Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

Von: , Frage gestellt am Fr, 7. Jul 2006

Hallo,
ich bin seit 4 Wochen stolzer Hundebesitzer eines kleinen 6 Monate alten Hundes aus Griechenland.
Ich wollte anfangs eigentlich deutlich mehr Trockenfutter geben als das Dosenfutter aber er liebt Dosenfutter über alles.
Gibt es Richtlinien wieviel Trocken und wieviel Dosenfutter ein Hund bekommen sollte!?
Kann man auch nur Dosenfutter geben oder ist das auf die Dauer ungesund!?
Gruss Christian

5 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 47 Minuten 3 hilfreich
    Re: Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

    Hallo Christian,

    das Trockenfutter wurde nicht für die Hunde entwickelt, sondern für die Menschen: der Hundekot soll nach den Entwicklungsrichtlinien der Labors "kickable" sein, damit man ihn leicht entfernen kann. Wenn das nicht dein Hauptproblem ist, dann macht es auch nichts, wenn dein Hund kein Trockenfutter mag.

    Viele Hundebesitzer kommen ganz ohne gekauftes Hundefutter aus. Unsere Hündin ist z.B. begeistert von mürben Hörnchen vom Bäcker, gekochten schwäbischen Eiernudeln, Buletten oder frisch geernteten Mohrrüben.

    Gruss Reinhard [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach 12 Stunden 1 hilfreich
      Re^2: Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

      Hallo,
      unser Hund bekommt Trockenfutter (weil günstiger) das wir in Wasser einweichen weil er´s sonst nicht mag...

  2. Antwort von nach 14 Stunden 2 hilfreich
    Re: Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

    Hallo Christian,

    zunächst mal viel Spaß!

    Unser Hund hat nie Trockenfutter angerührt bis wir ein paar Tage Besuch von einer Hundedame hatten, die nur Trockenfutter fraß.

    Da hat der Futterneid gesiegt, seitdem ca. 2/3 TF und 1/3 NF, diese Mischung bekommt ihm gut.

    Also ein wenig experimentieren!

    Ein schönes WE und Gruß

    Volker

  3. Antwort von nach 22 Stunden 2 hilfreich
    Re: Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

    Hi Namensvetter,

    unsere Hündin bekommt seit 5 Jahren (nach dem Welpenfutter (Trockenfutter von Eukanuba) nur noch Trockenfutter und hatte noch nie Probleme oder so.

    Trockenfutter ist natürlich prima zu händeln und mit stets frischem Wasser in einem extra Napf weder eine Schweinerei noch ungesund.

    Unsere wollte anfangs auch nur Dosenfutter aber nach 2 Tagen war der Hunger so groß das Sie an das Trockenfutter ist.
    Sie liebt es mittlerweile so sehr das man es sogar als Leckerli zur Belohnung einsetzen kann.

    Aber das müßt ihr entscheiden.

    Jedenfalls viel Spaß mit eurem neuen Mitbewohner :-)

    Lg
    Chris

  4. Antwort von nach 2 Tagen 1 hilfreich
    Re: Hund: Nassfutter oder Trockenfutter

    Hallo Christian,

    das Nassfutter wurde entwickelt, um gutgläubigen Hundehaltern mit möglichst billigen Zutaten (Wasser, Verdickungsmittel, Konservierungsstoffe und häufig auch süchtigmachenden Aromastoffen) möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Ich würde die Hauptnahrungsquelle eines Hundes immer mit hochwertigem (z.B. Hill's, Vetconcept) Trockenfutter abdecken und gelegentlich mit Möhren, Apfel, Quark, grünem Pansen und wenn's denn sein muß etwas Dosenfutter ergänzen.

    Von ausschließlicher Resteverwertung, möglicherweise sogar aus (kastriertem) Auszugsmehl, wie weiter unten empfohlen, würde ich dringend abraten. Das ist auf Dauer Tierquälerei und führt zu Mangelernährung und Krankheiten.

    Grüße
    Gordie [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

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