Kater: Verstauchung und 'Zittern'

Hallo,

mein Kater hat sich eine ziemlich deftige Verstauchung zugezogen und aus verschiedenen Gründen haben wir eine Woche gewartet, bevor er das erste Mal deshalb beim Arzt war. Der Arzt hat ihm Schmerzmittel und Antibiotika gespritzt und seitdem geht es ihm besser. Wir sollen täglich eine Schmerzmitteltablette geben (und auch AB-Tablette). Wir verabreichen die morgens und abends tut dann -logisch- das Schmerzmittel nicht mehr wirken. Zeitgleich fängt der Kater jedoch an zu „zittern“ (ich würde das als „Schüttelfrost“ bezeichnen, eine andere Fachkraft meint, es sei ein Zeichen von Schmerzen). Der Kater hat keine erhöhte Temperatur und auch eine Entzündung ist -erstmal- ausgeschlossen.

Frage: was bedeutet das „zittern“ und wie kann ich meinem Kater helfen?

Vielen Dank vorab

Angelika

hallo Angelika,
Nachdem Ihr ja schon beim Tierarzt wart, und die Diagnose schon gestellt, bezw eine Behandlung schon eingeleitet wurde, kann es sein dass das Zittern des Katers mit dem Trauma (Verstauchung zu tun hat)
Du kannst ihn mit Bachblüten unterstützen das Trauma zu verarbeiten.
Am Anfang würde ich ihm die Notfalltropfen (Rescue Remedy ), bekommst Du in jeder Apotheke geben. Gegen den Schock den er bei der Verletzung erlitten hat. Dreimal tägl 4 Tropfen.
Du kannst sie ihm direkt ins Mäulchen tropfen, oder es ins Trinkwasser geben (Nur wenn Du weißt, das er auch genug Wasser trinkt. Wenn Du mehr darüber wissen willst, schreibe einfach eine Mail.
liebe Grüße chriase

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Wenn der Schüttelfrost ein Zeichen von Schmerzen ist, würde ich unbedingt nochmal mit dem Arzt reden, ob es nicht besser wäre man gibt ihm 2 Tabletten am Tag.
Was ich aber merkwürdig finde, ist dass euer Kater vor der Behandlung nicht auch vor Schmerzen gezittert hat, oder hat er das etwa?

Ich denke mir, dass die Schmerzen nach dem Antibiotikum eher hätten abnehmen müssen, als sich zu verstärken. Ich würde eventuell auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass euer Kater auf irgendein Präparat allergisch reagiert. (Bin zwar kein Freund davon, alles, das man sich nicht anders erklären kann, gleich auf eine Allergie zu schieben, aber bei Katzen können sich Allergien oft merkwürdig auswirken.)

>>STORY: Meine Katze beispielsweise hat als Katzenkind auf eine Impfung mal allergisch reagiert und Fieber bekommen. Daraufhin hat der Arzt einige Tests gemacht und uns dann fast stolz berichtet unsere Katze hätte eine extrem seltene tödliche Krankheit und müsse eine (sauteure und mit Nebenwirkungen behaftete) Therapie durchmachen und auch dann kann er für ihr Überleben nicht garantieren. Wir haben beschlossen die Therapie nicht zu machen, weil uns das spanisch vorkam, dass die Katze inzwischen (eine Woche später) wieder fit war und auch kein Fieber mehr hatte. Der Arzt meinte dennoch er sei von ihrem sicheren Tod überzeugt.
Was soll ich sagen? Meine Mani ist inzwischen 13 Jahre alt und war seither nie mehr fiebrig oder sonst irgendwie krank. STORY