Blöde Frage zu Hund und Schaf

Sooo,
jetzt hab ich mal wieder eine dumme Frage:
Hunde können Coccidiose bekommen. Diese wird von Schafen(durch „Kot“)
übertragen.
Wie aber schaffen es die ganzen Schäfer zu verhindern daß die Hunde den Sch… auffressen? Meine flippen fast aus wenn die Schafküttel sehn.
Wer kann mir da mal eine logische Erklärung bieten?
Gruß Steffen

Hunde den Sch… auffressen? Meine flippen fast aus wenn die
Schafküttel sehn.

Na, da staune ich aber!
Bist Du nicht der Experte, der seine Hunde dazu erziehen kann, eben das nicht zu tun? Mir ist so, als hättest Du mir das mal empfohlen.

mfgConrad

Oh Conrad,
wenn jeder Trainer den pefekten Hund hätte, dann wäre jeder Trainer ein Gott.
Doch wie jedes Lebewesen so machen auch meine Mist. Dazu dürfen meine Hunde sein und keine Maschinen. Wenn Microsoft nur halb so fehlerfrei arbeiten würde wie meine Hunde wär ich Billy Boy echt dankbar.
Nur geht es mir nicht um meine Hunde an sich, da diese mit Schafen wenig in Berührung kommen sondern um die Frage wie Arbeitshunde mit Schafherden dieses schaffen.
Also laß doch das leichte keifen. Sind wir hier für Fragen da oder für Anfeindungen?
Denk mal nach. Klug wird nicht der der am meisten Schwätzt sondern der am Meisten hinterfrägt.
Und wenn du lesen kannst, frage ich nicht wegen meiner Hunde sondern wegen Arbeitshunden. S.o.

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Klug wird nicht der der am meisten Schwätzt
sondern der am Meisten hinterfrägt.

Sehr gut!!
Galli

Siehst Du, diesen Spruch müßtest Du Dir merken, wenn Du andere berätst.

Hallo Steffen,

um an Kokzidien zu kommen, braucht der Hund keinen Schafsmist.

Kokzidien sind ubiquitär und kommen in so gut wie jedem Kot in mehr oder weniger großen Mengen vor. Einem Organismus mit einem intakten Immunsystem können sie i. d. R. nichts anhaben.

Gefährdet sind v. a. Welpen und geschwächte Tiere. Solche fallen bei Schäfern üblicherweise der „natürlichnen Selektion“ zum Opfer.

Gesunden erwachsenen Hunden können Kokzidien normalerweise nichts anhaben.

Gruß

Johnny

Siehst Du, diesen Spruch müßtest Du Dir merken, wenn Du andere
berätst.

Hast du eigentlich meine Frage gelesen und verstanden???
Hab heute abend selbst meine TA gefragt und auch die war mit ihrer Antwort nicht glücklich.
Fakt ist und bleibt es kann übertragen werden und Hunde sollen es nicht fressen. Aber die Frage von mir war!!! :
WARUM oder WIE machen es Schäfer und ihre Hunde daß die es nicht bekommen.
So saublöd wie du kann man ja wohl kaum antworten oder? Lern mal Deutsch und Denken bevor du Sch… laberst.
Ich hab nix falsches gesagt nur eine Antwort hinterfragt. Aber das scheint dir zu hoch zu sein.
Und jetzt lass mich in Ruhe mit Dummschwätzerei.
Denk bevor du schreibst

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Hi Johnny
ennnnnnndddlich etwas kluges hier.
Nur ein Veto hätte ich. Laut Medizin Büchern über Kleintierkrankheiten und Haustierkrankheiten steht daß es auch Hunde bekommen können die Erwachsen sind und Gesund. Auch im Wildtierkrankheitenlexikon wird vor übertragung auf den Hund gewarnt. Ebenso behandelt diese Frage eine aus dem Sachkundenachweis NRW mit der Antwort es sei übertragbar auf Hunde. Daher meine Frage.
(PS an Conrad: Das nenne ich denken! Erst lesen dann überlegen und dann fragen.Und net in „bla bla Büchern“ sondern Infos aus VetMed. Büchern zusammenfassen)
Gruß Steffen

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Hallo Steffen,

Nur ein Veto hätte ich. Laut Medizin Büchern über
Kleintierkrankheiten und Haustierkrankheiten steht daß es auch
Hunde bekommen können die Erwachsen sind und Gesund. Auch im
Wildtierkrankheitenlexikon wird vor übertragung auf den Hund
gewarnt. Ebenso behandelt diese Frage eine aus dem
Sachkundenachweis NRW mit der Antwort es sei übertragbar auf
Hunde. Daher meine Frage.

natürlich können Hunde sich mit Kokzidien infizieren, nur spielt das bei den meisten pathologisch keine Rolle. Ein gesundes Immunsystem hält die Parasiten so weit in Schach, dass sie keinen Schaden anrichten. Das gleiche gilt für Schafe, Rinder, Kaninchen, Rehe, Hasen,
u. s. w.

Träger und Ausscheider von Kokzidien gibt es jede Menge, aber nur wenige geschwächte Tiere erkranken auch daran.

Es verhält sich im Prinzip so wie mit den meisten anderen Magen- Darmparasiten auch. Ein Tier mit intaktem Immunsystem hat i. d. R. keine Probleme damit. Behandlungen von Darmparasiten bei Hund und Katze dienen deshalb ja auch meist weniger der Gesundheit des Tieres als der Hygiene für den Menschen.

Da es allerdings durch mangelnde Selektion in der Tierzucht immer mehr gesundheitlich angeschlagene Hunde gibt, treten auch immer mehr Probleme mit an sich harmlosen Parasiten auf.

Gruß

Johnny

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