Hund angefahren - Schock

Von: , Frage gestellt am Mo, 3. Mai 2004

Hallo!

Der Hund meiner Eltern ( Golden Retriever Rüde 6 J) wurde letzten Dienstag angefahren.

Er hat keine Verletzungen ist aber immer noch benommen. Die Tierärztin sagt er habe einen "Schock" er ist jeden Tag zur Untersuchung bei ihr.

Wie lange kann so ein Schock anhalten hat jemand Erfahrung?

Vielen Dank

Siân

8 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden 1 hilfreich
    Re: Hund angefahren - Schock

    Hallo Siân Der Hund meiner Eltern ( Golden Retriever Rüde 6 J) wurde
    letzten Dienstag angefahren.

    Er hat keine Verletzungen ist aber immer noch benommen. Die
    Tierärztin sagt er habe einen "Schock" er ist jeden Tag zur
    Untersuchung bei ihr.
    Gottseidank hat er keine Verletzungen (hat ihn der TA wirklich genau untersucht?). Was Deine Eltern noch machen können: Sofort Rescue-Bachblüten-Tropfen geben (Notfall-Tropfen). Das ist eine Kombination auf fünf Bachblüten-Konzentraten, v.a. Star of Bethlehem (wirkt gegen Betäubung und Schock). Ich persönlich würde 1-2 Std. 3-5 Tropfen geben (macht auch nix, wenn's mehr sind). Beobachtet den Hund und wenn Ihr das Gefühl habt, es "braucht" noch was, dann könnt Ihr ihm diese Rescue-Tropfen so lange geben, bis er sich wieder "normalisiert" hat.

    Falls aber sein Schockzustand mehrere Tage anhalten sollte, würde ich nochmals den TA konsultieren.

    Viel Glück und alles Gute!
    Moni :)
    Wie lange kann so ein Schock anhalten hat jemand Erfahrung?

    Vielen Dank

    Siân

  2. Antwort von nach 4 Stunden 1 hilfreich
    Re: Hund angefahren-Schock ein paar Tage - Wochen

    Liebe Tierfreundin
    Das kann, je nach Schwere des Traumas, ein paar
    Tage - wenige Wochen gehen. Genaueres könnte
    der TA, nach Abklärung sagen. Gut ist, dass
    der Hund unter fachlicher Beobachtung bleibt.
    Monis Tipp (Notfalltropfen usw) unterstützen sicher.
    Dazu behutsame Bewegung an der frischen Luft, zur
    Sicherheit an der Leine und leichte Beschäftigung
    zu Hause beginnen.
    Bei Veränderungen, starke Apathie oder Schwindel
    oder Nahrungsvwerweigerung usw unverzüglich zum TA.
    Gute Besserung.
    Marc für http://www.tierinformation.ch.tt/

  3. Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Vielen Dank

    Hi!

    Meine Eltern bringen ihn täglich zu der Tierärztin.
    Er braucht wohl einfach Zeit und Ruhe.

    Vielen Dank & liebe Grüße

    Siân

    • Antwort von nach 14 Stunden 0 hilfreich
      Re: Vielen Dank

      Hi Siân Meine Eltern bringen ihn täglich zu der Tierärztin.
      Er braucht wohl einfach Zeit und Ruhe.
      Möglicherweise solltet ihr die täglichen Tierarztbesuche erstmal lassen. Die wenigstens Tiere gehen gerne zum Tierarzt. Es könnte dem Hund also eher zusätzlich Streß verursachen, statt ihm zu helfen.


      Gruß
      Edith

  4. Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
    Kein Schock...

    Hallo!

    Der Hund meiner Eltern ( Golden Retriever Rüde 6 J) wurde
    letzten Dienstag angefahren.

    Er hat keine Verletzungen ist aber immer noch benommen. Die
    Tierärztin sagt er habe einen "Schock" er ist jeden Tag zur
    Untersuchung bei ihr.

    Wie lange kann so ein Schock anhalten hat jemand Erfahrung?
    Ein Schock hält maximal wenige Stunden an, ohne Gegenmaßnahmen ist man danach dann tot - eigentlich ist das sogar eher ne Sache von Minuten. Das gilt für Mensch wie Hund. Ein Schock ist eine schwere, lebensbedrohliche Kreislaufstörung, die sofortige Gegenmaßnahmen erfordert.

    Da das bei dem Hund Deiner Eltern offenbar nicht der Fall ist, hat er also keinen Schock und die Tierärztin hat Schmuh erzählt.

    Soviel nur zur Terminologie.

    Gruß,

    Malte.

    • Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
      OK...

      Hi Malte!

      Er ist sicherlich nicht tot. Er ist aber sehr müde aund träge und nicht verspielt (wie sonst)

      Was glaubst du denn was er hat?

      LG
      Siân

      • Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
        Re: OK...

        Hi Malte!

        Er ist sicherlich nicht tot. Er ist aber sehr müde aund träge
        und nicht verspielt (wie sonst)

        Was glaubst du denn was er hat?
        Keine Ahnung, ich bin ja kein Tierarzt :-) Beim Menschen geht das dann aber eher in Richtung "Posttraumatisches Belastungssyndrom". Verieinfacht gesagt sitzt ihm der Schreck noch in den Knochen. Einen täglichen(!) Besuch beim Tierarzt halte ich da so aus dem Bauch raus für übertrieben, aber das muß jeder selbst entscheiden. Einen Menschen würde man, so sich das nicht von selbst wieder regelt, zum Therapeuten schicken, wie das bei Hunden aussieht, kann ich nicht sagen, würde aber meinen, daß sich das mit Zeit, Ruhe und behutsamem Heranführen an die frühere Lebensfreude (also Spaziergänge mit Rennen, Spielen etc.) wieder von alleine gibt.

        Also aus meiner Sicht "alles halb so wild". Vielleicht sollte man von Straßen erstmal fernbleiben :-)

        Gruß,

        Malte.

  5. Antwort von nach 7 Stunden 0 hilfreich
    Re: Hund angefahren - Schock

    unser hund wurde auch mal angefahren. er war nicht äußerlich nicht verletzt, aber er hat kurz danach fieber bekommen, das der tierarzt als resorptionsfieber aufgrund innerer verletzung bezeichnet hat. ich denke, aufgrund dieser innerer verletzung und auch der schmerzen (allerlei prellungen) war der hund einige tage "nicht gut drauf" (lustlos, müde, wollte nur schlafen). wahrscheinlich ist euer hund etwas stärker mitgenommen, als es aussieht, und er braucht nun einfach ruhe. es ist gut, daß er unter ärztlichen beobachtung steht.

Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!