Ehrlich gesagt habe ich mir schon immer in die Hose geschissen bei solchen Kötern.
Wie verteidige ich mich am besten, wenn mich ein solches Vieh angreift ?
Hallo,
Hunde sind Hetzjäger und bei normalen Hunden reicht es wenn du einfach stehenbleibst und ihn nicht in die Augen schaust, gar nix machst…
Wie das bei gestörten Hunden ist-kann ich dir nicht sagen…möge uns die Erfahrung in wirklichen Leben erspart bleiben …
Gruß,
Maja
Ehrlich gesagt habe ich mir schon immer in die Hose geschissen
bei solchen Kötern.
Wie verteidige ich mich am besten, wenn mich ein solches Vieh
angreift ?
Hallo,
Hunde sind Hetzjäger und bei normalen Hunden reicht es wenn du
einfach stehenbleibst und ihn nicht in die Augen schaust, gar
nix machst…
Wie das bei gestörten Hunden ist-kann ich dir nicht
sagen…möge uns die Erfahrung in wirklichen Leben erspart
bleiben …Gruß,
Maja
wichtiger erscheint mir in diesem Zusammenhang das Du den Besitzer des Hundes nicht reizt, denn das sind die wahren „Monster“, die ihren Hund durch Unkenntnis oder Dummheit zu Beißern gemacht haben. Das gilt für alle Hunde und nicht nur für sogenannte Kampfhunde, denn die „Beißliste“ wird immernoch vom allseits so beliebten Deutschen Schäferhund angeführt.
Gruß Petra
Hallo,
Mir hat mal ein Hundetrainer erzaehlt man soll 'nen Leftzengriff versuchen. Dabei greift man von unten um’s Maul und drueckt die Leftzen ueber die unteren Zahnreihen. Das soll `nem „normalen“ Hund ziemlich weh tun. Die sog. Kampfhunde sind aber ueber Generationen auf Schmerzunempfindlichkeit gezuechtet worden also denke ich nicht, dass das bei denen funktioniert. Andere Moeglichkeiten sind Augen eindruecken und Pfefferspray.Ich weiss besonders ersteres klingt ziemlich brutal aber der Hund wird auch keine Ruecksicht nehmen.
Tschuess
Thomas
wichtiger erscheint mir in diesem Zusammenhang das Du den
Besitzer des Hundes nicht reizt, denn das sind die wahren
„Monster“, die ihren Hund durch Unkenntnis oder Dummheit zu
Beißern gemacht haben. Das gilt für alle Hunde und nicht nur
für sogenannte Kampfhunde, denn die „Beißliste“ wird immernoch
vom allseits so beliebten Deutschen Schäferhund angeführt.
Gruß Petra
Leider hat Petra vollkommen recht. Das der Schäferhund an erster Stelle steht liegt wohl gerade an seiner Beliebtheit. Viele schaffen sich so einen Hund an weil er „so gute Eigenschaften hat“ vergessen dann aber ihren Schäferhund auch artgerecht zu Erziehen. Einen so großen kräftigen Hund kann man nicht einfach nur groß werden lasen. So ein Hund muß zwingend RICHTIG Erzogen werden, wobei ich nicht das scharfmachen am Mann meine, sondern das absolute gehorchen. Hinzu kommt noch das sich viele einen Hund egal welcher Gattung kaufen ohne auch nur die geringste Ahnung über das Wesen dieser Tiere zu haben.
Aber die Schlimmsten sind solche die sich eine Hund zum angeben kaufen. Nach dem Motto je gefährlicher der Hund um so verwegener der Besitzer. Wenn ich es entscheiden könnte müßte jeder der sich einen Hund zulegen möchte erstenmal den Nachweis erbringen das er überhaupt in der Lage ist einen Hund zu erziehen.
Zur Verteidigung bei einem Angriff speziell von einem Kampfhund kann man eigentlich nicht viel sagen. Da die Tiere so gezüchtet sind das alle herkömmlichen Verteidigungsmöglichkeiten von vornherein ausscheiden. Ich kann leider nur Raten mit den Armen den Kopf schützen und sich so gut es geht einrollen damit der Hund nicht an Kopf und Halls kommt.
Ehrlichgesagt bin ich ziemlich erschüttert, daß Du ein Problem, das zwar nicht erst seit gestern aktuell ist, durch welches aber erst vor drei Tagen ein Kind zu Tode gekommen ist, als „Modethema“ bezeichnest. Um auf Deine Frage dennoch zu antworten: wie meine Vorredner schon sagten, bei den meisten (normalen) Hunden ist es das besten stehen zu bleiben und dem Hund nicht in die Augen zu schauen. Am sichersten ist es tatsächlich nicht zu schreien, nicht wegzulaufen und um sich zu schlagen, also im Prinzip jeden natürlichen Impuls zu unterdrücken. Fast unmöglich.
In Hamburg wird nach dem Unglück durch extremes Durchgreifen seitens des Senats und der Behörden wohl versucht, das, was lange nicht getan wurde, nun ganz hektisch wieder gut zu machen. Aber bedauerlicherweise ist es eben so, daß da, wo das Verantwortungsbewußtsein des Einzelnen fehlt, der „Staat“ handeln muß. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der in Hamburg gewählte Weg der beinahen Ausrottung der wirklich wahre ist.
Ich bin gespannt auf Eure Meinung.
Gruß
Angelika
die gleiche Diskussion findet dort statt
Hallo Angelika,
ich hätte vielleicht das Wort „Modethema“ auch in Anführungszeichen setzten sollen… natürlich ist es keine Mode über totgebissene Kinder zu reden, aber „das zur Zeit heiss diskutierte Thema“ war mir einfach zu lang. sorry für das Missverständnis!
Lightnin’
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Ehrlich gesagt habe ich mir schon immer in die Hose geschissen
bei solchen Kötern.
Wie verteidige ich mich am besten, wenn mich ein solches Vieh
angreift ?stehenbleiben, arm in den rachen(beim hund) schimpfen!
rede mit dem tier, es spürt was du sagst, zeige aber keine angst auch wenn du sie hast!..bluffen…das tier tut nichts anderes!
Melanie