Hallo erstmal
Mein Hund ist 2 1/2 Jahre alt und hört an sich ziemlich gut (bis auf ein paar Ausnahmen). Tja einer dieser Ausnahmen wäre, dass er sobald ein anderer Hund in seine Nähe kommt, wenn wir draußen sind, einfach auf ihn zurennt. Dann gibt es für ihn kein Halten mehr. Nun wollte ich fragen was ich dagegen unternehmen kann. Ich weiß mir nämlich ehrlich gesagt nicht zu helfen. Und immer wenn ein Hund auftaucht schnell den Hund an die Leine nehmen ist manchmal nicht möglich.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann.
Vielen dank schon mal.
Bye Frieda
Hallo Frieda,
Mein Hund ist 2 1/2 Jahre alt und hört an sich ziemlich gut
(bis auf ein paar Ausnahmen). Tja einer dieser Ausnahmen wäre,
dass er sobald ein anderer Hund in seine Nähe kommt, wenn wir
draußen sind, einfach auf ihn zurennt. Dann gibt es für ihn
kein Halten mehr. Nun wollte ich fragen was ich dagegen
unternehmen kann. Ich weiß mir nämlich ehrlich gesagt nicht zu
helfen. Und immer wenn ein Hund auftaucht schnell den Hund an
die Leine nehmen ist manchmal nicht möglich.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann.
ich hab schon ein paar mal einen Trainingsaufbau beschrieben,
vielleicht hilft´s dir.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Johnny
Hallo Frieda,
habe gerade Deinen Artikel gelesen und möchte Dir hier gerne ein paar Tipps geben.
Zuerst einmal solltest Du die Grundkommandos wie z.Bsp. Sitz, Platz und hier festigen. Das heißt konsequent üben. Ich weiss nicht ob Du mit Deinem Hund früher in einer Welpenschule warst? Da lernt der Hund das es ganz toll ist wenn man zu seinem Besitzer auf Ruf zurückkommt.
Es wäre nicht schlecht wenn Du das Kommando „hier“ immer mit etwas positiven belohnst,das heißt entweder Leckerchen, Spielen oder einfach nur schmusen.Du weißt ja am besten auf was Dein Hund am ehesten anspricht. Solange er die Grundkommandos nicht perfekt beherrscht würde ich ihn auf unübersichtlichen Spazierwegen in jedem Fall an die Leine nehmen, sonst wird er sich bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit wieder vom Acker machen und seine Ohren auf Durchzug stellen.
Der nächste Schritt wäre dann die Grundkommandos auf Entfernung zu geben. Du solltest dabei nicht gleich einen Abstand von 100 m lassen sondern lieber klein anfangen. Auch wäre es gut wenn Du jemanden hättest der mit Dir spazierengeht und während Du Dich hinstellst und Deinen Hund Platz machen läßt um Dich herumläuft,pfeift den Hund lobt Dich anspricht und singt. Währenddessen muss der Hund Platz bleiben und auf Dich konzentriert sein. Falls Dein Hund sehr unkonzentriert ist, versuch seine Konzentration auf Dich zu lenken.Das geht entweder mit einem leisen pssst dass Du solange machst bis er Dich anschaut. Diese Übung mehrmals wiederholen,schließlich soll er auch später bei anderen Hunden nur auf Dich und Deine Kommandos konzentriert sein und sich durch nichts und niemanden ablenken lassen. Vor allem soll er „Platz“ bleiben! Wenn das alles klappt würde ich diese Übung mit einem Bekannten machen der ebenfalls einen Hund hat und nun mit Hund um Dich herumgeht.
Im Normalfall müßten diese Übungen Dein Problem lösen, zwar nicht innerhalb ein paar Tagen aber mit etwas Geduld schon bald.
Ich wünsche Dir alles Gute mit Deinem Hund und hoffe dass ich Dir etwas helfen konnte.
Grüße Yvonne
Mein Hund ist 2 1/2 Jahre alt und hört an sich ziemlich gut
(bis auf ein paar Ausnahmen). Tja einer dieser Ausnahmen wäre,
dass er sobald ein anderer Hund in seine Nähe kommt, wenn wir
draußen sind, einfach auf ihn zurennt. Dann gibt es für ihn
kein Halten mehr. Nun wollte ich fragen was ich dagegen
unternehmen kann. Ich weiß mir nämlich ehrlich gesagt nicht zu
helfen. Und immer wenn ein Hund auftaucht schnell den Hund an
die Leine nehmen ist manchmal nicht möglich.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann.
Vielen dank schon mal.
Bye Frieda
Hallo!
Ich schließe mich den Ratschlägen von Yvonne an! Wenn du es so anfängst, wie sie schreibt, wirst du das Problem nach einiger Zeit nicht mehr haben!
Wichtig ist, dass du immer die Aufmerksamkeit deines Hundes auf dich ziehst. Geh nicht einfach nur mit ihm spazieren, mach lustige Sachen während des Spazierganges! Dein Hund muss denken, dass Du immer super Ideen hast, dass es sich lohnt, in deiner Nähe zu sein, weil er sonst was Tolles verpassen würde. Nimm ein Spielzeug mit, versteck dich mal, damit er dich suchen muss, spring über einen Baumstamm, schlag blitzschnell einen anderen Weg ein, renn ein Stück usw…
Der Hund muss Spaß daran haben, MIT DIR zusammen zu sein! Andere Dingen müssen IMMER langweiliger sein!
Meide aber keine Orte, an denen er andere Hunde trifft.
Während der Übungszeit ist es nicht schlimm, wenn er doch mal wieder davon läuft. Aber dann brüll ihm nicht hinterher. Ruf ihn gar nicht, wenn du im Vorhinein weißt, dass er nicht kommt!
Versteck dich lieber oder geh in die andere Richtung. Und lobe deinen Hund ausgiebig und überschwenglich, wenn er zurück kommt und mach dann was Tolles mit ihm!
Geh vielleicht extra zwischendurch mal Wege, wo er viele andere Hunde trifft. Wenn er kein Beißer ist und sich mit anderen gut verträgt, ist das ja kein Problem.
Wenn er viele andere Hunde kennen lernt, hat er es vielleicht irgendwann nicht mehr nötig, wie wild dorthin zu rennen, denn er kennt es ja schon alles!
Wie gesagt, mach diese Dinge zusätzlich zu deinen Übungen, die Yvonne dir vorgeschlagen hat. Sei nicht frustriert, wenn es nicht sofort und nicht immer klappt! Der Trick ist nur, dass du das Interessanteste sein musst. Und dazu gehört, dass du immer viel Aktion machst, mit Spaß bei der Sache bist und nicht nur gelangweilt deine Wege gehst.
Viel Erfolg!
Galli
Hi Galli,
Dankeschön erstmal für Dein positives Feedback an mich.
Hab aber noch ein klitzekleines „aber“.
Mag ja sein das Friedas Hund friedlich ist im Umgang mit Artgenossen, nur trifft das leider nicht immer auf die anderen zu, und bevor es einmal ne böse Beißerei gibt würde ich schon etwas mehr aufpassen. Habe selber nen Hund der öfter mal von anderen Hunden gebissen wurde, seither wehrt er sich halt und beißt zurück. Trotz allem ist er sehr gut sozialisiert, aber wie gesagt andere Hunde leider nicht, und wenn man dann nicht weiß wie man die beiden trennt kann es zu schweren Verletzungen kommen die im Prinzip nicht sein müßten. Auch kann es ja sein das Frieda jemand entgegenkommt der erschrickt wenn Ihr Hund auf sie zuspringt.
Aber ansonsten möchte ich auch hier Frieda den Ratschlag geben es auch mit Deinen Beispielen zu folgen, vor allem auch dass mit dem"wenn er sowieso schon wegläuft und man weiß das er nicht hört…".
Hoffe Du bist wegen meiner kleinen Anmerkung nicht böse.
Ich denke sowieso dass Du das weißt und es nur vergessen hast zu erwähnen.
Viele liebe Grüße
Yvonne
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Hi Galli,
Dankeschön erstmal für Dein positives Feedback an mich.
Hab aber noch ein klitzekleines „aber“.
Mag ja sein das Friedas Hund friedlich ist im Umgang mit
Artgenossen, nur trifft das leider nicht immer auf die anderen
zu, und bevor es einmal ne böse Beißerei gibt würde ich schon
etwas mehr aufpassen. Habe selber nen Hund der öfter mal von
anderen Hunden gebissen wurde, seither wehrt er sich halt und
beißt zurück. Trotz allem ist er sehr gut sozialisiert, aber
wie gesagt andere Hunde leider nicht, und wenn man dann nicht
weiß wie man die beiden trennt kann es zu schweren
Verletzungen kommen die im Prinzip nicht sein müßten. Auch
kann es ja sein das Frieda jemand entgegenkommt der erschrickt
wenn Ihr Hund auf sie zuspringt.
Aber ansonsten möchte ich auch hier Frieda den Ratschlag geben
es auch mit Deinen Beispielen zu folgen, vor allem auch dass
mit dem"wenn er sowieso schon wegläuft und man weiß das er
nicht hört…".Hoffe Du bist wegen meiner kleinen Anmerkung nicht böse.
Ich denke sowieso dass Du das weißt und es nur vergessen hast
zu erwähnen.Viele liebe Grüße
Yvonne
Hallo!
Nein, bin natürlich nicht böse wegen deiner Anmerkung!
Du hast auch Recht mit deinem Einwand. Was ich aber sagen wollte, ist, dass Frieda jetzt nicht jeden anderen Hund meiden sollte.
Sie sollte nicht in Angst geraten und mit ihrem Hund extra immer Wege gehen, auf denen sie keinen anderen Hund trifft. Denn das macht die Neugier des Hundes natürlich nur noch größer!
Ich kenne viele Hunde, die gerade deshalb immer auf andere zurennen, weil sie sonst niemals einen anderen Hund treffen würden. Und dann ist so etwas natürlich etwas Besonderes für Friedas Hund und er nutzt ganz klar die Gelegenheit. Deshalb sollte sie andere Hunde auf keinen Fall meiden! Und bei Begegnungen locker bleiben.
Klar gibt es viele Hunde, die nicht gut sozialisiert sind und wo es dann bei einem Zusammentreffen zu negativen Erfahrungen kommen könnte.
Aber auch das muss Friedas Hund lernen! Es nützt ja nichts, sich davor zu verstecken und von nun an alle Hunde zu meiden!
Vielleicht sollte sie dann besser nur an Orte gehen, wo friedliche Hunde herumlaufen. Das kriegt man ja schnell heraus (wenn man sich die Besitzer genauer anschaut…).
Ein Besuch einer Hundeschule wäre auch sinnvoll, finde ich, weil der Hund dort lernt, unter Ablenkung anderer Hunde auf Frieda zu achten.
Also, alles was ich sagen wollte, ist, dass Frieda auf keinen Fall andere Hunde meiden sollte. Im Gegenteil eher!
Der Entzug des Kontaktes zu Artgenossen kann auch dazu führen, dass Friedas Hund schlecht oder gar nicht sozialisiert wird und/oder jedes Mal davon rast, wenn er endlich mal einen Artgenossen trifft.
Mein Deutsch-Kurzhaar hat von Anfang an immer besonders viele Hunde getroffen, ist in einem großen Rudel spazieren gegangen. Er hat sowohl positive als aber auch negative Erfahrungen mit Hunden gemacht. Beides gehört halt dazu.
Heute hat er nicht viel Interesse an anderen Hunden, da er das ja schon kennt und es für ihn ganz selbstverständlich ist, auf Artgenossen zu treffen. So sollte Frieda es auch handhaben.
Gruß, Galli
Hi Galli,
ja klar, damit hast Du wieder recht. Ich meinte nur Sie sollte den Hund anleinen wenn andere Hunde kommen.Natürlich nicht nur dann ,sonst kommt er auch nicht wieder weil er gleich weiß das da wohl ein anderer Hund in der Nähe ist.Man kann den Hund ja dann ableinen wenn er sich ruhig verhält, Platz macht und vor allem wenn man sich mit dem Besitzer des anderen Hundes darauf geeinigt hat. Da lernt der Hund nämlich auch das er belohnt wird wenn er folgt und sich benimmt.
Dann klappts auch mit dem Nachbarn.(haha)
Viele liebe Grüße
Yvonne
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Hi Galli,
ja klar, damit hast Du wieder recht. Ich meinte nur Sie sollte
den Hund anleinen wenn andere Hunde kommen.Natürlich nicht nur
dann ,sonst kommt er auch nicht wieder weil er gleich weiß das
da wohl ein anderer Hund in der Nähe ist.Man kann den Hund ja
dann ableinen wenn er sich ruhig verhält, Platz macht und vor
allem wenn man sich mit dem Besitzer des anderen Hundes darauf
geeinigt hat. Da lernt der Hund nämlich auch das er belohnt
wird wenn er folgt und sich benimmt.
Dann klappts auch mit dem Nachbarn.(haha)Viele liebe Grüße
Yvonne
Hallo!
Eine richtig Leine würde ich dabei aber nicht benutzen! An der Leine verhalten viele Hunde sich aggressiver als ohne!
Es kann schneller zu Beißereien kommen! Ich würde ihn nur dann anleinen, wenn der andere Hund es auch ist, sonst entsteht eine gespannte Situation. Vielleicht wäre es in diesem Fall sinnvoll, eine Schleppleine zu nehmen, also eine, die viele Meter lang ist, damit der Hund nicht das Gefühl hat, „an seinem Besitzer zu hängen“ und sich normal verhält. So hat sie aber im Zweifelsfall trotzdem die Möglichkeit, ihren Hund zu sich zu holen!
Wie gesagt, man kann und sollte auch nicht jeder brenzligen Situation aus dem Weg gehen. Beißereien gehören nun mal dazu, solange es „gesunde“ Rangordnungskämpfe sind, die zwar mit viel Getöse stattfinden, bei denen aber nichts passiert. In diesem Fall nicht schreien, kreischen o.ä. und auch nicht versuchen, dazwischen zu gehen! Ich würde zügig weiter gehen. In den allermeisten Fällen erledigen die Hunde diese Kämpfchen allein. Wenn es doch mal wirklich ernst wird: beide Besitzer müssen ihre Hunde an den Hinterläufen packen und zu sich ziehen. Das wirkt immer! Ist natürlich schwierig, weil die anderen Besitzer da oft nicht mit machen und anfangen zu kreischen. Wie gesagt, sie sollte eine Schleppleine nehmen.
Ich halte es aber für gefährlich, den Hund anzuleinen, wenn der andere Hund frei ist!
Galli
Hi Galli,
wiedereinmal muß ich Dir zustimmen.
Bei einer Beißerei klappt das mit den Hinterbeinen sogar wirklich in den meisten Fällen.
Bei uns wars leider halt mal so das unser Rüde ganz unbefangen mit der Pittihündin eines Bekannten spielte und die sich aus heiterem Himmel in seinen Kopf direkt hinterm Ohr verbiss. Er konnte sich nicht wehren, die hatte ihn echt gut (dumme Zicke-warum kommt unten).
An den Hinterbeinen hochheben - no chance. Die Luft abdrücken mit dem Halsband - no chance. Mein Rüde hat gefiept wie blöd, seine Ohren sind seine empflindlichsten Stellen da darf nur ich ran und mein kleiner Sohn, wehe das getraut sich jemand anders, da knurrt er schon mal. Ist mal übelst von jemand daran gezogen worden.
Lange Rede kurzer Sinn. Es half nix!!! Wir mußten ehrlich warten bis die Dame sich bequemt hat ihn loszulassen, wir konnten sie nur festhalten damit sie nicht schütteln konnte und die Verletzung noch schlimmer wurde.
Habe meinen Bekannten geraten sie sollen sich bei so einem Hund besser nicht mehr ohne Breakstick auf den Weg machen.
Dumme Zicke, weil sie es bei zwei weiteren Spaziergängen wieder versuchte, jedesmal ohne das unser Rüde ihr auch nur zunahe gekommen ist.
Gut, ist halt mal wieder ein Ausnahmefall aber - Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viele liebe Grüße
Yvonne
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Hi
erst mal danke für die Hilfe.
Ich war heute auf dem Hundeplatz um mal zu schauen wie mein Hund sich da so macht. An sich find ich das gut und werde das auch jetzt regelmäßig machen, nur ich habe mal wieder gemerkt das mein Hund Probleme mit anderen Hunden hat. Er ist total durchgedreht, wovor ich keine Angst habe, da ich das kenne, aber war schon anstrengnd.
Aber ich denke mal das wird mit der Zeit besser, zumindest hoffe ich es.
Ich werd es mit euren Tips versuchen. Nur noch eine Anerkung:
Ich wohne in einem schlimmen Kaff, indem alle durchdrehen, wenn mal ein Hund auf ihren zurennt. Daher hat mein Hund auch nicht viele Erfahrungen mit anderen da sie sich immer an der Leine begegnen.
Hi
erst mal danke für die Hilfe.
Ich wohne in einem schlimmen Kaff, indem alle durchdrehen,
wenn mal ein Hund auf ihren zurennt. Daher hat mein Hund auch
nicht viele Erfahrungen mit anderen da sie sich immer an der
Leine begegnen.
Genau da liegt dann wahrscheinlich das Problem!
Dein Hund hat nie die Möglichkeit, Artgenossen angemessen zu treffen, mit ihnen zu spielen, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, etc.
Deshalb rennt er dir sofort davon, wenn er einen anderen Hund sieht, weil er die Gelegenheit nutzt!
Ich würde dir auf jeden Fall raten, mit dem Hund irgendwo anders spazieren zu gehen, wo viele andere Hunde ungeleint herum laufen.
Ein Ort halt, wo viele Hundebesitzer aufeinander treffen, und wo die Hunde ein gesundes Sozialverhalten entwickeln können!
In den meisten Städten gibt es sicherlich so eine Wiese, oder ein Waldstück o.ä.
Geh mit dem Hund nicht mehr viel im „Kaff“ spazieren, meide die Leute, die negativ auf ihn reagieren.
Mit dem Hund meiner Eltern hatte ich mal das selbe Problem. Im Dorf war sie als „Beißerin“ verschrien, weil sie sofort immer auf die anderen Hunde los stürmte. Ich bin dann später immer woanders mit ihr gegangen, wo sie immer frei laufen konnte. Es gab nie Stress mit anderen Hunden!
Galli
ähm ich kanns versuchen auch wenn es warscheinlich nicht leicht wird überhaupt menschen hier zu finden die friedlich bleiben
Hi Frieda,
da muß ich Galli voll und ganz zustimmen!!!
Ich mußte schon schmunzeln als ich gelesen habe das es in Deinem Kaff niemand gibt der friedlich ist. Nicht böse gemeint aber es hat sich so unwahrscheinlich resigniert angehört das es schon wieder witzig war.
Geh diesen Leuten tatsächlich lieber aus dem Weg. Ein Kumpel von mir wohnte auch in so nem Kaff, dem haben sie den Hund mit Salzsäure vergiftet, den hats von innen zersetzt. Mit solchen Leuten ist nicht wirklich gut Kirschen essen. Obwohl ich hiermit nicht behaupten will das die Leute aus Deinem Kaff soweit gehen, sei lieber etwas vorsichtiger und tu was Galli geraten hat.
Ich wünsch Dir viel Glück auf Deiner Suche nach Leuten die mit Dir und Deinem Hund keine Probleme haben. Wirste schon welche finden auch wenns weiter weg ist, für Dich und Deinen Hund wird es sich mit Sicherheit lohnen.
Liebe Grüße
Yvonne
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