hallo miteinander
schon lange wollte ich mal den versuch machen und meinen 2 katzen hundefutter zum fressen zu geben,ich konnte mir eigentlich echt nicht vorstellen, daß es da unterschiede gibt.
gestern habe ich nun ein kleines schälchen eines günstigen hundefutters gekauft und meinen stubentigern vorgesetzt.und tatsache-alles leergefressen.
da frage ich mich nun schon: wo liegt der unterschied?
warum gibt es hunde und katzenfutter ?
ist alles nur für uns besitzer?
oder wäre sonst ein ganzer marketingzweig weg ?
warum willst Du das überhaupt? Warum Hundefutter, wenn es Katzenfutter gibt? Ich habe mal gehört, dass man das auf keinen Fall machen sollte, weder so rum noch so rum - habe es nicht mehr genau im Kopf, hatte aber was mit den Vitaminen und dem Fettgehalt und so zu tun…
Weil Hund und Katze verschieden sind. Sie verdauen verschieden, sie gehen mit ihren Ressourcen verschieden um und sie brauchen verschiedene Vitamine und Mineralien bzw. deren Mengen.
Jeweils konträres Futter ist nicht schädlich oder gar giftig, aber eben nicht „ideal“ im Sinne der Ernährungsforscher.
Hunde sind in der Regel sowieso nicht so wählerisch und stürzen sich auf Katzenfutter, eventuell merken sie den Unterschied gar nicht.
Katzen können zum Glück nicht Lesen und so empfinden sie Hundefutter eventuell als interessante Abwechslung.
Ich habe eine zweijährige Katze aus finanziellen Gründen (und Unwissenheit) ca. vier Jahre lang ausschließlich mit Raiffeisen®-Flocken-Hundefutter, das ich zuvor eingeweicht und jeweils mit ca. 100g Kitekat® angereichert habe, gefüttert.
Sie zeigte keinerlei Mangelerscheinungen. Erst später habe ich gelernt, daß das nicht unbedingt die optimale Futterzubereitung war. Nun, es ging mir längst eh’ besser und das Flockenfutter gab es eh’ nicht mehr.
Die Katze wurde schließlich über 18 Jahre alt und ging an altersbedingtem Nierenversagen ein.
Also als Notfutter kann man es allemal verwenden. Auf die Dauer ist das teurere Katzenfutter ausgewogener.
ganz einfach… der Unterschied liegt in der Zusammensetzung. Und ich wuerde keinesfalls meinen Tigern Hundefutter zu fressen geben. Vielleicht mal in der groessten Not, aber sonst ueberhaupt nicht.
Katzen brauchen viel Eiweiss und hochwertige Fette fuer ihren Stoffwechsel, Taurin und Vitamine . Und genau nach dieser Zusammensetzung richtet sich die Fertignahrung.
Ein Hund hat da wohl ganz andere Beduerfnisse )
Denke nicht, das das ALLES nur fuer uns Besitzer ist.
Mach das nicht! Katzen kriegen Katzenfutter und Hunde kriegen Hundefutter. Katzen- und Hundefutter unterscheiden sich in der Zusammensetzung (Fleisch und Vitamine u.ä.). Man sollte niemals Hunden Katzenfutter geben und umgekehrt! Es gibt sicher auch günstiges Katzenfutter, da musst Du wirklich nicht zu Hundefutter greifen!
Liebe Tierfreundin
Die Bedürfnisse und Rezepturen der Katzen und
Hunde sind verschieden. Die Haustiernahrung ist
die wohl am Besten untersuchte Nahrung. Lästerer
sagen, besser untersucht als Menschennahrung.
Nur 1 Punkt zu Verdeutlichung: Katzennaherung ent-
hält für Hunde zuviel Eiweisse, das führt mit der
Zeit zu Nierenproblemen bei häufiger Fütterung an Hunde.
Nierenprobleme sind häufige Todesursachen von alten Hunden.
Mit tierfreundlichen Grüssen
Marc für http://www.tierinformation.ch.tt/
Meine Freundin hat zwei Katzen mit in die wilde Ehe gebracht:smile:
Beide sahen eher wie Alien-Creatures aus denn wie Katzen.
Futter: Whiskas und Kitekat.
Ich habe die Tierchen, da das Naßfutter zum Kot… stank, auf, wie von meinen Hunden seit jeher gewöhnt, auf ein Premium-Trockenfutter umgestellt.
Erfolg:
-Die Katzen sehen nun wie Katzen aus
-Das Katzenklo stinkt nicht mehr (überflüssig ausgeschiedene Proteine)
-das Fell ist toll geworden und glänzt
-Die Katzen trinken regelmäßig
-Fell wird nicht mehr erbrochen sondern landet im Katzenklo
-Tiere sind agiler als vorher
-Hautschuppen bei einer Katze weg (die andere hatte keine)
-…
Gefüttert werden verschiedene Sorten von Select Gold und Hill.
Wenn schon billiges Katzenfutter nicht für Katzen geeignet scheint, um so weniger billiges Hundefutter. Das enthält obendrein noch zuviel Salz, und Katzen sind eh nicht so top mit den Nieren.
-Die Katzen sehen nun wie Katzen aus
-Das Katzenklo stinkt nicht mehr (überflüssig ausgeschiedene
Proteine)
-das Fell ist toll geworden und glänzt
-Die Katzen trinken regelmäßig
-Fell wird nicht mehr erbrochen sondern landet im Katzenklo
-Tiere sind agiler als vorher
-Hautschuppen bei einer Katze weg (die andere hatte keine)
Mag ja alles sein, aber nur TroFu allein würde ich nicht füttern, da Katzen - auch wenn’s so aussieht, als würden sie genug trinken - mit TroFu niemals genug trinken. Zudem ist die Gefahr des Harngriess zu gross (auch wenn’s Premium-Futter ist). Lieber mal zwischendurch TroFu geben und sonst Nassfutter (auch wenn’s stinkt - ich weiss das selber mit meinen drei Rackern … )
Hallo,
Katzen jagen ihre Beute typischerweise über eine kurze Strecke, während Hunde durchaus in der Lage sind längere Verfolgungen aufzunehmen. Die Unterschiede in der Energiegewinnung bei Sprint- und Mittelstrecken erklärt die unterschiedliche Ernährung - beim Hund ist die stärker zum Glykogen (Kohlenhydrate) und bei der Katze zum Creatinphosphat (natürliche Quelle rotes Fleisch) verschoben. Zuviel Eiweiß belastet Nieren und Leber. Ein Hund der permanent mit Katzenfutter gefüttert würde, könnte hier Schaden nehmen. Umgekehrt könnte bei Katzen die permanent zuviel Kohlenhydrate zugeführt bekommen (vermutlich) Probleme ähnlich die eines Diabetikers bei Überzucker auftreten (Nervenschädigungen).