Er-will-raus meine-nerven

hi,

habe verletzten sehr anhänglichen Draußen Kater seit vier Monaten drin versorgt, alles war gut, doch es wird jetzt Sommer und er nervt seit zwei Tagen … Er wrude nach der Pfelgeheimüberweisung seines Herrchens einfach sich selbst überlassen und litt darunter gesundheitlich und psychisch. So kam er zu mir. Es ist ein Charakterkater mit unheimlichem Bedarf an Menschennähe. Ein Leben vor der Tür" ohne Bezugsperson wäre nicht mehr ok. Aber jetzt ist ihm alles egal, er will raus. Er ist sehr temperamentvoll wenn er was will und lässt nicht locker. Schlafen kann ich nur noch stundenweise,meine Wohnung ist zu klein, er hat nur Fenster und Erkerplätze aber keinen Freigang und er hört mit dem Maunzen vor der Tür udn am offenen … Fenster seit zwei Tagen nicht mehr auf. In der Nacht hat er mich damit geweckt, es soll wohl den ganzen Tag so weiter gehen. Hat der Kater denn einen Kalender in sich eingebaut? Vier WIntermonate ging das hier gut Es ist knackekalt, aber sonnig und seit zwei Tage versucht er sich sich bei mir nach draußen zu beschweren. Ich habe ihn wieder hingekriegt, wird nur noch nachbehandelt, jetzt ist er kerngesund und voller Tatendrang… Hier sind nur Hunde und Straßen… Die Dosis Rescue Tropfen von Herrn Bach waren ihm egal. Er trötet schubweise, nachts um 2 und 5, dann wieder von 9.00 bis x,… kann mir da irgendjemand mit Erfahrungen aushelfen? … Was tun? Geht vielleicht auch um Katzen? Er ist schon früh kastriert worden, jetzt ca. 5 Jahre alt. Oder ist die einzige Lösung im Raum 8… jemanden seeehr sensiblen Menshen zu finden, der Platz hat für Kater, die im Gras liegen wollen? Ich würde auf Lebenszeit für Urlaubsbetreuung zur Verfügung stehen… zuhilf, Kater maunzt gurgelnd die Tür an. Das zu ignorieren ist hart.
Petra

Umstellungstipps
hi again,
natürlich weiß ich dass ich, das Problem mit einem Umzug in tierfreundlichere Gegend lösen müsste, am besten auf einen Bauernhof hm hm. Derzeit denke ich vor allem an TIpps aus diesem Forum, was ich übergangsweise machen könnte. WElche Bachblütenmischung? WElche Globuli? Im Moment schläft er erschöpft vom Motzen, nach einigem Herumtigern, wieder kringelrund mit fest geschlossenen AUgen an seinem Stammplatz, als wäre alles in bester Ordnung… Nur auf die Schnelle werde ich die SItuation hier nicht verbessern können. An Geschirr ist er gewöhnt, aber er ist sehr schreckhaft und draußen, ungeschützt vor HUndehaltern jeder Art, ist es zu gefährlich. ALso für jeden TIp dankbar.
Petra

Hallo,
er braucht keinen Kalender - die Natur „erwacht“ wieder und das bekommt er mit (Gerüche, Geräusche).

Gruss
Enno

Hi,
es war hier im bayerischen Raum schon öfter mal eine Föhnwelle mit 10 Grad Plus, die hat ihn nicht so angeturnt, wie die letzten zwei Tage.
Darum dachte ich schon an einen eingebauten Kalender. Aber vielleicht erkennt er den Unterschied von Fönwetter und Frühlingsanfang.
naja, however, irgendwas müssen wir finden für den Übergang, falls er hartnäckig ist, was ich befürchte.
so long Petra

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Petra,

hatte bei meinem letzten Kater das gleiche Probelm ein Characterkater ( einer mit Dickschädel eben) der immer draußen war und das echt geliebt hat. Da er aber irgendwann blind war und vor Autos gelaufen ist, war das rausgehen alleine nicht mehr möglich.

Wir haben Ihn dann per Leine und Geschirr wenigstens die Möglichkeit gegeben immer mal wieder auf die Wiese zu kommen da ein wenig zu toben und frische Luft zu schnappen.
Da mein Kater da aber schon 13 war, war er eben damit dann auch zufrieden, weiß nicht ob das bei deinem auch so sein wird.

Widme Ihm einfach viel Zeit, beschäftige ihn drinnen, oder geh mit IHm an der Leine raus. Wird wahrscheinlich das einzige sein was du machen kannst.

Gruß
Nicole

Du Arme,

ich hab auch so einen Kater; im Moment weckt er mich um halb vier und will raus, und dann geht nix anderes mehr, ich lasse ihn raus (allerdings ist das bei unserer Wohnlage kein Problem, mit meinem Schlaf allerdings schon). Wir haben ihn deshalb im letzten Jahr schon im Alter von vier Monaten kastrieren lassen, weil es nicht auszuhalten war, wie er auf der Fensterbank saß und litt. Völlig im Gegensatz zu unserer anderen Katze, die ihr Leben auch auf der Fensterbank fristen könnte, wenn wir sie nicht ab und zu rausschmissen…

Ich neige zu der radikalen Ansicht, besser ein kurzes, erfülltes Katzenleben als ein langes, quälend unerfülltes. Ich habe schon oft spätabends auf unseren Kater gewartet (der eigentlich immer auf Zuruf kommt) und, als er nicht kam, gedacht, so, jetzt hats ihn doch erwischt. Habe mir schon öfter vorgenommen, wenn er wiederkommt, lassen wir ihn so spät nicht mehr raus. Nie geschafft.

Aber so traurig wir alle wären (bei uns werden die Katzen wirklich SEHR verhätschelt, und wir richten uns in vielen Dingen nach ihnen), wenn ihm mal vorzeitig was zustoßen sollte - ich denke, das wäre es dann wert gewesen. Solange er raus kann, gibts keinen glücklicheren Kater auf der Welt. Wie lange das Glück währt, kann ich leider nicht bestimmen. Es gibt Autos, bei uns auf dem Land Traktoren, vielleicht Katzenfänger, vielleicht wird er mal aus Versehen in irgendeinen SChuppen gesperrt… Wir haben ihn aus dem Tierheim geholt, und er hat das große Katerlos gezogen. Und ich bin nicht dafür zuständig, daß er alt wird wie Methusalem. Das ist „normales“ Katzenrisiko…

Deshalb ganz kurz gefaßt mein Rat: Rauslassen!

Gruß
Aia

Hallo,
ich kann das nur bestätigen, unserer hält es drinnen auch nicht aus. Katzen die mal gewöhnt waren draußen zu sein, kann man glaube ich nur ganz schwer drin halten. Wir haben auch das Glück das er problemlos raus kann, wobei unsere erste Katze auch von einem Auto überfahren wurde, und wir wohnen hier richtig ländiglich, mit km 30 Zone usw.

Als wir ihn vor 2 Wochen kastrieren ließen, war er am Abend schon so quängelig, daß er vor der Tür rumgeheult hatte und am nächsten Tag hielt er es nicht mehr aus. Er mußte raus. Ich hätte gar nicht zur Tür rauskönnen ohne daß er mit wäre.

Ein Katzengeschirr denke ich ist nur möglich wenn er es von klein auf gewöhnt ist. Ich könnte es mir nicht vorstellen, weil ich glaube die Katze will alleine auf Tour gehen, auch wenn er gerne mit uns spazieren läuft.

Liebe Grüße
Sabine

Hi!

Wir haben auch zwei absolute Draussen-Katzen. Der Kater ist allerdings drinnen „gross“ geworden (bis wir ihn übernommen haben). Er wollte gar nicht raus, hatte Angst vor allem, und als wir ihn zum ersten Mal draussen auf die Wiese stellten, kletterte er an meinem Bein hoch… hab’ immer noch ne kleine Narbe (das ist jetzt 5 Jahre her…) Wir haben ihn dann sofort wieder reingenommen, aber gepackt hats ihn eben doch: Jetzt könnte er nicht mehr ohne draussen zu sein. Ebenso unsere Kleine. Die ist auch draussen aufgewachsen… undenkbar, diese nicht mehr rauszulassen. Ich finde auch: Ein kurzes, aber intensives und erfülltes Leben, ist doch ein besseres, als ein langes und unspannendes… Es lauern überall Gefahren, das ist klar. Über Ostern letztes Jahr kam unsere Kleine nicht nach Hause. Als sie eine halbe Stunde (zum Essen!) zu spät kam, fanden wir das ja noch nicht so schlimm… aber nach einem halben Tag, nach einem ganzen, nach zwei Tagen, da sah die Sache schon ganz anders aus. Wir suchten das ganze Quartier ab, riefen sie, aber sie kam nicht, obwohl sie sonst sehr zuverlässig angehoppelt kommt. Nach drei Tagen… immer noch nichts. Wir hatten bereits Zettel ausgehängt und herumgefragt etc. - nichts. Bei uns geht ein Märchen um, dass es Leute gebe, die Katzen zu Ostern essen. Ich weiss nicht, ob das stimmt, aber man weiss ja nie… Wir waren so traurig und total erschüttert. Und plötzlich, als ich am Tag des vierten Morgens die Tür eigentlich nur so aus Gewohnheit öffnete, hüpfte sie mir entgegen… als wäre nichts gewesen! Sie war total überzogen mit Staub und Spinnweben, ich denke, dass sie irgenwo eingesperrt war (wahrscheinlich nicht absichtlich, sie ist eben sehr neugierig)… Tja, so kanns gehen! Ich will damit nur zeigen, dass es eben Gefahren lauern, aber für mich persönlich sind Hauskatzen arme Wesen, besonders, wenn sie alleinsein müssen!

Schönen Nachmittag!

Semiramis

Hallo Petra,

kenne Dein Problem. Hatte auch mal eine Katze bei mir aufgenommen, die 7 Jahre draußen war und dann 1 1/2 Jahre glücklich bei mir drinnen. Doch nach diesen 1 1/2 Jahren wollte sie raus, sie hat wirklich gelitten. Übergangsweise kannst Du da gar nix machen, vielleicht, wie hier schon geschrieben, viel Spielen und ablenken, bei mir hat das aufgrund der Persönlichkeit der Katze nicht geholfen (die hat mich zwar geliebt fühlte sich aber nicht wirklich auf Menschen angewiesen). Ich (sie) hatte großes Glück und fand einen inerhalb weniger Wochen einen Platz für sie, wo sie relativ gefahrlos rausgehen kann, da lebt sie nun schon glücklich seit fast 2 Jahren. Ich kann also nur raten, alles in Bewegung zu setzen, um baldmöglichst einen guten Platz zu finden. Drücke Euch die Daumen!

Tanja

danke sabine,

ich kann das nur bestätigen, unserer hält es drinnen auch
nicht aus. Katzen die mal gewöhnt waren draußen zu sein, kann
man glaube ich nur ganz schwer drin halten. Wir haben auch das
Glück das er problemlos raus kann, wobei unsere erste Katze
auch von einem Auto überfahren wurde, und wir wohnen hier
richtig ländiglich, mit km 30 Zone usw.

es ist e t w a s besser geworden. Ich hab mir was ausgedacht, wie ich ihn ablenke, aber… so schnell kannich hier keinen Wohnungswechsel hinlegen.

Als wir ihn vor 2 Wochen kastrieren ließen, war er am Abend
schon so quängelig, daß er vor der Tür rumgeheult hatte und am
nächsten Tag hielt er es nicht mehr aus. Er mußte raus. Ich
hätte gar nicht zur Tür rauskönnen ohne daß er mit wäre.

Sie beruhigen sich auch wieder, aber die QUengelei ist halt sehr imposant, wenn man einen temperamentvolles TIer dass mit allen Lautschattierungen arbeitet.

Ein Katzengeschirr denke ich ist nur möglich wenn er es von
klein auf gewöhnt ist. Ich könnte es mir nicht vorstellen,
weil ich glaube die Katze will alleine auf Tour gehen, auch
wenn er gerne mit uns spazieren läuft.

Das Geschirr lässt er sich tatsächlich super anziehen, zum einen bin ich sehr schnell, zum anderen ist er so gierig aufs rauskommen dass er es sogar gut findet! Aber selbst im Treppenhaus sind Hundebsitzer unterwegs und wenn ein Mensch kommt, dann erschreckt er sich so sehr, dass es einfach auch nicht geht. Draußen ist alles bis auf Grünstreifen zugepflastert. Nicht so lustig.

Danke Dir, drück mir bloß die Dauemn,d ass sich doch was besseres zum WOhnen finden lässt.
Petra

hi Tanja,

auch danke für deinen Erfahrungsbericht. ich tu was ich kann, hab jetzt vieleicht einen Platz, 140 km von hier. Das heißt ich seh ihn nie wieder… Den muß ich mir ansehen sobald es geht. Der Gedanke mich zu trennen ist schrecklich, aber mein tolles Katzenfenster was ich ihm gebastelt habe erinnert ihn nur dran, wie schön es wäre,wenn er draußen wäre…
Muss ihn jetzt an die Leine nehmen und rausgehen. Ein Superstress für mich, weil er wegen jedem bisschen in Panik gerät und ich ihnberuhigen muß. Er ist steht schon sehr auf Schmusekurs und Menschen, aber es sol halt alles gleichzeitig da sein. WEnn ich mit ihm draußen war, dann ist er nachher ruhiger. Ich hangel mich von Tag zu Tag.
Danke für nachricht
PEtra

kenne Dein Problem. Hatte auch mal eine Katze bei mir
aufgenommen, die 7 Jahre draußen war und dann 1 1/2 Jahre
glücklich bei mir drinnen. Doch nach diesen 1 1/2 Jahren
wollte sie raus, sie hat wirklich gelitten. Übergangsweise
kannst Du da gar nix machen, vielleicht, wie hier schon
geschrieben, viel Spielen und ablenken, bei mir hat das
aufgrund der Persönlichkeit der Katze nicht geholfen (die hat
mich zwar geliebt fühlte sich aber nicht wirklich auf Menschen
angewiesen). Ich (sie) hatte großes Glück und fand einen
inerhalb weniger Wochen einen Platz für sie, wo sie relativ
gefahrlos rausgehen kann, da lebt sie nun schon glücklich seit
fast 2 Jahren. Ich kann also nur raten, alles in Bewegung zu
setzen, um baldmöglichst einen guten Platz zu finden. Drücke
Euch die Daumen!

Tanja

Hallo Petra,

hab jetzt vieleicht einen Platz, 140 km von hier. Das heißt
ich seh ihn nie wieder… Den muß ich mir ansehen sobald es

Piesel habe ich damals 300 km weit gefahren zu ihrem neuen Platz; ich denke, wenn es wirklich der richtige Platz ist, die richtigen Leute sind, dann sollte man das wohl in Kauf nehmen. Habe mir allerdings auch vorbehalten, sie jederzeit besuchen zu können und habe schon viele schöne Fotos gemailt bekommen. :smile:

Drücke Euch die Daumen!
Tanja

hab jetzt vieleicht einen Platz, 140 km von hier. Das heißt
ich seh ihn nie wieder… Den muß ich mir ansehen sobald es

Piesel habe ich damals 300 km weit gefahren zu ihrem neuen
Platz; ich denke, wenn es wirklich der richtige Platz ist, die
richtigen Leute sind, dann sollte man das wohl in Kauf nehmen.
Habe mir allerdings auch vorbehalten, sie jederzeit besuchen
zu können und habe schon viele schöne Fotos gemailt bekommen.

-)

Drücke Euch die Daumen!

Vielen Dank,ich muß jetzt etwas Druck hinter machen, habe es mit meinen Hauspaziergängen nochmal versucht, aber wir haben so eine aggressive sehr einfache Gestalt mit zwei Hunden im Haus, die meinte, als ich sie bat, nicht m it den Hunden reinzukommen, da in demBEreich wo ich war, ich solle doch die zusammen lassen ihre Hunde seien ganz lieb und die Katze reagiere nur ängstlich auf Hunde, weil ich selber Angst hätte. Während sie mir das erklärte hatte ich die Katze auf dem Arm die in ihrer üblichen Panikstimmung war. Eine Begegnung mit einem wie ein Tennisball unkontrolliert herumrennender Miniaturkampfterrier und einem ebenso unkontrollierten COckerspaniel die freilaufen mit einer Katze an einer Leine nicht unbedingt die Vorraussetzung für ein entspanntes Kennenlernen. Nach dieser Psychobratpfanne die die Tante mir mal so imn vorbeigehen auf den Kopf geballert hatte umd dann als die mutige, entspannte Hundebesitzerin wieder abzuziehen und die verängstigte Katzenbesitzerin mit ihrer unberechtigten Sorgen stehen zu lassen, macht mir wenig HOffnung, die Katze weiter im Treppenahus schnüffeln zu lassen.
Mein Kater ist tatsächlich irgendwie an Hundebegegnungen interessiert, aber es ist alles wirklich zu stressig hier. Und so gern ich ihn habe, denke ich er muß zu dieser Familie. Die hatten eine taubblinde Katze beherbergt, die gestorben ist, und haben noch eine wenig dominante Kätzin, also es müsste eigentlich gehen. Das Erlebnis heute hat mir gezeigt, dass er hier keinen echten Platz hat. Hundebesitzer zeigen sich wie immer als besonders tolerante und rücksihtsvolle Leute. Ihr Kampfterrier wollte so gar nicht hören und schnüffelte an der Tür hinter der die Katze war. Ich bin es wohl, die die Tierarztrechnung bezahlen muß, wenn meine Katze dem Hund ins Kreuz springt. Denn sie kann ungewöhnlich gut aufdringliche Kampfterrier von neugierigen Hunden unterscheiden. Naja, insgesamt gehört die Stadt halt doch eher den Hundebesitzern.

Hattest Du die Katze für die Fahrt sediert? Ich hoffe ich kriege auchmal einen e-mail vom Kater…

Viele Grüße
Petra

Hallo Petra,

Während sie mir das erklärte hatte ich die Katze auf dem Arm
die in ihrer üblichen Panikstimmung war. Eine Begegnung mit
einem wie ein Tennisball unkontrolliert herumrennender
Miniaturkampfterrier und einem ebenso unkontrollierten
COckerspaniel die freilaufen mit einer Katze an einer Leine
nicht unbedingt die Vorraussetzung für ein entspanntes

Nein, allerdings nicht. :wink: An der Leine auf ungewohntem Terrain fühlt sich wahrscheinlich keine Katze sicher genug, um solche Begegnungen zu genießen. Bei mir leben aber Katzen und Hunde friedlich, ja freundschaftlich zusammen ; bisher hat sich jede Katze an die Hunde und jeder Hund an die Katzen gewöhnt. :smile:

Mein Kater ist tatsächlich irgendwie an Hundebegegnungen
interessiert, aber es ist alles wirklich zu stressig hier. Und
so gern ich ihn habe, denke ich er muß zu dieser Familie. Die
hatten eine taubblinde Katze beherbergt, die gestorben ist,

Das klingt doch super, eine behinderte Katze nimmt ja doch nicht jeder auf.

hier keinen echten Platz hat. Hundebesitzer zeigen sich wie
immer als besonders tolerante und rücksihtsvolle Leute. Ihr

Hey! :wink: Sehe mich zwar nicht als „Besitzerin“ der Hunde, aber rücksichtsvoll bin ich durchaus (jawoll). :smile:

Hattest Du die Katze für die Fahrt sediert? Ich hoffe ich

Nein, ist, denke ich, im Normalfall auch nicht notwendig. Kommt halt drauf an, wie er sich sonst so verhält im Auto…

kriege auchmal einen e-mail vom Kater…

Das wünsche ich Dir auf alle Fälle! Habe eigentlich nicht so nah am Wasser gebaut aber wenn ich so ein nettes Foto von einer glücklichen Katze auf einer sonnigen Wiese oder unter einem Busch auf „Beute“ lauernd bekomme könnte ich regelmäßig vor Freude heulen, so sehr freue ich mich für sie. Es war halt wirklich schon eine schlimme Zeit als sie so dringend raus wollte…

Viele Grüße,
Tanja