Kampfhunde ? Offener Brief an Bundestagsabgeordn

Betreff: Kampfhunde
Liebe Genossin Adelheid,
vielen Dank für das kurze Gespräch am Rande des Kreisfeuerwehrfestes am heutigen Tag.
Mit meinen div. Tätigkeiten für und innerhalb der Partei wollte ich keineswegs protzen, lediglich klarstellen das ich keineswegs der „Halbwelt“ angehöre.

Zeit meines Lebens war ich von Tieren umgeben, sie wurden mir immer zu Freunden und Gefährten. Aktuell ist es eine Katze und ein Hund, ein Boxer-Doggenmix, der das Pech hat wie eine Schrumpfversion eines Dogo Argentino auszusehen, und somit bin ich nun zu einem „Kampfhundhalter“ mutiert.
In der Öffentlichkeit werde ich von wildfremden Menschen als „Mörder“ tituliert, und Frauen mit Kindern die mich vor 2 Wochen noch grüßten und deren Kinder den Hund streichelten gehen mir aus dem Weg.
Warum? Weil Politiker und Medien das ganze aufheizen und sich anscheinend vorgenommen haben sich gegenseitig zu toppen: Welches Bundesland verbietet die meisten Rassen? Welche Kommune läßt die ersten Hunde einschläfern?

Warum wir uns überhaupt einen Hund zugelegt haben der „so aussieht“?? Ganz einfach, in beiden Kreistierheimen war Inka die einzige die katzenverträglich war, und im täglichen Zusammenleben ist die Katze der Boss! Und nicht weil wir uns mit einer „Beissmaschine schmücken wollen“ !!!

Aber es wird immer schwerer, in das Darmstädter Luisencenter ist uns demnächst der Eintritt mit Hund verwehrt, da die privaten Wächter mit Fotos von „Kampfhundrassen“ ausgestattet werden denen der Zutritt verwehrt wird. Wir hätten nichts gegen einen generellen Maulkorbzwang, aber das geht zu weit!

Und die Deutsche Bahn? Auch hier ab 1.9.00 kein Transport sog. „Kampfhunde“! Meine Frau ist krebskrank und nutzt als Schwerbehinderte zusammen mit dem Hund das Angebot des RMV mit Ihrer Pauschalfahrkarte (da Merkzeichen G). Bisher lag es im Ermessen des Schaffners einen Maulkorb anzuordnen, klar, bin ich dafür, alle !! sollten einen tragen wenn unbekannnte Menschen mit unbekannten Hunden auf engem Raum zusammentreffen. Damit ist jeder Hund nicht mehr angriffsfähig.
Aber was jetzt?

Von einem durchgeknallten Schäferhund neben mir ums ich mich weiterhin belästigen lassen, da keine generelle Maulkorbpflicht, aber wenn wir etwas mit dem Hund unternehmen wollen sind wir auf das Auto angewiesen. Hoch lebe die Ökologie!!!

Ach ja, diese Schäferhunde eignen sich hervorragend zum kämpfen, warum sonst wurden und werden sie weltweit bei Polizei und Militär eingesetzt? Gingen Streife an der innerdeutschen Grenze?

Weiter im Text:
Willkürlich zu den Kampfhunden werden Dogo Argentinos und Rhodesian Ridgeback gezählt, beides massige Jagdhunde die nie zum Kampf eingesetzt wurden, genau so wie die Deutsche Dogge und der Boxer…

Die Molosser, uralte Soldatenhunde und Kriegshunde aus der Römerzeit wie der Mastiff zählt man auch dazu…der Bernhardiner ist aber auch ein Molosser…

Und Boxer? Die Rasse entstand vor etwa 80 Jahren aus Mastiff und englischer Bulldogge…Hilfe!!!.. aus 2 Kampfhunden!!!
Wenn Sie diese Rassen heute kreuzen bekommen Sie einen Kampfhund…oder immer noch einen Boxer???

Der Vorfall in Hamburg beruhte auf der Transuseligkeit der Behörden: Halter und Hund waren einschlägig bekannt, Auflagen wurden erteilt aber nicht kontrolliert. Und jetzt wird das Kind mit dem Bade ausgekippt!!!

Hunde aller Rassen sind auch Familienhunde, die in verantwortungsvollen Händen gehalten werden. Und wenn einzelne Rassen vernichtet werden, werden sich gewisse Kreise eben andere suchen, mit den Herdenschutzhunden ist das Problem ja bereits offenkundig geworden!!!

Auch und gerade Bullis sind extrem kinderlieb, das habe ich am eigenen Leib erfahren!

Und was ist gestern passiert? Ein Schäferhund hat das Gesicht eines Kindes auf einem Spielplatz zerfleischt, aber das paßt ja nicht in die Medien, das war ja die falsche Rasse.

Die Politik hat die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes seit Jahren verschlafen, und jetzt erfolgt eine Überreaktion, getrieben von hysterischen Medien.

Noch vor 14 Tagen wurde das Hamburger Tierheim gelobt. Weil es sozialisierte „Kampfhundrassen“ in vernünftige Hände gab…und dieselben Hunde werden jetzt zur Tötung wieder aus den Familien eingezogen!!!

Selbst Halter von Dobermännern und Rottweilern, die vorher im Straßenbild nicht weiter auffielen, werden dieser Tage in stärkstem Maße bedrängt.

Es ist keine Frage, daß das Thema in den letzten Jahren vernachlässigt wurde. Eine kriminelle Minderheit nutzte diesen Umstand, um sich als Statussymbol sogenannte Kampfhunde zuzulegen und durch konsequente Fehlerziehung zu Waffen zu machen.

Das ist allerdings nicht die Schuld der Hunde! Es ist auch nicht die Schuld der Hunderasse!

Sowohl die deutsche Tierärzteschaft als auch viele Wissenschaftler haben übereinstimmend festgestellt, daß die Gefährlichkeit von Hunden nicht an ihrer Rassenzugehörigkeit erkannt werden kann.

Der Faktor der Erziehung ist für den Charakter der Hunde absolut dominierend. Es gibt keinen zweifelsfreien Nachweis genetisch bedingter Gefährlichkeit bestimmter Hunderassen.

Es ist klar, daß gefährliche Hunde aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Das gilt aber für alle Rassen. Viel wichtiger ist aber, daß unverantwortliche Halter zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür bietet die jetzige Gesetzgebung genug Möglichkeiten. Sie muß nur konsequent angewendet werden.

Eine Hetzjagd und vorschnell verabschiedete Gesetze zur Tötung und Ausrottung bestimmter Rassen werden zwar der verunsichert aufschreienden Bevölkerung kurzfristig gerecht, helfen aber nicht auf Dauer. Es führt lediglich zur fortschreitenden Einschränkung von Bürgerrechten.

Wenn heute das rücksichtslose Abschlachten von Pitbulls und Staffordshire Terriern gefordert wird und die Politik so willentlich folgt - da es ja nur eine Minderheit betrifft, so werden es morgen vielleicht Dobermänner, Schäferhunde oder Riesenschnautzer sein.

Oder um es einmal ganz polemisch zu sagen, Deutschland hat ja Erfahrung im Versuch eine Rasse oder Menschen einer bestimmten Religionszugehörigkeit ausrotten zu wollen.

Deshalb fordere ich Sie auf:

Ø in Ruhe die Pläne zur Ausrottung von Kampfhunderassen zu überdenken. Es gibt dafür keine rationale Legitimation.
Ø die bestehende Gesetzgebung konsequent zu nutzen und gefährliche Tiere jeglicher Rasse individuell aus dem Verkehr zu ziehen.
Ø abschreckende Strafen für das mißbräuchliche Abrichten von Hunden jeglicher Rasse.
Ø einen Sachkundenachweis für Halter aller Hunderassen.
Ø alle Hunde bereits nach der Geburt zu chippen, um die Herkunft nachweisen zu können.

Nur dadurch können alle an Lebensqualität durch Sicherheit und Vielfalt gewinnen.

Denken Sie immer daran, daß hinter vielen dieser Hunde eine Familie steht -oft mit Kindern- und durch das Einziehen und/oder sinnlose Töten aller „Kampfhunde“ sicher vielen Menschen ein Spielkamerad oder langjähriger Freund genommen wird!


Mit freundlichen Grüßen

Danke für diesen Beitrag.
Es sind die sachlich korrekten Fakten, endlich mal so geschrieben, daß wirklich jeder versteht was da passieren soll.
Gruß Petra

Hallo Roger,

toller Beitrag. Er muesste allerdings weiter publiziert werden, denn hier im Forum wirst Du sicher weitgehend offene Tueren einlaufen. Ich finde diese Art „Hexenverfolgung“ auch ganz schlimm. Verantwortlich zu machen ist hier in erster Linie die Presse mit grossteils reisserisch aufgemachten Artikeln. Dass ausgerechnet Schaeferhunde von allen Repressalien ausgenommen werden ist mir absolut unverstaendlich. Die einzigen schlechten Erfahrungen mit Hunden hatten wir mit Schaeferhunden. Trotzdem wir jetzt keinen Hund mehr halten sondern Katzen, werde ich mit Leserbriefen zu den unsachlichen Berichterstattungen Stellung nehmen.
Herzl. Gruesse
Inge m. Felix, Fridolin und Fritzchen

Betreff: Kampfhunde

Im Namen meines Hundes, per Definition kein Kampf- sondern Jagdhund (Setter), ein positves WAU, WAU

Der Beitrag hat voll ins Schwarze getroffen. Mancher Redakteur, insbesondere von den Zeitungen für Schwachsinnige, ähem Verzeihung, ich meine natürlich Schwachsichtige, also die mit den großen Buchstaben, sollte sich diesen Brief unters Kopfkissen legen. Und etliche Gemeindefürsten und Politiker auch.

Ganz am Rande: Es ist zwar keine neue Erkenntnis, aber trotzdem finde ich es erschreckend, wie schnell es zu einer (durch Medien geschürten) öffentlichen Hysterie kommen kann, die auch noch völlig unsinniges und jeder Ratio entbehrendes Handeln staatlicher Organe zur Folge hat.

Gruß
Wolfgang

Vielen Dank
auch von mir, ich heiße Donna, bin 4 Monate alt und auch eine Mischung aus Dog Argentino und Irischem Wolfshund. Meine neuen Dosenöffner hatten einige Mühe eine Haftpflichtversicherung für mich zu finden.Angesehene Versicherungen versichern solche wie mich nicht mehr.Ein Halbbruder von mir durfte nicht zum Welpentreff. Ich hatte Glück,meine Neuen haben mich gleich zur Hundeschule mitgenommen, wo ich jede Menge Hunde und Menschen kennenlerne, die ich später nicht zerfleischen werde.
Ich wohne mit 3 Kindern zusammen,die von ihren Eltern gleich von Anfang an gesagt bekamen wie man mit mir umgehen sollte.
Schade nur gestern beim Spazierengehen wurde ich von einem fremden Mann angemacht, der drohte, wenn ich ein Kampfhund sei, mich sofort zu erschießen. Ich habe ihn freundlich angewedelt,da ich sowieso nicht verstand was er sagte.

Ich muss gestehen dass mich das Echo hier freut, möchte mich aber im Nachhinein entschuldigen für den Passus der den Genozid an den Jüdischen Menschen beschreibt. Da hat mich mein Temperament mitgerissen…

Aber wie wäre es, wenn Ihr das ganze jeweils als Leserbrief an die Presse bringen würdet??

Gruss

Roger

Hi Roger,
ich bin hier erst durch den Verweis im anderen Brett gelandet. Ich selbst habe keine Haustiere, bin aber bisher mit noch mit jedem kleinen und großen Hund gut ausgekommen, auch jahrelang in einer WG.
Ich stimme Dir inhaltlich voll zu, besonders freut mich Deine Entschuldigung, obwohl sie nicht eingefordert wurde - Respekt!

Natürlich muss man auf Ereignisse wie diese reagieren, aber was hier jetzt von der Politik gemacht wird, ist wirklich jämmerlich. Was mir auch sehr bitter aufstößt, ist das Fehlen jeglicher Grünen-Stimmen gegen die allgemeine Hysterie. Bei einigen ist man ja sonst schon ein Mörder, wenn man eine Mücke erschlägt - und nun ist Rauschen im Walde. Na klar, könnte ja unpopulär sein.

Alsdann, auf das alle zu Unrecht beschuldigten Hunde den Häschern entgehen mögen!

Gruß,
Micha

Ein paar Anmerkungen und Fragen habe ich da, Herr Hamm!

Zeit meines Lebens war ich von Tieren umgeben, sie wurden mir
immer zu Freunden und Gefährten. Aktuell ist es eine Katze und
ein Hund, ein Boxer-Doggenmix, der das Pech hat wie eine
Schrumpfversion eines Dogo Argentino auszusehen, und somit bin
ich nun zu einem „Kampfhundhalter“ mutiert.

Doggen und auch Boxer möchte ich nicht gerade als „Schrumpfversion“ eines Hundes bezeichnen. Falls Ihr Mischling nur die Schulterhöhe eines Dackels erreicht, habe ich mich natürlich geirrt.

In der Öffentlichkeit werde ich von wildfremden Menschen als
„Mörder“ tituliert, und Frauen mit Kindern die mich vor 2
Wochen noch grüßten und deren Kinder den Hund streichelten
gehen mir aus dem Weg.

Mörder geht zuweit. Aber unberechenbarer „Angstauslöser“ ist bestimmt nicht falsch! Es ist die Angst der Menschen, die Sie mit Ihren Hund sehen und nicht wissen, ob man Ihnen trauen kann! Ob Sie das Tier im Griff haben!
Und die Mütter, die Ihnen heute aus dem Weg gehen, haben vielleicht nur erkannt, daß sie bisher sehr naiv waren, Ihren Beteuerungen zu glauben. Sie sind einfach vorsichtig geworden!

Warum wir uns überhaupt einen Hund zugelegt haben der „so
aussieht“?? Ganz einfach, in beiden Kreistierheimen war Inka
die einzige die katzenverträglich war, und im täglichen
Zusammenleben ist die Katze der Boss! Und nicht weil wir uns
mit einer „Beissmaschine schmücken wollen“ !!!

Es gibt für alles im Leben eine „plausibele“ Erklärung, wenn man nur will. Glückwunsch an die Katze!

Aber es wird immer schwerer, in das Darmstädter Luisencenter
ist uns demnächst der Eintritt mit Hund verwehrt, da die
privaten Wächter mit Fotos von „Kampfhundrassen“ ausgestattet
werden denen der Zutritt verwehrt wird. Wir hätten nichts
gegen einen generellen Maulkorbzwang, aber das geht zu weit!

Und die Deutsche Bahn? Auch hier ab 1.9.00 kein Transport sog.
„Kampfhunde“! Meine Frau ist krebskrank und nutzt als
Schwerbehinderte zusammen mit dem Hund das Angebot des RMV mit
Ihrer Pauschalfahrkarte (da Merkzeichen G). Bisher lag es im
Ermessen des Schaffners einen Maulkorb anzuordnen, klar, bin
ich dafür, alle !! sollten einen tragen wenn unbekannnte
Menschen mit unbekannten Hunden auf engem Raum
zusammentreffen. Damit ist jeder Hund nicht mehr
angriffsfähig.
Aber was jetzt?

Jede Differenzierung ist hier Erbsenzählerei. Leute, die Hunde mit sich führen, die andere Menschen verletzen können/könnten, haben in Krankenhäusern und öffentlichen Verkehrsmitteln nichts zu suchen! Das hat auch nichs mit Maulkorbzwang zu tun, oder glauben Sie, Kinder, Eltern, ältere Menschen denken seelenruhig darüber nach, daß der Hund ja einen Maulkorb trägt, wenn er auf sie zustürmt?

Von einem durchgeknallten Schäferhund neben mir ums ich mich
weiterhin belästigen lassen, da keine generelle
Maulkorbpflicht, aber wenn wir etwas mit dem Hund unternehmen
wollen sind wir auf das Auto angewiesen. Hoch lebe die
Ökologie!!!

Ach ja, diese Schäferhunde eignen sich hervorragend zum
kämpfen, warum sonst wurden und werden sie weltweit bei
Polizei und Militär eingesetzt? Gingen Streife an der
innerdeutschen Grenze?

Bin völlig Ihrer Meinung. Auch Schäferhunde haben in Krankenhäusern und Zügen der Deutschen Bahn nichts verloren. Blindenhunde ausgenommen.

Weiter im Text:
Willkürlich zu den Kampfhunden werden Dogo Argentinos und
Rhodesian Ridgeback gezählt, beides massige Jagdhunde die nie
zum Kampf eingesetzt wurden, genau so wie die Deutsche Dogge
und der Boxer…

Die Molosser, uralte Soldatenhunde und Kriegshunde aus der
Römerzeit wie der Mastiff zählt man auch dazu…der
Bernhardiner ist aber auch ein Molosser…

Und Boxer? Die Rasse entstand vor etwa 80 Jahren aus Mastiff
und englischer Bulldogge…Hilfe!!!.. aus 2
Kampfhunden!!!
Wenn Sie diese Rassen heute kreuzen bekommen Sie einen
Kampfhund…oder immer noch einen Boxer???

Es ist mir sowas von egal, ob das Vieh reinrassig oder gekreuzt ist! Wichtig ist allein die körperliche Fähigkeit, Menschen schwer oder sogar tödlich verletzen zu können! Das können alle als „Kampfhunde“ bezeichneten Rassen und Mischungen. Dazu gehören auch Dobermänner, Rottweiler und Boxer.

Der Vorfall in Hamburg beruhte auf der Transuseligkeit der
Behörden: Halter und Hund waren einschlägig bekannt, Auflagen
wurden erteilt aber nicht kontrolliert. Und jetzt wird das
Kind mit dem Bade ausgekippt!!!

Der Vorfall in Hamburg beruhte zuerst einmal auf der kriminellen Verantwortungslosigkeit des Hundehalters und nichts anderem!

Natürlich hat die zuständige Behörde ihre Kontrollpflicht offensichtlich verletzt, aber daß jeder Hundehalter beim „Gassigehen“ von einem Polizei-/Ordnungsbeamten begleitet wird, ist wohl etwas zuviel verlangt. Nichts anderes bedeutet dieses vorgeschobene Argument in letzer Konsequenz.

Hunde aller Rassen sind auch Familienhunde, die in
verantwortungsvollen Händen gehalten werden. Und wenn einzelne
Rassen vernichtet werden, werden sich gewisse Kreise eben
andere suchen, mit den Herdenschutzhunden ist das Problem ja
bereits offenkundig geworden!!!

Gewiß. Posten Sie es bitte hier, wenn Sie dem ersten Kampfdackel leibhaftig gegenüber gestanden haben!

Auch und gerade Bullis sind extrem kinderlieb, das habe ich am
eigenen Leib erfahren!

Ist „Bullis“ die verniedlichende Form von Bullterrier? Da bleibt zu wünschen, das Kinder „Bullis“ und „Teddies“ nicht verwechseln.

Und was ist gestern passiert? Ein Schäferhund hat das Gesicht
eines Kindes auf einem Spielplatz zerfleischt, aber das paßt
ja nicht in die Medien, das war ja die falsche Rasse.

Die Politik hat die Forderungen des Deutschen Tierschutzbundes
seit Jahren verschlafen, und jetzt erfolgt eine Überreaktion,
getrieben von hysterischen Medien.

Noch vor 14 Tagen wurde das Hamburger Tierheim gelobt. Weil es
sozialisierte „Kampfhundrassen“ in vernünftige Hände gab…und
dieselben Hunde werden jetzt zur Tötung wieder aus den
Familien eingezogen!!!

Selbst Halter von Dobermännern und Rottweilern, die vorher im
Straßenbild nicht weiter auffielen,

Wer hat Ihnen denn das erzählt? Meine Familie macht auch um diese Hunde einen großen Bogen, wenn immer möglich!

werden dieser Tage in

stärkstem Maße bedrängt.

Es ist keine Frage, daß das Thema in den letzten Jahren
vernachlässigt wurde. Eine kriminelle Minderheit nutzte diesen
Umstand, um sich als Statussymbol sogenannte Kampfhunde
zuzulegen und durch konsequente Fehlerziehung zu Waffen zu
machen.

Das ist allerdings nicht die Schuld der Hunde! Es ist auch
nicht die Schuld der Hunderasse!

Sowohl die deutsche Tierärzteschaft als auch viele
Wissenschaftler haben übereinstimmend festgestellt, daß die
Gefährlichkeit von Hunden nicht an ihrer Rassenzugehörigkeit
erkannt werden kann.

Der Faktor der Erziehung ist für den Charakter der Hunde
absolut dominierend. Es gibt keinen zweifelsfreien Nachweis
genetisch bedingter Gefährlichkeit bestimmter Hunderassen.

Es ist klar, daß gefährliche Hunde aus dem Verkehr gezogen
werden müssen. Das gilt aber für alle Rassen. Viel wichtiger
ist aber, daß unverantwortliche Halter zur Rechenschaft
gezogen werden. Dafür bietet die jetzige Gesetzgebung genug
Möglichkeiten. Sie muß nur konsequent angewendet werden.

Eine Hetzjagd und vorschnell verabschiedete Gesetze zur Tötung
und Ausrottung bestimmter Rassen werden zwar der verunsichert
aufschreienden Bevölkerung kurzfristig gerecht, helfen aber
nicht auf Dauer. Es führt lediglich zur fortschreitenden
Einschränkung von Bürgerrechten.

Wenn heute das rücksichtslose Abschlachten von Pitbulls und
Staffordshire Terriern gefordert wird und die Politik so
willentlich folgt - da es ja nur eine Minderheit betrifft, so
werden es morgen vielleicht Dobermänner, Schäferhunde oder
Riesenschnautzer sein.

Oder um es einmal ganz polemisch zu sagen, Deutschland hat ja
Erfahrung im Versuch eine Rasse oder Menschen einer bestimmten
Religionszugehörigkeit ausrotten zu wollen.

Ich habe gelesen, daß Sie sich für diesen Satz bereits entschuldigt haben … Deshalb kein weiterer Kommentar.

Deshalb fordere ich Sie auf:

Ø in Ruhe die Pläne zur Ausrottung von Kampfhunderassen zu
überdenken. Es gibt dafür keine rationale Legitimation.
Ø die bestehende Gesetzgebung konsequent zu nutzen und
gefährliche Tiere jeglicher Rasse individuell aus dem Verkehr
zu ziehen.
Ø abschreckende Strafen für das mißbräuchliche Abrichten von
Hunden jeglicher Rasse.
Ø einen Sachkundenachweis für Halter aller Hunderassen.
Ø alle Hunde bereits nach der Geburt zu chippen, um die
Herkunft nachweisen zu können.

Nur dadurch können alle an Lebensqualität durch Sicherheit und
Vielfalt gewinnen.

Denken Sie immer daran, daß hinter vielen dieser Hunde eine
Familie steht -oft mit Kindern- und durch das Einziehen
und/oder sinnlose Töten aller „Kampfhunde“ sicher vielen
Menschen ein Spielkamerad oder langjähriger Freund genommen
wird!

Die „Lebensqualität“ einer Familie mit Kampfhund geht zu Lasten zahlloser anderer Familien, die es nicht nötig haben, sich derart skrupellos in der Öffentlichkeit „Respekt“ verschaffen zu müssen. Vielleicht denken Sie auch einmal daran!

Ihre „Forderungen“ zur sind schon heute eine Beleidigung aller bisherigen und zukünftigen Opfer dieser aggressiven Hunde. Lobbyisten-Rechtfertigungen.

Halten Sie Ihren Hund im eigenen Haus, Hof und Garten und nur dort. Mehr Sicherheit brauchen die anderen Leute nicht!

Andreas

Die „Lebensqualität“ einer Familie mit Kampfhund geht zu
Lasten zahlloser anderer Familien, die es nicht nötig haben,
sich derart skrupellos in der Öffentlichkeit „Respekt“
verschaffen zu müssen. Vielleicht denken Sie auch einmal
daran!

Ihre „Forderungen“ zur sind schon heute eine Beleidigung aller
bisherigen und zukünftigen Opfer dieser aggressiven Hunde.
Lobbyisten-Rechtfertigungen.

Halten Sie Ihren Hund im eigenen Haus, Hof und Garten und nur
dort. Mehr Sicherheit brauchen die anderen Leute nicht!

Lieber Andreas,

gehe ich recht in der Annahme, daß Du

  • noch nie einen Hund besessen hast

  • ev. negative Erfahrungen mit Hunden gemacht hast

  • den Medien ziemlich ergeben bist?

Wir haben keinen „anerkannten“ Kampfhund, aber durch die Hundeverordnung in NW (Risthöhe 40 cm, Gewicht nicht gut) zu handeln).
Bei uns auf dem Dorf ist man seit eh den Umgang, auch mit großen Hunden gewohnt, aber im Moment möchte ich mit unserem nicht in einer Stadt wohnen. Daran tragen auch Menschen wie Du schuld, weil sie unreflektiert Unsinn nachplappern.

Gedankenexperiment:

Wie schnell wären Hunde ausgerottet, wenn sie so viele Menschen auf dem Gewissen hätten. wie Menschen von Autos getötet werden, deren Fahrer nur zum Spaß fahren, (also keine Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen etc. (das sind nach Schätzungen des VCDs ca. 25 % aller Fahrten!!))
Aber ein solches Argument ist natürlich unsachlich

Gandalf

Lieber Andreas,

gehe ich recht in der Annahme, daß Du

  • noch nie einen Hund besessen hast

  • ev. negative Erfahrungen mit Hunden gemacht hast

  • den Medien ziemlich ergeben bist?

Wir haben keinen „anerkannten“ Kampfhund, aber durch die
Hundeverordnung in NW (Risthöhe 40 cm, Gewicht nicht gut)
zu handeln).
Bei uns auf dem Dorf ist man seit eh den Umgang, auch mit
großen Hunden gewohnt, aber im Moment möchte ich mit unserem
nicht in einer Stadt wohnen. Daran tragen auch Menschen wie Du
schuld, weil sie unreflektiert Unsinn nachplappern.

Gedankenexperiment:

Wie schnell wären Hunde ausgerottet, wenn sie so viele
Menschen auf dem Gewissen hätten. wie Menschen von Autos
getötet werden, deren Fahrer nur zum Spaß fahren, (also keine
Fahrten zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen etc. (das sind nach
Schätzungen des VCDs ca. 25 % aller Fahrten!!))
Aber ein solches Argument ist natürlich unsachlich

Gandalf

Vielen Dank, mit Deiner Antwort hast Du mir aus der Seele gesprochen!!

Liebe Grüße

Angelika

Hallo Gandalf,

Wir haben keinen „anerkannten“ Kampfhund, aber durch die
Hundeverordnung in NW (Risthöhe 40 cm, Gewicht

Lieber Gandalf,

diese „Äpfel-Birnen-Vergleiche“ (mit Deinen Worten „Was ist schlimmer: Hund oder Auto?“) sind so furchtbar unsachlich, aber leicht durchschaubar, weil sie natürlich ablenken sollen! Wie schon gesagt: Lobbyisten-Rechtfertigungen. Statistik-Bemühungen!

Die Politik geht nicht den „bequemen“ Weg, sondern sie GEHT ENDLICH ÜBERHAUPT MAL! Das kennt man ja kaum noch! Natürlich ist es mal wieder zu spät, aber ich freu´ mich trotzdem über die Rührseligkeit der Bürokraten.

Dein Angriff auf die „reißerische Presse“ ist ebenso verständlich wie durchschaubar. Aber diesmal sind es eben nicht nur die Boulevard-Zeitungen und TV-Magazine, die ich wahrscheinlich genauso wenig mag wie Du! Viele seriöse Zeitungen und Nachrichtensendungen berichten sachlich und kritisch über das Thema. Ich verstehe jedoch, daß Du denen lieber einen Maulkorb anlegen möchtest als Deinem Hund!

Zu Deinen „Annahmen“:

gehe ich recht in der Annahme, daß Du

  • noch nie einen Hund besessen hast

Doch, ich habe schon mal einen Hund besessen. Ein Mischling, so eine Art Terrier. Habe ihn damals aus dem Tierheim geholt. Es ist einige Jahre her.

  • den Medien ziemlich ergeben bist?

So eine saublöde Frage! Ich lese Zeitung, schaue Fernsehen, höre Radio, unterhalte mich mit anderen Menschen.
Die gleiche Frage könnte ich Dir auch stellen. Glaubst Du, jeder bewegt sich auf dem „BILD dir deine Meinung“-Niveau, der nicht Deine Weltanschauung mit Dir teilt?

  • ev. negative Erfahrungen mit Hunden gemacht hast

Ja, schlechte Erfahrungen habe ich gemacht mit Hunden.
Keine Presse und keinen Hundeverein dieser Welt hat es interessiert, als meine Tochter vor drei Jahren von einem Rottweiler gebissen wurde. - Keine Sorge, Gandalf, es ist gut ausgegangen, dem Hund ist nichts passiert!

Diese falschverstandene Tierliebe, diese selbstmitleidige Art eines Hundehalters und diese ewig gleiche Weise der Schuldzuweisung an das „andere Ende der Leine“ (Motto: Es sind immer nur die anderen, aber bitteschön nicht ich!) stört mich so. Bisher beißt immer noch der Hund - den sein Halter offensichtlich gewollt oder ungewollt nicht in den Griff bekommt.

Du kannst Dir nicht vorstellen, wie scheißegal dieses Gerede den Gebissenen ist!

Andreas

Bravo!!! (oT)
.

diese „Äpfel-Birnen-Vergleiche“ (mit Deinen Worten „Was ist
schlimmer: Hund oder Auto?“) sind so furchtbar unsachlich,
aber leicht durchschaubar, weil sie natürlich ablenken sollen!
Wie schon gesagt: Lobbyisten-Rechtfertigungen.
Statistik-Bemühungen!

Objektive Sachverhalte scheinen Dich nicht weiter zu interessieren, passen wohl nicht in Dein Bild?!

Das solche Vorkommnisse wie in HH Konsequenzen haben müssen, ist klar, aber sie sollten etwas besser überlegt werden. Jetzt werden viele Besitzer von Hunden mit Maßnahmen überzogen, die bei einer etwas sachlicheren Diskussion nicht so hätten kommen müßen. Schuld an dieser Misere sind in erster Linie Menschen. Menschen, die nicht in der Lage sind mit solchen Tieren umzugehen und dort muß der Hebel auch ansetzen. Der Besitz muß gesteuert werden. Hunde an sich sind (trotz aller Polemik) erziebar.

Wenn ich mit meinem Hund, der es bisher gewohnt war regelmäßig rumfetzen zu können, nur noch an der Leine zu gehen kann, wird er sicher wirklich meschugge, genau das was eigentlich verhindert weren sollte. Aber so was interessiert Leute wie Dich einen feuchten Staub, haupsache Du kannst Deinen Neurosen frönen und einen Etappensieg feiern.

Die Politik geht nicht den „bequemen“ Weg, sondern sie GEHT
ENDLICH ÜBERHAUPT MAL! Das kennt man ja kaum noch! Natürlich
ist es mal wieder zu spät, aber ich freu´ mich trotzdem über
die Rührseligkeit der Bürokraten.

Hauptsache es passiert irgendwas!! Toll!!
Nachdenken ist allerdings nicht verboten (oder hier vielleicht doch?!). Tatsache ist, daß u.A. auch durch den massiven Druck der Presse mit heißer Nadel ein Werk verabschiedet wurde, das so ziemlich daneben ist. Es wird wahrscheinlich auch bald nachgebessert.

Dein Angriff auf die „reißerische Presse“ ist ebenso
verständlich wie durchschaubar. Aber diesmal sind es eben
nicht nur die Boulevard-Zeitungen und TV-Magazine, die ich
wahrscheinlich genauso wenig mag wie Du! Viele seriöse
Zeitungen und Nachrichtensendungen berichten sachlich und
kritisch über das Thema. Ich verstehe jedoch, daß Du denen
lieber einen Maulkorb anlegen möchtest als Deinem Hund!

Seriös?! Die Artikel, die einigermaßen was draufhatten, haben sich auch durchaus kritisch mit den verabschiedeten Maßnahmen auseinandergesetzt und im Vorfeld mehr oder weniger einhellig die Schuld nicht bei den Hunden, sondern bei den Haltern gesucht. Aber Titel z.B. der Zeitung mit dem roten Titel hatten sicher ein Niveau, daß auch Du nicht unbedingt verteidigen willst, oder?

  • ev. negative Erfahrungen mit Hunden gemacht hast

Ja, schlechte Erfahrungen habe ich gemacht mit Hunden.
Keine Presse und keinen Hundeverein dieser Welt hat es
interessiert, als meine Tochter vor drei Jahren von einem
Rottweiler gebissen wurde. - Keine Sorge, Gandalf, es ist gut
ausgegangen, dem Hund ist nichts passiert!

Nebenbei: meine Frau wurde als Kind von einem duchgedrehten Dackel gebissen (auch nach heutiger Sicht kein Kampfhund). Sie hat immer noch deutlich sichtbare Narben im Gesicht. Trotzdem ist die Anschaffung unseres Hundes hauptsächlich auf ihre Bitte hin passiert.

Diese falschverstandene Tierliebe, diese selbstmitleidige Art
eines Hundehalters und diese ewig gleiche Weise der
Schuldzuweisung an das „andere Ende der Leine“ (Motto: Es sind
immer nur die anderen, aber bitteschön nicht ich!) stört mich
so. Bisher beißt immer noch der Hund - den sein Halter
offensichtlich gewollt oder ungewollt nicht in den Griff
bekommt.

Frage ist aber auch, warum der Hund beißt. Es ist so, daß ein nicht oder falsch erzogener Hund zu so etwas fähig ist, ein richtigerzogener eher nicht. Also ist meine Konsequenz, daß die Erziehung verbessert werden muß. Unser Hund hat ein Jahr Hundeschule hinter sich und erntet stets Lob, daß er aufs Wort parriert. Unser großer kann ihm sogar während er frißt den Napf wegnehmen ohne daß er schnappt.

Selbstmitleid konnte ich übrigens weder im Brief von Roger nco hvon mir entdecken, bitte um Aufklärung.

Gandalf

Hallo Harald (und Gandalf),

Wir haben keinen „anerkannten“ Kampfhund, aber durch die
Hundeverordnung in NW (Risthöhe 40 cm, Gewicht

Hallo Gandalf,

laß es gut sein.
Ich mag mir Deinen persönlichen Beleidigungen nicht mehr anhören!
Ich mag mir insbesondere Deine Einstellung zum Begriff „Objektivität“ nicht mehr anhören!
Verschon mich bitte mit weiteren „Annahmen“ und „Gedankenexperimenten“!

Ich bin froh, daß endlich was gegen diese Beißer unternommen wird. Es geht um 16 Rassen bzw. deren Mischungen, die endlich unschädlich gemacht werden sollen, nachdem bis heute so viele Angriffe passiert sind. „Unschädlich“ darfst Du wörtlich nehmen. Damit ist gemeint, daß diese 16 Arten den Menschen nicht mehr schaden können!

Falls ich Dich richtig verstanden habe, hast Du eine „Colli-Schäferhund-Mischung“. Ich bin nicht weltfremd, und ich bin kein Politiker! Geht Ihr zwei ruhig weiter „rumfetzen“, ich bin ziemlich sicher, daß sich nur wenige Leute darüber aufregen. Mich würde es sicher nicht stören.

Ich will dieses Dutzend von Hunde(-rassen, -mischungen) loswerden, die mühelos auch einen Erwachsenen umwerfen und schwer verletzen können. Es ist mir egal, von „welcher Seite“ der Leine die Gefahr ausgeht!

Bis Du diese Frage geklärt hast, íst schon wieder viel zu viel passiert!

Laß´ mich in Ruhe mit Deinem nervtötenden Argumenten. Ich habe Dich und Deinen Hund nicht gemeint.

Andreas

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

auch bravo (ohne text)
zjhk

Das mit dem Dackel ist kein Witz, im Tierheim wurden solche Tiere wegen nicht beherrschbarer Agression eingeschläfert.

Und ansonsten sind Sie zwar nich meiner Meinung, bedanke mich aber für die ausführliche und zumindest halbwegs faire Art der Antwort.

Schönes wochenende!!

Roger Hamm

Das mit dem Dackel ist kein Witz, im Tierheim wurden solche
Tiere wegen nicht beherrschbarer Agression eingeschläfert.

Und ansonsten sind Sie zwar nich meiner Meinung, bedanke mich
aber für die ausführliche und zumindest halbwegs faire Art der
Antwort.

Ähnliches habe ich vor einer Woche schon einmal gelesen.
Aber vielleicht stimmen Sie mir darin zu, daß die Überlebens-Chance bei einer Dackelattacke grundsätzlich höher ist als bei Angriffen der Hunderassen, um die es in der aktuellen Diskussion geht?

In jedem Fall teile ich jedoch Ihre Ansicht: Ja, es gibt ihn, den „bösen“ Dackel. Insoweit haben wir also doch eine Gemeinsamkeit.

Schönes wochenende!!

Roger Hamm

Schönen Dank. Es hat die ganze Zeit geregnet. Ein Hundewetter.

Andreas