Kastr. kater...geht neues kätzchen?

hallo zusammen!

habe hier schon einige male ein paar fragen bezüglich meines katers mikesch gestellt. jedenfalls ist sein bruder, an dem er sehr sehr gehangen hat (ich auch :frowning:() vor zwei monaten ca. tödlich verunfallt.

und meinem schnuckel mikesch geht es jetzt sehr schlecht. er ist wahnsinnig fixiert auf mich, läuft mir immer nach wenn ich aus dem haus gehe und ist oft stundenlang am herumirren und weint sich die katzenseele aus dem haus.

da ich das fast nicht mehr aushalte , meinen schatz so zu sehen, hab ich mir überlegt ob ein zweiter kleiner kumpan wohl den schmerz etwas lindern würde.ich merke einfach wie mikesch irgendwi suchend ist. vielleicht nicht explizit nach seinem verstorbenen bruder,aber nach jmd. der ihn schleckt und ihm sagt das alles okay ist…

nun hat meine mutters katze vor zwei wochen vier süsse kätzchen geworfen und ich überlege mir, eine zweite katze ranzuholen.
und nun meine fragen:
…wäre eine katze od. ein kater besser für mikesch?
…gibt es möglichkeiten, die zwei vorher schon miteinander bekannt zu machen (wobei ja die mutter das problem wäre…)??
…!!!tipps für die phase vor der umstellung…!!!
…ratet ihr mir davon ab oder könnte das ganze funktionieren?
…und wenns nicht geht…was dann?

ich freue mich auf eure hilfe und bin für jede hilfe, tipps, links auf homepages und kleine „hausmittelchen“ gegen mikeschs schmerz dankbar!!!

liebe grüsse, elisabeth+mikesch

Hallo Elisabeth!

…wäre eine katze od. ein kater besser für mikesch?

Bei mir leben drei Kater zusammen. Die ersten 2 Jahre haben sich zwei davon abgrundtief gehasst, erst als wir durch Umzug ein völlig anderes Umfeld bekommen haben, war es kein Problem mehr. Sie lieben sich zwar nicht, aber sie kommen nebeneinander einwandfrei aus.
Der eine dieser „Kampfkater“ war gut ein Jahr alt, als der andere mit ca. 12 Wochen einzog. Die haben sich aber sofort bei Einzug vom Kleinen in die Haare bekommen. Da hat man also sofort gemerkt, dass es problematisch werden könnte.
Der dritte Kater hat den Kleinen übrigens sofort akzeptiert, mit ihm gespielt, alles.
Dann noch als zweites Beispiel. Noch vor dem Umzug habe ich einen kleinen Kater als Flaschenkind bekommen. Er blieb bei uns, bis er gut 4 Monate alt war, und hat in der Zeit beide „Katzengruppen“ (die zu dem Zeitpunkt noch räumlich getrennt werden mussten) kennengelernt. Und kam in beiden klar, ohne dass es Probleme gab.
Dieser Kater kommt uns alle paar Wochen bis Monate besuchen, und wird nach wie vor von meinen Katern akzeptiert. Er bringt das Gefüge meines Trupps auch nicht durcheinander. Hat halt seinen bevorzugten Partner, der dann geliebt und beschmust wird, und findet den Rest auch sehr nett. Null Konkurrenz unter denen, als wären sie schon immer ein Team.
Wie es mit Katzen ist, weiss ich nicht genau, aber es scheint so zu sein, dass sich Kater insgesamt eher nicht verstehen als Katze und Kater. Bei mir war damals, als zum ersten der nächste kam, keine Wahl, der Kater war schon ausgesucht, bevor wir sein Geschlecht wussten, und da er ansonsten keinen Platz bekommen hätte (kranke Tierschutzkatze), kam er eben zu uns. Zu zwei Katern würde ich dann auch auf keinen Fall mehr was weibliches nehmen.
Wenn Du sowieso nur zwei Katzentiere halten möchtest, würde ich Dir eher zu einem Weibchen raten.

…gibt es möglichkeiten, die zwei vorher schon miteinander
bekannt zu machen (wobei ja die mutter das problem wäre…)??

Ich würde es nicht tun. Du verwirrst die Tiere damit vermutlich nur. Auf einmal ist da ein anderer, dann ist der wieder weg…und später sieht man den dann wieder, dann ist er womöglich erstmal wieder weg.
Die Chance, dass sie sich nach so kurzem Kennenlernen später wiedererkennen, ist meiner Meinung nach sowieso sehr gering.
Zusätzlich, wenn Du Deinen Mikesch mitnimmst zu den Kätzchen, dann setzt Du ihn sehr viel Stress aus, erst Transport, dann andere Umgebung, andere Katzen…ob er da positiv reagiert, lässt sich schwer sagen. Evt. verbindet er seinen Stress mit den anderen Katzen…
Die Mutterkatze wird auch kaum begeistert sein, wenn auf einmal ein Eindringlich in ihrem Revier ist. Und wenn ihr dann auch noch eines ihrer Kleinen weggenommen wird und später mit fremden Katzengeruch zurückkommt, ob das so gut ist?

…!!!tipps für die phase vor der umstellung…!!!

Drauf vorbereiten kannst Du ihn schlecht. Wenn das Baby da ist, lass ihn von sich aus Kontakt damit aufnehmen. Dann siehst Du auch, wie er reagiert. Manche Katzen sind da regelrecht entzückt, andere haben Angst, andere gehen forsch vor und tippen den neuen einfach mal an, und andere stürzen sich, wie mein Kater, drauf und verprügeln den neuen erstmal.
Wichtig ist, dass er von selbst aussuchen kann, wann er sich dem neuen nähert.
Mir wurde damals geraten, den Neuankämmling und den vorhanden Kater nicht zu trennen, sondern Augen zu und durch, auch wenn der Kleine etwas verprügelt wird. Das konnte und wollte ich aber nicht, weil der Grosse sobald er den Kleinen sah, auf ihn losgegangen ist und ihn gehauen hat, so dass er blutige Striemen an Gesicht und Ohren hatte und sich eingekotet hat vor lauter Angst.
Folge siehe oben, wir mussten uns zwei Jahre lang mehrteilen, um allen Katzen gerecht werden zu können, und hatten immer Türen, die geschlossen bleiben mussten. Weggeben kam nicht in Frage, die ersten Monate hätte es ja noch besser werden können, und man gewöhnt sich mit der Zeit an alles mögliche, an die Katze ebenso wie an die veränderten Lebensumstände :wink:
Das ist aber wirklich Horrorszenario. Meistens beschnuppern die Grossen die Kleinen und ignorieren dann erstmal beobachtend.

…ratet ihr mir davon ab oder könnte das ganze funktionieren?

Das könnte Dir nur Dein Kater verraten. Die sind da sooo eigen…
Aber, ich denke, gerade in Deinem Fall müsste es prima klappen. Ich kann mir gut vorstellen, dass Mikesch das Kleine von Anfang an gut akzeptiert.
Und ihr habt ja zur Not die Möglichkeit, das Kätzchen zurück zu Deiner Mutter zu geben, wenn es so gar nicht klappen will.
Aber Mikesch ist selbst noch kein „alter Einzelgänger“, und er sucht ja sehr nach Gesellschaft. Das hört sich für mich nach optimalen Voraussetzungen an.

…und wenns nicht geht…was dann?

Baby zurückgeben, evt. mit einem anderen nochmal probieren (gibt ja auch Babies, die eher zickig sind, das könnte ihn vielleicht verschrecken). Generell würde ich ein ruhiges, anschmiegsames Kätzchen wählen. Deine Mutter kennt die Kleinen ja schon recht gut, sie soll Dir da helfen, die Charaktere einzuschätzen. Lasst die Farbe aussen vor, hübsch werden sie sowieso alle :wink: Sucht wirklich das aus, das vom Charakter her am besten zu Mikesch passt.

ich freue mich auf eure hilfe und bin für jede hilfe, tipps,
links auf homepages und kleine „hausmittelchen“ gegen mikeschs
schmerz dankbar!!!

Wer Dir vielleicht weiterhelfen kann, sind die Tierschutzvereine. Es gibt viele, die vor allem mit Katzen arbeiten und dementsprechend Erfahrung haben, was die Vergesellschaftung von Katzen angeht. Durch die Katzenmengen, die man dort hat, lernt man ja, wie man verschiedene Anzeichen deuten muss.
Evt. hat man dort auch katzenerfahrene Pflegestellen. Dort sind fast immer mehrere Tiger beisammen, die sich ja auch irgendwie kennenlernen mussten.
Noch dazu als Tipp, wenn Du es irgendwie einrichten kannst, nimm das Kätzchen, wenn Du ein paar Tage Urlaub hast. Oder zumindest vor dem Wochenende. Um Zeit zu haben, die zwei zu beobachten.

Also, ich rate Dir auf jeden Fall dazu. Es gibt Katzen, die sind geradezu dafür gemacht, mit anderen Katzen zu leben, und Dein Mikesch hört sich sehr nach so einer Katze an. Und gerade, weil man als Mensch einfach nicht die Zeit hat, wie eine andere Katze die hat, wäre es für ihn sicherlich sehr schön, wenn er einen Partner hätte.

Liebe Grüsse und viel Erfolg!
Und natürlich will ich hier einen Erfolgsbericht lesen! :wink:

Bine :smile:

aus meiner Erfahrung besser ein Kater :smile:
Hallo,

ich denke es ist nicht die schlechteste Lösung deinem Kater wieder einen spielgefährten zuteil werden zu lassen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Katern gemacht.
Hab im moment 3 Kater und 3 Katzen. Meine Katzendamen sind vorwiegend Einzelgängerinnen in der Wohnung. Wobei hingegen meine 3 Katzer zusammen schmusen, spielen und schlafen.
Damals war gerade ein halbes Jahr vorher unser erster Kater bei uns eingezogen als ich dann nen obdachlosen Kater im Alter von 8 Wochen gefunden und mit nach hause genommen hab. Meine Katzendamen waren davon garnicht begeistert. Aber mein Kater ( damals etwa ein jahr alt) fand den kleinen total knuffig und hat sich seiner gleich von der ersten Minute an angenommen. Sie haben gespielt und gerauft, zusammen geschlafen… was sie heute 3 Jahre später immer noch tun. Als dann mein 3.Kater ( damals 3 Jahre) zu der Meute stiess war es nicht anders : die Katzendamen machten einen Terz wobei sich die Kater nach wenigen Tagen alle zusammengeschlossen haben… und das ist bis heute so geblieben.

Von daher rate ich dir zu einem kleinen Katerchen. Aber ich denke jeder Katzenbesitzer hat seine eigenen Erfahrungen gemacht und so werden auch die Meinungen hier ausfallen. Letzten Endes musst du allein entscheiden. aber ich denke es wird eine gute Entscheidung werden. Dein Kater leidet offensichtlich sehr unter dem Verlust der anderen Katze… da solltest du unbedingt eingreifen.

Aber da die Katze dann noch klein sein wird, wenn du sie holst seh ich eigentlich keine schwierigkeiten bzw. keine grossen.
Kleine Katzen ordnen sich schneller unter als grosse, passen sich besser an… und bei den grossen kommt dann schon mal so eine Art Mutterinstinkt durch ( auch wenns ein Kater ist. Hab ich damals bei meinen beobachten können).
Auf das Vorher-Bekanntmachen würde ich verzichten. Es würde nicht viel bringen ausser das du beide in Aufruhr versetzt.
Bring den kleinen Kerl dann einfach mit nach Hause und beobachte wie sich beide verhalten.
Das dein grosser wohl ein bissel rumfaucht, ist klar. Schliesslich ist der kleine dann ein Eindringling… aber ich denke das wird sich alles schnell geben.

Kannst ja mal berichten, wie du dich entschieden hast und wie es gelaufen ist. Würde mich freuen.

LG Manu

Hallo Manu,
ist doch klar das die Männer sich zusammenrotten bei sovielen Frauen im Haus :smile:
*scnr*

Gruß Haihappen

hallo alle zusammen!

ich habe mich in den letzten tagen sehr intensiv mit mikesch und meinen gedanken befasst.habe ihn beobachtet,versucht, mich in seine bedürfnisse hinein zu versetzten etc.
zuerst einmal möchte ich euch allen herzlich danken zu euren tipps und den und hilfreichen erfahrungsberichten.

früher, als mein schnuckel lino noch da war, habe ich gemerkt wie sehr mikesch an ihm gehangen ist.er hat einfach immer eine „glucke“ gebraucht und wenn lino nicht da war, hat er geweint und ihn gesucht.nun ist es für ihn oft schon noch schlimm wenn ich nicht zuhause bin.
eigentlich bin ich verhältnismässig sehr oft zuhause, habe keinen 42 std. job. trotzdem läuft er mir oft nach und folgt mir auf schritt und tritt. wenn er merkt dass ich weggehe, weint er mir die ohren voll sodass ich schon oft zu spät erschien oder meinen schnuckel gar nicht verlassen konnte. ich denke dass mikesch im grunde ein "pflegeleichter"kater ist.er ist sehr sehr sehr liebens und schmusebedürftig und ich glaube, es wäre für ihn sehr schön wenn immer jemand an seiner seite ist den er beschützten und an seiner seite einschlafen,putzen etc kann.
ich glaube schlussendlich, dass es immer etwas risikoreich ist, eine neue katze/kater dazu zu holen.froh wäre ich auch,wenn immer neue tipps dazu kämen.es ist wirklich sehr hilfreich die verschiedenen erfahrungsberichte lesen zu können!!
ich habe die verschiedenen anhaltspunkte etwas angeschaut und bin zu dem schluss gekommen, nochmal alles mit meiner mutter zu besprechen und mir weiterhin gedanken zu machen.wahrscheinlich macht es auch sinn, mal meine tierärztin zu kontaktieren und sie um rat zu fragen.dafür muss ich ja nicht extra einen termin vereinbaren,oder?
nun ja,genügend zeit ist vorhanden,um nochmal alles zu studieren da die vier kleinen samtpfoten von meiner mama erst 2 wochen alt sind.
am ende wird meine entscheidung wohl aus dem bauch kommen und ich werde mich dann so oder so entscheiden.
danke tausendfach.werde erzählen wies weitergegangen ist!!

grüsse,elisabeth

ps. sind kastrierte kater einfacher an einen neuzuzügler zu gewöhnen oder eher nicht…?

Hallo Elisabeth!

Das ist ja wirklich traurig, dass der kleine Bursche derart unter dem Verlust seines Bruders leidet!

Ich kann daher auch nicht verstehen, auf was Du noch wartest! So wie Du es beschreibst, ist doch sonnenklar, dass Mikesch nicht ohne haarige Gesellschaft bleiben kann.

Dein Problem ist wohl die Entscheidung ob Katze oder Kater. Die kann Dir glaube ich keiner abnehmen, da das bestimmt von Fall zu Fall genauso unterschiedlich ist, wie Katzen eben unterschiedlich sind. Ich glaube nicht, dass es da DIE EINE Experten-Meinung gibt.

Da Mikesch aber zuvor mit einem Katerchen gut klar gekommen ist, würde ich vielleicht wieder zu einem „Kumpel“ statt einer „Gespielin“ tendieren. Dass Mikesch kastriert ist, müsste das ganze doch eigentlich erleichtern - sind kastrierte Kater nicht friedlicher? Und den Neuzugang müsstest Du dann natürlich auch zu gegebener Zeit kastrieren lassen.

Ich selber halte zwei Katzen (haben 2,5 Tage gebraucht, um ihr Kriegsbeil zu begraben und Freunde zu werden) und kann bestätigen, dass die manchmal etwas zickig werden können. Dazwischen schmusen die aber auch lieb miteinander. Bin schon echt froh, dass die zu zweit sind, vor allem wenn ich zur Arbeit muss!

Wenn Du Dich so gar nicht entscheiden kannst, was nun am besten ist - Katze oder Kater - wähle doch einfach das, was DU am schönsten findest. Natürlich geht es um Mikesch, aber bevor Du eine Münze wirfst, sollte lieber Deine eigene Wunschvorstellung Zünglein an der Waage sein. Und Mikesch ist es vielleicht ganz egal, ob Männlein oder Weiblein - Hauptsache haarig!

So wie Du Mikesch beschreibst, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass der so grosse Ansprüche an sein Gegenüber stellt. Wie Du selber schreibst, braucht er einfach nur jemanden neben sich zum Kuscheln. Also ist vielleicht der Schmuse-Charakter entscheidender bei der Auswahl des Kätzchens als das Geschlecht.

Was mir Sorge macht, ist dass die Kätzchen Deiner Mutter jetzt erst 2 Wochen alt sind. Von der Mutter trennen sollte man Kätzchen (je nach Meinung) wohl erst so um die 12 bis 16 Wochen. Wenn ich mal vom unteren Alter ausgehe, wären das immer noch 10 Wochen bis dahin.

Hältst Du das aus, Deinen Mikesch noch so lange leiden zu sehen? Er hat ja jetzt schon 8 Wochen hinter sich. Ich finde es schon richtig, dass man Tieren auch eine Zeit zum Trauern einräumt und ihnen nicht sofort wieder einen neuen Partner vor die Nase setzt. Aber so wie Dein Liebling drauf ist, würde ich nicht mehr warten wollen!

Deshalb frage ich mich, ob Du nicht vielleicht lieber ein anderes Kätzchen (nicht von Deiner Mutter) zu Euch holst, das jetzt so um die 10 Wochen alt ist und schon in 2 Wochen zu Dir ziehen könnte. Dann bräuchtest Du Mikesch auch nicht irgendwelche Medizin o. ä. einzuflössen, um ihn ruhigzustellen.

Apropos Medizin, durch Googeln habe ich zum Thema „trauernde Katzen“ folgendes gefunden:

"… Bei Trauer gibt es jedoch spezielle Blüten:

Honeysuckle(Lonicera caprifolium): Bei Trauer. Die Katze ist nicht in der Lage, neue Lebensumstände zu akzeptieren.

Doldiger Milchstern (Ornithogalum umbellatum): Unglücklich, Trübsal, die einem traumatischen Ereignis folgt (z.B. Tod eines Familienmitgliedes). Benötigt Trost, ist aber nicht imstande, diesen zu akzeptieren.

Sweet Chestnut( Castanea sativa): Die Katze scheint in einem Zustand innerer Hoffnungslosigkeit, hat keine Freude am Leben.

Aus dem Buch „Katzenpsychologie“ von Pam Johnson …"

Sowas müsstest Du Dir bei einer Tierhomöopathin besorgen, vielleicht hat Deine Tierärztin das aber auch.

Dass Du Dir so viele Gedanken hierzu machst, ehrt Dich und zeigt, wie wichtig Dir Dein Katerchen ist. Zu guter Letzt denke ich, dass es wohl so kommen wird, wie Du selber schreibst:

am ende wird meine entscheidung wohl aus dem bauch kommen und
ich werde mich dann so oder so entscheiden.

Und das wird bestimmt die beste Entscheidung sein!

Ob nun Katze oder Kater, wild oder verschmust - ich wünsche Dir viel Glück und Spass mit Deinen Jägern und hoffe, dass sie schnell zueinander finden!

Liebe Grüsse

Jacqueline

hallo nochmals!
habe mir auch überlegt dass es vielleicht für eine katze etwas stressiger sein könnte, wenn der kater sie dann bedrängt (was vielleicht auch vorkommt wenn er kastriert ist).
ich habe noch eine freundin die (und ihre schwester) erst gerade junge miezen bekommen habe.die sollten jetzt so um die 11 wochen alt sein.
ich denke auch das es wahrscheinlich gut ist,wenn ich ein gespräch mit ihnen führen lasse, ihnen meine problem stellung erkläre und dann eine kleine verschmuste zu mir hole.
danke vielmals.es grüssen euch herzlichst mikesch und lisa

ps…
habe in meinem tierbedarfladen nach dem tod von lino sog. bachblüten notfalltropfen geholt.werde es mit diesen nochmal versuchen.