Hallo, ich bin´s nochmal.
Wir überlegen ja einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Was als Kontra-Punkt gilt: wir wohnen in der Stadt. Und wir haben immer gesagt, wir holen uns erst dann einen Hund ins Haus, wenn wir wieder auf´m Land leben, mit großem Garten usw…
Tja, was meint ihr denn dazu, ist es vertretbar , einen Hund zu haben auch, wenn man in der Stadt wohnt und keinen Garten hat, wo der Hund jederzeit rein und raus kann…???
Danke schonmal, Larah
Wir überlegen ja einen Hund aus dem Tierheim zu holen. Was als
Kontra-Punkt gilt: wir wohnen in der Stadt. Und wir haben
immer gesagt, wir holen uns erst dann einen Hund ins Haus,
wenn wir wieder auf´m Land leben, mit großem Garten usw…
Hallo !
Warum „großer Garten“? Damit der Hund dort allein joggen kann?! Einem Hund ist die Größe der Wohnung und des Gartens vollkommen egal. Er braucht Auslauf mit seinen Leuten! Allein wird er keine Runden im Garten dehen.
Tja, was meint ihr denn dazu, ist es vertretbar , einen Hund
zu haben auch, wenn man in der Stadt wohnt und keinen Garten
hat, wo der Hund jederzeit rein und raus kann…???
Danke schonmal, Larah
Wenn Ihr regelmäßig mit dem Hund, mindestens dreimal täglich eine halbe Stunde lauft, genügt auch eine Stadtwohnung.
mfgConrad
Wenn Ihr regelmäßig mit dem Hund, mindestens dreimal täglich
eine halbe Stunde lauft, genügt auch eine Stadtwohnung.
wobei doch bitte folgendes anzumerken ist:
ich wohne in berlin und in manchen bezirken schaffen sich leute einen hund an, der entweder als statussymbol gelten soll oder als wachhund der wohnung fungiert. was ja in der regel auch nicht negativ ist… dennoch neigen diese menschen dazu ihren hund dann als „objekt fuer ihre zwecke“ zu sehen… und nicht als lebendes wesen mit eigenen beduerfnissen.
ich schreibe dies, weil eines der beduerfnisse ist, >>wirklichen
Hallo,
ein Garten ist zwar praktisch (hauptsächlich für den Halter, wenn es in Strömen regnet kann man den Hund zum Pieseln kurz rauslassen) aber keinesfalls nötig für einen Hund. Ausnahmen sind z.B. Herdenschutzhunde, Sennenhunde oder andere große Hunde, die lieber draußen sind. Ein Hund, den man allein im Garten lässt, liegt dort auch nur und wartet, bis man sich mit ihm beschäftigt, genau wie in der Wohnung.
Ein mittelgroßer gesunder Hund braucht täglich ca. 3 Stunden Auslauf (es darf auch gerne mehr sein). Gibt es in Eurer Gegend Felder, Wiesen, Wälder oder Parks wo Du mit dem Hund laufen kannst? Wo er auch abgeleint werden kann? „Stadt“ ist ein relativer Begriff. Viele Leute packen ihren Hund auch ins Auto und fahren zum nächsten hundegeeigneten Feldweg/Uferwiese usw. Wenn die Gassi-Möglichkeiten bei Euch aus einer 50 m² Pinkelwiese bestehen, sieht es schlecht aus. Wenn es in fußläufiger Nähe einen schönen Park ohne Leinenzwang oder Felder/Wiesen gibt, oder diese mit Auto oder Hund am Fahrrad schnell erreicht werden können, dann ist es gut.
Ein Hund langweilt sich übrigens schnell, wenn man jeden Tag dieselben Wege Gassi geht. Sprich doch mal mit den Leuten im Tierheim - die sollten bestimmt Tipps zu Hundewiesen und Freilaufzonen haben.
Gruß,
Myriam
ich wohne in berlin und in manchen bezirken schaffen sich
leute einen hund an, der entweder als statussymbol gelten soll
oder als wachhund der wohnung fungiert. was ja in der regel
auch nicht negativ ist… dennoch neigen diese menschen dazu
ihren hund dann als „objekt fuer ihre zwecke“ zu sehen… und
nicht als lebendes wesen mit eigenen beduerfnissen.
Das hat nun nichts mit meiner Antwort zu tun.
ich schreibe dies, weil eines der beduerfnisse ist,
>>wirklichen
ihhhhhh
Hallo,
ein Garten ist zwar praktisch (hauptsächlich für den Halter,
wenn es in Strömen regnet kann man den Hund zum Pieseln kurz
rauslassen)
ahhhhhh … wer macht denn sowas???
wie willst du dem hund erklaeren, dass er mal in deinen garten schiffen darf…und ein anderes mal nicht? oder empfindest du es als legitim, dass er in deinem garten sein geschaeft erledigt?
also… ich trenne das strickt.
sonst ist man am haufensuchen im garten… und trifft auf boese ueberraschungen beimkindergeburtstag *uahhhh*
bevor gleich alle bruellen… ja… ich sammle die haufen meines hundes beim gassigehen auf … !!!
aber da ist es ein „kontrolliertes kacken“… und ich weiss wo es liegt… wenn ich aber mal den gartenschlauch im dunkeln wegpacken moechte… dann weiss ich das nicht… und dann …na lecker !
das waere fuer mich eine unkonsequente erziehung aufgrund von extremer faulheit des besitzers…
im uebrigen widersprichst du dir damit selbst… weil dein hund ja auslauf braucht und nicht nur die moeglichkeit zum „geschaeftmachen“…
also… ich zeihe mir bei jedem wetter den poncho ueber und gehe gassi… nur manchmal hat mein hund keinen bock drauf 
grusz
PxielKoenig
hallo,
also Stadt oder land ist doch wurscht… Meine doch große hündin hat sich bisher überall wohl gefühlt… Wichtig ist das Tier nicht zu lange allein zu Hause zu lassen, erlaubt es der Vermieter, seid ihr euch im klaren wie alt so ein Tier wird und das es nicht gerade nett ist wenn er wegen Umzug oder Alter in ein Tierheim geschoben wird, das das Tierchen auch viel Geld und manchmal Nerven kosten kann, wg. Krankheit, was kaputt machen kann, Versicherung…das man nicht mehr um die halbe welt reisen kann, weil man nicht jeden Hund problemlos mal eben abgeben kann…
Wenn ihr diese Punkte geklärt habt und das Tier mehr zum Familienmitglied wird als zum Nutztier, braucht ja sein Menschenrudel, dann steht dem ganzen weder eine stadt noch eine Wohnung entgegen.
ich wünsche euch viel glück damit
LG
Hallo,
ich wollte nur sagen dass ich auch in der Stadt wohne (eigenes Haus, aber ohne Garten) und das mein Hund trotzdem genügend Abwechslung bekommt. Ich wohne in einer kleinen Stadt mit vielen Parks und Grünanlagen und ich brauche nur 3 min bis zur nächsten Wiese! Ansonsten gibt es noch außerhalb der Stadt genügend Felder 
Es kommt also immer auf die Stadt an in der du wohnst. Du solltest dich mal in Ruhe umschauen, wo du überall hingehen kannst mit deinem Hund (Park, Wiese ect.)und vorallem, dass du auch was in deiner unmittelbaren Nähe hast. Denn wenn du ehrlich bist, will man ja nicht dreimal am Tag mit Auto irgendwo rausfahren müssen, damit der Hund laufen kann bzw. es ist oft gar nicht möglich!
Erkundige Dich doch mal bei Deiner Stadt, wo ihr Hundewiesen habt und wo er auch mal ohne Leine laufen darf.
Der Vorteil an der Stadt ist auch, dass man sehr viele Hundebestitzer und neue Spielkameraden trifft und man eigentlich selten allein ist.
Wieviel Auslauf dein Hund dann später braucht, wirst du dann schon selbst merken, bzw. in deinem Fall schonmal beim Tierheim vorher anfragen! Jedenfalls halte ich von der Regel: „3 mal ne halbe Stunde“ nicht so viel!!!
Zusammengefasst: Ein Hund in der Stadt, mit ordentlichen Auslauf und Zuneigung geht es genauso gut wie einem auf dem Lande 
Ich hoffe ich konnte Dir helfen!
Iris
ahhhhhh … wer macht denn sowas???
Mannomann, muss man jetzt überall „Ironie“ dranschreiben??? Ich war eigentlich der Meinung, dass mein Artikel klar zum Ausdruck brachte, dass das Thema „Garten“ dem Hund egal und höchstens für die Bequemlichkeit des Halters nützlich ist.
Abgesehen davon kann eine Pinkelecke im Garten durchaus nützlich sein, z.B. in der Phase des Stubenreinwerdens oder bei Hunden die krankheits- oder altersbedingt oft rausmüssen. Ich habe eine Kollegin mit einem „Pipidenco“, der einfach eine schwache Blase hat. Am Wochenende möchte man vielleicht nicht zwingend um 5 Uhr morgens schon eine Runde mit 4 Hunden drehen …
Gruß,
Myriam
Hallo Larah!
Ich finde es eine gute Idee, einen Hund aus dem Tierheim zu sich zu holen. Das meiste, was wichtig ist, wurde ja auch schon gesagt (der Hund braucht nicht unbedingt einen Garten, aber viel Auslauf etc.) Wichtig ist aber auch, dass ihr euch nicht einfach einen Hund anguckt und sagt: Boah ist der schön, den nehmen wir! sondern euch auch damit beschäftigt, was das für ein Hund ist. Sehr wahrscheinlich wirds ja ein Mischling sein, aber die Tierheimleute können euch bestimmt über das Tier informieren. Achtet darauf, dass ihr z.B. keinen Hund zu euch nehmt, der HD (Hüftgelenksdysplasie, Arthrose in der Hüfte) hat, wenn ihr viele Treppen steigen müsst. Das wäre nur eine Qual. Holt euch für den Anfang auch nicht gleich den übermütigsten und schwierigsten Hund.
Was aber m.E. noch vergessen worden ist zu erwähnen, dass der Hund nicht nur Auslauf braucht, sondern (noch fast wichtiger) Beschäftigung! Also bietet dem Hund Abwechslung, arbeitet mit ihm und lasst sein Hirn nicht einrosten! Vielleicht mögt ihr Agility oder ihr macht ganz einfach einen Familienhunde- oder Erziehungskurs. Ich hoffe, bei euch gibts auch in der Nähe einfach ein „Plausch“-Agility-Kurs, wo nicht auf Wettkampf trainiert wird.
Ich finde es durchaus vertretbar, in der Stadt einen Hund zu halten, WENN (und das finde ich das Aller- Allerwichtigste) der Hund gut erzogen wird, (d.h. dass er niemandem in die Quere kommt, ein Anstoss erregt bei Nichthundehaltern oder Leuten, die sich vor Hunden fürchten, zuverlässig kommt etc.) und er geistig und köperlich ausgelastet wird, also genug Auslauf und Beschäftigung erhält.
Viel Spass und Erfolg!
Semiramis
nasowas
sorry…
bin selbst ein spassig-ironischer mensch…
habe die irnoie bloederweise nicht entdeckt 
war nur entsetzt drauf angesprungen, weil bekannte von uns in ihrem garten eine hundetoilette „eingerichtet“ haben…aus faulheit… der hund kommt praktisch nur noch in den garten… und der garten ist extrem ekelig…
grusz
pixelkoenig
ich beisse nich… ich belle nur 
hi Conrad
Das hat nun nichts mit meiner Antwort zu tun.
muss es ja auch nicht. war als einleitende begruendung fuer meinen folgenden abschnitt gedacht.
Ganz und gar nicht!! Ein Hund bleibt am liebsten auf seinen
alten Wegen. Dort kennt er alles und bewegt sich frei.
Auf ihm unbekannten Wegen hat er Angst und bleibt immer dicht
am Begleiter.
sicherlich braucht ein hund auch sein revier… dafuer sind zum beispiel die gassigaenge morgens und bei berufstaetigen in der regel auch mittags ganz gut… jedoch ersetzt das nicht den ausgiebigen spaziergang mit freilaeufer flaeche.
Auf dem land läuft der Hundebesitzer täglich die gleichen
Wege.
sicherlich gibts leute die das machen. doch ist das immer ncoh ein unterscheid zur stadt. im wald (zum beispiel) sind staendig neue dinge zu entdecken, die den spieltrieb des hundes foerdern und gegen langeweile helfen… in der stadt gibts in der regel „nur“ das gleiche zu schnuppern und nichts zu entdecken ausser weggeworfenee broetchen/apfelreste und dergleichen.
Warum auch sollte das anders sein? Für einen
Stadtmenschen mag es so aussehen, als wäre Land Wildnis.
wenn du mich damit meinst… ich habe lange in der stadt gewohnt. kannte das landleben aber vorher sehr gut… also das RICHTIGE landleben. und seit oktober letzten jahres wohne ich wieder ausserhalb im gruenen.
Aber,
es ist tatsächlich so, daß es dort nicht mehr Möglichkeiten
gibt. Sandweg ist Sandweg.
sehe ich ganz anders. in der stadt hat der hund in der regel keinerlei auslaufmoeglichkeiten. und in staedten wie in berlin musst du deinen hund per gesetz sogar an die leine nehmen. und das ist alles andere als tiergerecht.
Ein Hund ist ein Gewohnheitstier1
dann setz ihn vorn fernseher. da gewoehnt der sich dann auch schon mal dran
Überhaupt nicht. Ganz im gegenteil. Landleute sind nicht immer
Bauern. Sie arbeiten meistens im nächsten Ort und haben oft
lange Fahrtwege zur Arbeit. Diese Zeit fehlt.
haben aber im gegensatz zu staedtern meist die moeglichkeit dass direkt zu fusz um die ecke der besagte waldweg ist… und da ist die motivation noch "mal eben schnell " mit dem hund den feldweg hochzugehen und den hund laufen zu lassen wesentlich groesser als wenn ich in der stadt erst rausfahren muss um das gleiche vergnuegen zu haben. selbst wenn ich ne halbe stunde frueher zu hause bin.
Daher ist es ganz egal, wo das stattfindet. Stadt oder Land.
Hauptsache man beschäftigt sich mit dem Hund.
mal grundsaetzlich… ich bin nicht gegen hunde in der stadt. nur leider beobachte ich jeden tag die gleichen menschen, die ihre hunde nur mal eben schnell auf den „kackstreifen“ zwischen den strassenspuren rauslassen… und dann schon recht ungeduldig darauf warten, dass er endlich sein geschaeft gemacht hat, damit herrchen/frauchen endlich wieder hoch koennen. man hat ja schliesslich hart gearbeitet. und das sehe ich oft in der stadt. auf dem land oder in laendlichen gegenden nutzt man wesentlich oefter die gelegenheit zur entspannung mal eben vor die tuer zu gehen (was in der stadt nicht so romantisch ist) und dann nimmt man einfach mal den hund mit. das ist der wesentliche unterschied.
will hier niemanden angreifen. auch in der stadt gibts moeglichkeiten. aber es ist meiner meinung nach mit wesentlich mehr aufwand verbunden.
hallo,
also Hundetoilette finde ich i.O., kenne das allerdings so, ein abgeteilter Teil vom garten, rund herum ne hecke, sand drin und wie ein großes katzenklo, wenn man sie von Anfang an daran gewöhnt.Geht ja mit kleinem Hund und Katzenklo auch. Hat halt den vorteil, dass wenn man krank ist oder etwas älter net schon in der früh oder mitten in der nacht rennen muss… und es ist ziemlich einfach sauber zu halten…
DAS entbindet aber nicht vor der Pflicht spazieren zu gehen!!
LG
hallo,
sicherlich keine schlechte idee.
*gruebel*
erfordert aber enorm viel disziplin vom hund. muss gut trainiert werden…damit das klappt…
im falle meiner bekannten:
gesamter garten = hundetoilette
grusz
PixelKOenig
sehe ich ganz anders. in der stadt hat der hund in der regel
keinerlei auslaufmoeglichkeiten. und in staedten wie in berlin
musst du deinen hund per gesetz sogar an die leine nehmen. und
das ist alles andere als tiergerecht.
Und? Kein Landbezirk ist nicht auch gleichzeitig Wildschutzgebiet!! Bei uns gibt es keinen m², welcher nicht gleichzeitig Wildschutzgebiet ist mit Leinenzwang ganzjährig. Wir wohnen mittendrin.
dann setz ihn vorn fernseher. da gewoehnt der sich dann auch
schon mal dran
Ein Hund holt sich seine Eindrücke mit der Nase, nicht mit den Augen.
Irgendwie kennst Du andere Landbewohner als ich. Da gibt’s naemlich durchaus welche, die ihre Hunde vormittags auf einen kleinen gepflasterten Hof sperren, nachmittags dann den Garten freigeben (wo dann auch die Geschaefte erledigt werden duerfen, die alle zwei Tage gesucht und in den Hausmuell gedonnert werden (lecker, wenn man mal was in die Tonne werfen will), und wenn der Mann abends noch Lust hat und(!) schoenes Wetter ist, geht man mal 30min spazieren, immer den gleichen Weg durch den kleinen Wald, hin und wieder einen weiteren 15min Schlenker, wenn besonders angenehmes Wetter und Wochenende ist und kein Ausflug geplant ist. Die einzige Abwechslung fuer die Tiere ist der Tierarztbesuch, ansonsten werden sie nirgendwo mitgenommen. Wenn schlechtes Wetter ist, kriegt nur der lauffreudigere Hund von den beiden max. 10min die Strasse hoch und runter.
Erzogen sind sie auch nicht (Hundeschule = durchgeknallte Abrichter), Freilauf haben sie auch nicht. Spaziergaenge finden nur statt, wenn moeglich wenige andere aus dem Dorf unterwegs sind, so dass die Hunde wirklich fast ausflippen, wenn jemand Fremdes im Revier auftaucht, weshalb die Spaziergaenge eher noch mehr eingeschraenkt werden.
Als ich dem Sohn dieser Familie erzaehlt habe, dass zwei Stunden am Tag Spaziergang verteilt auf mind. zwei Gaenge Minimum sein sollten, hat er mir den Vogel gezeigt („in der Stadt vielleicht, wo die Tiere in eine kleine Wohnung gepfercht werden“). Als ich ihm sagte, dass die Hunde meiner Grosseltern (hatten Eigenheim in sehr kleiner Kleinstadt) z.B. nicht in den Garten machen durften, und daher die zwei Runden brauchten, hat er gestaunt. Aendern tut das freilich nichts.
Den meisten Stadthunden, die ich kenne, geht’s da besser.
Bis denne
Schnoof
igitt *da schüttelt s mich ja gleich*…
LG
shy
Huhu!
Also zu dem Tierheimhund kann ich nur sagen, dass es besser ist als irgendeinen vom Züchter. Ich selbst habe leider keinen aus dem Tierheim, da meine Eltern das nicht wollten. Aber meine Freundin hat eine Hündin aus dem Tierheim. Die hat leider nen ziemlichen Klatscher weg, da der Hund im ersten Jahr dauernd geschlagen wurde, ist aber ein ganz lieber Hund geworden und hört super.
Eine Freundin meiner Mutter hat auch eine Hündin aus dem TH und mit der läuft auch seit Jahren alles ohne Probleme, außer das sie manchmal ein weng zickig zu anderen Hunden ist. Also ich kann dir die Sache nur empfehlen.
Nunja und zu der Sache mit der Stadt…Ich denke nicht, dass das ein Problem darstellt. Wir haben auch ein Haus ohne Garten (auch wenn wir bald in eins mit Garten umziehen). Meinem Hund geht es gut und solange er eben genug Bewegung hat und beschäftigt wird. Bei meinem bedeutet das mindestens eine Stunde wirklich Bewegung, also ohne Leine und dann möglichst noch einem Stock, einem Ball oder sonstigem Spielzeug nachjagend…
Ich wünsche dir viel Glück mit deinem neuen Freund.
Bye Frieda
Gassigehen
Hallo Larah,
Tja, was meint ihr denn dazu, ist es vertretbar , einen Hund zu haben auch, wenn man in der Stadt wohnt und keinen Garten hat, wo der Hund jederzeit rein und raus kann…
Auch bei einem Haus mit Garten muß man mehrmals täglich mit dem Hund Gassi gehen. Ein Hund braucht Bewegung und ein Garten reicht da nicht aus.
Gruß
Monika
Hallo Zusammen,
da habe ich einen Satz gelesen und mir haben sich die Zehnägel gekräuselt:
Also zu dem Tierheimhund kann ich nur sagen, dass es besser
ist als irgendeinen vom Züchter.
So ein Blödsinn!! Das kommt ganz auf den Züchter an. Wenn es ein guter ist (z.B. dem VDH angeschlossen) dann ist die Wahrscheinlich recht hoch, daß ich einen (erb)gesunden und gut geprägten Welpen erhalte. Außerdem weiß ich welche Eigenschaften der Hund (weil reinrassig) mitbringen wird und was auf mich zukommt.
Beim Hund aus dem Tierheim ist das wie russisches Roulett.
Da können große Überraschungen bezüglich der Eigenschaften (Rassenmix), der Erbkrankheiten (auch Hunde, die im Verein nicht züchten dürfen, kommen hier zum Zuge) und der vielen schlechten Erfahrungen auf mich zukommen. Die können sich irgendwann auch mal zum Bumerang erweisen.
Natürlich kann man mit einem Hund aus dem Tierheim auch großes Glück haben. Etwas Hundeerfahrung sollte aber schon vorhanden sein.
Grüße
gordie