Hund/Katze ohne Tierarzt sterben?

Guten Morgen,

Nachdem ich untenstehende Frage über das Einschläfern lassen gelesen habe, hab ich mich spontan gefragt: ist es eigentlich garnicht üblich, daß Katzen und Hunde einfach so sterben?
Mein Hund ist jetzt auch 15 Jahre alt und wird immer wunderlicher, aber krank ist sie nicht. Und ich hoffe, daß ich, wenn es ‚soweit‘ ist, auch die Kraft finde, den richtigen Zeitpunkt zu finden.
Ehrlich gesagt, wäre es mir aber lieber, wenn sie einfach einschlafen würde, ohne daß ich zum Tierarzt muß.

danke für eure Antworten
Gruß
Minnie

Guten Morgen Minnie,
sicher gibt es auch das…wenn auch mittlerweile sehr selten, da man Tieren helfen kann. Bei den Menschen ist das (noch) nicht möglich. Und wenn das Sterben mit Qualen verbunden ist, warum sollte der TA nicht eingreifen und erlösen? Ansonsten zieht sich das Sterben doch meist über Tage …es kommt ganz selten vor, dass ein Tier einfach umfällt.
Gruß
Margit

Hallo,
ich kenne nur noch wenige, deren Tiere an Alterschwäche starben.Wenn ich darüber nachdenke, waren es gerade mal 2.Der Rest wurde eingeschläfert oder überfahren…
Leider werden die Tiere heute nicht mehr ganz so alt( Haltung, Zucht ,Nahrung etc)…oder bekommen Krankheiten, die behandelt werden müssen.
MAnu

Hallo Minnie,

du kennst deinen Hund schon so lange, du wirst schon den richtigen Zeitpunkt finden. Warum sollen nicht auch Hunde und Katzen ihr Leben auf friedliche Weise beenden? Wichtig ist das in Ruhe lassen. Das habe ich bei unserem Zwerghasen gesehen. Er lag eines Abends ganz seltsam im Käfig - halb auf dem Fressnapf. Ich habe ihn rausgenommen und er kam wieder zu sich - röchelte. Ich hatte den Eindruck, dass es besser gewesen wäre, wenn ich ihn in Ruhe gelassen hätte. Auf dem Weg zum Tierarzt ist er dann gestorben.
Manchmal denke ich, es ist Mitleid mit sich selbst - ich will nicht sagen Egoismus - weil man das vermeintliche Leiden, dass das Altwerden eines Tieres mit sich bringt, nicht mehr ertragen kann. Aus diesem Grund werden viele Tiere eingeschläfert, meine ich.
Mit so kleinen Tieren - wie Hamster - ist es anders. Da fallen die Gebrechlickeiten nicht so sehr auf. Unser Hamster ist ganz friedlich in der Nacht in seinem Häuschen eingeschlafen. Er lag noch ganz zusammengerollt am Morgen da.
Ich wünsche dir alles Gute und genieße die Zeit, die euch noch bleibt.

LG Utemaus

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Hi!

Manchmal denke ich, es ist Mitleid mit sich selbst - ich will
nicht sagen Egoismus - weil man das vermeintliche Leiden, dass
das Altwerden eines Tieres mit sich bringt, nicht mehr
ertragen kann. Aus diesem Grund werden viele Tiere
eingeschläfert, meine ich.

Es ist zum größten Teil genau anders herum. WEil man sein Tier nicht hergeben möchte lässt man es noch unter Schmerzen leiden, bis es irgendwann so schlimm ist, dass der Tierarzt darauf drängt, das Tier einschläfern zu lassen. Wenn ich merke, dass mein Tier krank ist versuche ich es zu behandeln, wenn ich aber merke, dass es keine Heilung mehr gibt, lasse ich es so weiter leben bis es mir zeigt, dass es keine Lust mehr zum leben hat ( durch Schmerzen oder durch körperliche Beeinträchtigungen ), dann kommt der Tierarzt zu einem nach Hause und das Tier bekommt eine Spritze und kann ohne Schmerzen einschlafen. Das finde ich wesentlich besser, als das Tier mit Schmerzen krepieren zu lassen.
Man muss wissen, wann es Zeit ist los zu lassen. Wann es keinen Sinn mehr hat und das Tier sich nur noch quält.
Ist bei Menschen auch oft so. Solche die unter starken SChmerzen leiden und sich selbst nicht mehr helfen können, wollen meist sterben, dürfen aber nicht und können sich noch nicht einmal mehr selbst das Leben nehmen ( habe da mal eine Reportage über eine Frau gesehen ).

Tara

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Hallo Minnie,

unser Kater (Freigänger) wurde ca. 14/15 Jahre alt. Er zeigte immer mehr typische Altererscheinungen (Zähne fielen so langsam aus, längere Schlafphasen etc.) und sein Tagesrhythmus wurde immer langsamer, sein Aktionsradius kleiner. In den letzten Tagen fraß er fast nichts mehr, trank aber noch, Verdauung blieb normal. Im übrigen wirkte er zwar sehr ‚müde‘, aber sonst gesund. Als er begann, sich zurückzuziehen, wußten wir, daß es soweit ist. Er starb dann in unserem Beisein, schnurrend, friedlich einschlafend in seinem Korb. Tiere, die einfach nur alterschwach, aber nicht krank sind, wissen sehr gut, wann ihre Zeit um ist. Es geht also.

Viele Grüße
Diana

Hallo,
ich sehe hier mal wieder ziemlich viele Vorurteile und Ängste, auch was den eigenen Sterbeprozeß angeht. :wink: Den meisten Menschen (in unserer Gesellschaft) wäre es heutzutage möglich, weitestgehend schmerzfrei zu sterben wenn die Möglichkeiten der Palliativmedizin mehr ausgeschöpft würden. Man kann also nicht, sagen, daß andere Tiere „es besser haben“, wenn sie vor ihrem eigentlichen Tod getötet werden da es auch Menschen vor dem Tod nicht zwangsläufig so schlecht gehen muß, daß sie diesen Prozeß abkürzen wollen.

Konkret zu Hund, Katze und Co: ich habe schon einige dieser Tiere ohne Euthanasie im Sterbeprozeß begleitet und sehe keinen Grund, in einen „normalen“ Sterbeprozeß (z.B. aus Altersgründen), weil ein Tier halt einfach weniger wird bis es irgendwann stirbt, einzugreifen und diesen abzukürzen. Meistens ist es tatsächlich das „ich kann das nicht mit ansehen“ der Leute - und das hat letztendlich rein gar nichts mit der Sorge um das sterbende Tier zutun sondern spiegelt nur die Ängste vor dem eigenen Sterben wider.
Letzten Herbst war ich mit einem alten Kater beim TA, der sehr mager und auch schon ziemlich dehydriert war - andere hätten ihn sicher töten lassen. Er erbrach sich teilweise stündlich und in seinem Bauchraum waren Tumore zu ertasten. Trotzdem kam er regelmäßig zum Schmusen zu mir und genoß das auch sichtlich, schien keinerlei Druckschmerzen im Bauch zu haben und so ließ ich mir ein Medikament gegen die Übelkeit geben, was ich ihm spritzte und verwöhnte ihn mit seinem Lieblingsessen. Der Kater lebt heute noch - warum, ist allen ein Rätsel; aber er hat mit seinen 17 Jahren wieder fast 2 kg zugenommen, erbricht nur noch selten und genießt unsere abendlichen gemeinsamen Spaziergänge.

Meine Faustregel für solche Situationen ist einfach: Überlegen, ob die Entscheidung, die ich treffen möchte, tatsächlich im Sinne des betroffenen Tieres wäre oder ob ich mir selbst damit eher einen Gefallen tun möchte.
Wenn ich das kritisch hinterfragt habe, kann ich eine Entscheidung fällen.

Grüße,
Tanja

Man darf ein Tier nicht zu sehr vermenschlichen. In der Natur stirbt kaum ein Tier an Altersschwäche. Wenn ein Tier schwächelt, wird es meistens von einem anderen Tier getötet oder soweit zurückgedrängt, dass es verhungert.

Daher zeigt ein Tier ganz selten, dass es krank ist, wir merken es oft erst, wenn es zu spät ist. Es geht dem Tier z B. darum, sein Revier nicht zu verlieren, dafür muss es Stärke zeigen. Es versteht auch gar nicht, was mit ihm passiert. Man kann ihm nicht erklären, was es hat und dagegen tun sollte.

Einem Menschen kann man erklären, was mit ihm los ist. Er kann dann seine verbleibende Zeit nutzen, um sich z. B. einen Traum zu erfüllen. Ein Tier lebt in der Angst, sein Rudel oder sein Revier zu verlieren, weil es zu schwach ist.

Dennoch würde es mir im Zweifelsfall verdammt schwer fallen, eine Entscheidung zu fällen. Ich hoffe, dass meine Katzen nicht solch schlimme Krankheiten bekommen.

Bis denne
Schnoof

Hallo Minnie!

Doch, es ist üblich!
ich habe während meiner Arbeit oft die Rückmeldung von Tierhaltern bekommen, dass ihr Tier ohne tierärztliche Hilfe gestorben ist.
Nicht nur Tiere, die einfach alt waren, sondern durchaus auch welche, die krank waren. Mal chronische Krankheiten, mal etwas akutes.

Ob das nun für die Tierhalter „einfacher“ war?
Ich weiss es nicht genau. Wenn man sein Tier einschläfern lässt, weiss man den Zeitpunkt, man hat vorher noch die Möglichkeit, sich zu verabschieden, vielleicht nochmal einen Spaziergang zu machen oder mit Lieblingsfutter zu verwöhnen.
Das alles geht bei einem Tod von alleine kaum, ausser vielleicht das verabschieden, wenn man sieht, dass das Tier in den letzten Atemzügen liegt.

Ich selbst musste bisher weder Hund noch Katze einschläfern lassen, so dass ich gar nicht sagen kann, was ich nun „besser“ fände.
Ich denke, dass beides seine eigene Grausamkeit hat.
Ich habe ja den Vorteil, dass ich die Abläufe beim Einschläfern kenne, und dass meine Tiere, wenn es soweit sein sollte, von Menschen erlöst werden, die ich kenne und denen ich vertraue. Das erleichtert den Gedanken schon, ich weiss, dass diese Entscheidung keiner voreilig treffen würde, und dass ich mich ganz so verhalten kann, wie ich es will.
Deswegen finde ich es ganz wichtig, dass man sich schon vorher mit dem Tierarzt seines Vertrauens intensiv unterhält, wie es sein wird, was es für Möglichkeiten gibt, was vielleicht nicht geht. Nicht dass man hinterher völlig überfordert ist und Entscheidungen treffen muss, die nicht wohlüberlegt sind.

Übrigens, ich kenne keinen Tierarzt, der das Einschläfern leicht nimmt. Noch viel weniger bei Hausbesuchen, wo man in die Privatsphäre des Besitzers eindringt und ihm dort das nimmt, was er so sehr geliebt hat. Auch für einen Tierarzt sind damit Emotionen verbunden, und es kommt durchaus vor, dass er hart schlucken muss oder ein Tränchen verdrückt.
Vielleicht hilft das ein wenig bei dem Gedanken!

Du wirst erkennen, wenn Dein Hund nicht mehr kann, wenn er nicht mehr möchte. Lass Dir da von anderen Leuten, womöglich Fremden, die Deinen Hund bei einem Spaziergang sehen, nichts einreden. Du lebst mit Deinem Hund zusammen, Du weisst, ob er noch geniesst oder nur noch vor sich hinlebt.
Mit ein wenig Einfühlungsvermögen sieht man einem Tier an, wenn es leidet, zumal eigentlich jeder Hund bei Schmerzen mit diesem bestimmten Blick zu seinen Leuten schaut, bei dem man ganz genau weiss, es stimmt etwas nicht.

Angst habe ich auch davor, dass meine Hündin eines Tages nicht mehr ist. Dass ich entscheiden muss, wann Leiden überwiegt. Ich hoffe, dass sie bis dahin noch viele Jahre hat, aber man weiss es nie so genau. Sie ist für ihre 11 Jahre topfit, oft so übermütig, dass es eigentlich schon zu viel ist.
Andersherum sehe ich aber auch, dass die Hitze ihr von jahr zu Jahr mehr zu schaffen macht, dass ihre Knochen nasses kaltes Wetter nicht mehr so gut finden, ihr Hör- und Sehvermögen lässt nach und sie ist manchmal etwas schusselig.

Wichtig finde ich persönlich auch, dass man überlegt, was danach kommt. Sowohl direkt danach, als auch weitfristiger gesehen.
Meine Hündin möchte ich gerne selbst in die Niederlande bringen und dort einäschern lassen. Das kostet weitaus weniger, so dass die 200km einfache Fahrtstrecke sich lohnen.
In die Tierverwertung soll sie nicht, nicht weil ich es eklig fände, sondern einfach, weil ich sie noch bei mir haben will, ich brauche einen Ort, um dort um sie zu trauern. Einen Garten habe ich (noch) nicht, also kommt sie in eine Urne.
Haben wir irgendwann einen eigenen Garten, wird sie vermutlich dort begraben.
Zusätzlich weiss ich, dass ich möglichst schnell einen neuen Hund möchte. Als eine meiner Katzen starb, konnten wir zunächst keine neue holen. Erst ein paar monate später brachte mein Mann ein Katzenkind mit, und ab disem Zeitpunkt war mein Herz erlöst, im wahrsten Sinn des Wortes. Die vorherige Katze war nicht ersetzt, auf keinen Fall, aber meine Trauer ist in eine andere Stufe getreten. Die Leere war weg.
Deswegen mache ich mir jetzt schon Gedanken, was für ein Hund zu uns passen könnte, woher man diesen Hund bekommen kann etc.
Ich sehe das nicht als Untreue gegenüber meiner jetzigen Hündin an. Ihr wird es vollkommen wurscht sein. Selbst wenn es einen Himmel gibt, dann hat sie dort mit Sicherheit genug zu tun als dass sie sich Gedanken darüber machen müsste, ob hier ein neuer Hund lebt oder nicht :smile:
Und dass sie unersetzbar ist, steht sowieso fest. Sie ist sie, so wird kein anderer Hund jemals sein können. Soll er auch gar nicht. Er soll ablenken und die Leere mit etwas Leben füllen, damit ich weiterhin spazieren gehen kann, damit ich weiterhin einen Napf füllen kann, damit ich weiterhin darüber nachdenken kann wie ich in Urlaub fahre damit der Hund mitkann.

Hoffen wir, dass es noch lange Jahre dauert *seufz*

Liebe Grüsse
Bine

Doch…manche schlafen einfach ein.
es ist genau wie beim Menschen…nur dass diesem die Gnade verwehrt ist, den Zeitpunkt des Todes mitbestimmen zu dürfen wenn das Leiden unerträglich wird und auch durch optimale Behandlung (Hospiz etc.) nicht mehr erträglich ist.

Tötung auf Verlangen ist eine Straftat.
Bei Tieren können wir den Abschied mitbestimmen und sollten es tun, wenn wir nach reiflicher Überlegung der Meinung sind es wäre besser so.

Hallo

Vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich hoffe ja wirklich, daß mir mein Hund noch ein paar Jahre erhalten bleibt.
Momentan macht ihr die Kälte zu schaffen, aber bald wird es wieder wärmer hier und dann geht es ihr bestimmt wieder besser.

liebe Grüße
Minnie

Hallo Minnie,

aber ja doch! Das ist genauso „normal“. Der Hund, den meine Eltern hatten war eines Morgens tot. Meine Eltern hatten immer wieder gezögert ihn einschläfern zu lassen, da er nach einem Schlaganfall zwar offensichtlich beeinträchtigt war, aber immer noch sehr fröhlich (er spielte noch etc.).

In einem anderen Beitrag sagte hier jemand, dass man aber sein Tier - wenn man weiss es wird eingeschläfert - noch mal richtig verwöhnen und mit Lieblingsfutter bedenken kann.

Das ist zwar einerseits richtig, mein Tierarzt sagte mir damals aber, dass man das Tier vorher nicht noch extra ordentlich füttern sollte. Grund ist wohl, dass durch bei der Beruhigungsspritze sich manche Tiere übergeben müssen und auch schon welche an dem Erbrochenen erstickt sind, ehe sie eingeschläfert waren.

Also lieber schon ein paar Tage vorher lieb füttern.

Wie auch immer - mein Hund wurde 17 Jahre und 3 Wochen alt und somit kannst du noch einige schöne Jahre erleben.

A pro pos frieren: Meiner fiel in einem Winter einfach beim spazierenstehen (er war sehr langsam und stand mehr rum und schnupperte als das er ging) um. Diagnose: Es war einfach nur zu kalt! Mein Tierarzt hat mir dann empfohlen, ihn kurzerhand mit diesen entzückenden Mäntelchen für Hunde zu bedenken. Er sagte: „Und wenn Sie ihm einen Tirolerhut aufsetzen! Hauptsache er friert nicht!“

Daraufhin war er später wie folgt gekleidet: Phase 1) Pelzgefütterter Schottenmantel mit Kragen. Dann bemerkte ich er zieht die Pfoten immer hoch, also auch noch was an die Füße! Phase 2) Schottenmantel und Fußlappen mit Gummiband festgemacht. Er sah zum Schießen aus, ich musste die ganze Zeit kichern! Aber er fror nicht mehr, also was?!

Der Schottenmantel hatte noch einen netten positiven Nebeneffekt. Durch eine Schnalle über dem Rücken geschlossen, konnte man hier durchgreifen und den Hund (Teckel) wie einen Henkelkorb die Treppe rauftragen. Sehr praktisch!

Gruß
Nita (die etwas in Schwatzen gekommen ist)

Hallo Minnie,
ich mußte 24 Stunden warten, bis ich antworten darf.
Inzwischen hast Du in den vielen guten Antworten fast alles gesagt bekommen, was mir dazu eingefallen wäre.

Vielleicht noch eine Ergänzung, die von unserem Tierarzt stammt:
„Solange das Tier fordert - leben lassen.“

Er hat meinen 18jährigen Kater erlöst, der blind, steif und dehydriert war. Er wollte nichts mehr und hat sich nur noch zwischen Körbchen, Freßnapf und Katzenklo hin-und hergequält.
Mein ältester Dackel ist jetzt 15 1/2 und hört nichts mehr. Sie leidet darunter. Das merke ich daran, wie sie auf einmal fröhlich losrennt, wenn ein Motorrad vorüberknattert.
Außerdem verwechselt sie alles. Sie bringt z.B.den Futternapf, wenn sie mal muß, aber sie fordert.

Falls ich bemerke, daß sie große, unheilbare Schmerzen hat, werde ich den Tierarzt kommen lassen statt hinzugehen.

Ich wünsche allen ein noch möglichst langes Leben für
Eure Tiere.
Gruß
Kerstin