Katzen in der Wohnung

Von: , Frage gestellt am Mi, 10. Sep 2003

Hallo!

Ich würde mir gerne eine Katze kaufen, bin mir aber nicht sicher, ob die sich in meiner Wohnung so wohlfühlen würde. Die Katze kann sich nur in der Wohnung (112 qm) und dem Balkon (3. OG) bewegen und wäre von ca. 8:00 bis 18:00 Uhr alleine in der Wohnung. Eine Bekannte meinte, dass es in diesem Falle sinnvoller wäre, zwei Katzen (aus dem gleichen Wurf) zu nehmen.

Wie seht ihr das? Gibt es Katzenarten, die sich besonders für eine reine Wohnungshaltung eignen?

CIAO

Carsten

11 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 7 Minuten 0 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hi,

    besser denke ich wären sicher zwei. Die können sich miteinander beschäftigen dann ists sicher kein Problem.

    Man kann ja auch in einer Wohnung einiges tun damit sich Katzi nicht langweilt und die meiste Zeit schnurren die Kerls ja doch in einer warmen Ecke ;)

    Aber ganz alleine? 10 Stunden lang ist nicht soo doll.

    JD

    PS: Keine Ahnung ob bestimmte Rassen nun mehr zur Wohnung passen.... Perser vielleicht?? Da kommen sicher noch qualifiziertere Antworten :) [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 13 Minuten 0 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hi Carsten,
    ich würde ebenfalls zwei Katzen nehmen, am besten sogar aus dem Tierheim. Dort wird man Dir auch sagen können, welche vom Charakter her eher ruhig sind und ob sie das Alleinsein gewöhnt sind. Zumindest hätten sie es bei Dir dann besser als im Tierheim. :)
    Transi [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  3. Antwort von nach 45 Minuten 2 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hallo Carsten,

    wie die anderen auch schon gesagt haben, wäre es in Anbetracht der langen Zeit, in der Mieze allein bleiben muss, sehr wichtig, dass diese einen Spielgefährten/in bekommt. Ich bin ohnehin der Meinung, dass eine Katze in Einzel-Wohnungshaltung Tierquälerei ist, und auch Menschen mit viel Zeit der Katze nicht den kätzischen Spielgefährten ersetzen können (beobachte mal zwei Katzen beim Spiel, dann weißt du warum, diese Bewegungsabläufe kriegt kein noch so sportlicher und gelenkiger Mensch hin!). Aber eine Einzelwohnungskatze, die jeden Tag 10 h und mehr (du willst ja auch mal noch privat was unternehmen) allein bleiben muss, die verkümmert vor Langeweile!!! Und du wirst sehen, 2 Katzen kosten zwar mehr als eine, aber durch größere Packungseinheiten nicht das doppelte. 2 Katzen machen aber mehr als das Doppelte an Freude.

    112 qm sind eine ganze Menge, da haben viele Wohnungskatzen sehr viel weniger Platz. Und man kann Wohnungskatzen auch in der Wohnung eine Menge bieten, wenn die Einrichtung nicht nur auf Menschen- sondern eben auch auf Katzen-Bedürfnisse zugeschnitten wird, also einige erhöhte Sitzplätze, ein paar Kratz- und Klettermöglichkeiten, Versteck-/Rückzugsmöglichkeiten, größere freie Flächen, wo sie auch toben dürfen. Und für zwei Katzen sollten mindestens zwei Katzenklos vorhanden sein.

    Was aber gaaaaaaaaaaaaanz wichtig ist: wenn du die Mieze(n) auf den Balkon lassen möchtest, musst du den unbedingt vorher katzensicher vernetzen, es sei denn du wohnst im Erdgeschoss und bist einverstanden, wenn Mieze den Balkon als "Fluchtweg" für ihren Freigang nutzt. Ab dem ersten Stock gehören Fenster und Balkone vernetzt. Verlass dich nicht darauf, dass Mieze nicht springt. "Im Normalfall" kann sie abschätzen dass es zu tief ist und springt nicht... aber spätestens wenn ein Vogel oder ein Schmetterling vor Miezes Nase vorbei fliegt, ist es aus mit der Vorsicht, dann denkt Mieze keine Sekunde nach. Ist der Spieltrieb aktiviert, springt Mieze dem Flugobjekt hinterher, und verletzt sich u.U. schwer dabei. Denn die Sensationsmeldungen, wo Mieze einen Sturz aus dem soundsovielten Stockwerk ohne nennenswerte Verletzungen überlebt hat sind Ausnahmefälle, die von der Presse hochgeputscht werden. Von den vielen vielen armen Pussies, die dieses Glück nicht haben, schreibt halt kein Zeitungsschmierfink, denn tote Katzen bringen keine Auflagesteigerung...

    Da ich kein Freund von Rassezuchten bin, wo Tiere gegen Geld produziert werden, während weniger adlige Tiere zu Tausenden umgebracht werden oder in Tierheimen versauern, weil sie keiner will, mag ich dir auch keine Empfehlung für ein Rassetier geben. Wenn du ruhigere Tiere suchst, wäre es ganz klasse, wenn du Tieren eine Chance gibst, die nicht mehr ganz soooooo klein und süüüüüüsss sind. Auch, oder gerade erwachsene Tiere sind auch noch sehr lieb - und meist ihr Leben lang dankbar, dass sie aus der Hölle der Tierheim-Massenhaltung befreit worden zu sein... und erwachsene Tiere sind auch schon sehr viel ruhiger, als Babies - egal welcher "Rasse" ;-)

    Liebe Grüsse
    Nena

  4. Antwort von nach einer Stunde 1 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hallo,

    man kann einer Katze in einer Wohnung ein artgerechtes Leben bieten. Dies erfordert allerdings einiges vom Katzenhalter, denn die Wohnung sollte "katzengerecht" sein, d.h. für die Katze sicher und abwechslungsreich gestaltet.

    Katzen benötigen Liegeplätze, bevorzugt in verschiedenen Ebenen, damit sie von oben herab beobachten können. Katzen schlafen auch gerne mit im Bett, wobei das nicht zwingend erforderlich ist. Viele Katzen sind aber daran gewöhnt. Eine oder mehrere Kratzgelegenheiten sind unbedingt notwendig, ansonsten wird das Sofa oder die Tapete herhalten müssen.

    Auf giftige Zimmerpflanzen sollte man verzichten. Weiterhin brauchen Katzen feste Plätze für Futter und Wasser sowie mindestens ein Katzenklo pro Katze.

    Schön wäre es, wenn Wohnungskatzen mindestens zu zweit gehalten werden. Wer unbedingt nur eine Katze möchte, sollte sich für ein älteres Tier entscheiden, das sich mit anderen Katzen nicht verträgt und lieber allein sein möchte. Junge Katzen werden von Tierheimen richtigerweise meist nur paarweise abgegeben.

    Ich hatte früher eine Einzelkatze. Seit ich ein Katerpärchen habe weiß ich, dass paarweise Haltung einfach besser ist. Allerdings weiß ich ebenso, dass es Tiere gibt, die einzeln gehalten werden wollen (ich habe so eine, sie lebt in meiner Wohnung getrennt von den anderen Katzen). Das ist aber nicht wirklich ideal und ich habe oft Bedenken, dass diese Katze zu kurz kommt, obwohl wir uns speziell um sie kümmern. Da Du jetzt noch die Auswahl hast, nimm' Dir ein nettes Katzenpärchen.

    Und noch ein Tipp: wenn Du Katzenanfänger bist, würde ich von Katzenwelpen abraten. Mit 2 ausgewachsenen Tieren hast Du weniger Mühe und Streß. Kleine Katzen sind zwar süß, aber machen wesentlich mehr Terror als ausgewachsene Tiere ;-)

    Zum Thema "alleinsein": Ich hoffe Dir ist klar, dass Deine Freizeit forthin der/den Katze(n) gehören sollte, damit sie nicht noch länger allein ist/sind, als es durch Deine Berufstätigkeit schon sein muss.

    Mehr Tipps zur Katzenanschaffung und -haltung findest Du auf meiner Homepage: http://www.tierschutz-notfaelle.de unter Infos - Katzen

    Gruß,

    Myriam

  5. Antwort von nach einem Tag 3 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hallo Carsten,

    ich bin auch ganz klar für die Haltung von zwei Katzen (aus eigener Erfahrung im Vergleich mit Einzelkatze und jetzt Doppelpack). Zu zweit vertreibt man sich die Zeit bis Dosi heimkommt einfach angenehmer.

    Zur Wohnungshaltung gibt es einen recht interessanten Bericht von
    Dipl.TA Sabine Schroll:
    Vor allem in Städten werden Katzen praktisch ausschliesslich in der Wohnung gehalten, weil vom 13. Stockwerk aus entweder gar keine Möglichkeit für Freilauf gegeben ist oder die Wohnlage, eingekreist von Bundesstrassen und Autobahnen, dies nicht zulässt.
    Da stellt sich dann natürlich die Frage, ob diese Lebensart auch aus der Sicht der Katze angenehm und erstrebenswert ist. Immerhin fehlen der reinen Wohnungskatze doch zahlreiche Möglichkeiten, ihre Verhaltensweisen wie Erforschen von Gerüchen auf dem täglichen Reviergang oder bei der Jagd, auszuleben.
    Um Katzen auch unter den eingeschränkten Bedingungen einer Wohnung ein abwechslungsreiches und möglichst artgerechtes Leben zu bieten, ist Wissen um ihre natürlichen Bedürfnisse und viel Fantasie gefragt !
    Wie können Katzen in der Wohnung körperlich und vor allem geistig beschäftigt und gefordert werden ?
    Katzen jagen kleine Beutetiere und bevorzugen zehn oder mehr – allerdings sehr kleine – Mahlzeiten, eher Snacks. Andererseits ist dauerndes Futterangebot für die gelangweilte Wohnungskatze der sicherste Weg zum Übergewicht.
    Verringern Sie die Portionen in der Futterschüssel. Ab nun darf Ihre Katze einen Teil der Mahlzeiten selbst „erjagen“. Dazu verstecken Sie überall in der Wohnung einzelne Stückchen Trockenfutter, Zahnhygiene- oder Vitaminsnacks. Anfangs an leicht zugänglichen Stellen und, wenn Ihre Katze das neue Spiel schon kennt, an immer schwieriger zu erreichenden Orten. Für besonders aktive und anspruchsvolle Katzen können Sie Trockenfutter auch in kleinen Schachteln, Papiersäckchen oder in einem gelochten Rasenziegel, wie er für begrünte Parkplätze verwendet wird, anbieten.
    Gerüche sind für Katzen ausserordentlich wichtig. Bringen Sie Ihrer Katze hin und wieder neue Gerüche aus der Natur mit – z.B. einen Stein oder ein Stück Holz vom Spaziergang, einen Strauss duftender Gräser und Blumen oder einen mit Heu (aus der Tierhandlung) gefüllten Polster. Auch vom Einkauf im Supermarkt können Sie Neuigkeiten mitbringen – Papiertragtaschen. Fast alle Katzen fühlen sich magisch von diesen kleinen Höhlen angezogen, spielen und verstecken sich gerne darin. Aber Achtung: Tragegriffe auf alle Fälle vorher durchschneiden, die Katze kann hängen bleiben und in Panik geraten oder sich verletzen !
    Veränderungen in ihrer begrenzten Umwelt sind für reine Wohnungskatzen viel dramatischer – erleben sie doch im Vergleich zur Freilaufkatze nur wenig Abwechslung. Fördern Sie die geistige Flexibilität Ihrer Katze, indem Sie öfter mal kleine Dinge verändern. Dann erlebt Ihre Katze nicht gleich eine existentielle Krise, wenn ein neues Möbelstück in die Wohnung kommt. Wichtig ist ein ausgewogenes Zusammenspiel von anregenden Neuigkeiten und Abwechslung und vertrauter stabiler Gewohnheit, auf die sich die Katze bei Unsicherheit verlassen kann.
    Ganz wesentlich für die Lebensqualität der Wohnungskatze sind erhöhte Sitzplätze. Für die abendlichen Spielrunden ist dann nicht der Vorhang, sondern die Kletterwand Auslaufraum in die dritte Dimension. Befestigen Sie einfach einen Kokosläufer oder einen Sisalteppich an einer Wand, ein oder zwei Sitzbretter dazu, und fertig ist die platzsparende Klettervariante.
    Aber auch ein raumhoher Kletterbaum muss nicht unbedingt viel Platz einnehmen. Hier die wichtigsten Kriterien für einen katzengerechten Kletterbaum:
    durchgehende Kletterstrecke ohne behindernde Zwischenbretter ;
    stabil und standfest
    Abstieg durch kleine und nicht zu steile Sprünge (ca. 100cm, 45° Winkel) möglich
    Sichere Aussichtsplätze
    Neben Klettermöglichkeiten brauchen Katzen natürlich auch Kratzstellen, wenn Ihre Möbel verschont bleiben sollen. Ein herkömmlicher Kratzbaum erfüllt nicht unbedingt alle Vorstellungen einer Katze für eine aussagekräftige Kratzmarkierung. Katzen bevorzugen Materialen, bei denen die Fetzen fliegen: grobe rissige Rinde, weiches Holz, grobstrukturierte Natur-Textilien. Und damit diese Katzen-Graffiti zum echten Hingucker werden, müssen sie natürlich auch verkehrstechnisch günstig liegen. Gute Kratzstellen liegen am Weg vom Schlafplatz zum Futterplatz – dort nehmen Katzen das erstbeste Objekt für ihre Showeinlage. Achten Sie auf Stabilität, ausreichende Höhe (120cm) und katzenfreundliches Material – schon ein Fussabstreifer aus Sisal oder Kokosfaser, an der richtigen Stelle befestigt, ist eine ideale Kratzstelle.
    Neben allen diesen Einrichtungsangeboten für Ihre Katze ist aber eines ganz besonders wichtig: aktives Spiel ! Eine abendliche Spielrunde von 20 Minuten ist das Minimum für ein aktives Katzenleben in der Wohnung. Je realistischer Ihr Spielangebot, desto eher wird Ihre Katze die Herausforderung annehmen. Wichtig zu wissen, dass Katzen Lauerjäger sind und nur einzeln auf die Jagd gehen. Gestalten Sie vor der Spielrunde ein wenig Deckungsmöglichkeiten – seitlich liegende Kartons, den Teppich oder eine Decke zu grossen Falten aufgeworfen oder ein umgedrehter Wäschekorb – bieten Versteckmöglichkeiten. Bedenken Sie auch, dass sich Mäuse vor Katzen eher verstecken und flüchten; als guter Spielpartner Ihrer Katze sollten Sie sich in eine Maus verwandeln können.
    Die reine Wohnungshaltung von Katzen kann durchaus artgerecht sein – es liegt an Ihrer Bereitschaft, Neues über Katzen zu lernen und Ihrer Fantasie, einen abwechslungsreichen Lebensraum zu gestalten, um den geistigen und körperlichen Fähigkeiten Ihrer Katze gerecht zu werden.


    Es gibt bestimmt Menschen, die ausschließlich der Meinung sind, daß Wohnungshaltung absolut keiner artgerechten Haltung entspricht. Aber wie schon oben beschrieben, gibt es eben immer mehr Menschen, die allein durch ihre Wohnungssituation gar keinen Freigänger halten können. In den Städten ist es ja eigentlich gar nicht mehr möglich.

    LG
    Hase

  6. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Katzen in der Wohnung

    Hallo!

    Habe zwei Orientalisch-Kurzhaar-Kater (Brüder), die auch "nur" in der Wohnung
    sind!
    ...Und sie fühlen sich wohl!

    Würde Dir bei Wohnungshaltung zu ZWEI Katzen raten...
    Schließlich bist Du arbeiten, und so haben die Beiden dann Beschäftigung.
    Auch, wenn man sagt, Katzen können alleine sein.
    Und zwei machen gewiss nicht mehr Dreck als eine. Ist halt ggf. eine finanzielle
    Frage (Futter + Arztkosten).
    Aber wenn Du willst, dass es der Katze wirklich gut geht: dann sollten es zwei
    sein!

    Gruß
    Dark Angelina

  7. Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
    Re: So geht es nicht!!!

    Hallo Carsten, Ich würde mir gerne eine Katze kaufen, bin mir aber nicht
    sicher, ob die sich in meiner Wohnung so wohlfühlen würde. Die
    Katze kann sich nur in der Wohnung (112 qm) und dem Balkon (3.
    OG) bewegen
    das ist ausreichend Platz. Viele Katzen haben weitaus weniger Raum zu Verfügung und fühlen sich auch noch wohl. und wäre von ca. 8:00 bis 18:00 Uhr alleine in der
    Wohnung.
    Das ist für ein intelligentes Tier eine Zumutung! Zehn Stunden Abwesenheit können die Ausnahme sein, aber niemals die Regel. Andere Tiere, die keine besonders innige Beziehung zu Menschen entwickeln sind da weitaus besser geeignet. Eine Bekannte meinte, dass es in diesem Falle
    sinnvoller wäre, zwei Katzen (aus dem gleichen Wurf) zu
    nehmen.
    Das ist keine Lösung, noch nicht einmal eine Notlösung. Zwei Artgenossen die sich trösten sollen, weil ihr Herrchen nicht da ist? Welch absurder, ahnungsloser Gedanke! Wie seht ihr das? Gibt es Katzenarten, die sich besonders für
    eine reine Wohnungshaltung eignen?
    Bei Rassekatzen gibt es bekannte Unterschiede in der Wesensart. Hauskatzen sind grundverschieden.

    Lieber Carsten, sei mir nicht böse, aber laß es lieber aus Tierliebe. Man kann eben nicht alles haben. Nach einem zehnstündigen Arbeitstag einen oder zwei Stubentiger zu beschäftigen und ausreichend zu schmusen ist Dir höchstwahrscheinlich recht bald zu viel. Am Wochenende sitzt Du bestimmt auch nicht nur zu Hause.

    Eine ähnliche Anfrage hatten wir hier vor ein paar Wochen schon einmal. Die Fragestellerin hat es Gott sei Dank eingesehen und ihr Vorhaben aufgegeben.

    Katzen sind Persönlichkeiten die ein innigeres Verhältnis zu Menschen entwickeln können, als es mit einem Artgenossen jemals möglich ist. Das ist die Einschätzung von Desmond Morris, dem Katzenforscher und ich habe als erfahrenes Katzenherrchen dem nichts hinzuzufügen.

    Lange Jahre war ich beruflich auch neun bis zehn Stunden von zu Hause abwesend. Was glaubst Du wie gerne ich schon damals eine Katze gehabt hätte! Wie gesagt, alles haben kann man nicht.

    Bitte denke noch einmal darüber nach!

    Viele Grüße
    Michael

    • Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
      Eigentlich schon

      Hallo,
      wenn er sonst Zeit für die beiden findet. Wenn er allerdings nur zum schlafen nach Hause kommt würde ich es auch lassen. Du vernachlässigst bei Deiner Betrachtung, daß die Tierchen einen erheblichen Teil des Tages ohnehin rumdösen.

      Gruss
      Enno



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