Berufstätig und Haustier?

Hallo liebe Wer-weiss-was Mitglieder! :smile:

Ich hätte mal eine ganz einfach Frage auf die ich mir selbst
keine wirklich gute Antwort geben kann.
Also erst mal zu mir: Ich hatte fünf Jahre lang einen Hund
(Joy)den ich leider, leider vor zwei Monaten wegen eines
Hirntumors einschläfern lassen mußte. Das war ein schwerer
Schlag für mich. Die meisten hier wissen wohl wie sehr so
ein Tier zum besten Freund werden kann. Aber darum geht es
mir jetzt nicht. Also, ich hätte gerne auf jeden Fall ir-
gendwann wieder gernen einen Hund aber dies ist mir aufgrund
meiner Arbeitszeiten (bin von ca. halb acht bis halb sechs
außer Haus) leider nicht möglich. Bei meinem Joy war ich
immer auf die Hilfe von anderen angewiesen, tagsüber war
er bei meinen Großeltern die sich um ihn gekümmert haben.
Und wenn ich irgendwann wieder einen neuen Hund habe, dann
nur wenn ich mich wirklich den ganzen Tag bei mir haben
kann. Ich hätte aber sehr gerne wieder ein Tier und weiß
nicht ob es überhaupt möglich ist bzw. ob es überhaupt ein
Tier gibt was so lange allein bleiben kann. Eine Freundin
hat mir Chinchillas vorgeschlagen da die tagsüber sowieso
schlafen und abends aktiv werden. Das fand ich schon mal
ganz gut aber ich kann mich nicht so recht mit einem Käfig
anfreunden. Ich hatte mehr so an eine Katze gedacht. Sorry,
für meine blöden Fragen aber ich kenne mich mit Katzen
überhaupt gar nicht aus. Können die längere Zeit alleine
bleiben? Oder gibt es vielleicht ein anderes Tier dem
es reicht wenn ich mich abends ausgiebig mit ihm beschäftige?
Es soll schon ein Tier sein womit ich auch etwas anfangen
kann, also keine Fisch oder so… Oder würdet Ihr mir eher
ganz von jeglicher Tierhaltung abraten?
Bin für jede Hilfe dankbar!
Sandra

Hallo Sandra

Mein Mann und ich sind beide berufstätig (100 resp. 90%). Da ich als Teenager einen Hund hatte, der 14 Jahre alt werden durfte und mein Mann zwei Katzen, die beide auch sehr alt geworden sind, wollten wir beide wieder Haustiere haben. Ich selber hätte auch gerne wieder einen Hund gehabt, da wir aber - wie gesagt - beide berufstätig sind, wollte ich das dem Hund nicht antun, den ganzen Tag alleine zu Hause zu sein. Deshalb haben wir uns für 2 Katzen entschieden. Man empfiehlt bei Wohnungskatzen (also solche, die nicht rausgehen), 2 Katzen zu nehmen, damit sie sich tagsüber gegenseitig beschäftigen können. Seit August letzten Jahres haben wir noch eine dritte Katze zu uns geholt, und da läuft natürlich was … Katzen sind eigentlich auch nachtaktive Tiere, d.h. sie „verschlafen“ die meiste Zeit des Tages, und abends gibt’s dann Actin (wie bei uns …).

Falls Du Dir eine (oder eben bei Wohnungskatzen besser 2) Katze anschaffen willst, sei Dir einfach bewusst, dass Katzen durchaus 20 Jahre und älter werden können, d.h., Du hast die Verantwortung für ca. 20 Jahre! Überleg Dir auch, welche Rasse Du Dir anschaffen möchtest, d.h. ob Du überhaupt eine Rassekatze möchtest oder eine Katze vom Bauernhof oder Hauskatze usw. usw. Je nachdem - bei Rassekatzen - sind die Anschaffungskosten schon recht hoch (wir haben Britisch Kurzhaar-Katzen, d.h. für eine Katze bezahlten wir ca. CHF 1’500!). Wenn Du weisst, dass es auf einem Bauernhof in der Nähe z.B. Jungkatzen gibt, geh Dir die mal anschauen; in den meisten Fällen geben die Bauern die Jungtiere gratis ab, sind dann allerdings meistens auch nicht geimpft oder entwurmt. Da müsstest Du sowieso unbedingt zum Tierarzt mit denen. Oder Du schaust Dich in einem Tierheim um, dort findet man oft auch die süssesten Dinger.

Liebe Grüsse
Moni :smile:

Ich würde Dir auch Katzen vorschlagen und auf jeden Fall 2, damit die nicht so eindam sind tagsüber! Ich habe auch 2 Hauskatzen, die echt viel Spaß machen. Manchmal tut es mir allerdings schon echt leid, dass die 2 ihr Lebenlang in der Wohnug verbringen müssen und das höchste der Gefühle mal ein Balkon ist. Aber anderseits denke ich mir: naja, der Bauer wollte die eh „entsorgen“ und so haben sie es allemal besser, als im Tierheim oder so.

Wenn du dich nicht auf 20 JAhre mit denen einlassen willst, gehe ins Tierheim!! Da warten viele, viele liebe Katzen auf einen neuen Besitzer! :smile:

Kleintiere sind natürlich auch schön, eine Freundin hat Meerschweinchen und Hasen, die auch frei durch die Wohnung laufen dürfen, was ich richtig prima finde, denn Käfighaltung ist der letzte Müll *sorry* Allderdings kann man mit den Meerschweinchen nicht so viel anfangen, weil die auch immer so ängstlich sind (und die auch dahin köddeln, wo sie gerade sind). Wenn, dann eher 2 große Hasen, die sind meistens recht zurtraulich. Dazu ein Stall, wo Futter drin ist und der stets geöffnet ist, damit er auch sein Geschäft dadrin verichten kann. Aber Achtung: Kleintiere knabbern gerne Kabel etc. an!!

Aber ich denke, wenn du vorher einen Hund hattest, wirst du mit Katzen am meisten anfangen können. :smile:

Hallo Sandra,

also ich würde Dir auch Katzen empfehlen. Und eben auch wenn es reine Wohnungskatzen seien sollen (also nur Balkon oder so) dann 2 Tierchen. Wir hatten jetzt 2 Jahre lang unseren Tom alleine und haben seit Anfang November noch einen jungen Kater. Die beiden schlafen, fressen, spielen (oder streiten) miteinander den ganzen Tag wenn sie alleine sind (mein Mann und ich sind von 06.30 - 16.30 Uhr außer Haus). Sie warten meistens auch schon an der Tür wenn wir nach Hause kommen und freuen sich auch das wir wieder da sind (sieht zumindest so aus - oder sie haben einfach nur Hunger). Es ist für die Tiere leichter wenn sie zu zweit sind. Unser Tom hat mir immer leid getan wenn wir in den Urlaub gefahren sind. Zwar hat sich Oma, Opa und Schwiegermutter um ihn gekümmert und er hatte früh, mittag und abend jeweils für mehrere Stunden Gesellschaft aber dennoch finde ich, das Sie einen „Katzenkumpel“ brauchen wenn sie keinen Kontakt zu anderen Katzen haben. Wenn Du dich für 2 Katzen entscheiden solltest, empfehle ich Dir dann am besten Geschwistertiere zu nehmen.
So, ich hoffe, ich konnte Dir ein bisschen helfen.

Liebe Grüße, Ramona

Katzenpärchen aus dem Tierheim!
Hallo Sandra,

auch ich kann auf jeden Fall Tierheim-Katzen empfehlen. Dort findest du außerdem häufiger auch Pärchen.

Wenn du außerdem das Problem haben solltest (wie wir es hatten), dass wir wegen Berufstätigkeit auch nicht recht die Zeit zur „Erziehung“ junger Kätzchen über die ersten paar Wochen erübrigen konnten, sind so zwei bereits erwachsene und aneinander gewöhnte Katzen schon recht „praktisch“.

Tiere aus dem Tierheim haben außerdem den Vorteil, dass sie voll medizinisch untersucht und versorgt worden sind: durchgecheckt, wo nötig behandelt, entwurmt, geimpft und wenn nötig sterilisiert/kastriert. Bei Bauernhof-Katzen musst du Impfungen etc. wahrscheinlich erst einmal selbst vornehmen lassen.

Hier bei uns (England) bekommen die Tiere in den größeren Tierheimen auch gleich einen Mikrochip verpasst und außerdem bekommst du noch 6 Wochen Krankenversicherung fürs Tier mitgeliefert.

Sozusagen ein Rundum-Sorglos-Paket. :smile: Und ansonsten findet sich im Tierheim alles an Charakteren, Farben, Felllängen und Altersstufen, was das Herz begehrt. Ab und an sind auch Rassekatzen dabei.

Schönen Gruß,
Christiane

Hallo,

ich stimme den anderen zu, was die Katzen betrifft. Nur möchte ich dich vorher darauf aufmerksam machen, dass Katzen auch ihre negativen Seiten haben.

Der wesentliche Nachteil sind ihre Krallen. Wenn sie keine Freigänger sind und sich draußen austoben können, kann es sein, dass sie in der Wohnung so manches bekratzen (kann, muss nicht). Wenn dir also dein echtes Kensington-Sofa lieb ist, wirds mit den Katzen uU problematisch. Ein Kratzbaum und andere Kratzgelegenheiten schaffen Abhilfe, aber absolut sicher ist die Wohnung nicht.

Es passiert dann auch schon mal, dass sich die Katze auf den Teppich erbricht (bei uns bisher erst einmal). Oder sich mit etwas schmutzigem Hintern irgendwo drauf setzt (eher selten).

Du hattest einen Hund. Da dürftest du die Probleme also kennen.

Was du im Gegenzug erhältst, wiegt aber all die Nachteile auf. Es ist auch eigentlich nicht so schlimm, wie es sich jetzt anhört. Mir täte es nur leid, wenn beim ersten Auftreten eines Problems die Katzen wieder ins Tierheim wandern.

Gruss, Niels

Hallo liebe Wer-weiss-was Mitglieder! :smile:

Ich hätte aber sehr gerne wieder ein Tier und weiß
nicht ob es überhaupt möglich ist bzw. ob es überhaupt ein
Tier gibt was so lange allein bleiben kann. :Sandra

Hi Sandra,

Katzen sind prima auch für Berufstätige. Es wurde hier schon alles Wesentliche geschrieben. Nur noch ein Tipp : nimm keine Katzen vom Bauernhof, es sei denn du kennst die Haltungsbedingungen genau. Solche Kätzchen sind oft krank (Katzenschnupfen), weil die Muttertiere nicht geimpft sind, und weil sie schlecht gefüttert sind. Wenn sie in den ersten Wochen (3.-5.) keinen positiven Kontakt zum Menschen haben, kann es passieren, dass die Katze ihr Leben lang scheu und ängstlich bleibt, so sehr man sich auch um sie bemüht.
Nimm deshalb lieber ein oder besser zwei Kätzchen aus einer Familie oder aus dem Tierheim, sofern die Tiere von Anfang an zutraulich sind.

Gruß
Lexi

Vielen Dank!
Hallo liebe Leute,

super, vielen Dank für die Antworten.

Ich denke, daß ich mir erst einmal in der nächsten
Zeit die nötigen „Utensilien“ wie Katzenklo, -baum
usw. zusammensparen werde und dann geh ich mal ins
Tierheim und schau mich nach einem Katzenpärchen um.

Vielen Dank, Eure Antworten haben mir wirklich
sehr weitergeholfen!

Sandra

Hallo,

Ich denke, daß ich mir erst einmal in der nächsten
Zeit die nötigen „Utensilien“ wie Katzenklo, -baum
usw. zusammensparen werde und dann geh ich mal ins
Tierheim und schau mich nach einem Katzenpärchen um.

wo du vom „Zusammensparen“ sprichst:

Eine Katze kostet pro Monat ca. 50 Euro. Das solltest du in deine Kalkulation einbeziehen. Wenn jetzt also schon die Utensilien zusammengespart werden müssen, wie sollen dann die Katzen adäquat versorgt werden?

Gruss, Niels

Hallo Sandrao

Ich denke, daß ich mir erst einmal in der nächsten
Zeit die nötigen „Utensilien“ wie Katzenklo, -baum
usw. zusammensparen werde und dann geh ich mal ins
Tierheim und schau mich nach einem Katzenpärchen um.

Kleiner Tip: Guck auf ebay oder anderen Online-Auktionen wegen Kratzbaum usw. Ich selber habe einen neuen Kratzbaum für fast die Hälfte des Geldes, was man sonst in einem Tierladen bezahlt, online ersteigert. Das Gleiche gilt für Katzenklos usw.; auch in Online-Auktionen gibt’s neue Katzenklos für einiges weniger Geld als in Tierläden zu finden. Also Augen auf und vergleichen! Oder frag bei Bekannten, Verwandten, Kollegen usw., die Katzen haben oder hatten, ob sie noch was abzugeben hätten.

Im Tierheim achte darauf, dass die Katzen keinen Katzenschnupfen oder Katzenaids o.ä. haben. Leider kommt es immer wieder vor, dass gerade Katzen aus Tierheimen, wo so viele Tiere halt zusammenkommen, an chronischem Katzenschnupfen leiden, auch wenn sie sonst tierärztlich untersucht worden sind. Lass Dir alles genau erklären, die Impfbüchlein zeigen usw. usw. Und - ganz wichtig: Lass die Katze(n) Dich aussuchen, nicht Du die Katzen. Eine Katze, die von Anfang an scheu Dir gegenüber ist, ändert sich auch später nicht mehr. Das ist wie bei Hunden; wenn der Hund auf dich zurennt, ist die Sympathie da, sonst nicht.

Ich wünsch Dir alles Gute und viel Glück!
Moni :smile:

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Hi Sandra

ich wollte dich noch auf die Möglichkeit eines Kaninchens aufmerksam machen
( hat das schon jemand gesagt?).
Ich arbeite auch den ganzen Tag und weil ich nicht ohne Tier sein kann habe ich
jetzt ein Zwerkaninchen.
Gegen eine KAtze hab ich mich entschieden, weil meine wohnung zu klein ist, und
ich Angst hab,die Katze ist unterbeschäftigt.
Ausserdem kann man Katzen ja schlecht über Nacht alleine lassen, wenn du mal
wegfährst oder so.
Mein Ninchen läuft frei, er ist stubenrein( nicht so schwer zum hinerziehen) er
frisst auch keine Kabel und so. Vorteile: ein gut erzogenes Kaninchen zerstört
die Wohnung nicht so,das Futter ist im allgemeinen nicht so teuer wie bei Katzen(
kommt drauf an, meiner ist Feinschmecker), man braucht nur einen grossen Käfig
oder eine Kissen, wo der Hase reinmachen kann.
Und man kann ihn mit genügend Futter und Wasser auch mal alleine lassen.
Wenn du dich intensif mit deinem Hasen beschäftigst wird er auch recht schmusig,
meiner schläft z.B. in meinem Bett und sitzt beim Frühstück auf meinem Schoss und
will gefälligst mit der Hand gefüttert werden.

Will dich jetzt nicht auf Teufel komm raus überreden,aber ist vieleicht ein
Gedanke

Liebe Grüsse

Julia

Eine Katze kostet pro Monat ca. 50 Euro. Das solltest du in
deine Kalkulation einbeziehen. Wenn jetzt also schon die
Utensilien zusammengespart werden müssen, wie sollen dann die
Katzen adäquat versorgt werden?

Naja, ich denke, es ist schon ein Unterschied, ob man auf einen Schlag 300 Euro oder mehr ausgibt (weil eigentlich bräuchte man ja mehrere Kratzmöglichkeiten über die ganze Wohnung verteilt, außerdem diverses Spielzeug, Katzenklo, Katzenstreu, Näpfe, evtl. noch Sicherungen für Balkon, Fenster etc., und das alles auf einmal) oder jede Woche etwa 20 Euro zusätzlich beim Einkauf, ist schon ein Unterschied. Kleinere Beträge regelmäßig abzwacken ist meistens weniger schwierig als einmalige große Beträge.

Bis denne!
Schnoof

Hallo Julia,
schön für dich, dass du so ein nettes Häschen hast. Da muss man aber viel Glück haben, um so ein soziales, wohlerzogenes Kaninchen zu bekommen. Manche werden doch nicht stubenrein, die meisten knabbern ohne Aufsicht Kabel und Tapeten an und etliche sind trotz liebevoller Zuwendung wenig Menschen-bezogen.Es ist erwiesen, dass der Charakter bei Kaninchen weitgehend angeboren ist.Wenn Eines viele Gene für „scheu“ oder „ängstlich“ hat - tja, nix zu machen. Hinzu kommt noch, dass viele junge Kaninchen in den ersten Lebenswochen wenig Kontakt zu Menschen haben, weil sie im Stall großgezogen werden. Die fehlende Gewöhnung an den Menschen ist später nicht mehr nachzuholen.
Also meine ich, dass eine Katze doch die bessere Lösung ist. (Ich habe selber 2 Katzen und 3 leider ziemlich scheue Kaninchen).

Gruß
Lexi

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Hi Lexi

ja ich hab glaub ich Glück mit meinem, der hat richtig Charakter und einen
Ausgeprägten Spieltrieb.
Aber mit einer Katze kann man auch Pech haben, das die Scheu sind und die Wohnung
zerkratzen.
Mein Kaninchen hört zum Beisspiel auf „Aus“ wenn er die Möglichkeit von Unfug in
Betracht zieht.

Naja wie vorher geschrieben, es war ja nur ein Vorschlag.

KAtzenfans ihr :wink:

Julia

Also ein Hund kommt bei 10 Std Abwesenheit nun wirklich nicht in Frage, obwohl ich finde, daß die empfohlenen „gar nicht“ bis „6 Stunden alleinelassen“ deutlich untertrieben sind!!! Mein Hund kann nachts und zw. zwei Spaziergängen durchaus 8 Std. schlafen!!Komme ich mal früher von der Arbeit, torkelt mir ein unausgeschlafener und verwirrter Hund entgegen, der gerne noch ein wenig in seinem Korb „geschnurzelt“ hätte.

Katzen sind mein Fachgebiet auch nicht, aber wenn sie zu zweit sind, oder Freigänger (also nach Belieben nach draußen können) können sie schon alleine bleiben. Ich finde aber auch die Idee mit dem Kaninchen sehr gut. Ich wußte bis vor kurzem nicht, daß man sie stubenrein usw. erziehen kann. Nachdem ich das einmal live erlebt habe, kann ich diese Art der Haltung durchaus empfehlen, weiß aber nichts darüber ob sich alle oder nur bestimmte Kaninchen und welche dafür eignen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Naja, ich denke, es ist schon ein Unterschied, ob man auf
einen Schlag 300 Euro oder mehr ausgibt (weil eigentlich
bräuchte man ja mehrere Kratzmöglichkeiten über die ganze
Wohnung verteilt, außerdem diverses Spielzeug, Katzenklo,
Katzenstreu, Näpfe, evtl. noch Sicherungen für Balkon, Fenster
etc., und das alles auf einmal) oder jede Woche etwa 20 Euro
zusätzlich beim Einkauf, ist schon ein Unterschied. Kleinere
Beträge regelmäßig abzwacken ist meistens weniger schwierig
als einmalige große Beträge.

das Problem ist, dass evtl. mit einem Schlag heftige Tierarztkosten kommen können. Deshalb auch die 50 pro Monat (30 für Futter/Streu, 20 für sonstige unvorhergesehene Ausgaben zurücklegen).

Gruss, Niels

Ich sags mal kurz und bündig

Wenn die Katze freigang hat, kann sie sich ohne Probleme selbst beschäftigen. Oft sind Katzen froh das machen zu können was sie wollen, ohne das der Mensch ihnen dauernt auf den Kecks geht.
Solange die Katze einen Platz zum fressen und schlafen hat sind sie glücklich.

Kaninchen soll man aber nicht alleine halten, weil sie dadurch traurig und einsam werden. Auch wenn dein Haeschen umherhoppelt ist es einsam.