Hallo, wir möchten als Familie ohne „besonderen Verwendungszweck“ einen Welpen vom Züchter kaufen, haben auch schon einen im Auge und so verschiedenes gefragt und uns zeigen lassen, fühlen uns aber eigentlich ziemlich überfordert, diese Unterlagen wirklich zu überprüfen (allein: was sagt der pedigree genau aus? Was sollte man da gelesen haben? Woher weiß ich ob Untersuchungsbögen die richtigen und echt sind? Kann ich auf Unterlagen des Deckrüden bestehen?)Und was genau sollte man als Käufer in die Hand kriegen? Die Welpen sind im Moment gut 2 Wochen alt, da kann ich noch nicht viel sehen, oder? Auf was müsste ich beim nächsten Besuch in 14 Tagen achten? Wonach suche ich zwischen den zwei Welpen aus, die noch nicht verkauft sind und mir deshalb jetzt „zur Wahl“ angeboten wurden? Im Kaufvertrag ist ein Passus zum neuen EU-Recht nach dem Motto „keine Garantie“ enthalten, ist das überhaupt rechtens? Mündlich gab es die Zusicherung den Welpen bei genetisch bedingten Problemen zurückzunehmen, genau wie im Kaufvertrag enthalten ist, dass man den Hund möglichst an den Züchter und nicht sonstwohin abgeben soll, sollte das nötig werden.
Der Gesamteindruck war übrigens wirklich nicht schlecht, gute und gepflegte Haltung, Aufzucht im Haus, lieber Kontakt zw. Züchter und erwachs. Hündinnen, super „Charakter“ der Mutterhündin, Prägung auf Kinder, weitere Haustiere etc…aber irgendwie bin ich unsicher. Wie soll ich als Laie z.B. eine Fehlfarbe oder ähnl. kleine Mängel erkennen, die aber meines Wissens immerhin einen niedrigeren Preis rechtfertigen würden?
Vielleicht habt Ihr ja ein paar Tipps, schon’mal vielen Dank!
Aimee
Hallo,Aimee:smile:
abgesehen davon, dass natürlich sympathie, und, wie du schon richtig festgestellt hast, der *gesamteindruck* der umgebung des hundes ganz entscheidend sind, würde ich mich an deiner stelle an den nächsten kynologischen dachverband für die rasse, die du ins auge gefasst hast, wenden. die meisten seriösen züchter sind in einem verband zb.adrv-ev (allgemeiner deutscher rassehunde verband) erfasst…in österreich im ökv (österreichischer kynologenverband). Du findest praktisch alle adressen dazu im netz, bzw. im telefonbuch.Für jede rasse gibt es sogenannte zuchtwarte, die dir bei den diversen erklärungen helfen, bzw. unabhängige ansprechpartner für den kauf und die aufzucht von welpen.Die papiere aller von seriösen züchtern gezogenen hunde liegen ebenfalls in den verbänden auf, und können so auf ihre gültigkeit und genauigkeit überprüft werden.
Und wenn die beiden welpen, die dir angeboten werden, gesund, munter und gleich *hübsch* sind…dann nimm den, der dir entgegenkommt…*lächel*
lg jenny
Zuerst, vor dem Kauf würde ich den allgemeinen Gesundheitszustand prüfen, Augen ok ? Fell ok? Ist er geimpft wenn ich ihn hole ? sind die Ohren ok?
Außerdem würde ich darauf achten, den kräftigsten vom Wurf zu holen, also nicht den schwächsten. Es ist oft so, das die schwachen später gesundheitliche Probleme bekommen können, insb. reinrassige Hunde !!
Hi Aimee
erst mal ich finds toll, das du dir soviele Gedanken machst!
Darf man fragen um welche Rasse es sich handelt?
Wenn du schon so einen guten Grundeindruck vom Züchter hast, ist das sehr gut,
auch das was du schreibst, mit Prägung und Kindern und anderen Tieren klingt gut.
Nun sind die Welpen ja noch sehr jung, da lässt sich immer schwer was über den
Charakter sagen. Habt ihr euch denn schon entschieden ob Rüde oder Weiberl?
Was für einen Hund wünscht ihr euch denn? eher lebhaft, eher ruhig? Seit ihr
Hundeanfänger?
Ein Guter Züchter stellt solche Fragen und versucht dann, euch den passenden Hund
rauszusuchen.
Zu der Tierärztlichen Beurteilung, ewnn da alles ok ist, dann würd ich dem
vertrauen, ansonsten einen euch bekannten TA dazuziehen, der aals ausenstehender
eine Beurteilung abgeben kann.
Wenn du mehr Hilfe brauchst, frag nur
Julia
Hi,
wir hatten vor 10 Monaten einen Welpen gekauft und wirklich einen ganz tollen Hunde erwischt. Wie kam es dazu? Wir haben uns zuerst in Büchern über eventuell passende Rassen informiert und sind dann ewig lange (etwa 1,5 Jahre) von Züchter zu Züchter gedingelt und wir sind auf die verschiedensten Hundeplätze gegangen. Man bekommt hierdurch einen recht guten Blick und auch ein Gespür für Hunde und Züchter. Deshalb laß Dir ganz viel Zeit! Desweiteren mach Dir ganz genau Gedanken darüber welche Eigenschaften der Hund haben soll. Wenn Du schreibst „ohne besonderen Verwendungszweck“, so vermute ich, daß Du dir gar nicht im Klaren bist, welche Eigenschaften Dein Hund haben soll. Willst Du eigentlich einen Hütehund und greifst z.B. zu einem Jagdhund, so bekommst Du später eventuell die Rechnung. Hast Du dich für eine bestimmte Rasse entschieden und stehst vor dem Wurf, so kannst Du bei genug langen Kontakt am Verhalten der Welpen sehr gut auf deren späteren Eigenschaften schließen. Aber nicht, wenn die Welpen 2 Wochen alt sind. In diesem Alter sollte ein Züchter eine Kaufentscheidung noch gar nicht erwarten. Die Welpen sollten mind. 5 - 6 Wochen alt sein. Ich würde das agilste und dominanteste Tier wie auch den Außenseiter nicht nehmen. Insbesondere nicht, wenn Du noch keine Erfahrung mit Hunden hast. Über den Preis für den Welpen würde ich mir keine großen Gedanken machen. Angesichts der Gesamtkosten für den Hund ist der Einkaufspreis als „peanuts“ anzusehen. Aber generell Achtung. Es gibt Welpenmassenzüchter. Die produzieren wie am Fließband um Geld zu verdienen und ziehen oft ´ne riesen Show ab. Dort bekommst Du keine guten Hunde. Laß die Finger weg.
Martin
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Hi,
wir hatten vor 10 Monaten einen Welpen gekauft und wirklich
einen ganz tollen Hunde erwischt. Wie kam es dazu? Wir haben
uns zuerst in Büchern über eventuell passende Rassen
informiert
ja, das haben wir auch, außerdem bei Hundebesitzern und in Tierheimen, die uns auch empfohlen haben nach einem Welpen zu suchen…
und sind dann ewig lange (etwa 1,5 Jahre) von
Züchter zu Züchter gedingelt und wir sind auf die
verschiedensten Hundeplätze gegangen.
Naja, das hätte ich halt nicht gedacht, dass man sich soviel Zeit nehmen muss/sollte -
Man bekommt hierdurch
einen recht guten Blick und auch ein Gespür für Hunde und
Züchter. Deshalb laß Dir ganz viel Zeit! Desweiteren mach Dir
ganz genau Gedanken darüber welche Eigenschaften der Hund
haben soll.
Wenn Du schreibst „ohne besonderen
Verwendungszweck“, so vermute ich, daß Du dir gar nicht im
Klaren bist, welche Eigenschaften Dein Hund haben soll.
Doch, das wissen wir, danach haben wir’s ja ausgesucht - mit „besonderem Verwendungszweck“ meinte ich, dass wir nicht vorhaben zu züchten oder auf Shows zu gehen, sondern den Hund rein für „private“ Zwecke suchen (Bewegung, Beschäftigung, Kumpel für Sohn, evtl. Agility,solche Sachen! Aber er muss nicht irgendeinem Rassestandard haargenau entsprechen…nur gesund sein, damit er auch laufen kann und eine normale Lebensspanne und einfach Spaß am Leben hat…)
Willst
Du eigentlich einen Hütehund und greifst z.B. zu einem
Jagdhund, so bekommst Du später eventuell die Rechnung. Hast
Du dich für eine bestimmte Rasse entschieden und stehst vor
dem Wurf, so kannst Du bei genug langen Kontakt am Verhalten
der Welpen sehr gut auf deren späteren Eigenschaften
schließen. Aber nicht, wenn die Welpen 2 Wochen alt sind. In
diesem Alter sollte ein Züchter eine Kaufentscheidung noch gar
nicht erwarten. Die Welpen sollten mind. 5 - 6 Wochen alt
sein. Ich würde das agilste und dominanteste Tier wie auch den
Außenseiter nicht nehmen. Insbesondere nicht, wenn Du noch
keine Erfahrung mit Hunden hast. Über den Preis für den Welpen
würde ich mir keine großen Gedanken machen. Angesichts der
Gesamtkosten für den Hund ist der Einkaufspreis als „peanuts“
anzusehen. Aber generell Achtung. Es gibt Welpenmassenzüchter.
Die produzieren wie am Fließband um Geld zu verdienen und
ziehen oft ´ne riesen Show ab. Dort bekommst Du keine guten
Hunde. Laß die Finger weg.
Der Preis als solches kümmert uns auch nicht, aber wir wollen nicht betrogen werden, indem man uns z.B. ein krankes Tier „unterjubelt“, verstehst Du??
Ich finde es einfach als Laie generell schwer, zu beurteilen, ob der Züchter seriös und seine Angaben ehrlich sind. Vielleicht höre ich jetzt aber auch die „Bäume wachsen“, weil ich nur zu oft gehört habe, dass Käufer sich betrogen fühlen?? Vielleicht haben Sie aber auch gar nicht so genau hingeschaut!?
Übrigens suchen wir nach einem Australian Shepherd, da sportlich und familienbezogen, nach dem was wir bisher wissen und da haben wir uns, glaube ich, schon gut informiert. Nur gibt es einerseits nicht gerade an jeder Ecke Welpen dieser Rasse, andererseits sind die Tiere oft schon vorbestellt, so dass wir nicht wirklich selbst die Auswahl zwischen den Welpen haben…
Worauf hast Du denn bei den Welpen und der Entscheidung dann für diesen Züchter genau geachtet?
Der Preis als solches kümmert uns auch nicht, aber wir wollen
nicht betrogen werden, indem man uns z.B. ein krankes Tier
„unterjubelt“, verstehst Du??
Ich finde es einfach als Laie generell schwer, zu beurteilen,
ob der Züchter seriös und seine Angaben ehrlich sind.
Vielleicht höre ich jetzt aber auch die „Bäume wachsen“, weil
ich nur zu oft gehört habe, dass Käufer sich betrogen fühlen??
Vielleicht haben Sie aber auch gar nicht so genau
hingeschaut!?Übrigens suchen wir nach einem Australian Shepherd, da
sportlich und familienbezogen, nach dem was wir bisher wissen
und da haben wir uns, glaube ich, schon gut informiert. Nur
gibt es einerseits nicht gerade an jeder Ecke Welpen dieser
Rasse, andererseits sind die Tiere oft schon vorbestellt, so
dass wir nicht wirklich selbst die Auswahl zwischen den Welpen
haben…Worauf hast Du denn bei den Welpen und der Entscheidung dann
für diesen Züchter genau geachtet?
Wir hatten uns auch einen Australian Shepherd angeschafft. Ist, wie bereits erwähnt, ein ganz toller Hund. Wir hatten aus dem Wurf einen Welpen genommen, bei dem man schon eine gewisse persönliche Gelassenheit erkennen konnte. Mit sehr agilen Aussies wäre ich vorsichtig. Ein Bekannter hat sich eine Schafherde angeschaft um den Bewegungsdrang seinens shepherds zu befriedigen. Züchter gibt es eigentlich recht viele. Gerade beim Ausie ist man da nicht auf einen speziellen angewiesen. Leider entwickelt sich diese Rasse etwas zum Modehund, so das die Wahrscheinlichkeit an einen Massenzüchter zu geraten nicht unterschätzt werden darf. Wir waren zuerst auch an einen solchen geraten. Er hat ´ne riesen Show abgezogen und uns zu verstehen gegeben, daß wir Glück haben können, wenn wir noch gerade einen Welpen abkriegen. Das Muttertier konnte er uns nicht zeigen. Außerdem hat er uns auch das Gefühl vermittelt, daß wir recht unerfahren sind und froh sein können, einen solch erfahrenen Züchter gefunden zu haben. War alles Quatsch. Ich bin sehr froh, daß ich dort nicht gekauft habe. Hab vor kurzem einen Hund von diesem Wurf gesehen. Echt nicht die Creme.
Der Züchter, bei dem wir dann gekauft haben, hat uns sofort gefallen. Erstmal vom Gefühl her - und das ist wichtig. Eigentlich hatte er es so mehr mit der Pferdezucht. Der Wurf wuchs fröhlich im Perdestall und auf dem Hof auf. Es war einfach alles ganz natürlich. Der Nachwuchs war eigentlich gar nicht beabsichtigt. War so mehr Zufall. Vom Muttertier war es der zweite Wurf und es sollte auch nicht weiter gezüchtet werden. Der Zuchtrüde kam direkt aus den USA und war zu Besuch da, als es passierte. Man hat richtig gemerkt, daß es hier nicht um Massenzüchtung und Geld kassieren geht. Wir haben den Welpen nachher auch etwa zum halben „Marktpreis“ bekommen obwohl der Hund absolute Spitze und mit einem Top-Stammbaum ist. Nie kam es vor, daß der Züchter versucht uns irgendwie zu beeinflussen. Uns wurden die Hunde gezeigt, die zum Verkauf waren und dann konnten wir selber gucken, mit ihnen spielen und uns dann entscheiden. Uns gefiel sofort der einzige Rüde. Man erkannte sofort die gesunde „lmaA-Haltung“. Er ließ sich von den Geschwistern nicht im geringsten provozieren, hatte keine Probleme sich diesen auch unterzuordnen, machte bei der Spielerei immer gut mit, kam freudig auf uns zu und freute sich riesig, wenn er von uns gekrault wurde. Außerdem sah er als black-merle echt knuffig aus.
Als Papiere sollte der Stammbaum, z.B. asca-Bescheinigung sowie unbedingt HD- und Augenkrankheitsbescheinigung beider Elterntiere vorhanden sein. Uns gab der Züchter noch ´ne CD-Rom mit Bildern über die Aufwuchszeit des Hundes mit. Macht auch nur jemand, der eine liebevolle Beziehung zu seinen Hunden hat.
Wie bereits erwähnt. Nimm Dir Zeit und laß Dich nicht unter Druck setzen. Es gibt genug Züchter um in recht kurzer Zeit einen echt tollen Aussie zu bekommen. Alles andere ist Unsinn. Vorher hatten wir es auf einen Gos d´atura abgesehen. Das ist schon ein anderes Thema.
Martin
Huhu,
diesen Satz:
Ein Bekannter hat sich eine Schafherde angeschaft um den Bewegungsdrang seinens shepherds zu befriedigen.
…kann man fetter glaube ich nicht schreiben.
Denn das passiert wirklich so Manchem, der sich in einen Aussi verguckt hat…
Diese Herrchen haben dann erst den Hund und kaufen später für ihn die Schafe dazu…und das ist kein Witz.
Ein Aussi ist ein absoluter workoholic und muß eine Aufgabe haben. Nur einfach so neben der Familie her leben, ist nicht.
Überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst…und auch die Zeit dafür aufbringen kannst seinen Arbeitsdrang und seine Lernbegierigkeit zu stillen.
Als Anfänger würde ich mir diesen Hund eher nicht antun.
Aber das ist nur meine Meinung.
Gruß
Maja
Ein Aussi ist ein absoluter workoholic und muß eine Aufgabe
haben. :Als Anfänger würde ich mir diesen Hund eher nicht antun.
Aber das ist nur meine Meinung.Gruß
Maja
Hi Maya. Ich bin der Meinung, daß der Aussi gerade für Anfänger sehr gut geeignet ist, da er sehr gut lernt und gehorcht. Stubenrein ist er fast von Geburt. Meine Frau hatte vorher nie mit Hunden zu tun gehabt und es klappt super. Wir hatten auch speziell eine Anfängerhund gesucht! Man muß blos wissen, daß er eine totale Heißdüse von der Anlage her sein kann. Deshalb muß man sich die Welpen ansehen. Sind sie im Alter so um die 5 Wochen erkennt man sehr genau wie die Anlagen diesbezüglich sind. Aber auch der ruhige Vertreter, wie unserer, braucht etliche Kilometer Auslauf am Tag, er sollte viel mit anderen Hunden spielen und ruhig auch durch z.B. Kinder gefordert werden. Unserer mischt bei Kindergeburtstag voll mit und hat ´nen riesen Spaß. Also für éine Stadtwohnung zum Liebhaben vorm Fernsehapparat z.B. ist dieser Hund vollkommen ungeeignet.
Martin
Hallo Martin,
Hi Maya. Ich bin der Meinung, daß der Aussi gerade für
Anfänger sehr gut geeignet ist, da er sehr gut lernt und
gehorcht.
Das ist natürlich richtig. Gerade weil sie eine hohe Arbeitsintelligenz haben und großes Interesse an Neuem, sind sie gut erziehbar, und wären von daher besonders für Anfänger geeignet…das meinte ich auch gar nicht…
:Alter so um die 5 Wochen erkennt man sehr genau wie die
Anlagen diesbezüglich sind. Aber auch der ruhige Vertreter,
Ja wenn man sich auskennt…als Laie ganz bestimmt nicht. Wie wärs mit Hundekenner mitnehmen?
wie unserer, braucht etliche Kilometer Auslauf am Tag, er
sollte viel mit anderen Hunden spielen und ruhig auch durch
z.B. Kinder gefordert werden. Unserer mischt bei
Kindergeburtstag voll mit und hat ´nen riesen Spaß. Also für
éine Stadtwohnung zum Liebhaben vorm Fernsehapparat z.B. ist
dieser Hund vollkommen ungeeignet.
Eben, genau das meine ich. Ein Anfänger wird sich ganz schön umgucken, was dieser Hund von seinen Menschen fordert. Auch hat ein Anfänger meist wenig wirkliche Ahnung, wie man Kind und Hund am besten zusammenbringt.
Da dieser Hund sehr Übungsintensiv ist, bin ich mir nicht sicher, ob ein Anfänger überhaupt das Pensum schafft was ihn erwartet…das sein Hobby von nun an zum größten Teil sein Hund sein wird…nachher ist der Hund vielleicht zu stressig…und man kann nicht genügend Zeit aufbringen um seine Bedürfnisse zufrieden zu stellen…und dann?
Dann fangen die Probleme erst an…ich hättee keine Lust mich mit einem unterforderten Aussi auseinanderzusetzen…weißt Du was ich meine?
Grüße
Maja
Eben, genau das meine ich. Ein Anfänger wird sich ganz schön
umgucken, was dieser Hund von seinen Menschen fordert. Auch
hat ein Anfänger meist wenig wirkliche Ahnung, wie man Kind
und Hund am besten zusammenbringt.
Hi Maja,
anscheinend gehst Du davon aus, daß ein Anfänger – also jemand der keine Ahnung von Hunden hat – einen Hund nicht auslasten kann. Meines Erachtens hat das überhaupt nichts miteinander zu tun. Ein Avocado-Farmer in Südafrika, der den ganzen Tag lang seine riesen Plantagen mit dem Pferd abreitet, wird einem Aussie wahrscheinlich den Himmel auf Erden geben können. Ob der Ahnung hat von Hunden ist dabei erstmal nebensächlich. Kauft der sich einen Yorkshire-Terrier, wird er keine Freude haben. Das bedeutet – und wahrscheinlich sind dies auch Deine Gedanken – wenn jemand aus Unkenntnis einen falschen Hund kauft, dann hat er ggf. massive Probleme und dies unabhängig von der Rasse. Ich setze voraus, daß jemand, der sich einen Aussie anschafft, weiß, daß dieser Hund Bewegung und Beschäftigung fordert. Berücksichtigt man dieses, so ist meines Erachtens nach der Aussie der ideale Anfängerhund. Gerade beim Aussie ist es schweinemäßig einfach, Kinder und Hund zusammenzubringen. Andere Rassen sind da viel problematischer. Natürlich sollte man sich hier wieder die Eigenschaften der Welpen anschauen. Erwischt Du z.B. einen Alpha-Rüden, kannst Du in jeder Rasse erhebliche Probleme u.a. auch mit Kindern kriegen. Ein solches Tier gehört nie in Anfängerhände. Und da gebe ich Dir vollkommen recht. Wenn man ein Wurf nicht beurteilen kann, da sollte man unbedingt jemanden mitnehmen, der sich auskennt.
Tschüß
Martin
Eben, genau das meine ich. Ein Anfänger wird sich ganz schön
umgucken, was dieser Hund von seinen Menschen fordert.
Da dieser Hund sehr Übungsintensiv ist, bin ich mir nicht
sicher, ob ein Anfänger überhaupt das Pensum schafft was ihn
erwartet…das sein Hobby von nun an zum größten Teil sein
Hund sein wird…nachher ist der Hund vielleicht zu
stressig…und man kann nicht genügend Zeit aufbringen um
seine Bedürfnisse zufrieden zu stellen…und dann?Dann fangen die Probleme erst an…ich hättee keine Lust mich
mit einem unterforderten Aussi auseinanderzusetzen…weißt Du
was ich meine?
Hallo Maja,
als Anfängerin ahne ich zwar, was Du meinst, weiß es aber wohl nicht ganz genau und bin übrigens für alle Ratschläge sehr offen…deshalb frage ich hier im Forum auch (manchmal bewusst dumm)…also erläutere mir doch bitte noch mal genau, warum Du diesen Hund „Anfängern“ (und Familien, wenn ich das richtig sehe) NICHT richtig zutraust?? Ich will das wissen und eine Fehlentscheidung zu Lasten des Hundes wirklich ausschließen, so weit das überhaupt geht, denn wer kann schon wissen, was die nächsten 15 Jahre passiert und da EHRLICH Garantien abgeben?
Versteh’ mich nicht falsch, aber ehrlich gesagt kann ich langsam das Lamentieren EINIGER Aussiebesitzer, wie anspruchsvoll ihr Hund ist, nicht mehr hören…(ist jetzt nicht persönlich gemeint!!) und frage mich, ist der Hund wirklich so kompliziert oder möchten sich nicht auch manche Besitzer gerne rühmen, was sie alles für und mit ihrem Hund tun? (Erinnert mich manchmal an eine bestimmte „Sorte Kleinkindermütter“, die ALLES nur noch für ihr Kind tun, in Wirklichkeit machen sie’s für die eigene Aufwertung!!)
Gleichzeitig höre ich, durchaus von anerkannten Hundeexperten, dass der Aussie ein ausgezeichneter Familienhund ist, wenn man nur nicht erwartet, dass er den ganzen Tag still in der Ecke liegt und sich mit zwei halbstündigen Spaziergängen zufriedengibt…(na, das ist mir nun wirklich klar und Couchpotatoes sind wir nun echt nicht!)
Die einzige Aussiebesitzerin in unserem Ort ist übrigens eine ältere Geschäftsfrau, die 2xtgl. mit ihrem Aussie spazierengeht (ca.je 1 Std.)
und ihn ansonsten viel mitnimmt - dafür ist er ihrer Darstellung nach super, denn er könne 3Std.lang im Restaurant unbemerkt unter dem Tisch liegen und auch problemlos durch die Stadt geführt werden…er freue sich halt immer, wenn er mitdürfe, für Spielchen oder Hundeschule habe sie keine Zeit und stundenweise bleibt er auch alleine. Geht also auch, auch wenn ich hier selbst sagen würde, dass er vielleicht kein typischer Aussie ist. (Nur mal als Gegenbsp.)
Ehe Du jetzt sauer zurückschlägst und mir alle möglichen Nachteile dieser Rasse aufzählst, lies Dir bitte meine „Selbstdarstellung“ durch und sag mir dann ehrlich, was Du in Bezug auf den Aussie von uns hälst (bitte):
-
Ich bin seit Oktober/November dabei mich über Hundehaltung, div. Rassen, die als Familienhund in Frage kämen, Hundeerziehung usw. zu informieren und habe mich von anderen Hundebesitzern, Tierheimmitarbeitern und Verbänden sowie in einer Hundeschule beraten lassen und immer wieder gefragt, ob ich dem Aussie gerecht werden kann, da ich nun mal weder Schaftstall- noch Pferdebesitzer bin…
-
Ich werde WEGEN des Hundes nicht berufstätig, sondern den ganzen Tag zuHause sein und will mich viel mit dem Hund beschäftigen, ihn sozusagen „als Kumpel/Gesellschafter“ sehen, wobei natürlich weniger meine Bedürfnisse im Vordergrund stehen, sondern der Bedarf des Hundes - ähnlich wie beim Baby/Kleinkind - die Richtung angeben wird!
-
Unser Kind ist gut 8 Jahre alt, wünscht sich schon länger einen Hund, hat im Spiel mit Hunden von Bekannten und in der Nachbarschaft auch schon ein bisschen Erfahrung, bekommt den Hund aber bewusst NICHT als Geschenk…Familienmitglied soll er natürlich sein! Wir wollen eine Hundeschule besuchen, möglichst MIT meinem Sohn!
-
„Anfänger“ nenne ich mich, weil ich vorsichtig bin und mich nicht überschätzen will. Meine Eltern hatten aber seit meinem 7.Lbjahr immer Hunde, später auch mehrere, immer große Rassen, die nicht gerade als unkompliziert gelten (z.B. auch Dobermann und Rottweiler)- ich habe also schon mal einen Hund gesehen:wink:)
-
Mich interessieren Hundesportarten wie Agility, Flyball, Dogdancing…nur habe ich sie mangels Hund natürlich noch nicht ausprobiert und kann nicht garantieren, dass ich das die nächsten 10 Jahre wirklich tun werde…wenn’s mir gar nicht gefällt, würde ich versuchen, den Aussie spielerisch zu beschäftigen, da gibt’s ja wohl auch „private“ Möglichkeiten, oder?
-
mein Mann läuft Marathon und würde sich freuen, wenn der Hund sein Training mitmacht (immer 4-5mal die Woche, immer mind. 8, oft auch 20-30 km)- gerade dafür wurde uns der Hund empfohlen!
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Ich selbst jogge auch recht regelmäßig und fände ein Mehr immer gut!
Unser Sohn ist auch sehr sportlich. -
Es gibt viele anderen Hunde in der Umgebung…befreundete Hundebesitzer freuen sich schon auf gemeinsame Spaziergänge…
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Ich gebe zu, ich würde erwarten, dass der Hund, wenn er erwachsen ist und vorherige Gewöhnung natürlich vorausgesetzt, auch mal std.weise alleine bleiben kann, denn ich möchte mich zwar gerne und viel mit ihm beschäftigen (und auch meine Männer haben das vor), will aber vielleicht auch mal schwimmen oder ins Konzert gehen, wo er nicht mit kann, aber ich sehe das so wie mit Kindern, wenn man sich ansonsten viel mit ihnen beschäftigt, verkraften sie das durchaus. Ich werde sicher nie ganztags berufstätig, so ist das nicht gemeint, aber ich bin nicht NURHUNDEFRAU wie ich auch nicht NURMUTTER bin, sondern nunmal auch ICH! Alles muss in gesundem Verhältnis stehen, das meine ich. Ich will für den Hund alles tun, aber ich bin auch Mensch. In der „Aussie-Szene“ klingt das manchmal so, als sei das anders…andere Hundebesitzer haben ja auch noch ein Eigenleben und auch jeder Colliebesitzer z.B. wird Dir erzählen, dass sein Hund mehr als einfache Beschäftigung braucht - und da kenne ich mehrere, die gute Familienhunde sind…
könntest Du denn eine andere Rasse empfehlen?
Denkst Du immer noch, dass wir uns zu wenig Gedanken machen?
Mit ehrlichem Dank für deinen Rat, Aimee
Hallo Aimee,
sauer zurückschlagen muß ich nicht, Du hast mich ja nicht angegriffen 
Klar, es ist immer eine Gratwanderung, ob man von der Rasse für die man entschieden hat, dann auch den passenden Welpen bekommt, denn trotz aller charakterlicher Gemeinsamkeiten, ist jeder Hund ein Individuum.
Ich finde Du bereitest Dich sehr gründlich auf Deinen Familienzuwachs vor, davor habe ich auch alle Hochachtung!
Kritisch bin ich im Allgemeinen trotz Vorbereitung…weil ich schon oft gehört habe „Wenn ich gewußt hätte dass…dabei habe ich doch so viel gelesen“
So habe ich auch schon Retriever aus Haushalten gesehen, die weil sie ja sonst den Dreck im Haus verteilen nicht ins Wasser oder in eine Pfütze springen durften…oder jemand der gerne wandern geht, ärgert sich über seine Bordeauxdogge, daß die nicht so ausdauernd ist…oder der sehr ruhige Mensch wird durch die Anwesenheit seines Parson Jack Russell immer nervöser…da gibts noch mehr Beispiele…und alle dachten, sie haben den richtigen Hund…
Dann fällt mir noch jemand ein, von dem ich sagen kann durchaus Hundeerfahrung vorhanden ist…der unbedingt einen Rottweiler wollte, der aber entgegen der Beschreibung doch einen Jagdtrieb hatte…
Mir ist auch schon aufgefallen, daß besonders Fans „ihre“ Hunderasse als schwierig zu halten eistufen (Mir scheint gerade so, daß niemand sie haben will). Das ist hier aber nicht der Fall, ich habe gar keinen Hund *fg jedenfalls im Moment nicht…
Für das was Du vorhast, ist der Aussi bestimmt klasse geeignet, dazu noch enorm viel Abwechslung.
Wenn ihr eine agile Familie seid, dann sehe ich in diesem Fall auch keine Probleme…und Hundeerfahrung hast Du ja dann durch die Hunde Deiner Eltern.
Ebenso könnte ein Hovawart diese Eigenschaften mitbringen, nur daß er auch mit dem Bewachen von seinem Hof glücklich sein kann…aber da kommt es eben auch wieder auf das Individuum selbst an.
Nimm Dir zum Aussuchen auf jeden Fall jemanden mit, der sich mit Hunden sehr gut auskennt.
Ich würde mich auch nicht von dem Züchter unter Druck setzen lassen, gleich zuzusagen. Aber ich würde den Wurf sooft es geht besuchen wollen um zu sehen, wie sich die Welpen entwickeln.
Eine Garantie, daß Du den absoluten Hund bekommst gibt es nicht…
Aber wenn man eben alles weiß, alles hinterfrägt und auch die was wäre wenn Seite kennt, dann kann man sich, sollte eine „unschöne“ aber mögliche Eigenart besonders hervorheben, dann kann man sich damit arrangieren (und an der Aufgabe wachsen), weil man wußte, daß es passieren _konnte_.
Weißt Du jetzt, was ich meinte
?
Grüße
Maja
Hi Aimee,
wenn ich mir Die eingehende Beschreibung Deines Umfeldes durchlese - mit dem Aussie das passt super. Nimm jemanden mit, der einen Wurf beurteilen kann und laß Dich, wie Maja bereits auch erwähnte, vom Züchter auf keinen Fall unter Druck setzen. Wenn ein Züchter von Dir eine Kaufentscheidung bei zwei Wochen alten Welpen will, wäre ich sehr vorsichtig. Die beste Zeit um Welpen zu kaufen, ist sowieso das Frühjahr. Sobald Du den Welpen hast, gehe in eine Welpenschule und bei weiteren Kursen bedenke, daß der Aussie generell ein Hund ist, der nicht Druck sondern Liebe braucht.
Ein Punkt fällt mit übrigens noch ein, wie Du einen guten Züchter erkennen kannst. Ein Kollege von mir züchtet Briards und ich halte ihn für einen sehr gewissenhaften Züchter. In dem Kaufvertrag behält er sich das Recht vor, über die Dauer von etwa einem halben Jahr nachzusehen wie die Welpen im neuen Haus gehalten werden. Findet er Zustände vor, die für die Hunde schädlich sind, so hat er über den Vertrag das Recht den Hund zurüchzuholen. In einem Fall hat er das auch schon gemacht.
Martin
Hi Martin,
inzwischen sind wir doch ein gutes Team, oder? Weißt Du aber was wir vergessen haben?
Das Merle-Gen…
Erklärst Du ihr das noch? Nicht daß die zwei einzigen aus dem Wurf die Merle Kinder sind…
Danke und Gruß
Maja
Hi Martin,
inzwischen sind wir doch ein gutes Team, oder? Weißt Du aber
was wir vergessen haben?
Das Merle-Gen…Erklärst Du ihr das noch? Nicht daß die zwei einzigen aus dem
Wurf die Merle Kinder sind…
Hi Maja,
ich weiß nicht genau auf was Du hinaus möchtest. Ist doch beim Welpen kein Problem wenn er merle ist. Darf man halt nicht mit ´nem anderen merle kreuzen. Dass die beiden Elterntiere des Wurfs nicht beide merle sind, setze ich voraus. Wäre sonst eigentlich ein Hammer. Dürfte auch keine asca-Papiere geben. Aimee, falls Dir das Problem nicht bekannt ist. Kreuzt Du zwei merles, führt dies evtl. zu massiven Gendefekten. Dies kann dazu führen, daß ein Großteil der Welpen nicht überlebensfähig ist. Aber, wer Aussies züchtet, ist hierüber eigentlich informiert.
Schönes Wochenende
Martin
Hi Martin,
ich weiß nicht genau auf was Du hinaus möchtest. Ist doch beim
Welpen kein Problem wenn er merle ist. Darf man halt nicht mit
´nem anderen merle kreuzen. Dass die beiden Elterntiere des
Wurfs nicht beide merle sind, setze ich voraus. Wäre sonst
eigentlich ein Hammer. Dürfte auch keine asca-Papiere geben.
Aimee, falls Dir das Problem nicht bekannt ist. Kreuzt Du zwei
merles, führt dies evtl. zu massiven Gendefekten. Dies kann
dazu führen, daß ein Großteil der Welpen nicht überlebensfähig
ist. Aber, wer Aussies züchtet, ist hierüber eigentlich
informiert.
das was Du da jetzt schreibst entspricht eher dem lethal white Gen bei Pferden…
was ich meine ist die Taubheit, die mit dieser besonderen Genart („Weißgen“ auch rezessiv verpaart) verbunden ist. Diese Form trifft man bei weißen Hunden besonders häufig…wie zB. versch. Terrier Arten…oder Dalmatiner, oder Merle Collie, oder Merle Aussi…und ganz besonders dann und auf dieser Seite, wenn blaue Augen mit im Spiel sind. (Bei Husky weiß ich das nicht!!!) Das gleiche Gen gibt es auch bei weißen Katzen die odd eyed (ein blaues Auge) oder zwei blaue Augen haben. bei odd eyed Katzen ist häufig das Ohr auf der Seite des blauen Auges taub.
Also im Zweifelsfall, auch eine Hörprüfung durchführen.
Auch ein schönes WE!!!
was ich meine ist die Taubheit, die mit dieser besonderen
Genart („Weißgen“ auch rezessiv verpaart) verbunden ist. Diese
Form trifft man bei weißen Hunden besonders häufig…wie zB.
versch. Terrier Arten…oder Dalmatiner, oder Merle Collie,
oder Merle Aussi…und ganz besonders dann und auf dieser
Seite, wenn blaue Augen mit im Spiel sind. (Bei Husky weiß ich
das nicht!!!) …Also im Zweifelsfall, auch eine Hörprüfung durchführen.
Hi Maja,
das ist aber jetzt wirklich eine wichtige Information, die mir so noch nicht begegnet ist…heißt das, das jeder „Merle-Welpe“ mit blauen Augen (1 oder 2) besonders bzgl. Taubheit gefährdet ist?? Oder nur, dass man Merle+Merle-Verpaarungen in vergangenen Generationen mit beachten muss?
Also, noch mal zur Erläuterung: Gedrängt wurden wir vom Züchter überhaupt nicht, nur hat er anscheinend schon 4 Käufer, die sich tw. bereits vor der Geburt oder kurz danach zum Kauf entschließen konnten, weil die Rasse immer beliebter wird und es sooo viel Auswahl gar nicht gibt - zumindest waren überall, wo ich angerufen habe (ca. 10 Züchter in ganz Dtl…tw. Tel.nr. über VDH bekommen)die meisten Welpen schon weg.
Dieser Züchter ist im ASCA (? hab’s grad’ nicht parat, ob das die korrekte Abkürzung ist, jd.falls in dem amerikanischen Verband, die wohl die wenigsten Anforderungen stellen…), hat mir aber gleich Pedigrees, Tierarztuntersuchungen usw. vorgelegt (der Eltern), so dass ich da Vertrauen habe. In der 6.Wo werden die Welpen dann augenärztlich untersucht.
Die zwei Welpen um die es noch geht sind red-merle + red-tri, wobei uns dann der red-MERLE einfach mal optisch besser gefallen würde, mehr war ja noch nicht zu sagen, Augenfarbe konnte man ja noch nicht sehen…sollte sich inzwischen ein Käufer für den red-tri gefunden haben, wäre vielleicht dann wirklich nur noch der „merle“ überhaupt zu bekommen…für den Fall würde ich natürlich gerne genauer wissen, was da sein könnte. Weißt Du eine HP dazu, Maja? Weißt Du wann man eine solche Höruntersuchung machen kann, reicht der normale Tierarzt??
Besonderen Dank Euch beiden, Martin und Maja!!!
Gruß, Aimee
Hi,
Aimee, googel doch mal:
http://www.google.de/search?q=merle%2Btaubheit&ie=UT…
Das sollte Dich erstmal mit Infos versorgen.
Aber kurz:
Also, der Merlefaktor an sich ist schon dominant, führt aber, soweit ich das verstanden habe von einem Elternteil vererbt noch nicht zur Taub- oder Blindheit. Erst von beiden vererbt gibt es massive Störungen, tatsächlich ähnlich dem lethal white gen bei Pferden.
Aber googel Dich mal durch, dann kann Du selbst entscheiden, was davon Dir wichtig ist.
Gruß
Maja