Ich bekomme ein Katzenjunges

Hallo!

Ich habe mich dazu entschlossen ein Katzenjunges in meiner 60m² Wohnung aufzunehmen. Gestern hat die Katze meiner Oma Junge bekommen, von denen ich mir eines ausgesucht habe. Nun weiß ich nicht wie lange das Katzenbaby noch bei seiner Mutter bleiben muss. Ich hätte es gerne sehr bald mitgenommen, da ich vermeiden will dass es raus ins Freie kommt, weil ich in der Stadt wohne und es eine Hauskatze werden wird, die nicht raus kann. Das Katzenkörbchen steht jedoch in einem Schuppen von dem aus die Katzen jederzeit ungehindert ins Freie kommen. Kann ich also das kleine Kätzchen schon im Alter von einer Woche seiner Mutter entziehen?

Hallo Jasmin,
auf keinen Fall vor der 8. Woche von der Mutter wegnehmen. Du solltest nur darauf achten, dass sie so bald wie möglich mit Menschen umgehen, damit die Babys merken, dass von den Großen Zweibeinern nur gutes kommt. Ansonsten, warum nur eine? Und nicht 2? Ich hab auch ein Geschwisterpärchen, damit die beiden auch was zum Spielen haben, wenn ich in der Arbeit bin.
Grüße
Almut

Auf keinen Fall so früh von der Mutter trennen! Katzen (das gilt aber auch für Hunde, Kaninchen und noch weitere), die so enorm früh von der Mutter getrennt werden, leiden sehr viel häufiger unter Verhaltensauffälligkeiten - naja, und wer weiß wohl, ob Du so ein guter Katzenmutter-Ersatz bist, dass Du es überhaupt durchbringst?
8 Wochen ist das Minimum.

Dann ist zu Bedenken, dass Katzen zwar keine Rudeltiere sind, aber dennoch im Freien den Kontakt zum Artgenossen suchen. Hältst Du also eine Katze alleine und das in der Wohnung, so tust Du ihr keinen Gefallen. Du bist zwar für sie da, aber Du bist keine Katze - Du wirst nie in den gleichen Worten mit ihr sprechen, wirst nie mit ihr so balgen und raufen, wie es eine andere Katze kann, weil Dein Fell zu dünn ist und Du wirst ihr wohl auch nie die Ohren (oder noch ganz woanders)schlecken… das alles und noch viel mehr wird ihr fehlen. Natürlich wird sie Dir das nie sagen - wie auch? Im Gegenteil, sie ist ja froh, wenigstens Dich zu haben. So minimalistisch sollte man kein Tier beherbergen, auch wenn es viele falsche Vorbilder tun.
Fass Dir bitte ein Herz und nimm zwei.

Allerdings sollte man, wenn man die Möglichkeit hat, nicht wahllos zwei Katzen zusammen würfeln - die suchen sich nämlich selber aus, mit wem sie befreundet sind und mit wem nicht. Es nutzt nichts, wenn Du die beiden Hübschesten nimmst, die sich aber nicht leiden können. Da würde ich Dir raten: Bleib bei dem einen Kätzchen, das Du Dir ausgesucht hast, beobachte den Babyhaufen und dann wirst Du merken, mit wem sie gut zurecht kommt.

Ich weiß nicht genau wann, aber kleine Katzenbabies laufen auch nicht so schnell draußen rum, wie Du befürchtest und selbst wenn, wird sie immernoch klein genug sein, sich an ein Wohnungsleben zu gewöhnen.

die Mücke

Hallo Jasmin!

Schön, dass Du bald einen neuen Zuzügler bekommst! Aber ich schliesse mich Almut an: Du darfst das Kätzchen auf keinen Fall vor der 8. Woche von der Mutter trennen, wenn Du es jetzt schon tun würdest, würde das Tier arge Schäden davontragen. Die Katzenkinder durchlaufen (wie Hunde übrigens auch) verschiedene Phasen der Entwicklung und die können nur erfolgreich abgeschlossen werden im Beisein von Mutter und Geschwistern. Würdest Du das Tierchen jetzt schon von der Mutter trennen, würde es Dir womöglich eingehen.

Ausserdem: arbeitest Du? Studierst Du? Wieviele Stunden am Tag bist Du zuhause? Ich würde mir auf jeden Fall zwei Katzen holen, eine alleine in einer Wohnung zu halten wo nicht ständig eine Bezugsperson ist, halte ich persönlich schon für an der Grenze der Tierquälerei. Besser sind zwei Katzen, so sind sie auch beschäftigt, wenn Du einmal nicht da bist. Die Sache ist eine andere, wenn die Katze ins Freie kann. Da ist es nicht ganz so schlimm, wenn sie alleine ist und keinen Kumpan im gleichen Haushalt hat. Aber in der Wohnung ist die Katze völlig isoliert - im besten Fall hast Du einen Balkon auf den sie kann um Frischluft zu schnuppern. Aber Achtung, Du solltest unbedingt ein Netz anbringen, damit die Katze nicht vom Balkon fällt oder springt! Auch dem besten Kletterer passiert mal ein Missgeschick! Falls Du nur Fenster zum Öffnen hast… die Dinger NIE NIE NIE kippen, viel zu viele Katzen haben sich in gekippten Fenstern schon erhängt und sich nicht mehr befreien können.
Deck alles, was gefährlich sein könnte, ab - manche Katze hat schon den Herd zufälligerweisse angemacht…

Ansonsten würde ich Dir raten, Dich bestmöglichst über Deinen neuen Zuzügler zu informieren, stöbere etwas im Internet, leih Dir in der Bücherei einige Bücher zum Thema Katzen etc.

Viel Spass mit Deinen/m neuen Mitbewohner/n!

Gruss,

Semiramis

Hallo, Semiramis!

Du darfst das Kätzchen auf keinen
Fall vor der 8. Woche von der Mutter trennen, wenn Du es jetzt
schon tun würdest, würde das Tier arge Schäden davontragen.

Weißt Du zufällig Genaueres, wie sich solche Schäden äußern können?

Unser armer Kater hatte nämlich mit 4 Wochen seine Mama verloren;
trotzdem ist er ein fescher Kater von nunmehr 10 Jahren geworden ohne Verhaltensauffälligkeiten. Außer, daß er als kleines Kätzchen ALLES gefressen hatte, was freßbar war: Bananen, Käsestangen, Müsli, Kartoffelschalen…letztere liebt er noch immer.

Grüßle
Regina

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Hallo Jasmin,

Du hattest noch nie eine Katze oder?
Entschuldige die Frage, aber davon gehe ich aus, denn sonst würdest Du wissen, dass die Kitten im Alter von einer Woche noch nicht mal die Augen offen haben!
Ich habe selbst gerade Nachwuchs, sie sind jetzt 14 Tage und allein die Vorstellung eines davon jetzt schon von der Mutter und aus dem gesamten Familienverband zu reißen… da sträuben sich mir die Haare.
Gut, darum fragst Du ja…

Wie die anderen schon schreiben, FRÜHSTENS mit 8 Wochen sollten sie von der Mutter und aus der Familie raus, denn was sie in diesen wenigen Wochen lernen ist wichtig für ihre ganze weitere Entwicklung!! Futteraufnahme, soziale Kontakte, Sauberkeit usw. Ich wäre sogar eher für mind. 10 Wochen.

Kann man denn diesen „Schuppen“ in dem sie jetzt sind nicht irgendwie verschließen, so dass die Kleinen nicht raus können?? Ist es eine Bauernhofkatze? Wenn ja, dann solltest Du gleich nach Übernahme des Kätzchens nach Parasiten schauen ( Flöhe, Milben…).

Tu Dir und dem Süßen den Gefallen und nimm ihm ( oder ihr ) nicht diese wichtige Zeit der Entwicklung.

Gruß
funr@cer

Hallo,

wie die Anderen auch:

Nein, Du kannst das Baby nicht mit einer Woche von der Mutter trennen, sondern allerfrühestens mit 8 Wochen, allgemein erst mit 12, weil sie dann erst geeimpft und entwurmt sind. Das ist übrigens auch bei euren Katzen sehr sehr wichtig!

Die Mutter säugt die Jungen und in den ersten 4 Wochen benötigen die Kätzchen die Biestmilch/Kolostralmilch/Erstlingsmilch der Mutter um vor Infektionen geschützt zu sein, da die kleinen noch kein eigenes Immunsystem haben. Hat ein Kätzchen diese nicht, ist die Möglichkeit groß, dass es sehr infektanfällig ist, weil das Immunsystem dauerhaft geschwächt bleiben kann.

Die Katzenmutter sozialisiert, „erzieht“ und lehrt auch die Kätzchen und bringt ihnen so wichtige Dinge bei, die sie im Umgang mit Artgenossen, Feinden und Beute wissen müssen.
Nicht ausreichend sozialisierte Katzen können zum Teil massive Verhaltensauffälligkeiten entwickeln wie zB permanente Unsauberkeit, oder übermäßige Agressivität gegen Mensch und Tier um nur zwei davon zu nennen.

Was Du aber vielleicht machen kannst:
Nimm die ganze Familie ins Haus in ein separates Zimmer und lass auch die Mutter nicht raus, dann ist die Chance größer, dass Deine katze später mal nicht unbedingt raus will.

Aber auch das verschafft Dir keine Garantie eine absolute Hauskatze zu bekommen, denn bei manchen Katzen ist der Drang nach draussen zu wollen einfach zu stark und Du wirst dann immer aufpassen müssen dass sie Dir nicht abhaut.

Gruß
Maja

PS. habt Ihr schonmal über eine Kastration der Mutterkatze nachgedacht? Das wäre auch aus gesundheitlichen Aspekten nicht verkehrt

Hi,

Kann ich also das kleine Kätzchen schon im Alter von einer
Woche seiner Mutter entziehen?

NEIN! Wie schon gesagt wurde, FRÜHESTENS im Alter von acht Wochen, und selbst das sollte vermieden werden, wenn es nicht Not tut.
Außerdem solltest du dann zwei Junge nehmen - in 60qm ist genug Platz. Warum eine einzelne Katze zu Wohnungsleben verdammen - ok, wenn sie nicht raus kann, aber dann gib ihr einen Gefährten. Und da eignet sich am Besten ein Geschwister, die kennt sie ohnehin schon.

Erkundige dich aber BITTE vorher genau über die Kosten, die auf die zukommen und mach dir klar, dass Wohnungskatzen über 20 Jahre alte werden können. Willst du dich solange binden? Außerdem müssen auch Wohnungskatzen entwurmt, geimpft, kastriert werden.

Also bitte bitte, nicht einfach das Tier zu dir nehmen und dann nicht wissen, was tun.

Gruß
Cess

Hallo,

dass Du einen Katzenwelpen frühestens im Alter von 8 Wochen (besser 10-12) von Mutter und Geschwistern trennen sollst, wurde ja bereits mehrfach gesagt. Was den Freilauf angeht: es sollte möglich sein, die Kätzchen trotzdem noch an eine Wohnungshaltung zu gewöhnen. Nimm bitte gleich 2, die Einzelhaltung von jungen Katzen in der Wohnung grenzt an Tierquälerei.

In den Wochen, bis die Kätzchen zum Umzug bereit sind, kannst Du Dir die Zeit mit folgenden Sachen vertreiben:

  • bereite die Kastration der Mutterkatze vor. Es gibt keinen Grund, warum diese nicht bereits kastriert ist (Ausnahme: ernsthafte Rassekatzenzucht). In deutschen Tierheimen gibt es bereits zigtausende herrenlose Katzen, warum noch mehr produzieren?

  • lies ein gutes Katzenbuch. Meine Empfehlung:

Miez Miez - na komm. Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung
von Sabine Schroll
ISBN 3899061071 Buch anschauen

  • stelle Dir die folgenden Fragen:

Bin ich mir der Dauer dieser Verpflichtung bewusst? Katzen können über 20 Jahre alt werden.

Bin ich bereit, Einschränkungen in meiner Freizeitgestaltung hinzunehmen?

Habe ich genug Zeit, mich mit den Katzen zu beschäftigen?

Sind alle Familienmitglieder/Mitbewohner mit der Anschaffung einverstanden?

Wurde überprüft, ob jemand in der Familie eine Katzenallergie hat?

Weiß ich schon, wer sich während meines Urlaubs um die Katzen kümmert?

Bin ich bereit, ca. 50 EUR im Monat pro Katze auszugeben? (auf den Monat umgerechnet inklusive jährlicher Impfungen)

Ist in der Nähe ein Tierarzt, den ich problemlos erreichen kann?

Ist mein Vermieter mit Katzenhaltung einverstanden?

Bin ich bereit, kleine „Unfälle“ in meiner Wohnung hinzunehmen? Auch Katzen wird mal schlecht oder sie haben Durchfall.

Bin ich bereit, auf giftige Zimmerpflanzen zu verzichten und meine Wohnung allgemein katzengerecht und sicher zu gestalten?

Bin ich bereit, es zu akzeptieren, wenn man etwas zu Bruch geht oder die Katze ein Möbelstück beschädigt?

Gruß,

Myriam

Hallo Jasmin.

Ich kann mich den anderen nur anschließen. Sie sollten mindestens 8
Wochen bei ihrer Mama bleiben. Laut Tierarzt kann man Jungtiere auch
wenn sie schon mal draußen waren noch an das Leben als Hauskatze
gewöhnen.

Die drei Monate kannst du gut nutzen, indem du dich auf den Einzug
vorbereitest. D.h Sachbücher lesen, Wohnung für Katzen gefahrenfrei
machen (Stromkabel absichen, Katzennetze anbringen, Reinigungsmittel
wegstellen, giftige Pflanzen ausortieren…),Kratzbaum Transportbox
Katzenklo …kaufen, einen guten Tierarzt in der nähe suchen und
vieles mehr.

Besuch die kleinen regelmäßig, damit sie sich an dich gewöhnen. Gib
ihnen vieleicht eine Decke, die du beim Umzug in drei Monaten
mitnimmst.

Denk auch daran, daß man die kleinen in den ersten zwei Wochen in
deiner Wohnung nicht allein lassen darf. Nimm dir frei! In den ersten
Monaten brauchen die kleinen 5 Mahlzeiten am Tag dh. acht Std aus dem
Haus gehen ist nicht drin.

Wünsch dir viel Spaß mit den kleinen, was sind schon drei Monate bei
20 Jahren.

Hallo,

Weißt Du zufällig Genaueres, wie sich solche Schäden äußern
können?

„Schäden“ ist vielleicht etwas übertrieben. Es gibt aber diverse Verhaltensauffälligkeiten, die typisch für früh entwöhnte Katzen sind, insbesondere wenn diese auch noch allein in Wohnungshaltung aufwachsen und daher keinen Kontakt zu Artgenossen mehr haben.

Katzen erwerben sich im Spiel mit den Wurfgeschwistern und von der Mutter einen gewissen „Benimm“ bzw. Frustrationstoleranz.

Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  • nuckeln am eigenen Fell oder an Stoff
  • Aggression gegenüber Menschen (fängt bei „Spiel mit Krallen“ an und geht bis zu „Anspringen und Beißen“)
  • Neurenovierung der Wohnung nach eigenen Vorstellungen
  • Unverträglichkeit mit Artgenossen (das geht dann bis zu Schreien, Weglaufen, Unter sich machen, beim Anblick einer anderen Katze)
  • unverhältnismäßige Reaktionen bei Veränderungen der Umgebung (neuer Freund, neue Möbel, usw.)

Gruß,

Myriam

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Ergänzung
Hi,

vielleicht keine Verhaltensstörung, aber auch nicht gut: Zu früh entwöhnte Katzen sind häufig anfälliger für Krankheiten, weil sie nicht lange genug gesäugt wurden!

Gruß
Cess

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Hallo coschele,

Denk auch daran, daß man die kleinen in den ersten zwei Wochen
in
deiner Wohnung nicht allein lassen darf. Nimm dir frei! In den
ersten
Monaten brauchen die kleinen 5 Mahlzeiten am Tag dh. acht Std
aus dem
Haus gehen ist nicht drin.

Ist das nicht etwas übertrieben? 24 Stunden am Tag zwei Wochen lang die Wohnung nicht verlassen. Und einen Lebensmittellieferservice angagieren? Hab ich nicht gemacht und kenne auch sonst niemanden der das getan hat. Und alle Katzen leben noch, prächtig und in Freuden. Meine Katze hat keinen Schaden davon getragen. Und ganz gewiß habe ich ihr nicht 5 Mahlzeiten pro Tag hingestellt. Wozu auch? Noch heute kriegen meine Süßen (mittlerweile zwei) ihr Futter morgens oder auch mal am Vormittag und sie fressen halt, wenn sie mal Bock drauf haben. Da sie das nicht anders kennen, haben sie auch nie gebettelt oder mich sonstwie tyrannisiert. Jeder der zu mir zu Besuch kommt, ist erstaunt über die Zutraulichkeit und das Vertrauen, das die beiden haben. Es sind ganz anhängliche, sanfte, schmußige, ruhige Felltreter, und das, obwohl ich sie in den ersten 14 Tagen sooo vernachlässigt habe.

Schnurrige Grüße

Avera

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Hallo,

2 Wochen lang ist nicht unbedingt nötig, aber wenn Katzenwelpen ins Haus kommen, zumal wo vorher noch keine Katzen waren, ist es sehr sinnvoll, ein paar Tage Urlaub zu nehmen. In dieser Zeit kann man sich ganz den neuen Haustieren widmen und vor allem feststellen, was man jetzt alles wegräumen muss, damit die Wohnung katzensicher ist.

Füttern für Katzenwelpen ist in kleineren Portionen artgemäßer, aber nicht verpflichtend.

Gruß,

Myriam

Hallo zurück!

Erstmal danke an meine Vorrednerinnen… war ein paar Tage „weg vom Fenster… ähhh, Windows“ meine ich.

Weißt Du zufällig Genaueres, wie sich solche Schäden äußern
können?

Jepp… U.a. was eben schon genannt wurde und oft kommen auch Störungen im Sozialverhalten vor, d.h. manche Kätzchen können mit anderen gar nicht richtig „kommunizieren“. Das heisst allerdings nicht, dass eine Katze, die andere Artgenossen partout ablehnt abnormal ist und einen Schaden hat! Aber es kann daher rühren.

Unser armer Kater hatte nämlich mit 4 Wochen seine Mama
verloren;
trotzdem ist er ein fescher Kater von nunmehr 10 Jahren
geworden ohne Verhaltensauffälligkeiten. Außer, daß er als
kleines Kätzchen ALLES gefressen hatte, was freßbar war:
Bananen, Käsestangen, Müsli, Kartoffelschalen…letztere liebt
er noch immer.

o) Muss ja auch nicht bei allen Katzen so sein - manche sind eben härter im Nehmen :wink: Es KANN zu Verhaltensstörungen kommen, muss aber nicht. Freut mich natürlich, dass Euer Kater offensichtlich nicht betroffen ist!

Gruss zurück,

Semiramis

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Hi!

Ich vergaß natürlich zu erwähnen, daß unser armes Waisenkaterle keineswegs ein trauriges Einzelkatzen-Dasein fristen mußte; wir hatten damals bereits eine 2 Jahre alte Kätzin, die ihm Katzen-Benimmregeln beibringen konnte, daher ist er also vom Verhalten her recht anständig, kratzt nur in Notwehr, und sein Protestkacken aufgrund voller Klos ist auch verständlich.

Dank und Grüßle
Regina