Hallo,
Hovis sind meist etwas aggresiver als viele andere Hunderassen, sind nun mal Wachhunde.
Könntet Ihr mit Eurem Hovi in der Stadt gehen, ohne Leine und ohne das der Hund Fuß gehen muß? d.h. der Hund schnüffelt, irgendwo rum, es kommen viele ander Hunde und Menschen, gibt es mit Hovis in diesem Fall mehr Probleme als z.B. mit Retrievern?
Grüße Klaus
Ein Hovawart ist genauso, wie jeder Hund, ein Individuum. Es kommt also darauf an, wie er erzogen ist/wird. Wir hatten einige Jahre, aus dem Tierheim, einen blonden Hov., der teilweise total verkorkst war. Es ist uns gelungen, ihn auch im Alter von 7 - 9 Jahren (er starb an Krebs) hinzubekommen. In jedem Fall habe ich mir gleich nach dem Erwerb schlaue Bücher gekauft, die sich speziell mit der Rasse auseinander setzen (der Buchhändler kann Dir ggf. weiterhel-fen) und kamen ganz gut mit ihm zurecht (außer beim Tierarzt - da der Hund mal in frühen Jahren öfters zum Tierarzt mußte, haßte er die Weißkittel, Es gelang uns nicht, obwohl der Hund gerade micht heiß und innig liebte, eine Spritze zu setzen. Das war ein Kampf, fast auf Leben und Tod des Tierarztes und von mir). Hov. sind übrigens ganz ganz liebe Hunde! Ich glaube mich hier auszukennen.
Gruß Klaus
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Hallo,
Hovis sind meist etwas aggresiver als
viele andere Hunderassen, sind nun mal
Wachhunde.
Könntet Ihr mit Eurem Hovi in der Stadt
gehen, ohne Leine und ohne das der Hund
Fuß gehen muß? d.h. der Hund schnüffelt,
irgendwo rum, es kommen viele ander Hunde
und Menschen, gibt es mit Hovis in diesem
Fall mehr Probleme als z.B. mit
Retrievern?
Grüße Klaus
Hallo, danke für Deine Infos, aber ich hätte doch gerne eine Antwort auf die Frage.
Ich habe einen 5 jährigen Problem Hovi, komme damit klar, jetzt will ich aber einen neuen Hund, am besten sollte er alle Eigenschaften eines Hovi haben, dabei aber nicht aggresiv sein.
Grüße Klaus
also wir hatten 10 jahre lang einen hovawart und es gab keine probleme, der ist einfach neben uns her gelaufen auch in der stadt eine liene war echt überflüssig nur wenn einem andere hunde entgegenkamen, mußte man ihn festhalten, weil ich vor lauter angst manchmal ein bißchen aggressiv wurde !!!
gruß kirsten
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eine Ferndiagnose ist nicht möglich. Jeder Problemhund hat so seine Macken. Mein früherer Schäferhund griff jede dritte Person an. Irgenwie kam ich, bis auf einmal da hat jemand illegal das Grundstück betreten, ohne Haftpflicht aus. Bei zwei Hunden, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, Rüde und Hündin - alles andere geht (fast) immer schief.
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Hallo Klaus!
Hovis sind meist etwas aggresiver als
viele andere Hunderassen, sind nun mal
Wachhunde.
Das mit dem Wachhund stimmt (altdeutsch: der Hund, der den „Hof verwahrt“), aber ich kenne ihn als ruhigen Bewacher, keinesfalls aggressiv. Normalerweise weiß ein Hund dieser Größe um seine Autorität, die er ausstrahlt (ist auch bei den Leonbergern und Bernhardinern so). JEDER Hund (Pudel, Dackel, Dogge, Malteser, Schäferhund) bewacht den Bereich, in dem er mit seinem Rudel zuhause ist und sich wohlfühlt.
Könntet Ihr mit Eurem Hovi in der Stadt
gehen, ohne Leine und ohne das der Hund
Fuß gehen muß? d.h. der Hund schnüffelt,
irgendwo rum, es kommen viele ander Hunde
und Menschen,
Ja.
gibt es mit Hovis in diesem
Fall mehr Probleme als z.B. mit
Retrievern?
Nein, und auch mit Retrievern oder anderen Hunden muß man diese Probleme nicht haben. Es kommt immer auf die Erziehung an. Nach dem Motto: Gib mir einen Dackel, und ich mach Dir daraus einen Kampfhund.
Gruß
Babs
Hi,
einer meiner ersten hunde war auch ein hovi. in der zwischenzeit habe ich gelernt, daß man im vorfeld eines hundekaufs schon viel dafür tun kann, den hund zu bekommen. mein hovi war z.b. nicht sehr aggresiv,nur bei anderen hunden und dann auch nur, wenn er an der leine war.
wichtig vor dem hundekauf ist, das man sich den züchter gut aussucht, und sich auch die elterntiere anschaut, da viele eigenschaften ja auch vererbt werden.
außerdem beeinflußt der züchter, durch seine aufzucht in den ersten lebenswochen, sehr den charakter eines hundes. dabei ist z.b. zu bedenken, das gerade aggression oft aus unsicherheit herrührt, also wenn ein welpe beim züchter nichts kennenlernt, wird er nicht lernen mit fremden situationen umzugehen, und dann zuerst mit panik und später mit aggression beantworten.
auch wenn man den welpen dann zu sich nimmt, muß man das beachten und dem welpen gelegenheit geben, sachen vor die er sich fürchtet in ruhe anzusehen, damit er die angst verliert.
eine gute hilfe ist es auch den welpen mit einem hund spielen zu lassen, der das verhalten zeigt, das man von seinem hund wünscht.
ich hoffe dir damit geholfen zu haben