Inkontinenz

Von: , Frage gestellt am Do, 30. Okt 2003

Liebe Patricia und Lieber Johnny, ich möchte mich ganz herzlich bei euch beiden Bedanken,das ihr mir Geantwortet habt.Werde mich jetzt ganz schnell nach einer Tierklinik in meinem Umkreis umsehen.Bei meiner Hündinn ist es noch nicht gar so schlimm, sie verliert auch nicht jeden Tag Urin,und auch nur kleine Mengen.Nur möchte ich ja auch nicht das es irgend wann mal schlimmer wird, das ist ja nicht der Sinn der sache.Denke mir auch das die Tropfen irgend wann nicht mehr helfen werden.Also werde ich nun Handel,ansonsten ist unsere Hündinn putz munter und haben sehr viel Freude mit ihr.Da sie in ihren jungen Monaten schon sehr viel schlimmes durch gemacht hat.Wir sind heute Stolz was aus ihr geworden ist.Nochmals vielen Dank ihr zwei ihr habt mir sehr viel weiter geholfen.Das finde ich große Klasse. Macht weiter so!!!! Werde öfter hier im Forumm sein Und werde euch auf dem Laufenden halten.
Viele Liebe Grüße Sabine

1 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Inkontinenz

    Ich habe die o.a. angesprochene Diskussion nicht mitbekommen. In jedem Fall solltest auch an hormonelle Probleme denken. Unsere Hündin hat idR nur aus zwei Gründen unerwünschte Pfützen produziert. Entweder wir haben verpennt, sie in den Garten zu lassen (sie kann uns dazu auffordern, mit einem sehr "leidenden" Blick) oder, was selten, aber doch schon mehrmals vorkam, Hormonprobleme. Unser Tier ist seit langer Zeit steril (das Tierheim hat sie mit ca. 10 Monaten sterilisieren lassen - jetzt ist sie zwölf Jahre alt). Wenn die Hormone durcheinandergeraten, dann verpassten wir ihr ein Medikament, daß man salopp als "Pille" bezeichnen kann. Unser Tierarzt hat auf Anhieb damit die Ursache der Pfützen entdeckt und erfolgreich behandelt.

    Eine schlechte Vergangenheit hat bei Hunden nur dann einen Einfluß auf solche Reaktionen, wenn Du das Tier "zusammenscheißt" und es daher Angst bekommt und in die "Hose" pinkelt (was übrigens auch Zweibeiner tun!).

    Wenn die Tropfen kommen, wenn sich der Hund freut - siehe vorheriger Grund, hier positiv gesehen. Wir hatten mal einen Schäferhundrüden. Da wir eine längere Reise planten, kam er zur Schwägerin, die sich liebevoll um ihn kümmerte. Als wir nach vier Wochen wieder heimkamen, lief der vor Freude komplett "aus". [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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