Was tun bei Kampfhunde-Angriff

Hallo zusammen,

schon wieder sind in Berlin zwei Menschen durch einen Kampfhund (Bullterrier) so schwer verletzt worden, daß sie ins Krankenhaus mußten.

Welche Verhaltensweisen sind angemessen, wenn man Zeuge eines solchen Angriffs wird. Man möchte ja gar nicht dran denken, daß man selber Ziel eines solchen Angriffs werden könnte.

Viele Grüße

Iris

Hallo zusammen,

schon wieder sind in Berlin zwei Menschen durch einen
Kampfhund (Bullterrier) so schwer verletzt worden, daß sie ins
Krankenhaus mußten.

Also erstmal muss ich dazu sagen, dass nicht nur die sogenannten „Kampfhunde“ beißen. Der Kampfhund ist keine Rasse! Er wurde früher so erzogen, um Kämpfe gegen andere Hunde auszutragen, aber lieb zu Menschen zu sein ( es wäre ja blöd, wenn er sein eigenes Herrchen angreift ). Der deutsche Schäferhund beißt laut Statistik öfter zu, nur darüber wird nicht berichtet. Jeder Hund kann zum Kampfhund erzogen werden, auch ein Dackel oder ein Golden Retriever. Das liegt am Besitzer und der Erziehung und nicht am Hund! Nur wenn ein Bullterrier zubeißt, gibt dies natürlich mehr Schaden ( alleine durch die Beißkraft ), als wenn kleiner „ich steck ihn in die Handtasche“ Hund beißt. Die Besitzer sind Schuld , nicht der Hund! Wenn ein Kind vor einem Hund weg läuft und fällt, dann ist es für den Hund eben Beute. Das liegt so in seiner Natur! Wenn der Hund sicher in der Rangfolge steht und gut erzogen ist, dann wird man ihn entweder sofort abrufen können, oder er weiß halt, dass er nicht jagen darf, oder er weiß, dass man Kinder nicht fressen darf.

Welche Verhaltensweisen sind angemessen, wenn man Zeuge eines
solchen Angriffs wird. Man möchte ja gar nicht dran denken,
daß man selber Ziel eines solchen Angriffs werden könnte.

Den Hundebesitzer herbei rufen! Auf keine Fall selbst dazwischen gehen. Lebensgefahr! Das eigene Herrchen werden sie nicht so schnell angreifen, solange die Rangordnung stimmt. Sofort den Krankenwagen und Notarzt rufen. Eventuell auch die Polizei. Wenn man in der Wohnung ist und das sieht, kann man Krach machen um die Hunde zu erschrecken. Zum Beispiel die Kochtöpfe aus dem Fenster auf die Steine schmeißen oder die Hunde laut anbrüllen. Dabei aber nicht das Haus verlassen und am besten das aus dem ersten Stock machen.

Liebe Tara

Leider steckt in deinem Artikel ein wesentlicher Widerspruch:

Einerseits behauptest du, dass immer der Besitzer schuld ist (was meistens auch richtig ist), andererseits meinst du, dass „der Hund dem eigenen Herrchen ja wohl nicht so viel tun wird WENN DIE RANGORDNUNG stimmt“. Wenn der Hund allerdings zur Kampfmaschine gedrillt wurde, dann KANN die Rangordnung gar nicht stimmen. Wenn der Hund dann auch wirklich aufs Beissen gedrillt wurde, wie das gemeinhin so gemacht wird, dann ist das bei ihm nicht nur der Gedanke: „Ach den kleinen Jungen da, der sieht so süss aus, den beiss ich eben mal“ sondern da sind sämtliche anderen Funktionen ausgeschaltet. Man muss doch schon recht viel in einem Hund zerstören, damit er wahllos und ohne zu überlegen zubeisst. Da kann man dann wirklich nicht mehr auf die „Vernunft des Hundes“ plädieren. („Der beisst sein eigenes Herrchen schon nicht“). Bei solchen Hunden IST etwas kaputt und die Rangordnung KANN nicht stimmen, ansonsten würde so etwas wahrscheinlich kaum passieren. Ausserdem würde ich es unverantwortlich finden, dem Besitzer seinen Hund wieder zurückzugeben…

Ist ein Hund in Rage und Beisswut geraten, so wird weder Schreien, noch Steinewerfen etc. etwas helfen. Im Gegenteil: Kann ein solcher (und ich spreche jetzt immer noch von einem Hund, der nicht mehr ansprechbar ist) Hund den Aggressor (das bist in diesem Fall du, der wie wild um sich schreit und schmeisst)nicht erreichen, so wird er seine Wut an jemand anderem auslassen - z.B. eben gerade am schon am Boden liegenden Opfer.

Hierin stimme ich dir allerdings zu: wenn so etwas geschieht, sofort Polizei, Notarzt und Krankenwagen rufen. Wenn man sich unmittelbar beim Geschehen befindet, sich möglichst unauffällig, (nicht rennen, es sei denn, der Hund hat einen schon fixiert) so schnell wie möglich auf einen erhöhten Ort (Baum, Strassenlampe - da aber hochklettern! Hunde können ganz schön hoch springen) oder in ein gut verschlossenes Haus begeben. Wirst du unmittelbar bedroht, versuche Schirm, Tasche o.ä. „anzubieten“, damit sich der Hund darin verbeisst. Wenn du einen langen Mantel hast, wirf diesen über den Hund. Besser ist es aber dennoch, sich lieber aus der „Schusslinie“ zu begeben, denn Hunde in diesem Zustand sind unberechenbar.

Leider ist es aber grundsätzlich so, dass uns niemand wirklich schützen kann vor unverantwortlichen Hundehaltern. Dennoch solltest du versuchen, nicht alle Bullterrier und American Staffordshire Bullterier etc. in die gleiche Schublade zu stecken. Denn wenn diese gut geprägt und aufgezogen wurden, sind auch diese Hunde liebe Tiere.

Lieber Gruss,

Semiramis

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Man muss doch
schon recht viel in einem Hund zerstören, damit er wahllos und
ohne zu überlegen zubeisst. Da kann man dann wirklich nicht
mehr auf die „Vernunft des Hundes“ plädieren. („Der beisst
sein eigenes Herrchen schon nicht“).

Da kann ich dir aber durch ein Beispiel aus meinem Bekanntenkreis etwas anderes wiederlegen. Ich habe einen Bekannten, der hat einen Hund aus dem Tierheim geholt. Der Hund galt als Problemhund, weil er sehr aggressiv auf fremde Menschen reagiert hat. Mein Bekannter war dann bei mehreren Hundepsychologen und bei mehreren Hundeschulen. Wenn man zu denen kam , musste der Hund weg gesperrt werden, weil er einen sonst angefallen hätte ( und wohl auch todgebissen hätte , es kam schon zu einem Beißzwischenfall, wo nur noch mein Bekannter, den Hund wegziehen konnte ). Obwohl wir jede Woche mehrmals da waren, hat der Hund uns nicht geduldet. Er hat aber nie meinen Bekannten gebissen oder sonstwas. Der Hund war einfach gestört ( auch wenn ich mit diesem Urteil immer vorsichtig bin, weil meistens die Menschen am Verhalten des Tieres schuld sind, dieser Hund war allerdings überzüchtet). Mein Bekannter konnte mit dem Hund alles tun und er hat auf jedes Kommando gehört und selbst die Tierpsychologen bestätigten, dass die Rangordnung geklärt ist. Wenn es aber um andere Menschen ging, war der Hund nicht zu halten! Nach 5 Jahren vergeblichem Training und Therapien, haben sie den Hund einschläfern lassen.

Ausserdem würde
ich es unverantwortlich finden, dem Besitzer seinen Hund
wieder zurückzugeben…

DA stimme ich dir voll und ganz zu. Einige Menschen sehen aber einfach nicht die Gefahr, die sie durch falsches Verhalten provozieren. Jeder Hundebesitzer sollte einen Sachkundenachweis ablegen müssen. Genauso wie man bei einem Auto auch erst den Führerschein machen muss, um fahren zu dürfen.

Vielleicht hab ich mich ein wenig unverständlich ausgedrückt. bei „normalen“ beißern, die einfach nicht in der Hinsicht die klaren Grenzen kennen ( es gibt auch Hunde bei denen die Rangordnung generell stimmt, die aber dennoch einige SAche machen, die sich nicht gehören, weil sie zum Beispiel zu früh von der Mutter getrennt worden sind oder zu wenig Kontakt zu anderen Hunden hatten und somit nicht das „richtige“ Verhalten lernen konnten - fehlende Sozialisierung ) ist es so, dass man sie meist bei guter ERziehung abrufen kann. Bei wirklich zu Beißern gedrillten Hunden ist die Konditionierung so, dass sie dem Herrchen nichts tun, aber alle anderen sind eine Bedrohung.
Wenn Hunde allerdings in einen Rausch geraten, dann ist es für alle eine Gefahr.
Die meisten Beißsituationen entstehen aber daraus, dass der Hund sein Rudel bedroht sieht und es schützen will. Genauso bei dem Mädchen welches vor kurzem von einem Rottweiler ( ?? ) gebissen worden ist.

Allerdings kommt es immer auf den jeweiligen Hund an. Jeder Hund hat eine eigene Persönlichkeit und reagiert anders. Patentrezepte gibt es nicht, aber es gibt grobe Richtlinien. Möchte deswegen hier keine Diskussion anfangen.

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Hi!!

Nur mal so zur Info, weil ich es gerade gestern aktuell gelesen habe: nicht der Kampfhund ist die „böseste“ Hunderasse, die immer beisst&wie es in den Medien verlautet wird. Nein, es ist tatsächlich der Deutsche Schäferhund. Hier wurden in den letzten Jahren mehr Bisse verzeichnet als durch einen Kampfhund.

Und das, was hier auch schon geschrieben wurde ist, dass nicht der Hund was dafür kann sondern sein Herrchen oder Frauchen, welches es zu dem macht, was es ist. Die Kampfhunde die ich kenne sind furchtbar lieb und verschmust. Das Einzige was sie von anderen Hunderassen mit unterscheiden mag ist die Beisskraft im Kiefer. Wobei mich meine Katze kürzlich durch eine dumme Panik-Attacke ganz doll in den rechten Unterarm gebissen hatte, was sich furchtbar, furtchbar entzündet hat mit Notarzt, Antibiotika etc. Soll ich sie nun erschiessen, weil es einfach in ihrem Wesen der Natur lag, das sich mich in Panik, weil sie selber Schmerzen hatte, gebissen hat??

Grüße, Phytia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

P.S. noch was vergessen
Wobei ich noch dazusagen möchte, dass jeder, der sich einen Hund holt, auch über dessen Charakter klar sein sollte. Wenn ich Kinder hätte würde ich mich gegen einen Kampfhund oder Hunde mit ähnlichen Charakter entscheiden, da sie eben Kleinkinder schnell als Beute sehen könnten. Ein Stadtmensch sollte sich beispielsweise auch keinen Windhund zulegen, wenn er wenig auslauf bekäme usw. undsofort. Wenn eine Person nun seinen bsp. Kampfhund nicht anleint, wenn er an einem Spielplatz vorbei geht und was passiert, sollte der Halter dafür bestraft werden und nicht der Hund, der nur seinem naturell gefolgt ist und vermutlich nicht auf einer Hundeschule war.

Hallo,

Nur mal so zur Info, weil ich es gerade gestern aktuell
gelesen habe: nicht der Kampfhund ist die „böseste“
Hunderasse, die immer beisst&wie es in den Medien verlautet
wird. Nein, es ist tatsächlich der Deutsche Schäferhund. Hier
wurden in den letzten Jahren mehr Bisse verzeichnet als durch
einen Kampfhund.

Es gibt keine Rasse „Kampfhund“! Es gibt nur Hunde in unterschiedlichen Rassen. Einige Hunde davon sind aggressiv. Unabhaengig von Rasse, Groesse, Geschlecht, etc.

Mann kann nicht sagen, dass ein Dobermann aggressiv ist. Genausowenig wie man einen Schaeferhund als „Beisser“ abtun kann.

Deswegen kann man einem Hund auch nicht ansehen, wie er reagiert. Das gilt jetzt besonders fuer all die Eltern, die Ihre Kinder immer unseren Hund streicheln lassen ohne uns zu fragen! Ok, der tut jetzt nichts, aber das koennen die Eltern nicht wissen!

Man sollte bei einem Angriff von Hunden als Aussenstehender das gleiche machen wie z.B. bei einem Feuer. Nicht selber eingreifen sondern den Fachmann rufen! Das ist in erster Linie der Halter, der sollte am ehesten greifbar sein. Dann natuerlich Rettungswagen, Polizei, etc.

Ciao! Bjoern

Statistikfrage (off topic)
Hallo Phytia

Nein, es ist tatsächlich der Deutsche Schäferhund. Hier
wurden in den letzten Jahren mehr Bisse verzeichnet als durch
einen Kampfhund.

Ist dies Mehr bezogen auf die absolute Anzahl der Angriffe oder ist die Anzahl der Angriffe mir der Anzahl der Hunde korrigiert?
Wenn 10 von zehntausend Schäferhunden beißen (0,1 %), dann ist das natürlich weniger, als wenn scheinbar „nur“ 1 von 100 Kampfhunden beißt (1 %).

Gruß
Manfred

Hi Tara,

ein bischen verwundert bin ich schon. Du rätst

Sofort den Krankenwagen und Notarzt rufen. Eventuell
auch die Polizei.

Natürlich muß sofort die Polizei (110) gerufen werden.
Diese setzt dann die Rettungskette in Bewegung! Was soll
der nette Rettungssanitäter oder die junge Notärztin
machen? Den Hund bitten, mal kurz vom Opfer abzulassen?

Gruß
manfred

Außerdem:

Ich habe einen
Bekannten, der hat einen Hund aus dem Tierheim geholt. Der
Hund galt als Problemhund, weil er sehr aggressiv auf fremde
Menschen reagiert hat.

Ich finde, das Tierheim handelt hier unverantwortlich! Wer eigentlich, falls Deinem Bekannten oder gar jemand Drittem was passiert?

Wenn man zu
denen kam , musste der Hund weg gesperrt werden, weil er einen
sonst angefallen hätte ( und wohl auch todgebissen hätte , es
kam schon zu einem Beißzwischenfall, wo nur noch mein
Bekannter, den Hund wegziehen konnte )…

Nach 5
Jahren vergeblichem Training und Therapien, haben sie den Hund
einschläfern lassen.

Ich hab einen Gebrauchtwagen geschenkt bekommen. Die Bremsen funktionierten nicht. Die Werkstatt hat den Schaden auch nicht repariert bekommen. Nachdem ich 5 Jahre damit durch die Gegend gefahren bin (einen Auffahrunfall hatte ich schon, ist aber nichts Schlimmes passiert), war mir das Risiko am Ende doch zu groß und ich habe den Wagen verschrotten lassen.

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Hallo Allerseits,

wiedereinmal haben wir hier die immer gleiche Diskusion. Gibt es „Kampfhunde“? Ich sage: Nein! Es gibt gefährliche und nicht so gefährliche Hunde. Aber jeder Hund ist ein Risiko und ein Schutz! Ein Risiko desshalb, weil auch ein vermeintlich „harmloser“ Hund zubeißen kann nicht muss! Aber ich gebe zu bedenken das wir im täglichen Leben uns auch nicht immer jeglichen Gefahren ausweichen können. Wir können sie versuchen zu veringern, aber nie restlos beseitigen. Darüber sollte sich jeder Hundehalter und jeder Nicht-Hundehalter im klaren sein!

Was jetzt nun die sogennanten „Beißstatistiken“ angeht, so möchte ich euch doch mal Fragen ob es nicht absolut logisch ist, dass der Deutsche Schäferhund (DSH) absolut geshen öfter zu beisst als ein Pit Bull? Ich meine Mit einem Golf entstehen auch mehr unfälle als mit einem Porsche. Was aber die prozentualen Anteile angeht so liegt der DSH deutlich hinter Pitbull und Co. Ich habe im übrigen selbst so einen von vielen verschriehenen DSH.

Was die Rasselisten angeht so halte ich sie schlichtweg für einen Witz denn ein DSH wird nie auf diese Liste aufgenommen werden. Und zwar aus 2 Gründen: 1. Ist es die weitverbreiteste Rasse hier in Deutschland und in der ganzen Welt. Und 2. Ist dieser Hund der ideale Polizeihund. Die Polizei wird nie einen Hund finden der soo ideal dafür gemacht ist. Auch meiner Meinung nach der Mallion nicht!

Im übrigen so sind das habe ich auch schon öfters erwähnt Pitbull und Co. in den USA oft benutzte Gesellschaftshunde, mit diesen Hunden wird in z.B. Altenheimen usw. gegangen damit die älteren Leute Kontakt mit Tieren hat. Meint ihr jetzt allen ernstes die würden da mit so einer „Kampfmaschiene“ hingehen?

Was den geschilderten Fall des beißenden Hundes aus dem Tierheim angeht: Ich habe schon von einem Golden Retriever gehört der wahllos Leute gebissen hat. Von der einen zur anderen Sekunde und dann hat er sich geschämt und dafür entschuldigt. Man hat später herausbekommen das dieser Hund einen Fehler im Gehirn hat und schlichtweg überzüchtet war das kommt bei Goldies wohl relativ häufig vor. Die haben diesen Hund nachher einschläfern lassen. Ich meine hat man irgendeine andere Wahl? Ich sage: Nein! Denn man muss als Hundehalter zuerst über das Wohl der Menschen urteilen und dann das des Hundes!

Mir stellen sich auch die Nackenhaare hoch wenn ich höre dass manche Leute 4 Wochen mit dem Hund nicht klarkommen und dann weg und neuer her! Aber manchmal hat man keine Wahl und muss halt so handeln wie man handelt wenn man alle möglichen Versuche unternommen hat das ganze noch hinzukriegen!

Ich bin auch für eine bessere Schulung der Hundehalter, aber ich bin auch für eine Schulung von Nicht-Hundehaltern und Schulkindern!

Klar birgt jeder Hund eine Gefahr aber er birgt für seine „Menschen“ auch eine Sicherheit welcher Dieb bricht schon in ein Haus mit einem Hund ein. Und Tierhalter gehen seltener zum Artzt! Da tun wir auch noch was für die Allgemeinheit!

Ich wünsche jedem Hundehalter jedenfalls viel Spass mit seinem Hund! Und alle sollten offener auf einander zugehen und versuchen den anderen zu verstehen!

Mit freundlichen Grüßen Stefan

Gegenfrage
Hallo Iris,
was würdest du tun wenn du Gewalt auf der Strasse sehen würdest.

Also Beispiele

Hund der Menschen beißt.
Mann der Frau schlägt.
Betrunkene die sich Prügeln.

usw.

Deine Frage kann dir eigentlich keiner Beantworten. Das hängt einfach zu sehr vom Fall ab.

Wenn ich da alleine komme und ein Hund sich mit 2 Menschen weiss ich nicht ob ich aktiv einschreite.
Komm ich da alleine an und ein Hund stürzt sich auf ein Kind denke ich das ich da auf jeden Fall versuchen werde da etwas zu tun.
Vielleicht aber mache ich da in der Situation noch was ganz anderes.

Sorry aber ne Standartlösung kann ich dir nicht geben.

mfg

Bert

Ich hab einen Gebrauchtwagen geschenkt bekommen. Die Bremsen
funktionierten nicht. Die Werkstatt hat den Schaden auch nicht
repariert bekommen. Nachdem ich 5 Jahre damit durch die Gegend
gefahren bin (einen Auffahrunfall hatte ich schon, ist aber
nichts Schlimmes passiert), war mir das Risiko am Ende doch zu
groß und ich habe den Wagen verschrotten lassen.

Ein Hund ist ein Lebewesen und hat einen Charakter. Ein Auto ist ein lebloser Gegenstand, ohne eigene Persönlichkeit und ohne jegliches Denkvermögen. Das ist der Unterschied! Mein Bekannter hat sehr viel Erfahrung mit Hunden, da er öfter schon ältere Problemhunde ( die eigentlich die Spritze bekommen sollten ) bei sich aufgenommen und hat es immer hinbekommen, dass die Tiere sich wieder einfügen und in gewissen Maßen „normalisieren“, so dass sie einen schönen Lebensabend haben. Bei diesem Hund war sein Latein allerdings am Ende! Er hat am Anfang den Hund jeden Tag im Tierheim besucht, ihn gefüttert und hat sich mit ihm beschäftigt, solange bis der Hund zu ihm vertrauen hatte und keinerlei Aggression gegen ihn mehr zeigte! Erst dann hat er ihn zu sich genommen. Welcher Mensch ist denn so blöd und nimmt einen Hund mit nach Hause, der eine potentielle Lebensgefahr darstellt?
Er hat zumindest versucht dem Hund zu helfen und ihn nicht gleich abgestempelt! Denn im Abstempeln ist die Gesellschaft heutzutage ja gut genug!

So, und damit möchte ich darüber nicht weiter diskutieren. Erstens weil es Offtopic ist und zweitens, weil bei dieser SAche wohl jeder eine andere Meinung hat.

Richtiges Verhalten
Aaaalso…zuerst einmal könnte ich schreien über den immer noch grassierenden "Kampfhund"schwachsinn
Wie blond ist diese Republik geworden?

Aber um weiterzuhelfen, es gibt ein Merkblatt, und zwar für alle Hunde. Im Prinzip ist es egal ob Du Dich bei einem Schäferhund, einem Rottweiler oder einem Bulli danebenbenimmst.
http://www.tierschutz-tvt.de/merkblatt21.pdf

Sorry, aber was issn das für ein Kommentar???
Wir, sowie mehrere unserer Bekannten haben „Kampfhunde“ und Kinder zuhause. Die sehen die Kinder nicht mehr als Beute an als andere Hunde auch.
Das hängt doch nicht vom Charakter einer Rasse ab.
Unser Sohn krabbelte immer zu unserem Rüden ins Körbchen, mittlerweile kann er laufen und auch wenn er wegläuft oder stürzt jagt oder greift ihn unser Hund nicht an.
Es kann wohl sein dass es Hunde dieser Rasse gibt - die gibt es aber bei jeder anderen Hunderasse auch - die ein extremes Beuteverhalten haben und dies leider auch an Kindern ausleben, aber das ist nicht die Regel.

Sehr wohl sind die sogenannten Kampfhunde bei richtiger und konsequenter Erziehung supergeile Familienhunde.
Hab noch keine kennenglernt der einem Kind in gegenüber blöd geweorden ist, aber vielleicht liegts auch daran dass die Leute aus meinem Bekanntenkreis auf richtige Sozialisierung und Erziehung achten.

Liebe Grüße
Yvonne

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