ich habe eine 4 jährige Mischlingatze.
Seit einem halben Jahr haben wir Probleme mit ihr. Sie scheint geistig krank zu sein.
Sie war schon immer sehr ängstlich. Obwohl sie bei uns geboren wurde und die Mutter immer noch bei uns wohnt, hat sie große Angst von Fremden. Versteck sich sofort. Sonst war sie völlig normal.
Vor einem halben Jahr hat sie einen Anfall gekriegt. Plötzlich sprang sie aus dem Bett heraus (sie schläft bei uns im Bett) und fauchend und knurrend lief sie durch das Haus. Drehte sich immer wieder um, als ob sie irgend etwas hinter sich sehen würde und griff ihren Schwanz an. Als ob der Schwanz sie verfolgen würde oder sie den Eindruck hätte, dass sie jemand am Schwanz zieht. Wenn sie ihren eigenen Schwanz sieht versucht sie wütend, fauchend und knurrend nach ihm zu greifen. Dreht sich um die eigene Achse. Es verändert sich auch ihr Verhalten. Sie sucht immer noch unsere Nähe, lässt sich aber nicht streichen und scheint geistig abwesen zu sein. Sie knurrt nur gelegentlich leise.
Die gründliche, tierärztliche Untersuchung konnte die Ursache des Verhaltens nicht feststellen.
Der Schwanz war nicht gebrochen, das Blutbild zeigte keine Anormalitäten. Die Katze scheinte organisch völlig gesund zu sein. Der Tierarzt meinte, dass es sich um eine psychische Krankheit handeln müsse. Er hat ihr die Schwangerschaftshormone verabreicht.
Das hat fast sofort gewirkt. Nach zwei Tagen hat sich die Katze stabilisiert und war wieder lieb und verschmust wie vorher. Der Rückfall kam nach 2 Monaten. Die zweite Hormontherapie hielt 4 Wochen und jetzt ist sie wieder krank. Die dritte Spritze
wirkt nicht so gut.
Ich weiß nicht was ich machen soll. Ob die Diagnose richtig gestellt wurde, wie kann man der Katze helfen? Sie wird immer aggressiver und wir haben einen 12 jährigen Sohn, der sich von der Katze nicht fern halten lässt.
Ich bitte um Eure Hilfe.
Mit der Beschreibung würde ich es umgehend mit einem homöopathischen TA versuchen. Die Homöopathie kann oft mehr bewirken als jede Hormontherapie. Gerade hier würde ich diesen Versuch auf alle Fälle machen!
Vor einem halben Jahr hat sie einen Anfall gekriegt. Plötzlich
sprang sie aus dem Bett heraus (sie schläft bei uns im Bett)
und fauchend und knurrend lief sie durch das Haus. Drehte sich
immer wieder um, als ob sie irgend etwas hinter sich sehen
würde und griff ihren Schwanz an. Als ob der Schwanz sie
verfolgen würde oder sie den Eindruck hätte, dass sie jemand
am Schwanz zieht. Wenn sie ihren eigenen Schwanz sieht
versucht sie wütend, fauchend und knurrend nach ihm zu
greifen. Dreht sich um die eigene Achse.
Irgendwie kommt mir das bekannt vor. Unsere Katze hatte auch mal ähnliche Anzeichen, ganz plötzlich und wie aus heiterem Himmel. Sie hat sich nur noch im Keller verkrochen, lag in ihrem eigenen Dreck. Ich habe noch in der Nacht den Tierarzt angerufen, weil ich überhaupt nicht wußte, was ich machen sollte. Beim Tierarzt konnte keine Ursache für dieses Verhalten, das wirklich ganz plötzlich und ohne jegliche Vorzeichen oder Auslöser begann, gefunden werden. Evtl. Medikamentengabeerwies sich als unmöglich, weil sie nichts mehr gefressen hat. Vom Tierarzt gab es dann Vitaminspritzen und eine Behandlung gegen Flöhe und Milben. Auch das Fressen von giftigen Pflanzen wurde als Ursache überlegt, laut Tierarzt könne diese durchaus psychische Reaktionen auslösen. Das ganze ging über Wochen, in denen unsere Katze für nichts und niemanden zugänglich war. Ganz langsam hat sich ihr Zustand wieder normalisiert, und irgendwann hat sie dann wieder am Familienleben teilgenommen. Diese Anfälle, d.h. wie von der Tarantel gestochen losrennen, sich um die eigene Achse drehen, dabei in den Schwanzansatz beißen, hat sich noch mehrmals wiederholt. Jedoch blieb es immer bei einer kurzen Reaktion. Ich habe mittlerweile in mehreren Tierforen etwas über dieses Verhalten gelesen, und sehr oft wurde es mit Flöhen oder Milben in Verbindung gebracht. Vielleicht hilft ein Behandlungsversuch in dieser Richtung, bei unserer Katze hat es geholfen.
ich habe eine 4 jährige Mischlingatze.
Seit einem halben Jahr haben wir Probleme mit ihr. Sie scheint
geistig krank zu sein.
Sie war schon immer sehr ängstlich. Obwohl sie bei uns geboren
wurde und die Mutter immer noch bei uns wohnt, hat sie große
Angst von Fremden. Versteck sich sofort. Sonst war sie völlig
normal.
Vor einem halben Jahr hat sie einen Anfall gekriegt. Plötzlich
sprang sie aus dem Bett heraus (sie schläft bei uns im Bett)
und fauchend und knurrend lief sie durch das Haus. Drehte sich
immer wieder um, als ob sie irgend etwas hinter sich sehen
würde und griff ihren Schwanz an. Als ob der Schwanz sie
verfolgen würde oder sie den Eindruck hätte, dass sie jemand
am Schwanz zieht. Wenn sie ihren eigenen Schwanz sieht
versucht sie wütend, fauchend und knurrend nach ihm zu
greifen. Dreht sich um die eigene Achse. Es verändert sich
auch ihr Verhalten. Sie sucht immer noch unsere Nähe, lässt
sich aber nicht streichen und scheint geistig abwesen zu sein.
Sie knurrt nur gelegentlich leise.
Die gründliche, tierärztliche Untersuchung konnte die Ursache
des Verhaltens nicht feststellen.
Der Schwanz war nicht gebrochen, das Blutbild zeigte keine
Anormalitäten. Die Katze scheinte organisch völlig gesund zu
sein. Der Tierarzt meinte, dass es sich um eine psychische
Krankheit handeln müsse. Er hat ihr die
Schwangerschaftshormone verabreicht.
Das hat fast sofort gewirkt. Nach zwei Tagen hat sich die
Katze stabilisiert und war wieder lieb und verschmust wie
vorher. Der Rückfall kam nach 2 Monaten. Die zweite
Hormontherapie hielt 4 Wochen und jetzt ist sie wieder krank.
Hi EDUARD;
kann es sein, dass die Katze aus einem WUrf ist den ihr hattet?
ICH HATTE mal einen ähnlichen Fall, wo die katze aus dem Wurf war, nach ca. 7 Monaten drehte sie durch.Sie biss ein Knochengelenk an den Fingern durch, war bösartig und wirkte tollwütig!
Genauso schnell wie es kam war es auch vorbei!Sie war plötzlich die „liebste“ die man sich vorstellen kann.
Im übrigen war die Katze eine aus dem Wurf die ich mit der Flasche groß zog, ansonsten hätte sie es niemals überlebt. In der freien Natur wäre sie niemals Sieger gewesen…daher wundert mich gar nichts…
Gruß
Aniko
wirkt nicht so gut.
Ich weiß nicht was ich machen soll. Ob die Diagnose richtig
gestellt wurde, wie kann man der Katze helfen? Sie wird immer
aggressiver und wir haben einen 12 jährigen Sohn, der sich von
der Katze nicht fern halten lässt.
Ich bitte um Eure Hilfe.
ich weiß, ich werde mich jetzt auf sehr dünnes Eis begeben aber mir stellt sich eine Frage:
Kann es an eurem Sohn liegen? Ärgert er die Katze, ohne das ihr das mitbekommt? Steht zwar im Gegensatz, dass die Hormone erst geholfen haben aber trotzdem kann das m. E. nach ein Grund sein.
Meine Mutter hat eine Katze die ist auch völlig abgedreht. Wir haben sie aus einer Familie geholt, als sie 12 Wochen alt war und sie wurde dort echt schlecht behandelt. Seitdem hat sie die totalen Aussetzer und Kinder brauchen gar nicht in die Wohnung zu kommen. Die werden direkt angegriffen. Sie bekommt seit einiger Zeit ein Naturheilmittel (nachdem jegliche körperlichen Ursachen - wie Hirntumor etc. - ausgeschlossen wurden) und das Mittel hilft etwas. Fakt ist aber, dass sie sich nie so verhalten wird, wie eine „normale“ Katze.
Gruß
Yvonne
Eduard Komenda
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]