Hallo,
kurze Frage: würdet Ihr eine Voliere, Zimmerhöhe, Grundfläche 1,50m x 2,75m, als ausreichenden Dauerlebensraum für zwei Nymphensittiche betrachten?
Gruß Stefan
Hallo,
kurze Frage: würdet Ihr eine Voliere, Zimmerhöhe, Grundfläche 1,50m x 2,75m, als ausreichenden Dauerlebensraum für zwei Nymphensittiche betrachten?
Gruß Stefan
Hallo,
kurze antwort: nein ist sie nicht, und wird sie auch nicht sein, wenn sie vielfach so gross ist.
voegel und andere tiere gehoeren einfach nicht in kaefige!
ich weiss, diese antwort war nicht genau auf deine frage formuliert, und sog. tierfreunde werden nun die klaeglichen versuche artgerechter haltung anbiedern , aber menschen, die hilflose kreaturen einsperren, haben fuer mich wirklich einen vogel, und der muesste doch reichen!
gruss
khs
Hallo Stefan,
die Voliere ist ausreichend von der Größe. Achte bitte darauf, das du Naturäste nimmst und sie nicht allzu üppig gestaltest und häufig austauschst. Im Netz findest du sehr viele hilfreiche Seiten dazu.
http://www.sittichseiten.de/?/voliere.html hier z. B. oder auch http://www.nymphensittichwelt.de/vbulletin/forumdisp… hier.
Alles Gute dir und deinen Lieblingen
Diana
Hallo,
sollte Stefan seine (bereits vorhandenen!) Vögel nun nach Australien bringen und dort in die Freiheit setzen? Meinste wirklich, das die dort überleben würden?
Gruß d
hi!
stell dir mal folgendes szenario vor:
ein naturschutzgebiet, quer durch wird eine schnellstrasse geplant.
gutachten sind noch nicht komplett beruecksichtigt, es gibt einsprueche, aber ein ehrgeiziger landrat beginnt den bau, und die strasse ist irgendwann fertig.
nun ist ein ergebnis eines wesentlichen gutachtens: die strasse zerstoert den lebensraum fuer wasweissich… sie ist eine oekologische katastrophe.
also wuerde deine frage analog dann lauten:
erwartest du etwa, dass man die strasse wieder abreisst?
meine antwort: ja, erwarte ich!
was ich damit sagen will: geschaffene fakten machen ungerechtigkeit und fehler nicht besser!
ich erwarte auch nicht, dass die piepmaetze, die wahrscheinlich sowieso aus irgendwelchen zuchtanstalten kommen, in ihre urspruengliche umgebung verbracht werden.
ich wollte in meinem posting nur einen anstoss geben, darueber nachzudenken, dass kaefighaltung - ganz egal fuer welches tier - widerwaertig und erniedrigend ist, und ich darueberhinaus menschen, die das verteidigen, erhebliche bewusstseinsdefizite und mangel an humanistischem denkvermoegen zuschreibe!
ich habe ueberhaupt nichts gegen tierhaltung im sinne „nutztier“.
dann aber bitte auch den gewollten nutzen und deren konsequenzen offen und ehrlich zugeben, statt mit groesseren kaefigen oder nem extra pflaenzchen artgerechte haltung vorzuheucheln.
auschwitz wurde fuer die eingepferchten insassen auch nicht besser, nur weil sie ein orchester gruenden durften…
gruss
khs
Hi
ich sehe es mit der Vogelhaltung auch problematisch. Da Vögel meistens riesige Reviere haben und das was einen (flugfähigen)Vogel nunmal ausmacht das Fliegen ist. In Volieren und Käfigen wird er dessen fast immer beraubt. Dazu kommt in vielen Fällen auch noch die oft artfremde Einzelhaft.
Ich würde mir wenn ich Zeit und Platz hätte wahrscheinlich Vögel aus dem Tierheim holen aber niemals vom Züchter oder Händler.
sollte Stefan seine (bereits vorhandenen!) Vögel nun nach
Australien bringen und dort in die Freiheit setzen? Meinste
wirklich, das die dort überleben würden?
naja, also das ist ja wohl etwas unrealistisch. Zuchtverbot und Wildfangverbot würden schon ausreichen. Zudem sollten zu kleine Käfige gar nicht mehr verkauft werden dürfen.
vg jima
hi!
Hallo nochmal,
stell dir mal folgendes szenario vor:
ein naturschutzgebiet, quer durch wird eine schnellstrasse
geplant.
gutachten sind noch nicht komplett beruecksichtigt, es gibt
einsprueche, aber ein ehrgeiziger landrat beginnt den bau,
und die strasse ist irgendwann fertig.
nun ist ein ergebnis eines wesentlichen gutachtens: die
strasse zerstoert den lebensraum fuer wasweissich… sie ist
eine oekologische katastrophe.also wuerde deine frage analog dann lauten:
erwartest du etwa, dass man die strasse wieder abreisst?
meine antwort: ja, erwarte ich!
was ich damit sagen will: geschaffene fakten machen
ungerechtigkeit und fehler nicht besser!
Ich verstehe deinen Standpunkt und vertrete diesen auch selbst. Ich habe z. B. keine Haustiere und werde auch keine anschaffen, boykottiere Zirkusse u. s. w.
Deine Haltung ist also Folgende: man sollte Haustierhaltung verbieten, es sei denn Blindenhunde oder so (die in dem Kontext ja dann eher Nutztiere sind). Ok - habe ich verstanden und schließe mich dem an.
Stefan und seinen Tieren ist aber nicht damit geholfen und besser wird es definitiv nicht, indem man im Nachhinein zu missionieren versucht, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Trotzdem finde ich deinen Hinweis berechtigt. Steter Tropfen höhlt den Stein.
auschwitz wurde fuer die eingepferchten insassen auch nicht
besser, nur weil sie ein orchester gruenden durften…
Man möge mir verzeihen, aber lag hier nicht eher sowas wie Nutz(tier)haltung vor?!
gruss
khs
Grüße & have a nice day
Diana
Hallo,
kurze Frage: würdet Ihr eine Voliere, Zimmerhöhe, Grundfläche
1,50m x 2,75m, als ausreichenden Dauerlebensraum für zwei
Nymphensittiche betrachten?
kurze Antwort: jep
meine haben nur einen deutlich kleineren Käfig (für die Kritiker: aber ja, erst größer als ne Schuschachtel!..), dafür aber Freiflug, wenn ich da bin…
wichtiger ist meiner Erfahrung nach die Beschäftigung!
(Kontakt mit Dir, gute Aussicht auf das was die anderen tun, Spiel/Knabberzeug, auch wenn ich von Klingeln nix halte, Zweige tun es auch, vllt. sogar viel besser…)
Wieder an die Kritiker: ja, freifliegend in Australien geht es Ihnen bei schönem Wetter auch besser…
Aber ich bin überzeugt, daß so ein Tierchen (in Australien) vllt. auch mit einem „Knasti“ tauschen würde , bei dems keine Feinde, immer Wasser und Futter und angenehme Temperaturen gibt…
Ausserdem bin ich überzeugt, dass es weder der „Aussi“ noch der „Knasti“ wirklich ein Problem damit hat, weil er es nicht anders weis (keine Wildfänge…)!! (bei gefangenen Orang Utan-Babys ist das anders!!).
Wichtig ist, dass Du schaust obs deinen Nymphis gut geht und Ihnen alles zukommen läßt was sie mögen… (meine haben die ganze Wohnung zur Verfügung, sind aber 99,9% in Ihrem Käfig, auch bei offener Tür oder bei mir in Sichtweite auf ner Türkante oder auf meiner Schulter…)
cu
kai
Hallo,
ich sehe es mit der Vogelhaltung auch problematisch. Da Vögel
meistens riesige Reviere haben und das was einen
(flugfähigen)Vogel nunmal ausmacht das Fliegen ist. In
Volieren und Käfigen wird er dessen fast immer beraubt. Dazu
kommt in vielen Fällen auch noch die oft artfremde Einzelhaft.
Ich würde mir wenn ich Zeit und Platz hätte wahrscheinlich
Vögel aus dem Tierheim holen aber niemals vom Züchter oder
Händler.
Gute Einstellung. Was Unterscheidet denn nun aber in diesem Zusammenhang einen Vogel von einem Kaninchen?
sollte Stefan seine (bereits vorhandenen!) Vögel nun nach
Australien bringen und dort in die Freiheit setzen? Meinste
wirklich, das die dort überleben würden?naja, also das ist ja wohl etwas unrealistisch.
Herrje - es war auch nicht ernst gemeint.
Zuchtverbot
und Wildfangverbot würden schon ausreichen. Zudem sollten zu
kleine Käfige gar nicht mehr verkauft werden dürfen.
Ich lese im Ursprungsposting nichts von Zucht. Geholfen ist Stefan in der momentanen Situation auch nicht mit Verboten. Sicherlich sind solche Vorschläge nicht unangemessen. Für missionarisches Gehabe und eben diese Vorschläge ist dieser Treat jedoch meiner meinung nach die falsche Plattform.
Grüße
Diana
Hallo!
wollte mich eigentlich aus der Grundsatzdiskussion raushalten…
Ich verstehe deinen Standpunkt und vertrete diesen auch
selbst. Ich habe z. B. keine Haustiere und werde auch keine
anschaffen, boykottiere Zirkusse u. s. w.
Deine Haltung ist also Folgende: man sollte Haustierhaltung
verbieten, es sei denn Blindenhunde oder so (die in dem
Kontext ja dann eher Nutztiere sind). Ok - habe ich verstanden
und schließe mich dem an.
naja das finde ich aber schon was seltsam:
NEIN, wir müssen das nicht vertiefen!
aber ich halte meistens nix von Trivial-Ansichten/Lösungen
cu
kai
karl-heinz!
du bist irrealistisch und ich habe den eindruck, du weißt auch nicht wovon du sprichst!
du setzt dich hier für sachen ein die du nicht begründen und untermauern kannst. einerseits bist du gegen die volierenhaltung von vögeln die fliegen sollten und andererseits hast du nichts gegen „NUTZTIERHALTUNG“!
Mein liebster! Schäme dich unter den Tisch, denn du widersprichst dir selbst!
Ein Pferd ist ein Tier, das zum leben in der Freiheit auserkoren ist, mit riesigen revieren und viel weideland. aber da findest du es wohl ok, wenn es als nutztier gehalten wird.
weißt du eigentlich noch wovon du sprichst oder willst du hier nur unnötig staub aufwirbeln um auf dich aufmerksam zu machen!
DU GEHÖRST HIER NICHT HER UND ICH WERDE MICH OFFIZIELL ÜBER DICH BESCHWEREN!
bleib fair…
DU GEHÖRST HIER NICHT HER UND ICH WERDE MICH OFFIZIELL ÜBER
DICH BESCHWEREN!
… und lass mir ne kopie zukommen - muss mich ja auch wehren duerfen/koennen…
gruss
khs
moin,
da sollte man unterscheiden zwischen tieren, die sich im sozialen umfeld des menschen wohlfuehlen und durch jahrtausendlange zuechtungen ihren wildtrieb verloren haben, und tieren, die das eben nicht haben und auch nicht erlangen werden:
ich sehe keine probleme katzen und hunde mit menschen zu halten, weil ein grossteil der rassen so sozialisiert sind, dass sie sich offensichtlich in der gemeinschaft wohlfuehlen.
ebensowenig habe ich keine probleme mit knallharter ausbeutung von biomatrial im sinne von nahrung und kleidung ( schweine, rinder, huehner, schafe, etc )
ich kann und will nur nicht nachvolziehen, dass man tiere dafuer einpfercht mit dem einzigen nutzen „freude zu bringen“, denn diese freude ist und bleibt einseitig
gruss
khs
ebensowenig habe ich keine probleme mit knallharter ausbeutung
von biomatrial im sinne von nahrung und kleidung ( schweine,
rinder, huehner, schafe, etc )
ich kann und will nur nicht nachvolziehen , dass man tiere
dafuer einpfercht mit dem einzigen nutzen „freude zu bringen“ ,
denn diese freude ist und bleibt einseitig
OHNE WORTE
mit worten
nahrung + kleidung = eigenes ueberleben
freude = egoistisches vereinnahmen ohne weiteren sinn
Hallo Karl-Heinz,
ich will jetzt wirklich nicht auch noch auf Dir rumhacken, da ich Deine Meinung zum Teil eigentlich recht vernünftig finde. Allerdings möchte ich mal versuchen konstruktive Kritik anzubringen.
Fazit: Sicherlich, gerade Vögel und andere Tiere, deren natürliches Umfeld geradezu das Gegenteil eines begrenzten Wohnraums sind, sind keine idealen Haustiere. Würde jemand Fragen, welches Tier er sich anschaffen sollte, würde ich dringend von Vögeln und anderen Tieren (z.B: Kaninchen) abraten. Eine Beschimpfung kann aber nicht Sinn dieses Forums sein, besonders dann nicht, wenn gar nicht feststeht, wie die Gesamtsituation des (potentiellen?) Halters ist.
Grüße,
Anwar
nahrung + kleidung = eigenes ueberleben
Stopfleber, Eierbatterie, Tiertransporte ???
freude = egoistisches vereinnahmen ohne weiteren sinn
dich hat noch nie ein Tier begrüßt, oder?
cu
kai
nahrung + kleidung = eigenes ueberleben
Stopfleber, Eierbatterie, Tiertransporte ???
schweine mit zusaetzlich angezuechteten rippen, hoechstleistungseuter, klonschafe… fortsetzung folgt…
freude = egoistisches vereinnahmen ohne weiteren sinn
dich hat noch nie ein Tier begrüßt, oder?
doch! meine hunde , und auch meine mietzen kamen gern zum schmusen,
das karnickel meiner tochter freute sich wohl nur, weil es was zu fressen gab, wenn die tuer aufging…und das denke ich, dass es bei den meisten kaefigtieren keine vermeintliche „freude“ ist, sondern blankes konditioniertes reagieren auf futter oder umgebungswechsel.
gruss
khs
cu
kai
moin anwar, ich schreibe meine meinungen mal in deinen text:
- Das Argument Nutztiere zu halten sei okay, andere Tiere
nicht, ist mehr oder weniger aus der Luft gegriffen. Zur
Nahrungsaufnahme benötigen wir wesentlich weniger Fleisch, als
wir derzeit konsumieren. Wir (also die Gesamtheit der
Menschen) essen dennoch viel Fleisch, weil es uns schmeckt
(mir zumindest). Zum Überleben (etc.) ist dies jedoch nicht
notwendig.
es wirft die alte philosphische frage auf, ob die gattung mensch von haus aus vegetarier oder fleischesser ist. festhalten koennen wir wohl, dass die entwicklungsgeschichte des menschen den fleischesser wahrscheinlicher macht… egal: fakt ist ebenso, dass die erzeugung von einer bestimmten menge fleisch ein vielfaches von der essbaren biomasse aus dem pflanzenbereich erfodert - somit ist es mit kosten/nutzungsrechnung gesehen eine katastrophe, fleisch zu essen, und je mehr menschen auf der wérde ernaehrt werden wollen, umso heftiger dreht sich diese spirale. es gibt dazu eine interessante these, die da lautet: wenn alle 1,2 mrd chinesen ueber nacht ihre vorliebe fuer mcdonalds entdecken wuerden, dann muessten soundsoviel mehr rinder gehalten werden - diese mehrzahl rinder wuerde soundsoviel mehr weideflaeche in anspruchnehmen, dass zum schluss kein platz mehr auf der erde ware, um getreide anzubauen…
- Du sagst eine Tierarten seien nun schon durch
jahrhundertelange Haltung an den Menschen gewöhnt. Stimmt.
Andererseits waren die Vorfahren dieser Tiere sicherlich auch
Wildtiere.
nicht jahrhunderte, sondern hundertausende von jahren! imho ist der hund der erste nachweisbare „gefaehrte“ des menschen - urspruenglich als schutz gedacht…
Sie es doch mal so: Irgendwann wird es halt an den
Menschen gewöhnte, flugunfähige Vögel geben.
das mag sein, aber auch das wird eine lange zeit in anspruch nehmen - im menschlichen denken jedenfalls - ok, in der evolutionsgeschichte sind das peanuts… frage ist: wollen wir das? was gibt uns das recht, ausser wenn es ums ueberleben geht?
- Weiterhin sagst Du, dass das „Vergnügen“ der Tierhaltung
einseitig sei. Hier mal eine Frage: Hast Du jemals Tiere
gehabt?
ja: hunde , dann jede menge katzen… spaeter huehner… meine kinder hatten hamster, karnickel, meerschweinchen, maeuse, ratten, nen frettchen…
mit hunden und katzen konnte ich freundschaft schliessen - huehner sind o.k. solange sie gut legen…
die kleintiere in den kinderzimmern empfand ich nur als augentriefende geruchsbelaestigungen… gottseidank liess das interesse der kids relativ schnell nach, und wir haben die viecher im wald ausgesetzt ( wo sie wahrscheinlich lebensunfaehig jaemmerlich verreckt sind )
Meine Tiere fühlen sich jedenfalls sichtlich wohl bei
mir, die meisten kommen auf Zuruf oder von selbst (nun gut,
bei den Mäusen habe ich das irgendwie nicht so gschafft…
aber richtig unglücklich sehen sie mir auch nicht aus). Das
wäre wohl nicht so, wenn es Ihnen bei mir so schlecht gehen
würde.
siehe oben: es gibt sunne und solche tiere…
Fazit: Sicherlich, gerade Vögel und andere Tiere, deren
natürliches Umfeld geradezu das Gegenteil eines begrenzten
Wohnraums sind, sind keine idealen Haustiere. Würde jemand
Fragen, welches Tier er sich anschaffen sollte, würde ich
dringend von Vögeln und anderen Tieren (z.B: Kaninchen)
abraten.
genau meine meinung!!!
Eine Beschimpfung kann aber nicht Sinn dieses Forums
sein, besonders dann nicht, wenn gar nicht feststeht, wie die
Gesamtsituation des (potentiellen?) Halters ist.
es sollte keine beschimpfung sein, sondern ein denkanstoss, um ihn ( vielleicht ) noch abhalten zu koennen.
Grüße,
Anwar
gruss zurueck
kuddel
Hallo Karl-Heinz,
im Grunde ist zum Thema ja alles gesagt. Vielleicht noch einige abschließende Anmerkungen:
fakt ist ebenso, dass die erzeugung von einer bestimmten menge
fleisch ein vielfaches von der essbaren biomasse aus dem
pflanzenbereich erfodert - somit ist es mit
kosten/nutzungsrechnung gesehen eine katastrophe, fleisch zu
essen, und je mehr menschen auf der wérde ernaehrt werden
wollen, umso heftiger dreht sich diese spirale.
Nee, hier kann ich leider nicht folgen. IMHO gehört eine gewisse Fleischversorgung zur Gesunden Ernährung dazu. Und solche Kosten/Nutzen Rechnungen sind ja eh’ völlig aus der Luft gegriffen, sonst könnte man die Existenzberechtigung von Menschen (Säugetieren allg.) schon hinterfragen. Energietechnisch sind wir eine absolute Katastrophe, verglichen mit Insekten, Spinnen und Bakterien.
nicht jahrhunderte, sondern hundertausende von jahren! imho
ist der hund der erste nachweisbare „gefaehrte“ des menschen -
urspruenglich als schutz gedacht…
mit hunden und katzen konnte ich freundschaft schliessen -
huehner sind o.k. solange sie gut legen…
die kleintiere in den kinderzimmern empfand ich nur als
augentriefende geruchsbelaestigungen… gottseidank liess das
interesse der kids relativ schnell nach, und wir haben die
viecher im wald ausgesetzt ( wo sie wahrscheinlich
lebensunfaehig jaemmerlich verreckt sind )
Persönlich mag ich keine Hunde (die stinken, sind laut und meistens unerzogen). Viele Kleintiere riechen bei entsprechender Haltung nicht so sehr und werden sehr zutraulich. Und übrigens: Sollten Tiere tatsächlich mal „überflüssig“ werden, bietet es sich an im Bekanntenkreis nach einer möglichen Unterkunft zu suchen. Oder mindestens im Tierheim.
es sollte keine beschimpfung sein, sondern ein denkanstoss, um
ihn ( vielleicht ) noch abhalten zu koennen.
War ja nicht (so) schlimm. Dennoch denke ich, dass der Ton die Musik macht. Und der war bei Dir schon ziemlich rau. 
Freundliche Grüße,
Anwar