Haftung der Pferde(halter) auf der Weide

Hallo,

weiss einer wie es mit der Haftung aussieht, wenn sich 2 Pferde, die auf eine gemeinsamme Weide gestellt worden, sich gegenseitig verletzen? Vorallem, wenn bekannt ist, das Pferd A nicht „ruhig“ mit Pferd B auf einer Weide stehen kann, weil es schon vorher zu Atacken kam! Ist der Halter haftbar für den Schaden den sein Pferd anrichtet? Was, wenn nicht der Halter sondern jemand anderes aus der Stallgemeinschaft das Pferd auf die Weide gelassen hat?

Soweit zum zur Haftung, hat vielleicht noch jemand einen Rat bei einer solchen Situation, also wenn sich 2 Pferde angehen, oder genauer: Ein Wallach zieht sich zwar zurück, wird aber vom 2. Pferd immer angegangen, so das er sich nichtmal ruhig in eine Ecke verziehen kann. Am schlimmsten wenn auf der selben oder angrenzenden Weiden noch Stuten stehen. Mittlerweile kommt der „zurückhaltende“ nicht mal mehr zum Wasser/Heu, weil der andere Wallach ihn sofort angeht.

Hallo,

weiss einer wie es mit der Haftung aussieht, wenn sich 2
Pferde, die auf eine gemeinsamme Weide gestellt worden, sich
gegenseitig verletzen? Vorallem, wenn bekannt ist, das Pferd A
nicht „ruhig“ mit Pferd B auf einer Weide stehen kann, weil es
schon vorher zu Atacken kam! Ist der Halter haftbar für den
Schaden den sein Pferd anrichtet? Was, wenn nicht der Halter
sondern jemand anderes aus der Stallgemeinschaft das Pferd auf
die Weide gelassen hat?

Rechtsberatung für konkrete Fälle ist hier nicht erlaubt. Du könntest Deine Frage allgemein formuliert ins Forum „Allgemeine Rechtsfragen“ stellen, aber auch dort gilt das oben gesagte.

Im Prinzip würde ich mir mal den Pensionsvertrag für das Pferd ansehen, sowie die Bedingungen der Tierhalterhaftpflicht. Weideunfälle fallen i.d.R. unter das kalkulierbare Risiko.

Gruß,

Myriam

Im Prinzip würde ich mir mal den Pensionsvertrag für das Pferd
ansehen, sowie die Bedingungen der Tierhalterhaftpflicht.
Weideunfälle fallen i.d.R. unter das kalkulierbare Risiko.

Da würde ich dir zustimmen, wenn es zu einem Unfall „unerwarteter Art“ käme, kann ja immer mal passieren. Aber der Knackpunkt ist, das bekannt war das sich die Pferde nicht vertragen.

Da würde ich dir zustimmen, wenn es zu einem Unfall
„unerwarteter Art“ käme, kann ja immer mal passieren. Aber der
Knackpunkt ist, das bekannt war das sich die Pferde
nicht vertragen.

Jetzt mal logisch gedacht, ohne nähere Kenntnis der Sachlage. Es kommt ja nur eine begrenzte Menge an möglichen Zahlern in Frage:

  1. der Besitzer des verletzten Pferdes bzw. dessen Versicherung
  2. der Besitzer des Pferdes, welches das andere verletzt hat bzw. dessen Versicherung
  3. der Besitzer des Pferdestalles bzw. dessen Versicherung

Ob eine der Versicherungen zahlt, lässt sich nur durch Studium der entsprechenden Policen bzw. des Einstellvertrages des Stalls herausfinden. Wer nun Schuld trägt? Hierzu würde ich einen Anwalt aufsuchen.

Gruß,

Myriam

hi

Da würde ich dir zustimmen, wenn es zu einem Unfall
„unerwarteter Art“ käme, kann ja immer mal passieren. Aber der
Knackpunkt ist, das bekannt war das sich die Pferde
nicht vertragen.

Jetzt mal logisch gedacht, ohne nähere Kenntnis der Sachlage.
Es kommt ja nur eine begrenzte Menge an möglichen Zahlern in
Frage:

  1. der Besitzer des verletzten Pferdes bzw. dessen
    Versicherung
  2. der Besitzer des Pferdes, welches das andere verletzt hat
    bzw. dessen Versicherung
  3. der Besitzer des Pferdestalles bzw. dessen Versicherung
  1. derjenige der die PFerde zusammen rausgelassen hat, OBWOHL er wusste dass die zwei sich nicht vertragen, und obwohl er wusste dass dieses nicht gewünscht ist

werden zwei Pferde gemeinsam auf eine Koppel gestellt obwohl vorher bekannt ist, oder auch einfach „nicht ganz sicher“ ob/dass die beiden sich/nicht vertragen, wird meistens 50/50 entschieden

Beim Pferd wird immer von einer latent vorhandenen Tiergefahr ausgegangen - der Halter haftet also IMMER und wenn zwei Tiere ohne menschlichen Einfluss zusammenrasseln und eines oder beide verletzt werden trägt jeder die Hälfte der daraus entstehenden Kosten selbst und den Rest der Gegner (Tierarzt, spezielle Pflege etc.)

Die Vericherung des Stallbesitzers ist die Tierhüterversicherung, Tierhalter ist der Eigentümer, Tierhüter der SB und seine Erfüllungsgehilfen (Pfleger, andere beauftragte etc.)

Hat der SB sie auftragsgemäss miteinander rausgelassen, ist er aus dem Schneider wenn was passiert - hat er das ohne Rücksprache mit beiden Eigentümern gemacht kann sich die Tierhalterhaftpflicht evtl. das Geld von der Tierhütervers. zurückholen

Ob eine der Versicherungen zahlt, lässt sich nur durch Studium
der entsprechenden Policen bzw. des Einstellvertrages des
Stalls herausfinden. Wer nun Schuld trägt?

immer beide Pferde (deswegen auch meistens nur 50% Schadensersatz - manche Versicherungen sind allerdings kulanter) - es sei denn es gab Augenzeugen , dann kommts immer noch darauf an was GENAU passiert ist

Gruß H.

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Es kommt ja nur eine begrenzte Menge an möglichen Zahlern in
Frage:

  1. der Besitzer des verletzten Pferdes bzw. dessen
    Versicherung
  2. der Besitzer des Pferdes, welches das andere verletzt hat
    bzw. dessen Versicherung
  3. der Besitzer des Pferdestalles bzw. dessen Versicherung
  1. derjenige der das Pferd auf die Weide gestellt hat (ungleich Besitzer und ungleich Pferdestalleigentümer)

Zum Glück ist „noch“ nichts passiert, ausser das unser Pferd schon per gewagtem Sprung über ein sehr hohes Tor die Flucht ergriffen hat (und sich dabei geratscht hat am Hinterlauf). Aber wenn (4.) auch in betracht käme, könnte man diejenigen die die Pferde auf die Weide stellen ja „warnen“ nicht (aus Faulheit) die falschen Pferde zusammen zu stellen. Schliesslich gibt es für ein knappes Dutzend Pferde 3 Weiden und 2 Paddocks.

hi

weiss einer wie es mit der Haftung aussieht, wenn sich 2
Pferde, die auf eine gemeinsamme Weide gestellt worden, sich
gegenseitig verletzen?

50:50

Vorallem, wenn bekannt ist, das Pferd A
nicht „ruhig“ mit Pferd B auf einer Weide stehen kann, weil es
schon vorher zu Atacken kam!

dann würde ich sie nicht mehr zusammen rausstellen (kann schliesslich mal eben das Leben kosten) , und wenn es schon mehrfach zu solchen Ausfällen kam zahlt irgendwann die Versicherung nicht mehr … weil dann grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz angenommen wird

Ist der Halter haftbar für den Schaden den sein Pferd anrichtet?

ja immer - allerdings sollte er auch bedenken, dass Reiterkreise verdammt klein sind und man sich immer wieder trifft - also lieber nett miteinader umgehen und lieber fragen ob Versicherung eingeschaltet werden soll oder wie man sich sonst einigen könnte …

Was, wenn nicht der Halter sondern jemand anderes aus der
Stallgemeinschaft das Pferd auf die Weide gelassen hat?

der Halter haftet IMMER !!! allerdings kann sich je nach den Umständen seine Haftpflichtversicherung das Geld beim „auf-die- Koppelbringer“ schadlos halten, wenn er keinen Auftrag dazu hatte

Soweit zum zur Haftung, hat vielleicht noch jemand einen Rat
bei einer solchen Situation, also wenn sich 2 Pferde angehen,
oder genauer: Ein Wallach zieht sich zwar zurück, wird aber
vom 2. Pferd immer angegangen, so das er sich nichtmal ruhig
in eine Ecke verziehen kann. Am schlimmsten wenn auf der
selben oder angrenzenden Weiden noch Stuten stehen.

Pferde trennen ist die einzige Möglichkeit - es gibt nunmal verhaltensgestörte. unsozialisierte Pferde, die nicht zur Gruppenhaltung (auch 2 Pferde sind schon eine Gruppe) taugen

Mittlerweile kommt der „zurückhaltende“ nicht mal mehr zum
Wasser/Heu, weil der andere Wallach ihn sofort angeht.

dann müssen sie entweder getrennt werden oder ihr legt zwei weit genug auseinanderliegende Wasser- und Futterplätze an

Ausserdem (wenn möglich) Fluchtmöglichkeiten auf der Koppel bieten - also fest verankerte Stellwände - Bäume - zementierte Reifenstapel o.ä.

Gruß H.

P.S. ein Stall, in dem der SB nicht von allein auf die Idee kommt, wie man Gruppenhaltung korrekt gestaltet und Pferde eingliedert, wäre die längste Zeit Unterkunft für mein Pferd gewesen - das wäre mir zu teuer

Vielen Dank schonmal für die guten Tipps, vielleicht kannst du mir ja sogar noch einen Schritt weiter helfen. Ich selbe kenne mich mit den „eigentarten“ der Pferde garnicht aus, meine Frau hat sich dieses schöne Hobby nun zugelegt und möchte natürlich nur das Beste für Ihren Schatz. Leider ist ihr letztes Pferd 14 Jahre her und sie selber war damals noch nicht allzu erfahren, deswegen sind wir für jeden Tipp dankbar.

Zu der „Weidegestalltung“ müsste man vielleicht sagen, das im Moment eigentlich keine Herde in der eigentlichen Art vorhanden ist. Es gibt 3 Weiden, 2 davon nebeneinander und eine etwas abgelegen am Reitplatz. Wir sind nun die „neuen“ in der Stallgemeinschaft und suchen natürlich etwas „halt“ für unseren Wallach, da er sich natürlich in neuer Umgebung auch nicht auf Anhieb wohl fühlt, vorallem ohne Bezugsperson (ich denke uns akzeptiert er noch nicht so schnell, nach so kurzer Zeit) und ohne Bezugspferd (früher hatte er eine ältere Stute mit der er immer zusammen hing).

In der neuen Stallgemeinschaft hat es sich nun so eingebürgert das fast immer nur 2 Pferde zusammen auf einer Weide stehen. Ein paar noch zusammen mit einer 3er-Gruppe Ponys. Dadurch muss natürlich unser Wallach jedesmal wenn er mit einer anderen 2er-Gruppe rausgeht erneut seinen Platz erarbeiten, weil jede Gruppe einen Wallach enthält. Das ist natürlich fürs Pferd unangenehm und trägt nicht zu einem einleben und Ruhe bei. Eine Zeit stand er mit einer Stute zusammen draussen, das klappte ganz gut, jetzt ist diese allerdings Rossig und der Besitzer hat Angst vor ungewollten Deckversuchen, auch wenn unserer das früher nie getan hat weiss man ja nie. Insgesamt fehlt unserem Pferd jetzt natürlich jeder Bezug. Was würdet ihr Raten? Dem Pferd versuchen feste Beistellpferde zuzuordnen (was aufgrund der Situation das die anderen Wallache angehen nicht ganz einfach ist) oder was sonst? Wir sind im Moment wirklich etwas Ratlos.

Der SB selber kümmert sich garnicht darum, er stellt sozusagen nur die Örtlichkeiten und zeigt am drumherum kein Interesse.

In der neuen Stallgemeinschaft hat es sich nun so eingebürgert
das fast immer nur 2 Pferde zusammen auf einer Weide stehen.

Im Prinzip o.k. weil Pferde sich auch innerhalb einer „Herde“ zu lockeren 2-er Paaren zusammenfinden…

Ein paar noch zusammen mit einer 3er-Gruppe Ponys. Dadurch
muss natürlich unser Wallach jedesmal wenn er mit einer
anderen 2er-Gruppe rausgeht erneut seinen Platz erarbeiten,
weil jede Gruppe einen Wallach enthält.

DAS ist allerdings dumm von den anderen - eine ungerade Anzahl Pferde sollte man gerade in so kleinen Gruppen nicht zusammenstellen weil dabei IMMER einer der Looser ist - und das wird dann IMMER euer Wallach (als Neuling dem der lokale „Stallgeruch“ noch fehlt) sein.

Sobald die Anzahl der Pferde über 5 rausgeht wird es einfacher, weil sich dann eben eine kleine „echte“ Herde gefunden hat, die insgesamt zusammenhält (also auch euren Wallach integriert) und die bestehenden Zweiergemeinschaften nicht so heftig verteidigt werden müssen … es wäre also stressfreier für euren Pferdebub

Professionell ;o) würde man ihn so eingliedern : ihn mit dem unumstrittenen Herdenchef ein bis zwei Wochen getrennt von der Herde (am besten die weiter weggelegene Koppel) ALLEIN stellen … sie bilden dann mangels anderer Genossen so eine Art Notgemeinschaft (selbst wenn sie sich spinnefeind sind ;o) ) … dann nach und nach paarweise die anderen Herdenmitglieder dazustellen - ab 5 dann den rest dazuwerfen

Der Herdenchef wird sich zwar wieder etwas ekliger verhalten als zu zweit allein, aber nicht mehr so extrem, als wenn man euren direkt dazugestellt hätte

Nun geht „professinell“ bei euch mangels Interesse/Fähigkeiten des Stallbesitzers nicht :-\ du bist also auf Goodwill der anderen Pferdebesitzer angewiesen *seufzel* und wer Pferdebesitzer kennt *augenverdreh* …

also Einfach-Tipp für unwillige Einsteller … versuch entweder in die Gruppe reinzukommen, bei der auch die Ponies stehen (dann sinds sogar 6 Pferde und das eine Pony wäre möglicherweise ganz begeistert einen großen Kumpel zu bekommen ) … oder deinen Wallach NUR mit den Ponies - dann habt ihr auch 4 zusammen ;o)

oder zwei zweiergruppen zusammenwerfen und deinen Wallach mit dazu

oder zwei Herden machen - Stuten und Wallache getrennt (geht meist am besten !!! eben weil keine Deckerei und keine Streitereien um die Stuten unter den Wallachen mehr ausbrechen) …

oder eine Stutengruppe und nur (d)einen Wallach dazu - wenn er definitiv nicht deckt ist das auch kein Problem und meistens recht stressfrei - er wird zwar wieder der looser sein aber das sind männliche Pferde gewöhnt, dass sie nix zu melden haben ;o)

und auf jeden Fall für den Anfang immer eine FESTE Gruppe, sonst hat er jeden Tag den Stress seinen Platz in der Gruppe neu finden zu müssen

Grüßle und viel Erfolg

H.

P.S: sehr gutes Buch dazu von Blendinger : Psychologie und Verhaltensweisen der Pferde

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Nochmal vielen Dank, da war einiges dabei was wir sicher probieren werden. Im Moment versuchen wir es mit diesem Tip von dir:

Professionell ;o) würde man ihn so eingliedern : ihn mit dem
unumstrittenen Herdenchef ein bis zwei Wochen getrennt von der
Herde (am besten die weiter weggelegene Koppel) ALLEIN stellen
… sie bilden dann mangels anderer Genossen so eine Art
Notgemeinschaft (selbst wenn sie sich spinnefeind sind ;o) )
… dann nach und nach paarweise die anderen Herdenmitglieder
dazustellen - ab 5 dann den rest dazuwerfen

Dies ging bislang auch ganz gut (hatten sie sogar mal mit den Ponys draussen, da war das Problem das die beiden sich schon zu gut verstanden und sich einen Spaß daraus gemacht haben die 3 Ponnys durch die Weide zu jagen (aber nicht böse, sah eher wie spielen aus denke ich). Da bei den Ponys aber eine 24-Jährige Stute dabei ist wollen wir ihr den Stress nicht antun :wink: deswegen jetzt die beiden wieder alleine. Wenn die beiden Freundschaft geschlossen haben (oder etwas in der Art), was wäre dann der nächste Schritt? Eine Stute oder ein weiterer Wallach? Bei einer Stute kann ich mir vorstellen geht das gezanke von vorne los, oder? Wir hatten die beiden mal auf einem Paddock und auf dem Nachbarpaddock 2 Stuten, da war der andere Wallach auch gleich wieder auf 180, der darf wirklich keine Stute sehen.

P.S: sehr gutes Buch dazu von Blendinger : Psychologie und
Verhaltensweisen der Pferde

Danke, werde ich mir besorgen.

Professionell ;o) würde man ihn so eingliedern : ihn mit dem
unumstrittenen Herdenchef ein bis zwei Wochen getrennt von der
Herde (am besten die weiter weggelegene Koppel) ALLEIN stellen
… sie bilden dann mangels anderer Genossen so eine Art
Notgemeinschaft (selbst wenn sie sich spinnefeind sind ;o) )
… dann nach und nach paarweise die anderen Herdenmitglieder
dazustellen - ab 5 dann den rest dazuwerfen

Ich sehe gerade, du hattest paarweise geschrieben. Dann wären es ja 3 Wallache und 1 Stute, interessante zusammenstellung. Sollte man dabei ein paar nehmen welches „aneinander klebt“, denn wir haben hier paare die wirklich kleben, die auch immer zusammen stehen etc.

P.S: sehr gutes Buch dazu von Blendinger : Psychologie und
Verhaltensweisen der Pferde

Danke, werde ich mir besorgen.

Gibt es auch etwas „neueres“, nicht das ich denke das sich in den letzten 30 Jahren was großártig an Pferden geändert hat, aber man bekommt das Buch einfach nicht mehr (neu).

ab 5 Pferden wird es ziemlich egal ob sie kleben oder nicht :o) die werden auch in der Herde weiter beieinander stehen - aber nicht mehr so heftig :o) Das wird alles etwas entspannter je mehr Pferde dazukommen - erst am 15 aufwärts wirds wieder stressiger - die optimale Herdengrösse sind um die 8 - 12 Pferde

Das Buch von Herrn Blendinger gibt es noch nicht wieder in Neuauflage aber man bekommt es gut übers Internet (ebay, Tauschticket.de, Bücherbörsen etc.) wenn du es garnicht herbekommst kann ich euch meines ausleihen ;o)

Grüßle und viel Erfolg

H.

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für Bücher die es nicht mehr gibt : ist immer http://www.abebooks.de dort habe ich gerade eben gefunden :

http://www.abebooks.de/servlet/BookDetailsPL?bi=7240…

Gruß H.