@doggy86 Hundezuwachs

Hallo Doggy86

nun lese ich einen Post nach dem anderen und frage mich ernsthaft…weisst Du denn überhaupt wie Dein Hund tickt??? Ich glaube Du hast massive Schwierigkeiten Dich in Deinen Hund hineinzuversetzen und zu verstehen welche Verhaltensweisen der Hund üblichereweise an den Tag legt…
Wenn Du nicht verstehst wie das Rudeltier Hund lebt, dann kannst Du ihn auch nicht richtig erziehen!!!

Lass Dir von einer Hundeschule helfen!!

Gruß
Maja

nun lese ich einen Post nach dem anderen und frage mich
ernsthaft…weisst Du denn überhaupt wie Dein Hund tickt???
Ich glaube Du hast massive Schwierigkeiten Dich in Deinen Hund
hineinzuversetzen und zu verstehen welche Verhaltensweisen der
Hund üblichereweise an den Tag legt…

Hallo,
ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, zu beurteilen was ich kann oder nicht!!

Und es ist auch Schwachsinn zu behaupten, dass Hunde gar nicht unbedingt alleine gelassen werden sollten. Da frag bitte jeden RICTIGEN Hundekenner, das ist nicht so. Alles, wie man es dem Hund angewöhnt. Du bist sicher auch der Ansicht, das man kleine Kinder abends nicht alleine lassen darf sondern pausenlos bei denen sein muss.
Sorry, die Meinung teile ich nicht. Überlass es bitte mir, ob ich mich in meinen Hund hineinversetzen kann oder nicht, habe hier viele hilfreiche Tips von anderen bekommen und nich so sinnlose Unterstellungen und Anschuldigungen…

hi

nun lese ich einen Post nach dem anderen und frage mich
ernsthaft…weisst Du denn überhaupt wie Dein Hund tickt???
Ich glaube Du hast massive Schwierigkeiten Dich in Deinen Hund
hineinzuversetzen und zu verstehen welche Verhaltensweisen der
Hund üblichereweise an den Tag legt…

ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, zu beurteilen was
ich kann oder nicht!!

*räusper* dazu gehört nicht ganz so viel - man muss sich nur jedes einzelne deiner Postings zu Gemüte führen um zu merken, dass du genau genommen von Hunden und ihren Bedürfnissen keinen blassen hast … und das ist garnicht böse gemeint sondern eine ganz nüchterne Feststellung.

Leider hast du das arme Vieh ja schon bei dir, was sehr schlecht für den Hund ist. Denn du hättest dir (mit ein bisschen mehr Ahnung und Wissen über Hunde hättest du das auch getan) entweder garkeinen ins Haus holen oder WENN DU schon unbedingt einen Hund haben willst, einen anschaffen sollen, der schon so unnatürlich aufgewachsen ist und sich deswegen leichter hineinfindet allein zu sein.

Was weisst du über die Vergangenheit des Hundes ? Wenn er bisher ausschliesslich Zwinger- oder Hof- bzw. Freilaufhund war, kann er fast nicht stubenrein sein - woher auch, nur wirst du damit überfordet sein ihn stubenrein zu bekommen, denn dann müsstest du jetzt ertsmal ein halbes Jahr Urlaub nehmen …

Und es ist auch Schwachsinn zu behaupten, dass Hunde gar nicht
unbedingt alleine gelassen werden sollten.

Da hat sie aber Recht. Hunde sind Rudeltiere, die ihr Rudel zum Überleben brauchen - allein zu sein bedeutet Todesgefahr und somit höchsten Stress für sie.

Da frag bitte jeden RICTIGEN Hundekenner, das ist nicht so.

schön dass du dich so gutauskennst … warum fragst du dann überhaupt ob ein Hund wirklich den ganzen Tag Wasser braucht ?? Oder ob man ihn stubenrein bekommt indem man ihm einfach das Wasser wegnimmt ??

Du bist sicher auch der Ansicht, das man
kleine Kinder abends nicht alleine lassen darf sondern
pausenlos bei denen sein muss.

Menschen sind bedingt intelligent … naja ein paar zumindest

hier viele hilfreiche Tips von anderen bekommen und nich so
sinnlose Unterstellungen und Anschuldigungen…

ganz so sinnlos sind sie nicht - ich stimme Maja vollkommen zu

Gruß H.

P.S: ICH würde dir vorschlagen für den Hund einen wirklich guten Platz zu suchen bei Menschen die Ahnung von Hunden haben - dem Hund zuliebe

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Hallo doggy86,

ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, zu beurteilen was
ich kann oder nicht!!

Anhand Deiner bisher gestellten Fragen macht mir das keine Mühe.

Und es ist auch Schwachsinn zu behaupten, dass Hunde gar nicht
unbedingt alleine gelassen werden sollten.

Der Grund warum ich immer wieder Rudeltier betone ist der: Er muss als solches mühsam lernen alleine bleiben zu können damit seine Instinkte nicht überhand nehmen (Ein Hund ohne Rudel, der nicht gelernt hat alleine zu sein hat instinktiv Todesangst, das ist so, denn ohne Rudel wäre er nicht überlebensfähig), nur richtiges Training nimmt ihm diese Angst und lässt ihn souverän auch einsame Stunden verbringen.

Ich lege Dir nahe Dich unbedingt in einer Hundeschule einzufinden nicht mehr und nicht weniger, dass Du persönlich wirst und mit meiner deutlichen Empfehlung nicht klar kommst ändert nichts an der Tatsache, dass Du offensichtlich Hilfe brauchst…
Du wirst ansonsten kaum Freude mit Deinem Hund haben.
Ein paar Bücher zum Thema wären auch nicht schlecht, denn man muss immer mal etwas nachschlagen, das als wirklich gut gemeinter zusätzlicher Tipp.
Stanley Coren, Martin Pietralla, Dorit Feddersen-Petersen fallen mir spontan ein…

Gruß
Maja

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Umgang unter Usern *lang*
Hallo Hexerl,

ernsthaft…weisst Du denn überhaupt wie Dein Hund tickt???
Ich glaube Du hast massive Schwierigkeiten Dich in Deinen Hund
hineinzuversetzen und zu verstehen welche Verhaltensweisen der
Hund üblichereweise an den Tag legt…

ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, zu beurteilen was
ich kann oder nicht!!

*räusper* dazu gehört nicht ganz so viel - man muss sich nur
jedes einzelne deiner Postings zu Gemüte führen um zu merken,
dass du genau genommen von Hunden und ihren Bedürfnissen
keinen blassen hast … und das ist garnicht böse gemeint
sondern eine ganz nüchterne Feststellung.

Zunächst einmal, völlig wertfrei und auch allgemein gehalten dir oder anderen Usern gegenüber, die alle mehr oder weniger Erfahrung mit Tieren (bewußt allgemein formuliert TIERE)haben.

Jeder, dich und mich eingeschlossen, hat irgendwann mal angefangen mit Tierhaltung. Jeder, einschließlich meiner einer, war der Meinung, dass er gewisse Erfahrung oder Wissen hat, natürlich mehr oder weniger fundiert, und es ist jedermanns Recht, dieses als solches zu betrachten, was er denkt, was er weiß (oder glaubt zu wissen).
Man wird sich automatisch mit echter eigener Erfahrung eines besseren belehren lassen (dafür sorgt schon der liebe, neue Mitbewohner :o))

Ich finde es falsch, jemandem nur weil er vielleicht Anfänger ist, zu unterstellen, dass er dem Tier etwas nicht Gutes will oder sogar …

Leider hast du das arme Vieh ja schon bei dir, was sehr
schlecht für den Hund ist.

… persönlich beleidigend wird. Warum hat es der Hund grundsätzlich schlecht bei ihm? Kennst du die Verhältnisse persönlich? Nur weil du vielleicht viel Hundeerfahrung hast, bedeutet das nicht, das jeder, der nicht soviel Erfahrung hat, grundsätzlich nicht als Halter geeignet ist. Im Gegenteil, Leute wie du mit offensichtlich viel Hundeerfahrung sollten nicht beleidigen und persönlich angreifen, sondern geduldig ihr Wissen zur Verfügung stellen und erklären, erklären, erklären!

Denn du hättest dir (mit ein

bisschen mehr Ahnung und Wissen über Hunde hättest du das auch
getan) entweder garkeinen ins Haus holen oder WENN DU schon
unbedingt einen Hund haben willst, einen anschaffen sollen,
der schon so unnatürlich aufgewachsen ist und sich deswegen
leichter hineinfindet allein zu sein.

Warum?
Nur aus Erfahrung wird man klug, und wenn er hier fragt, dann nicht, damit er sich Beleidigungen einfängt und persönliche Angriffe, sondern weil er sich klar ist, dass er manche Dinge nicht weiß, mit Situationen nicht fertig wird und Hilfe bei Leuten sucht, von denen er denkt, dass die ihm völlig WERTTFREI (so sollte es sein!) persönliche Erfahrung, ein gut sortiertes Archiv und FAQs zur Verfügung stellen.

Wenn er Antworten bekommt, die er nicht umsetzt, Tipps blöd abtut oder selbst angreift, ein Besserwisser ist, kann ich das nicht nur verstehen, wenn man etwas grober wird, nein, ich gehöre dann selbst zur Fraktion der sehr deutlichen Ansagen :o)

Was weisst du über die Vergangenheit des Hundes ? Wenn er
bisher ausschliesslich Zwinger- oder Hof- bzw. Freilaufhund
war, kann er fast nicht stubenrein sein - woher auch, nur
wirst du damit überfordet sein ihn stubenrein zu bekommen,
denn dann müsstest du jetzt ertsmal ein halbes Jahr Urlaub
nehmen …

Warum so genervt?
Was weiß ich über ein Tierheimtier, dass als „Fundtier“ abgegeben wird, in Wirklichkeit aus Beschlagnahmung stammt und vom Tierheim ohne die richtige Vita abgegeben wird?

Wir haben 2 Hunde, von denen wir absolut nichts wissen, na und?
JETZT wissen wir, wie die Hunde JETZT sind und das ist genug, um damit gut umzugehen! Das hat bei beiden auch ein Jahr gedauert, und wir haben auch kein halbes Jahr zuhause gesessen.

Dürfen Tierheimtiere, die idR alle in verschiedener Größe ein Trauma erlebt haben nur noch an absolut erfahrene Halter abgegeben werden?
Dann, mit Verlaub gesagt, können die Tierheime bald vermehrt einschläfern, da es kaum Leute gibt, die diese Tiere alle aufnehmen können und wollen.
Oft holen gerade Anfänger Tierheimtiere und mit der Zeit wachsen sie in diese Aufgabe mit mehr oder weniger Erfolg rein. Ich finde es super, dass sich Leute mit Problemhunden in z. Bsp. solchen Foren Hilfe suchen und nicht gleich die Flinte ins Korn schmeißen und aufgeben. Der Rat, dass Tier abzuschaffen, 1/2 Jahr Urlaub oder solche Kommentare wie „…überfordert …“ halte ich für herablassend und überflüssig.
Denn sie sind absolut nicht hilfreich, sondern entmutigen nur, statt zu ermutigen, sich auch mit schwierigeren Tieren auseinander zu setzen und eben nicht gleich aufzugeben!

Und es ist auch Schwachsinn zu behaupten, dass Hunde gar nicht
unbedingt alleine gelassen werden sollten.

Da hat sie aber Recht. Hunde sind Rudeltiere, die ihr Rudel
zum Überleben brauchen - allein zu sein bedeutet Todesgefahr
und somit höchsten Stress für sie.

Gut und schön, aber:
die meisten Hundehalter, auch super Erfahrene (!!!) halten ihre Hunde einzeln. Das ist falsch! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Hunde mindestens zu zweit gehalten werden müssen, dass sie sich dann wohler fühlen als nur mit Menschen, gesünder bleiben und die ganzen Streßkrankheiten, die durch permanente Langeweile entstehen, gar nicht erst entstehen! Und ein Rudel Menschen ersetzt keinen gleichartigen Spiel- und Lebensgefährten.

schön dass du dich so gutauskennst … warum fragst du dann
überhaupt ob ein Hund wirklich den ganzen Tag Wasser braucht
?? Oder ob man ihn stubenrein bekommt indem man ihm einfach
das Wasser wegnimmt ??

Frag doch bitte mal 5 „Hundekenner“, was sie für richtig halten, du erhälst 5 verschiedene Antworten zum gleichen Thema. ;o)

Also ist es doch besser, in einem gut besuchten Forum, welches von fachlich fundierten Usern besucht wird, sachliche Aussagen zu erhalten und sich aus vielen einzelnen Meinungen ein Bild zu machen, welches dann auch praktisch umgesetzt werden kann. Daraus entsteht eine persönliche Erfahrung, die man dann wiederum zur Verfügung stellen kann, wenn sie gebraucht wird. Und damit hat das System funktioniert!
*jippieh*

hier viele hilfreiche Tips von anderen bekommen und nich so
sinnlose Unterstellungen und Anschuldigungen…

ganz so sinnlos sind sie nicht - ich stimme Maja vollkommen zu

Ich habe festgestellt, dass die Umgangsart hier im Forum derbe nachgelassen hat und wünschte mir, dass auch Kritik nicht gleich aus voller Kanone abgeschossen wird und schnell ins persönliche abdriftet.
Ich „kenne“ inzwischen verschiedene immer wieder hier anwesende User und deren Art zu antworten ein wenig und habe festgestellt, dass sie sich von der groben Umgangsart mancher User haben anstecken lassen, was ich aber für überflüssig halte. Ich würde mich freuen, wenn wir wieder auf einen angenehmen, angemessenen Level zurück finden könnten.
Diese Anfeindungen und Unterstellungen, die sich allgemein in diesem Forum eingeschlichen haben, finde ich extrem nervig und vor allem echt überflüssig!
Und dieser Abschnitt gilt für das Forum allgemein und nicht (nur) für diesen Beitrag.

Es wäre schön, wenn Kritik und wenn man sich fetzt, ein gewisses Maß an Toleranz und persönliche Akzeptanz / Respekt bleibt, und auch die Art und Weise einen nicht dazu bringt, hier nicht mehr herkommen zu wollen, weil man denkt, dass man sowieso nur welche auf den Sack kriegt und das wesentliche ungesagt bleibt oder in rotziger Art und Weise beantwortet wird.

P.S: ICH würde dir vorschlagen für den Hund einen wirklich
guten Platz zu suchen bei Menschen die Ahnung von Hunden haben

  • dem Hund zuliebe

Dem Hund zuliebe würde ich ihm raten, den Hund auf keinen Fall aufzugeben, damit nicht schon wieder einen Verlust zu verursachen und ein neues Trauma zu setzen, ihn nicht wieder von Hand zu Hand zu reichen, sondern sich mit dem Tier weiter auseinander zu setzen und professionelle Hilfe zu suchen.

Die richtigen Adressen bekommt man häufig von engagierten Tierärzten (Tierarztassistenten). Allgemein einfach zu sagen, geh in eine Hundeschule ist falsch. Gefordert ist ein Verhaltenstrainer speziell für Hunde mit Fehlverhalten im adulten Stadium der Entwicklung!
Und den muss man erst mal finden!
(Hier wäre eine Adressenliste super, ich versuche mal eine zu finden…)

Ausserdem ist die Zuneigung, die dem Hund offensichtlich entgegen gebracht wird, für dieses Tier superwichtig! Würde der Ursprungsposter das Tier nicht mögen, wäre es schon längst in ein Tierheim abgeschoben, und das sollte man auch an dieser Stelle helfen zu verhindern, oder?!

Danke für eure Zeit das alles zu lesen! :o)

Liebe Grüße
Sabine

1 „Gefällt mir“

Hallo Doggy86,

nun lese ich einen Post nach dem anderen und frage mich
ernsthaft…weisst Du denn überhaupt wie Dein Hund tickt???
Ich glaube Du hast massive Schwierigkeiten Dich in Deinen Hund
hineinzuversetzen und zu verstehen welche Verhaltensweisen der
Hund üblichereweise an den Tag legt…

Hallo,
ich glaube nicht, dass du in der Lage bist, zu beurteilen was
ich kann oder nicht!!

…sorry, aber das ist keine Frage des „Glaubens“.
Wer Deine Postings liest und die von Maja kann sich sehr schnell einen Eindruck verschaffen, wer was von der Sache bzw. dem Hunde versteht und wer nicht.

Auch ich habe Mitleid mit Deinem „Versuchstier“.

Grüße
Gordie