meine Freundin hat derzeit einen längeren
Krankenhausaufenthalt.
Deswegen ist der Hund (Golden-Retriever-Schnauzer-Mix) jetzt
bei Ihren Eltern.
Am Wochenende hat sie die Möglichkeit nach Hause zu fahren und
nutzt die Gelegenheit natürlich mit dem Hund „ne Runde“ zu
spazieren.
Wie uns ihre Eltern berichtet haben ist der Hund danach immer
vollkommen durch den Wind und schaut immer aus dem
Balkonfenster in richtung Parkplatz (wohl in der Hoffnung das
sein Frauchen bald wiederkommt).
Der Hund hat vor ca 3-4 Jahren mit meiner Freundin in dem Haus
gewohnt und ist auch regelmäßig immer mal wieder dort, die
Umgebung und die Eltern sind ihm also Vertraut.
Es wird sich dort natürlich auch gut um den Hund gekümmert.
Wie kann man die Situation erträglicher machen?
Eine Alternative wäre die „Wochenendbesuche“ einzustellen,
damit der Hund sich an die Situation besser gewöhnen kann.
Die Frage ist ob das überhaupt so Sinnvoll ist oder ob es
vielleicht bessere Alternativen gibt.
Habt Ihr vielleicht einen Tip?
Schliesslich hängt meine Freundin natürlich an den Hund und
freut sich auch ihn mal zu sehen.
Hi,
hab die gleiche situation wie deine Freundin, nur das mein hund mich am meisten mitten in der Nacht vermisst und jedes Auto für Frauchen hält. Lasse meiner Kleinen dann immer ein altes T- shirt da (einmal getragen) und natürlich ihr gesamtes Spielzeug, gewohntes Körbchen… Und meine Mum gibt ihr „Rescue“ (Bachblüten) gibts in jeder Apotheke.
Vielleicht funktionierts ja.
Grüße
die Idee mit dem getragenen T-shirt finde ich auch sehr gut, war auch meine erste Idee. Vielleicht ab und zu mal austauschen. Und Spielzeug / Körbchen, das nach Eurem Zuhause riecht, ist ebenfalls eine gute Idee. So erleichtert Ihr dem Hund auch das „Nachhausekommen“, was ja wohl nach dem Krankenhausaufenthalt geplant ist. Nicht, daß der Hund dann wieder total irritiert ist und plötzlich die Schwiegereltern vermißt!
Ich kann verstehen, daß „gar nicht mehr besuchen“ natürlich sehr schwer fällt, denn man will ja auch nicht, daß Hund und Frauchen sich entfremden. Ich denke, Abstinenz ist hier aber auch nicht nötig, natürlich tun einem alle Beteiligten leid und es bricht einem das Herz, diese Traurigkeit zu sehen, aber ich denke, Ihr habt schon die beste Lösung gefunden.
Einfach so weitermachen, denn solange der Hund nicht toootal wesensverändert ist bzw. plötzlich komische Sachen macht (in die Wohnung pinkeln, beißen, Futter verweigern…), könnt Ihr davon ausgehen, daß er die Trennung trotz Traurigkeit verkraftet.
Schließlich handelt es sich hierbei ja anscheinend auch nur um eine vorübergehende Situation. In ein paar Wochen (?) seht Ihr Euch ja auch alle wieder und die Welt ist für alle wieder in Ordnung. Schon alleine deshalb würde ich Hund und Frauchen nicht allzu lange voneinander Trennen bzw. mit den Besuchen fortfahren.
Einfach so weitermachen, denn solange der Hund nicht toootal
wesensverändert ist bzw. plötzlich komische Sachen macht (in
die Wohnung pinkeln, beißen, Futter verweigern…), könnt Ihr
davon ausgehen, daß er die Trennung trotz Traurigkeit
verkraftet.
Schließlich handelt es sich hierbei ja anscheinend auch nur um
eine vorübergehende Situation. In ein paar Wochen (?) seht Ihr
Euch ja auch alle wieder und die Welt ist für alle wieder in
Ordnung. Schon alleine deshalb würde ich Hund und Frauchen
nicht allzu lange voneinander Trennen bzw. mit den Besuchen
fortfahren.
oh ja, das würde fifilein nicht gut bekommen, aber falls er doch seinen lebensmut verlieren sollte: http://www.freitodforum.de