wir habe da ein problem mit unseren beiden katzen und einen 9 wochen alten hundewelpen.
die beiden katzen gehen uns nicht mehr unter dem sofa vor. der hund liegt brav auf seiner decke, ihn intressieren die katzen nicht mal.
er stammt aus einem tierheim und ist andere katzen gewöhnt.
nun sind die beiden katzen aus dem haus gelaufen und gehen uns nicht mehr in die wohnung.
eine der beiden ist ein alter kater ohne zähne und wir glaube das er im freien nicht den winter übersteht.
wir möchten aber weder die katzen noch den hund weggeben.
Wie lange habt Ihr den Hund und wie alt sind die Katzen?
Ich vermute, die beiden sind beleidigt. Aber eigentlich müßte
der Welpenschutz siegen und die Katzen ihn als Kind
akzeptieren.
Abwarten.
denk das bloß nicht !!
die katzen werden sich ein anderes „revier“ suchen, nachdem ihnen ein eindringling vor die nase gesetzt worden ist.
wenn du, helmut, die katzen behalten willst, rate ich dir dringend, (!!)den hund wieder wegzugeben. anders sähe es mit wohnungskatzen aus, die nicht wegkönnen. aber deine werden bald nicht mehr wiederkommen - so meine prognose.
danke für euere antworten.
leider helfen sie mir nicht.!!!
den hund haben wir 14 Tage und die katzen sind ca. 5 u. 8
jahre.
die katzen haben nicht nur die älteren rechte, sie sind auch wegen ihres alters weniger flexibel als der kleine welpe.
klar will man beides behalten. geht aber nunmal nicht immer.
14 Tage sind „keine Zeit“ wenn es um die Gewoehnung von Hund und Katz geht. Da ist schon ein bissel Geduld und Einfuehlungsvermoegen von noeten.
Nun gut : die Katzen sind aelter und der Hund ist in ihr Revier eingedrungen. Schwere Situation. Da heisst es , ersteinmal die Katzen wieder ins Haus zu locken oder sie vielleicht auch einzufangen. Ich nehme mal an, sie sind Freigaenger oder Helmut ? Wenn ja, kommen sie wenigstens zu dir um sich ihr Futter abzuholen ?
Du koenntest Hund und Katz in unmittelbarer Naehe fuettern, sodas sie darueber einen Sichtkontakt haben. Insofern sich das realisieren laesst.
Da es den Welpen offensichtlich wenig interessiert, das die Katzen in seiner Naehe sind wie waere es dann mit einer Zusammenfuehrung auf „engstem“ Raum ? Soll heissen das du sie unter Aufsicht mal alle in einen Raum tust in dem sich die Katzen nicht gleich irgendwie verkriechen koennen . So koennten sie sich mal in Augenschein nehmen, beschnueffeln etc.
Wie schon geschrieben, so eine Zusammenfuehrung kann recht lange dauern. Der Hund ist ja noch klein, ihm wird es nichts ausmachen das da die Tiger sind. Aber die koennten mitunter garnicht mit der Situation zurecht kommen, weil sie es vielleicht einfach nicht gewoehnt sind oder zu alt sind. Muss man halt alles ausprobieren. Leider gibts da keine Patentrezepte. Aber ehe die Katzen dann vielleicht wirklich reisaus nehmen, wuerde ich mir das mit dem Huendchen auch nochmal ueberlegen.
wir haben momentan eine ähnliche Situation nachdem wir vor einigen Wochen zu den drei vorhandenen Katzen einen Welpen geschenkt bekommen haben, den wir aus politischen Gründen nicht abgeben können. Die ersten Wochen waren die Katzen kaum noch gesehen. Trieben sich nur noch im (allerdings sehr großen) Garten herum und kamen zum Fressen nur noch in den Keller, ganz selten mal in die obere Wohnung. Allein der Geruch des Hundes war wohl schon zuviel, denn der war bei uns in der unteren Wohnung und nur in unserer Begleitung und an der Leine im Garten. Die Katzen ließen sich von mir nicht einmal mehr anfassen, bei meiner Frau und Schwiegermutter ging dies auch nur noch eingeschränkt.
Nachdem wir zunächst auch einen vollständigen Auszug der Katzen befürchtet hatten (was den Haussegen mit meiner dementen Schwiegermutter massiv belastet hat) bessert sich die Lage ganz langsam wieder etwas. Die Katzen kommen inzwischen (noch recht selten)durch eine Verbindungstür im Keller bis in unsere neue Wohnung, nehmen aber natürlich sofort Reis aus, wenn der Hund ihnen dann begegenet und in seinem jugendlichen Übermut gleich drauflos stürmt. Zwischenzeitlich hat er sie auch einige Male im Garten gejagt, aber nie bekommen und trotzdem ist zu beobachten, dass die Fluchtentfernung der Katzen geringer geworden ist. Reichte zunächst nur der Anblick auf weite Ferne bewegen wir uns momentan bei angeleintem Hund bei weniger als zehn Meter. Auch lassen die Katzen sich inzwischen wieder streicheln, vermutlich haben sie sich an den Geruch gewöhnt.
Von daher gehe ich davon aus, dass über die Zeit ein Miteinander möglich sein wird. Besser hätte ich natürlich eine aktive Gewöhnung noch im Babyalter des Hundes gefunden (da waren die Katzen noch größer als der Hund und hätten ihre Rangposition besser klar machen können), aber dafür fehlte wg. Fertigstellung des Hauses und Umzug leider die Zeit. Zudem sind unsere Katzen alle mehr oder weniger extrem schüchtern, einige Hofkatzen im Dorf sind da anders drauf, und haben unseren Welpen schon das Fürchten gelehrt (gehen auf offener Straße mit breitem Kreuz direkt auf in zu oder verfolgen ihn sogar).
Ich würde daher die Hoffnung nicht aufgeben, dass bei guter Betreuung der Katzen diese standorttreu bleiben und sich mit der Zeit an den Mitbewohner gewöhnen werden.
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14 Tage sind „keine Zeit“ wenn es um die Gewoehnung von Hund
und Katz geht. Da ist schon ein bissel Geduld und
Einfuehlungsvermoegen von noeten.
ah. und das sieht dann so aus :
Soll heissen das du sie
unter Aufsicht mal alle in einen Raum tust in dem sich die
Katzen nicht gleich irgendwie verkriechen koennen . So
koennten sie sich mal in Augenschein nehmen, beschnueffeln
etc.
klar doch. am besten die an freilauf gewöhnten katzen in einen käfig sperren!
das sind mir die liebsten tipps, die sich um das wohlbefinden der tiere nicht scheren.
Danke für deine antworten.
doch glaube ich, das sich meine katzen an den hund gewöhnen.
da sie zwar freigänger sind, doch in der kalten jahreszeit auch mal eine woche im haus waren.
ich werde ihnen noch mehr zeit geben und bin posit. das wir alle unter einem dach leben können.
mfg. Helmut
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scheint als hast du mein Posting ein bissel falsch verstanden.
Die Katzen sollen nicht tagelang oder wochenlang zusammen mit dem Hund in ein Zimmer getan werden … sondern nur mal eine Stunde … und das ueber einige Tage hinweg.
Ich glaube auch, das du es garnicht beurteilen kannst inwieweit sich jemand um das Wohlbefinden seines Tierchens Gedanken macht.
Und lieber nen evt. hilfreichen Tipp abgeben als gleich die Bemerkung loszulassen, den Hund moeglichst schnell wieder abzuschaffen ) Das ist naemlich genau das, was er nicht will.
Da ihr das geich problem habt wie ich, habe ich da einen kleinen tipp.
mir wurde epfohlen dem hund mit katzenmintze oder baldrian ganz leicht einzureiben, da diesen duft die katzen lieben.
ich werde es mal probieren.
Auch wir hatten so ein „Beziehungsproblem“. Als wir vor 4 Wochen einen Welpen zu uns genommen haben, war die Katze (2 Jahre alt/Freigänger) für 5 Tage spurlos verschwunden. Nicht einmal zum fressen kam sie rein und hat wohl während der Zeit reichlich Mäuse vertilgt (abgemagert sah sie jedenfalls nicht aus). Zuerst dachte ich auch, daß sie sich eine neue Bleibe gesucht hat und nie mehr zurück kommen wird. Mittlerweile hat sich die Situation so sehr entspannt, daß die beiden nebeneinander sitzen und fressen. Sie beäugen sich dabei zwar immer noch mit Respekt/Misstrauen, kriegen sich aber nicht mehr in Haare.
Wir haben der Katze - wenn sie mal nach Hause kam - sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt und viel mit ihr geschmust. Der Hund war dann auch in ihrer Nähe und sie hat sich relativ schnell an ihn gewöhnt.
Davon, die Tiere in einem Raum zu lassen, halte ich überhaupt nichts. Schließlich wird der kleine Hund dann wohl den Kürzeren ziehen. Auch unter Aufsicht ist diese Methode nicht empfehlenswert. Wer schon einmal versucht hat ein wütendes, fauchendes Katzenbüschel zu fangen, weiss warum…!
Auch wir hatten so ein „Beziehungsproblem“. Als wir vor 4
Wochen einen Welpen zu uns genommen haben, war die Katze (2
Jahre alt/Freigänger) für 5 Tage spurlos verschwunden. Nicht
einmal zum fressen kam sie rein und hat wohl während der Zeit
reichlich Mäuse vertilgt (abgemagert sah sie jedenfalls nicht
aus). Zuerst dachte ich auch, daß sie sich eine neue Bleibe
gesucht hat und nie mehr zurück kommen wird. Mittlerweile hat
sich die Situation so sehr entspannt, daß die beiden
nebeneinander sitzen und fressen. Sie beäugen sich dabei zwar
immer noch mit Respekt/Misstrauen, kriegen sich aber nicht
mehr in Haare.
Wie macht ihr das mit dem Futter, Katze = Dosenfutter// Hund = Trockenfutter.
Wir haben der Katze - wenn sie mal nach Hause kam - sehr viel
Aufmerksamkeit geschenkt und viel mit ihr geschmust. Der Hund
war dann auch in ihrer Nähe und sie hat sich relativ schnell
an ihn gewöhnt.
Meine Katzen kommen zum Futtern immer noch und sie bekommen dann viell Aufmerksamkeit, aber ohne Hund. denn wen der hund dabei ist sind die Katzen weg.
Davon, die Tiere in einem Raum zu lassen, halte ich überhaupt
nichts. Schließlich wird der kleine Hund dann wohl den
Kürzeren ziehen. Auch unter Aufsicht ist diese Methode nicht
empfehlenswert. Wer schon einmal versucht hat ein wütendes,
fauchendes Katzenbüschel zu fangen, weiss warum…!