Hallo Experten,
wie kann man einem Nachbarshund helfen, der 90% seiner Zeit in einer Scheune eingesperrt wird und seine Verzweiflung durch häufige Bell- und Jaulattacken zu jeder Tages- und Nachtzeit äußert? Da sich in der Nachbarschaft offensichtlich niemand Ärger mit dem Besitzer einhandeln will und ich dort noch nicht so lange wohne, würde ich gerne anonym bleiben. was würdet ihr tun ?
Hallo,
siehe meine Antwort zu deinem anderen Posting.
Gruß
Yvonne
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Hallo Franz,
es gibt mehrere Möglichkeiten. Eine ist natürlich mit den Ketten rasseln und das „Militär“ auffahren lassen. Ungesund gleich so am Anfang… finde ich.
Eine andere wäre, du bietest dem Nachbarn an, mit dem Hund jeden Tag spazieren zu gehen. Du könntest/wolltest dir keinen eigenen Hund anschaffen, hättest aber Lust drauf.
Ohne gleich um die Ecke zu kommen, wie schlecht es dem armen Viecherl geht und du da als Retter auftauchst, dann fühlt er sich nur auf den Schlips getreten.
Daraus ergibt sich, dass der Hund nicht mehr den ganzen Tag allein ist, du Bewegung bekommst, der Nachbar ein gutes Verhältnis zu dir aufbaut und vielleicht entsteht ja daraus auch eine Freundschaft?! (Oder ab und an mal `n Bierchen am Zaun ;o))
(kurz am Rande)
Ich mußte mal einen jungen Spitz unterbringen, der nicht ums Verrecken ins Haus wollte. Der hat alles zerstört und auch gern mal gezwickt. Untergekommen ist er dann auf einem Bauernhof, wo er die erste Nacht das Bad zerlegte und danach entwischte und in den Stall zog zu den Rindern und Kälbern. Da wohnt er heute noch, macht sein eigenes Ding und alle sind glücklich, vor allem der Spitz, und das jetzt seit fast 7 Jahren.
Wäre sicher schöner als gleich mit Tierschutz etc anzukommen.
Für alle Beteiligten. Denn vielleicht geht es dem Hund im Prinzip gut und er langweilt sich nur. Und damit wäre allen geholfen, denn im Tierheim, was vermutlich die Konsequenz für dein Handeln wäre, geht es dem Viech auch nicht besser! Eher schlechter, denn da hat er nicht mal mehr die Kuh-Gesellschaft.
Zu den Kühen möchte ich sagen, dass ein solcher Hobbybauer nicht von seinen 4/5 Tieren leben kann, klar muß er wie jeder andere auch arbeiten gehen. In unserer Nachbarschaft wohnt ein Schweinebauer, der Reisebusse fährt und erst spät abends wiederkommt, die Tiere werden automatisch versorgt… ist Geschmackssache. Da haben es die 4/5 Kühe besser!
Offenstallhaltung ist eine natürliche Haltung, die den Tieren sehr entgegen kommt. Je nach Rasse ist sie sogar erforderlich. Wenn es z. B. Hochlandrinder sind, würden die sich nicht wohl fühlen im Stall.
Zum Mist ist zu sagen, wenn der trocken ist, also Urin abfliesst und nicht ins Stroh gesaugt wird, ist er ein sehr guter Wärmedämmer, d. h. die Tiere liegen nicht nur weich sondern auch warm. Beugt Erkältungskrankheiten vor. Ist also eher gesund, denn würden die Tiere auf dem harten kalten Betonboden liegen ist das eher ab- als zuträglich. Darum läßt man bei Offenstallhaltung bei Pferden und Rindern immer sog. Decken liegen und entfernt nur die Äppel oder Flatschen.
Und in dieser Haltung suchen sich die Tiere die Liegeflächen aus (drinnen oder draussen), sie sind nicht durch Ketten an feste Plätze gebunden, wo sie vielleicht nicht sein möchten, ist doch super!
Frag ihn doch einfach mal, ein bißchen Interesse und Neugier … vielleicht ist da für dich irgendwann noch ein wunderbares Steak von gesunden Rindern drin???
Und wichtiger: vielleicht auch noch nette Nachbarschaft??? :o)
Liebe Grüße
Sabine
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Hallo,
für die Bell- und Jaulattacken tags und nachts wäre das Ordnungsamt der richtige Ansprechpartner. Dort bleibst Du auf Wunsch auch anonym Evtl. ist der nächste Tierschutzverein was die Haltungsbedingungen angeht interessiert…ebenfalls anonym. Deren Adresse ist entweder im Örtlichen oder in den Gelben Seiten zu finden
Das „Fauchen“ das Du bei den Kühen hörst könnte normales Schnauben aber auch Husten sein. Was deren Haltungsbedingungen angeht weisst Du ja schon wen Du ansprechen kannst…das Gesundheitsamt wäre auch so eine Anlaufstelle…
Gruß
Maja
Wenn Dich das Elend eines Hundes wirklich stört, bleib nicht anonym, sondern sei offen.
Geh zum Nachbarn oder zur Polizei oder sonstwohin!!
Wir haben hier auch einen Rinderhalter wegen ierquälerei gemeldet und schon ging es den Tieren besser.
mfgConrad
Huhu Sabine!
Aber was ist mit der restlichen Zeit, in der der Hund eingesperrt ist? In der er alleine ist, was total gegen das Naturell eines Hundes geht?
Bei uns war es so, dass das Ordnungsamt uns erzählt hat, wer uns gemeldet hat. Ich weiss aber nicht, ob diejenige das anonym machen wollte.
Bei uns war der Fall allerdings so, dass diese Nachbarin innerhalb weniger Tage erst bei uns vorgesprochen hat, der Hund würde so Krach machen, und dann, bevor wir irgendeine Möglichkeit hatten, Abhilfe zu schaffen, die Meldung ans Amt gemacht hat.
Von Hund wegnehmen spricht dann aber keiner, wenn man glaubhaft macht, dass das Tier gesund ist und man Abhilfe schafft. Wir haben nur einen Brief bekommen in dem der Auszug aus dem entsprechenden Gesetz zum Lärmschutz kopiert war.
Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, man sollte den Nachbarn erstmal drauf ansprechen, dass einem aufgefallen ist, dass der Hund sich meldet, und versuchen, die Gründe zu erfahren. Manchmal, so wie bei uns, weiss derjenige gar nichts von seinem „Glück“, weil der Hund ja nicht jault, wenn der Besitzer anwesend ist. Man hört ihn unter Umständen also gar nicht erst.
Dann sollte man ggf. auch seine Hilfe anbieten, z.B. die Ohren offen halten, wann der Hund bellt oder besonders laut ist. Aber wenn man das tut, sollte man auch wirklich dazu bereit sein, es durchzuziehen (bei uns wurde das ganz toll versprochen blabla und einen Tag später ging die Meldung ans Amt *grmbl*).
Sollte das alles nichts bringen, kann man, finde ich, durchaus verlauten lassen, dass man nicht bereit ist, das zu akzeptieren. Für mich sind Tierquäler keine Nachbarn, zu denen ich überhaupt irgendein Verhältnis haben möchte. Da bin ich dann auch gnadenlos, denn wer einTier quält kann für mich kein guter Mensch sein, da ist mir dann auch wurscht ob der mich mag oder nicht. Das sieht aber mit Sicherheit nicht jeder so, deswegen würde ich, wenn der Besitzer keine Einsicht zeigt, den Weg übers Amt nehmen.
Meiner Meinung nach hilft ne Stunde Gassi gehen am Tag so einem Tier nicht weiter, das ist zwar ne willkommene Abwechslung, die restlichen 23 Stunden am Tag ist er dann aber wieder alleine und langweilt sich. Da wird auch das Jaulen nicht besser von, denn es ändert sich an der grundsätzlichen Problematik nichts.
Ein Hund ist kein Wesen, das zum Alleinsein geschaffen ist, der braucht Anschluss, und zwar länger als ne Gassirunde. Der braucht auch geistig was zu tun, um nicht zu verkümmern. Und dass dieser Hund in gewisser Hinsicht stark leidet, bringt er ja lautstark zum Ausdruck.
So ein Hund wäre meiner Meinung nach übrigens im Tierheim wesentlich besser aufgehoben, dort hat er wenigstens die Chance, dass er in ein zu Hause kommt, wo man ihn artgerecht behandelt.
Liebe Grüsse
Bine
PS: Baby ist noch nicht da, ab Montag ist Einleiten angesagt, wenn er bis dahin nicht freiwillig seine Bude räumt 
danke an alle, die sich die Zeit nahmen (owt)
xxx
Huhu Sabine!
Hi Bine,
Aber was ist mit der restlichen Zeit, in der der Hund
eingesperrt ist? In der er alleine ist, was total gegen das
Naturell eines Hundes geht?
Wenn erst mal der Kontakt aufgebaut ist, kann man durchaus vorschlagen, dass das Tier eine gewisse Zeit bei einem verbringen kann. Habe ich mit meinem Bulli auch gemacht, als ich tagsüber 3/4 d. T. weg war.
Und wenn die Grundstücke aneinander grenzen, kann der Hund auch zwischen den Grundstücken wechseln. Auch das hat bei und schon gut funktioniert.
Und ausserdem kann man, wenn man zwischendurch Zeit hat, den Hund auch zu sich in den Garten nehmen, z. B. beim Jäten etc.
Bei „…“ die Meldung ans Amt
gemacht hat.
Tja, schlechtes Timing, blöd gelaufen, nichts desto trotz muß das ja nicht immer und überall so sein.
Aus eigener Erfahrung würde ich sagen, man sollte den Nachbarn
erstmal drauf ansprechen, dass einem aufgefallen ist, dass der
Hund sich meldet, und versuchen, die Gründe zu erfahren.
Manchmal, so wie bei uns, weiss derjenige gar nichts von
seinem „Glück“, weil der Hund ja nicht jault, wenn der
Besitzer anwesend ist. Man hört ihn unter Umständen also gar
nicht erst.
Dann sollte man ggf. auch seine Hilfe anbieten, z.B. die Ohren
offen halten, wann der Hund bellt oder besonders laut ist.
Aber wenn man das tut, sollte man auch wirklich dazu bereit
sein, es durchzuziehen (bei uns wurde das ganz toll
versprochen blabla und einen Tag später ging die Meldung ans
Amt *grmbl*).
Stimme dir voll zu
Sollte das alles nichts bringen, kann man, finde ich, durchaus
verlauten lassen, dass man nicht bereit ist, das zu
akzeptieren. Für mich sind Tierquäler keine Nachbarn, zu denen
ich überhaupt irgendein Verhältnis haben möchte. Da bin ich
dann auch gnadenlos, denn wer einTier quält kann für mich kein
guter Mensch sein, da ist mir dann auch wurscht ob der mich
mag oder nicht.
Ja, sehe ich auch so und ziehe das auch gnadenlos durch, aber:
Wer sagt, das der Bauer generell Tierquäler ist? Freilandhaltung für die Rinder spricht eher dafür, dass er kein Tierquäler ist… und nur weil das Viecherl jault, unterstelle ich ihm keine Tierquälerei… hätte ich in deinem Fall auch nicht gemacht …
Das sieht aber mit Sicherheit nicht jeder so,
deswegen würde ich, wenn der Besitzer keine Einsicht zeigt,
den Weg übers Amt nehmen.
Dito!
Meiner Meinung nach hilft ne Stunde Gassi gehen am Tag so
einem Tier nicht weiter, das ist zwar ne willkommene
Abwechslung, die restlichen 23 Stunden am Tag ist er dann aber
wieder alleine und langweilt sich. Da wird auch das Jaulen
nicht besser von, denn es ändert sich an der grundsätzlichen
Problematik nichts.
Ich habe mehr an den Aufbau einer lockeren Beziehung gedacht, nicht an den einmaligen Gassigang irgendwann mal nachmittags mit anschließender „wieder-Zwangseinweisung“
Und unsere Hunde sind auch nicht 24 Stunden unter Dauerbeschuß mit Fürsorge, eher maximal 3 Stunden, die restliche Zeit leben die einfach mit uns, durchaus auch mal ein paar Stunden allein, aber die haben sich und sind fast immer überall dabei.
Und die 10-12 Stunden Nachtruhe darf man da auch großzügig abrechnen…oder?
Ein Hund ist kein Wesen, das zum Alleinsein geschaffen ist,
der braucht Anschluss, und zwar länger als ne Gassirunde. Der
braucht auch geistig was zu tun, um nicht zu verkümmern. Und
dass dieser Hund in gewisser Hinsicht stark leidet, bringt er
ja lautstark zum Ausdruck.
Tja, hier zeigt sich wieder, ein zweiter Hund und ein Loch im Stall zum rein- und rausgehen, ein ordentlicher Zaun, und dem Tier wäre gut geholfen!
So ein Hund wäre meiner Meinung nach übrigens im Tierheim
wesentlich besser aufgehoben, dort hat er wenigstens die
Chance, dass er in ein zu Hause kommt, wo man ihn artgerecht
behandelt.
Nee, bitte nicht so pauschal, was, wenn der Hund schon älter, groß und schwarz ist? Dann hat er im TH keine Chance… Wenn er generell gern „erzählt“, ist er schneller wieder da als dir lieb ist…
Was, wenn er im Prinzip ein Einzelgänger ist?
Ich glaube, er sollte da bleiben wo er ist, einen Kontakt aufbauen und handeln (2. Hund, Kontakte zur Nachbarschaft etc.), immer unter der Prämisse, dass keine Tierquälerei vorliegt natürlich!
Liebe Grüße zurück!
Liebe Grüsse
BinePS: Baby ist noch nicht da, ab Montag ist Einleiten angesagt,
wenn er bis dahin nicht freiwillig seine Bude räumt
Ich drück dir gaaaanz fest die Daumen!!! :o) *****
hallo Bine(s)
Vielleicht mal noch ein paar Fakten
- der Hund ist grundsätzlich im Stall, auch wenn die Besitzer da sind. Und die scheren sich einen Dreck drum, ob der jault oder nicht, obwohl es ein 6-Personen-Haushalt ist.
- Ich habe mit 2 kleinen Kindern (die häufiger nachts von dem Jaulen aufwachen) und einem Vollzeitjob nicht auch noch die Zeit, mit Nachbars Hund 2mal täglich Gassi zu gehen. Wenn ich die hätte, wäre ich selbst Hundebesitzer.
- Wer sich einen Hund anschafft, sollte sich vorher überlegen, ob er Zeit für ihn hat -oder besser- haben will. Im letzten Jahr habe ich jedenfalls niemanden mit dem Hund spazieren gehen sehn.
- der Hund ist mit Sicherheit kein Einzelgänger. Im Sommer war er mal ausgebüchst, da hab ich ihn zu uns in den Garten geholt, bis der Nachbar wieder zu Hause war. Der hat sich total gefreut und sich direkt neben unsere Gartenliegen gelegt, wie wenn er uns schon ewig kennen würde. Er ist ein lieber, sehr verspielter Hund, allerdings auch sehr ängstlich, zieht bei jeder schnelleren Bewegung in seiner Nähe den Schwanz ein (obwohl ich es nicht beweisen kann, vermute ich: Prügel als Strafe bei Weglaufen). Ich vermute auch, dass der denen mal das Sofa angeknabbert hat oder sowas und deshalb in den Stall verbannt wurde.
- Man ist schnell mit dem Begriff „Tierquäler“ zur Hand. Soweit würde ich nicht gehen, es ist eher ein grobes Vernachlässigen. Klar ist das toll, wenn Sonntags Besuch kommt, dem man dann zeigen kann, was für einen schönen Hund man hat. Aber ihn dann in die Scheune einzusperren, weil jetzt gleich Tatort kommt, ist m.E. mehr als nicht ok.
Tja, hier zeigt sich wieder, ein zweiter Hund und ein Loch im
Stall zum rein- und rausgehen, ein ordentlicher Zaun, und dem
Tier wäre gut geholfen!
Das würde ja Geld kosten. Und frei laufen lassen kann er ihn nicht, weil der dann an die Hühner geht. Außerdem ist der „Hof“ eher eine Mischung aus Müllkippe und Schrottplatz, also völlig ungeeignet. So wichtig scheint dem Nachbarn der Hund auch nicht zu sein, sonst würde er seine 2 großen Jungs verpflichten, sich um ihn zu kümmern, wenn er nicht da ist.
hallo Bine(s)
Vielleicht mal noch ein paar Fakten
Hallo Franz,
tja, damit sieht das ganze etwas anders aus … leider!
- der Hund ist grundsätzlich im Stall, auch wenn die Besitzer
da sind. Und die scheren sich einen Dreck drum, ob der jault
oder nicht, obwohl es ein 6-Personen-Haushalt ist.
Immer anrufen und Bescheid sagen, auch mal die Polizei schicken. Hat bei uns geholfen. Unser Nachbar hält einen tschechischen Wolf(-shund…) im Zwinger, nachts heulte der oft, dass an Schlaf nicht zu denken war. Das hörte auf, nachdem 2x die Polizei vor der Tür stand. Jetzt hat er dem „Hund“ ein festes Gebäude gebaut. Er heult nur noch selten, oder wir hören es nicht mehr so oft…
- Ich habe mit 2 kleinen Kindern (die häufiger nachts von dem
Jaulen aufwachen) und einem Vollzeitjob nicht auch noch die
Zeit, mit Nachbars Hund 2mal täglich Gassi zu gehen. Wenn ich
die hätte, wäre ich selbst Hundebesitzer.
Hörte sich für mich so an, das der Stall und das Wohnhaus eher nicht zusammenliegen, der Hund sowas wie der Kuhhüter im Stall sei… schade.
- Wer sich einen Hund anschafft, sollte sich vorher
überlegen, ob er Zeit für ihn hat -oder besser- haben will. Im
letzten Jahr habe ich jedenfalls niemanden mit dem Hund
spazieren gehen sehn.
Stimme ich dir zu, aber (siehe früheres posting, das mit der Zeit tagsüber)
- der Hund ist mit Sicherheit kein Einzelgänger. Im Sommer
war er mal ausgebüchst, da hab ich ihn zu uns in den Garten
geholt, bis der Nachbar wieder zu Hause war. Der hat sich
total gefreut und sich direkt neben unsere Gartenliegen
gelegt, wie wenn er uns schon ewig kennen würde. Er ist ein
lieber, sehr verspielter Hund, allerdings auch sehr ängstlich,
zieht bei jeder schnelleren Bewegung in seiner Nähe den
Schwanz ein (obwohl ich es nicht beweisen kann, vermute ich:
Prügel als Strafe bei Weglaufen). Ich vermute auch, dass der
denen mal das Sofa angeknabbert hat oder sowas und deshalb in
den Stall verbannt wurde.
Kannst du ihn nicht zu euch holen? Ich weiß, man kann nicht jedes Tier der Welt retten, dem es schlecht geht, aber vielleicht eins?
(*istjaschongutwarjanursoeingedankekannstaufhörenmichzuhauen:o)*
- Man ist schnell mit dem Begriff „Tierquäler“ zur Hand.
Soweit würde ich nicht gehen, es ist eher ein grobes
Vernachlässigen. Klar ist das toll, wenn Sonntags Besuch
kommt, dem man dann zeigen kann, was für einen schönen Hund
man hat. Aber ihn dann in die Scheune einzusperren, weil jetzt
gleich Tatort kommt, ist m.E. mehr als nicht ok.
Stimme dir zu, vielleicht kann ja mal jemand vom Tierschutz zu dir kommen, sich aus deiner Sicht die Situation ansehen, um dann ggf. zu handeln wenn Handlungsbedarf besteht? Sollte dieser noch nicht betsehen, kann er/sie euch auf jeden Fall Tipps geben, was ihr machen könnt, um den Tier das Leben erträglicher und euch mehr Ruhe zu machen…
Tja, hier zeigt sich wieder, ein zweiter Hund und ein Loch im
Stall zum rein- und rausgehen, ein ordentlicher Zaun, und dem
Tier wäre gut geholfen!Das würde ja Geld kosten. Und frei laufen lassen kann er ihn
nicht, weil der dann an die Hühner geht. Außerdem ist der
„Hof“ eher eine Mischung aus Müllkippe und Schrottplatz, also
völlig ungeeignet. So wichtig scheint dem Nachbarn der Hund
auch nicht zu sein, sonst würde er seine 2 großen Jungs
verpflichten, sich um ihn zu kümmern, wenn er nicht da ist.
Vielleicht hat er das und die halten sich nicht dran? Was ist denn mit der Frau im Hause? Interessiert die sich nicht für ihre Umgebung, Nachbarn? Vielleicht könnt ihr über die Frauenschiene was erreichen?
Liebe Grüße
Sabine
Hallo Franzhapper,
dann mach bitte Nägel mit Köpfen und melde diese Umstände bei den betreffenden Stellen!!
Lass bitte die Tiere nicht länger leiden.
Danke und Gruß
Maja