwort von nach 18 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Hundehalter mit 'Hammer' auf Hundewiese

      Hallo, Verstehen kann ich Hundehalter, die aus Sicherheitsgründen solche Dinge wie Pfefferspray dabei
      haben.. zur eigenen Verteidigung oder eben auch zur Verteidigung ihrer Hunde...
      letzteres sehe ich noch ein aber wozu "zur eigenen Verteidigung" - gegen wen ?

      Gruss
      Enno

      • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
        es gibt durchaus...

        Leute (manchmal auch Jogger), die von Hunden angegriffen werden... Soll Mensch nicht auch seine eigene Haut retten können? [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]



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