Katze und Urlaub?

Liebe Tierfreunde,

ich habe ein kleines Problem: ich würde gerne mit meinem Freund im Sommer für zehn Tage in Urlaub fahren - wunderbar, jedoch: was machen mit seiner Katze?
Da ich hergezogen bin, habe ich keinerlei Verwandte hier, ebenso mein Freund. Seine Freunde haben entweder schon selbst Katzen (und seine verträgt sich weder mit Kindern noch mit anderen Tieren) oder eine Katzenallergie. Ich persönlich habe mit meinen Freunden das gleiche Problem, bzw. möchte ich einigen die Katze auch nicht unbedingt „aufhalsen“, da diese ziemlich verwöhnt, schlecht erzogen und zickig ist (kratzt und beisst, zerkratzt Möbel und Polster, macht hin und wieder neben das Katzenklo, manchmal sogar auf den Teppich, isst nur „ihr“ Futter etc.)
Mitnehmen können wir sie auch nicht, - die Katze dreht ja schon halb durch, wenn man sie mit dem Katzenkorb mit dem Auto in den Nachbarort fährt. (Das Problem: sie wurde wirklich total verwöhnt und ist eine absolute Hauskatze, sie würde sich noch in einem Garten verirren).
Deshalb meine Frage: habt Ihr vielleicht schon Erfahrungen mit Tierpensionen im Tierheim gemacht, wo man die Tiere für einige Tage (bezahlt) abgeben kann? Sind diese Pensionen gut, kann man die Katze ein paar Tage dort lassen?
Es geht mir nicht darum, die Katze „abzuschieben“ - nur egal wie lange ich darüber nachdenke, mir fällt niemand ein, dem wir sie geben könnten, also denke ich, vielleicht ist eine Tierpension doch gar nicht so übel?

Vielen Dank,

Mirjam

Hi Mirjiam,
vielleicht schreibst Du einfach mal, wo du wohnst… könnte hilfreich sein…
Gruß,
Anja

Hi Mirjiam,
vielleicht schreibst Du einfach mal, wo du wohnst… könnte
hilfreich sein…
Gruß,
Anja

Achso… ja, Frankfurt am Main

Hi Mirjam

Da ich hergezogen bin, habe ich keinerlei Verwandte hier,
ebenso mein Freund. Seine Freunde haben entweder schon selbst
Katzen (und seine verträgt sich weder mit Kindern noch mit
anderen Tieren) oder eine Katzenallergie.

Könnte nicht einer der Freunde ein oder zweimal am Tag vorbeischauen, die Katze füttern, Katzenkiste saubermachen und die eine oder andere Streicheleinheit geben?

Mitnehmen können wir sie auch nicht, - die Katze dreht ja
schon halb durch, wenn man sie mit dem Katzenkorb mit dem Auto
in den Nachbarort fährt.

Dann wäre es doch für die Katze optimal, wenn sie zuhause bleiben könnte. Katzen sind ja meist eher orts- als menschenverbunden.

wir sie geben könnten, also denke ich, vielleicht ist eine
Tierpension doch gar nicht so übel?

Hm, so wie Du die Katze beschrieben hast, würde ich das dem Tier eher nicht antun.

Gruß
Edith

Liebe Edith,
vielen Dank für die prompte Antwort!
An und für sich halte ich die Idee für gut, allerdings ist es schwer praktizierbar, da niemand in der direkten Umgebung wohnt. Hm. Ist es wahr, dass Katzen mehr wert auf die Wohnung legen als auf die Personen? Auch wenn sie gewohnt ist, dass jemand den ganzen Tag um sie herum ist?

Danke,

Mirjam

Hi Mirjam

Könnte nicht einer der Freunde ein oder zweimal am Tag
vorbeischauen, die Katze füttern, Katzenkiste saubermachen und
die eine oder andere Streicheleinheit geben?

Dann wäre es doch für die Katze optimal, wenn sie zuhause
bleiben könnte. Katzen sind ja meist eher orts- als
menschenverbunden.

Hm, so wie Du die Katze beschrieben hast, würde ich das dem
Tier eher nicht antun.

Gruß
Edith

Hallo Mirjam

An und für sich halte ich die Idee für gut, allerdings ist es
schwer praktizierbar, da niemand in der direkten Umgebung
wohnt.

Wie sieht es mit Nachbarn aus? Habt Ihr Kontakt zu Nachbarn? Ist ja in einer Großstadt auch nicht selbstverständlich

Hm. Ist es wahr, dass Katzen mehr wert auf die Wohnung
legen als auf die Personen?

Das hängt natürlich von der Katze ab. Allerdings reisen die weitaus meisten Katzen nicht sehr gerne. Katzen halten sich am liebsten in ihren gewohnten Umgebung auf. Manche machen schon „Probleme“, wenn man nur die Möbel umstellt.
Der Kater meiner Mutter ist allerdings die Ausnahme von der Regel. :wink: Wenn meine Eltern auf Urlaub fahren, übersiedelt das Katerchen zu mir. Nach ein oder zwei Tages des Beleidigtsein fühlt er sich bei mir dann sehr wohl und genießt den Aufenthalt *g*

Auch wenn sie gewohnt ist, dass
jemand den ganzen Tag um sie herum ist?

Wie geschrieben: Katzen sind Indivudalisten und immer wieder für Überraschungen gut :wink:. Aber so wie Du das Verhalten der Katze beschrieben hast, würde ich eher darauf tippen, daß sie „lieber“ alleine - also mit Fütterung und Streicheleinheiten - zuhause bleibt als zu verreisen.
In einer Tierpension müßte sie nicht nur mit einer anderen Umgebung, sondern auch noch mit anderen Tieren fertig werden.
Ich kenne Dein Problem nur zu gut. Ich hatte selber jahrelang eine Katze, die nicht nur komplett ortsbezogen, sondern auch noch extrem auf mich bezogen war. An Urlaub war kaum zu denken, da sie sich von fremden Leuten nicht berühren ließ. Ja, sie ließ noch nicht mal Menschen in meine Wohnung ohne zu pfauchen und zu randalieren. Als Wachhundersatz war sie klasse… *gg*

Gruß
Edith

Katzensitter
Hallo Mirjam,

laßt die Katze doch zu Hause und jemand aus eurem Bekanntenkreis kommt ein oder zweimal am Tag um sie zu Füttern, Katzenclo zu reinigen und mit ihr zu spielen. Für Futter und Streu müß ihr natürlich sorgen. Wenn keiner eurer Bekannten bereit dazu ist, schaut mal im Internet nach Katzensitterclubs. Ich selbst habe auch schon Katzen gehütet und bin nur einmal am Tag (mittags) hingegangen. Was aber gereicht hat.

Gruß
Monika

Dann frag’ mich doch einfach mal. Ich wohne in Frankfurt. Bin sonst nur Hunde-Oma, hatte aber als Kind Katzen…
Ruf mich mal an. Ich stehe im Telefonbuch. Name s. E-Mail-Adresse.
Gruß,
Anja

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

laßt die Katze doch zu Hause und jemand aus eurem
Bekanntenkreis kommt ein oder zweimal am Tag um sie zu
Füttern, Katzenclo zu reinigen und mit ihr zu spielen.

Wenn es irgendwie möglich ist, die idealste Lösung: die Katze kennt die Personen, von denen sie versorgt wird und kann in ihrer gewohnten Umgebung bleiben.

Hallo Mirjam!

jedoch: was machen mit seiner Katze?

Also, ich würde auch zusehen, dass jemand ins Haus kommt. Wir haben drei Kater, von denen sich zwei absolut nicht ausstehen können, d.h. dauerhaft getrennt sein müssen. Ich bin auch der Meinung, dass ich das keinem Katzensitter antun kann. Ganz abgesehen davon meinen Katzen auch nicht, ich wüsste keinen, der sich so viel Zeit nimmt, allen dreien nacheinander gerecht zu werden, zumal wir auch noch sehr viele andere Tiere haben. Bei uns läuft es so ab, dass wir immer einen der drei mitnehmen, wenn wir hier in D Urlaub machen (bei meinen Eltern, da geht das). Dieses Jahr gehts das erste Mal ins Ausland. Zwei Kater samt dem Rest der Kleintiere bleibt in der Wohnung und wird von meiner Schwiegermutter versorgt, einen Kater nimmt meine Kollegin, der Hund kommt zu meinen Eltern. Ist ein Kuddelmuddel, geht nicht anders. Würde bei mir eine dieser Stellen ausfallen, wäre der Urlaub wohl gestrichen.
In eine Pension würde ich kein Tier geben, wenn es nicht absolut dringendst notwendig ist. Zuerst mal finde ich die Preise absolut unverschämt. Da ist mein eigener Urlaub schon fast billiger!
Dann die Betreuung, ich traue den Leuten einfach nicht. Die können viel erzählen, aber was dann hinter den Kulissen abläuft, das kann man schlecht kontrollieren. Ich hätte einfach kein gutes Gefühl dabei.
Und gerade eine Katze wie Deine, die doch recht eigen ist, wird damit evt. sehr schlecht zurechtkommen und erst Recht Terror in der Bude schieben, wenn ihr zurück seid. Oder sie schaut euch nicht mehr an…
Ich würde versuchen, über den Tierarzt an Katzenfreunde zu gelangen, die sich um so ein Tier kümmern würden. Sowas klappt oft relativ gut, manchmal hilft auch das personal aus (habe selbst schon so einige Anfragen bekommen, ob ich nicht ausnahmsweise…:wink: ). Und, bitte, der Katze zuliebe, gib sie keinem mit, lass sie in ihrem gewohnten zu Hause! So ein Tier weiss sowieso schon nicht, was los ist, wenn auf einmal alle weg sind und der gewohnte Tagesablauf wegfällt. Und dann auch noch woanders hin, wos fremd riecht, wo man sich nicht auskennt? Eine Katze ist zu hause meistens am besten aufgehoben! Das würde evt. ja auch die Freunde mit eigenen Katzen bzw. Kindern wieder auf den Plan rufen, wenn die bereit wären, zu euch zu fahren! So habt ihr auch die Sicherheit,d ass ein Einbruch bemerkt würde bzw. dass man sieht, da schaut jemand nach dem zu Hause.

Ich persönlich habe
mit meinen Freunden das gleiche Problem, bzw. möchte ich
einigen die Katze auch nicht unbedingt „aufhalsen“, da diese
ziemlich verwöhnt, schlecht erzogen und zickig ist (kratzt und
beisst, zerkratzt Möbel und Polster, macht hin und wieder
neben das Katzenklo, manchmal sogar auf den Teppich, isst nur
„ihr“ Futter etc.)

Da würde ich allerdings ganz engerisch gegen vorgehen, mir käme so eine Zicke nicht ins Haus :wink: Aber ihr müsst mit ihr glücklich sein. Der pfleger muss sie nicht streicheln, dem kann es egal sein, wie sie eure Möbel verziert, und grundsätzlich kann jede Katze ins Haus pinkeln, wenn sie schmollt. Das muss man als Catsitter einfach mit einplanen. Die kann auch Durchfall bekommen oder brechen, auch das muss man dann halt wegmachen. Was anderes als ihr Futter soll sie sowieso nicht bekommen! Das wäre noch ne Umstellung zusätzlich, bloss nicht!

Deshalb meine Frage: habt Ihr vielleicht schon Erfahrungen mit
Tierpensionen im Tierheim gemacht, wo man die Tiere für einige
Tage (bezahlt) abgeben kann? Sind diese Pensionen gut, kann
man die Katze ein paar Tage dort lassen?

Wie gesagt, ich selbst nicht. Ich kenne ein paar Leute, die ihre Tiere in solche Pensionen geben, und es ist, wie Katzen halt nunmal sind, total unterschiedlich. Die einen sind total lässig, die anderen leiden wirklich sehr sehr stark darunter.

Es geht mir nicht darum, die Katze „abzuschieben“ - nur egal
wie lange ich darüber nachdenke, mir fällt niemand ein, dem
wir sie geben könnten, also denke ich, vielleicht ist eine
Tierpension doch gar nicht so übel?

Ich würde versuchen, jede andere Möglichkeit vorzuziehen. Frag Deine Freunde einfach mal, erzähl von Deiner Katze, vielleicht beiläufig, oder frag mal, ob die wen kennen der sie versorgen könnte…muss ja nicht die direkte Frage sein ob derjenige es tun würde :wink: dann lass denjenigen nach Hause kommen, lass ihn die Katze und die Katze ihn kennen lernen, dann wird das schon.

Wenn Du wirklich keine andere Lösung siehst als eine pension, dann sieh Dich sehr genau um. Vergleiche auf jeden Fall mehrere Angebote, auch wenn die ein paar km weg liegen. Die Fahrt machst Du einmal, den Rest muss Deine Katze dann mehrere Tage aushalten. Fahr auch hin und sieh Dir an, wo die Tiere leben sollen. Erkundige Dich, was im Krankheitsfall getan wird, welche Erfahrungen man mit eher eigenen Tieren (so wie Deine Katze eben ihre Angewohnheiten hat), umgeht, welche Qualifikation die Leute dort haben. Frag in Deinem Umfeld, frag beim Tierarzt nach, ob jemand die Pensionen kennt und empfehlen oder davon abraten würde. Und, wie gesagt, achte darauf, dass sie ihr eigenes Futter bekommt. Bei Stress gibts sowieso leicht Durchfall, und wenn dann auch noch ungewohntes Futter dazukommt…muss ja nicht sein.

Ich wünsche euch, dass ihr eine für alle passende Lösung findet, und natürlich einen schönen Urlaub! :smile: Vielleicht meldest Du Dich ja, wenn ihr entschieden habt, wer auf die Mieze aufpasst, und auch danach, wie es gelaufen ist!

Liebe Grüsse
Bine mit Samtpfoten

Also unser kleiner Stubentieger war letztens für 5 Tage in einer Katzenpension, er ist erst 6 Monate und so schrecklich anhänglich, der hätte sich so lang allein zu tode gelangweilt. Dort hatte er andere Katzen zum spielen und wurde bestens versorgt. Und es hat pro Tag 5 Euro gekostet, mir war es das wert. Man müsste sich halt die Pension vorher ansehen.
gruß janine

Sehe ich genauso. Unsere waren von Anfang an ein- bis zweimal im Jahr in einer Pension. Mir wäre der Gedanke unerträglich, sie müßten den ganzen Tag allein im Haus hocken und es käme nur einmal in 24 Stunden jemand zum Versorgen. Unsere Katzen sind sehr menschenbezogen.

Bei der Katzenpension habe ich ein sehr gutes Gefühl (ist in NRW). Besitzer sind im Tierschutz aktiv, haben uns die Tiere auch vermittelt. Inzwischen waren unsere beiden schon so oft da, daß sie dort ein Heimspiel haben. Dem Kater gefällts dort sowieso, ihm gehört dort alles. Die Katze zieht sich eher zurück und braucht zuhause danach zwei Tage zur Eingewöhnung, aber ich mute ihr lieber das zu als 23 Stunden am Tag Alleinsein oder uns keinen Urlaub. Die Besitzer „unserer“ Pension sind reizende Menschen, kennen jeden Pensionsgast mit Namen und Eigenarten, es sind überwiegend Stammgäste da, auch Notfälle werden auf Zeit untergebracht und vermittelt. Ich habe da keinerlei schlechtes Gewissen. Auch Haustiere können gewisse Zumutungen - wenn die Bedingungen objektiv stimmen - aushalten. Und für manche scheint es auch ein Riesenspaß zu sein.

Gruß
Aia

Hi,

ich würde das ein bisschen abhängig machen dabon, ob ihr ein gutes Gefühl bei einer Tierpension habt oder nicht. Bei Hunden ist es oft eine Tragödie, aber bei Katzhen vielleicht doch nicht so schlimm. Es gibt im Internet Tiersitterbörsen (googel:Tiersitterbörse), die regional vor Ort Leute vermitteln. Sagt halt was ihr zahlen könnt und sie gucken, ob jemand dafür bereit wäre zu kommen. Im Supermarkt hängen oft Schildchen mit LEuten aus der Nähedie was für andere tun wollen, vielleicht sich die mal ansehen, vielelciht sind die ja tiererfahren. Auch selber so einen Aushang zu machen, könnte gute KOntakte bringen, in den WOHnungen verstecken sich oft Katzenbesitzer, die nachher sogar an einem wechselseitigen Betreuungsaustausch interssiert sind. Ich hatte da selber schlechte Erfahrungen, aber einen Versuch würde ich malmachen. Vielleicht ergibt sich doch noch was, dass ihr im Raum Frankfurt auf jemanden stoßt der katzenerfahren ist. Mein Kater ist sehrneugirierig, der würde einen Ortswechsel schon verkraften, dafür verhält er sich beim Transport wie eine WIldkatze. Da muß ich wegen dem Transportstress jede Minute die im Auto zurückgelegt werden müsste auf die Goldwaage legen. SO kommt für jedes Tier doch imemr etwas anderes in Frage. Oft sind Naturkostläden so eien Börse, wo sich etwas bewußtere Zeitgenossen tummeln. VIelleicht da mal versuchen Zettel zu plazieren, das mit dem Tierarzt fragen ist glaube ich auch nicht schlecht.
Schönen Urlaub…
Petra

ich habe ein kleines Problem: ich würde gerne mit meinem
Freund im Sommer für zehn Tage in Urlaub fahren - wunderbar,
jedoch: was machen mit seiner Katze?
Da ich hergezogen bin, habe ich keinerlei Verwandte hier,
ebenso mein Freund. Seine Freunde haben entweder schon selbst
Katzen (und seine verträgt sich weder mit Kindern noch mit
anderen Tieren) oder eine Katzenallergie. Ich persönlich habe
mit meinen Freunden das gleiche Problem, bzw. möchte ich
einigen die Katze auch nicht unbedingt „aufhalsen“, da diese
ziemlich verwöhnt, schlecht erzogen und zickig ist (kratzt und
beisst, zerkratzt Möbel und Polster, macht hin und wieder
neben das Katzenklo, manchmal sogar auf den Teppich, isst nur
„ihr“ Futter etc.)
Mitnehmen können wir sie auch nicht, - die Katze dreht ja
schon halb durch, wenn man sie mit dem Katzenkorb mit dem Auto
in den Nachbarort fährt. (Das Problem: sie wurde wirklich
total verwöhnt und ist eine absolute Hauskatze, sie würde sich
noch in einem Garten verirren).
Deshalb meine Frage: habt Ihr vielleicht schon Erfahrungen mit
Tierpensionen im Tierheim gemacht, wo man die Tiere für einige
Tage (bezahlt) abgeben kann? Sind diese Pensionen gut, kann
man die Katze ein paar Tage dort lassen?
Es geht mir nicht darum, die Katze „abzuschieben“ - nur egal
wie lange ich darüber nachdenke, mir fällt niemand ein, dem
wir sie geben könnten, also denke ich, vielleicht ist eine
Tierpension doch gar nicht so übel?

Vielen Dank,

Mirjam

Katze und Urlaub? -> PDF zur Katzenforschung
http://www.bvet.admin.ch/info-service/d/publikatione…

AUzug von einer DOktorarbeit zum Thema, lesenswert, Ladezeit lohnt sich schon.
grüße
Petra