Katze-Tränendrüsenkanal

Von: , Frage gestellt am Di, 16. Mai 2006

Hallo alle zusammen!
Ich wollte mal fragen wie schlimm ist es wenn eine Katze den Tränendrüsenkanal erkrankt hat und ab und zu immer ein paar Tränen kullern? Muss man damit oft zum Tierarzt oder kann man da gar nichts gegen machen? Ich frage deshalb, weil ich mir demnächst eine Katze zulegen möchte. Jetzt habe ich auf der Seite von unserem Tierheim ein kleines süßes Kätzchen namens Maxi gesehen und mich sofort in ihn verliebt. Maxi ist ein Jahr alt und leidet eben genau an dieser Erkranknug und außerdem wächst er nicht mehr. Er sieht aus wie ein Kitten, deshalb ist er auch schon so lange im Tierheim.
Jetzt wollte ich nur wissen, ob mir jemand sagen kann wie schlimm diese Erkrankung für den kleinen Maxi ist.

Viele Dank im Vorraus

2 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Katze-Tränendrüsenkanal

    Hallo Iaaah,

    das Kätzchen hatte bestimmt einmal einen Katzenschnupfen, da bleibt

    immer etwas zurück. Meine Perser haben leider eine platte Nase, das

    führt oft zu Entzündungen des Tränenkanals.Die Tierärztin kennt

    unsere Katzen schon seit Jahren. Aus diesem Grunde kaufe ich nur an

    der Anmeldung der Praxis eine kleine Flasche Augentropfen, die

    helfen sehr gut. Auch mache ich die Augen täglich mit etwas Wasser

    und einem Wattepad sauber. Somit haben wir kaum Probleme. Das hat

    mir die Ärztin so gezeigt.Wenn es garnicht hilft, suche ich natürlich

    den Doc auf, denn es könnte etwas ernstes sein. Wenn du die Katze

    nehmen solltest, lasse sie gründlich untersuchen.

    Gruß Edel [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

  2. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: Katze-Tränendrüsenkanal

    jup, Edel hat recht, es klingt ganz nach Katzenschnupfen. Das hat unser jüngster Kater (leider) auch, aber "dank" der ersten Katzenschnupfenimpfung. Die hat ihm sein ganzes Immunsystem durcheinander gebracht. Er ist nun seit zweieinhalb Jahren in homöopathischer Behandlung (das Katerle ist 3 Jahre alt), und der hom. TA meinte, die tränenden Augen würden wir wohl nie ganz wegbringen. Nun ja, es könnte schlimmer sein, s'Katerle ist sonst munter und frech und gefrässig.

    Falls Du Dir diese Samtpfote zulegen möchtest, gebe ich Dir den Rat, diese erstmal nochmals gründlich von einem TA untersuchen zu lassen, aber lass Dir keine Antibiotika aufschwatzen (falls die schon mal verabreicht worden sind und nix oder wenig genützt haben). Such Dir lieber einen hom. TA, ich kann's Dir nur empfehlen!!

    Viel Glück
    Moni :)

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