Welche Rasse?

Von: , Frage gestellt am Sa, 28. Okt 2006

Hallo liebe Tierfreunde,

wir wollen unsere Familie mit einem Hund erweitern, aber wir wissen nicht genau welche Rasse es sein soll.

JA ich habe bereits ein Hund (mastino) über mehrere Jahre gehabt und dementsprechend Erfahrung und JA mein Heim ist geeignet für die Haltung eines Hundes und JA ich kenne die Verantwortung die dazu gehört!

Unser Hund sollte...

- am besten kurzes Haar haben,ist aber kein muss!
- die Familie beschützen und mit Kleinkindern gut auskommen
(ich weiß das der letzte Punkt auch an der Erziehung abhängt)
- bis mittelmäßig viel Auslauf mögen (Jogge fast täglich)
- ein starke Statur besitzen aber kein gefährlichen Eindruck gegenüber Fremde machen
- nicht laut schnarchen


In diversen Büchern habe ich mich über die verschiedenen Rassen schlau gemacht und folgende Rassen sind dadurch evtl. in der engeren Auswahl:(was nicht heißen soll das keine andere Rasse in Frage kommt)

- Rottweiler
- Dogo Argentino
- Englische Bulldoge (ich weiss das sie nicht zur Beschreibung passt, aber meiner frau hat es diese Rasse sehr angetan)
- Anatolischer hirtenhund akbas ? bzw den kangal?



Wir haben eine große Wohnung (kein Kleinkind als Familienmitglied) nähe der Isar mit viel Grün, wo er sich mit anderen Gleichgesinnten austoben kann! Ich wohne in Bayern --> wg. Kampfhundeverordnung!


Danke im vorraus!

euer volkan

8 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 3 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hallo Volkan!

    Finde ich ja super, dass Du Dich hier informierst BEVOR Du Dir einen neuen Hund anschaffst! Dir haben es offenbar die etwas bulligeren (sog. molossoiden Hunde angetan). Du musst dabei einfach wissen, dass gerade in Deutschland die Haltung solcher Hunde nicht immer unkompliziert abläuft. Informiere Dich bitte GUT darüber, welche Rasse auf der sog. Rasseliste Deines Bundeslandes stehen. U.U. hat das dann sogar die Maulkorbpflicht etc. zur Folge.

    Bist Du also bereit, Deinem Hund nicht nur einen Maulkorb anzulegen (und ihn bitte langsam und sanft daran zu gewöhnen...!) sondern auch mal negative Reaktionen von anderen Mitbürgern über Dich ergehen zu lassen? Denk dran: es macht sich nicht gut - auch wenn der Gegenüber sich wirklich völlig daneben benimmt, zurückzupöbeln, gerade WENN man so einen Hund an der Leine führt. Solche negativen Reaktionen kommen oft aus Angst - also bitte IMMER freundlich bleiben (auch wenn, wie gesagt, der andere ein Trottel ist).

    Versteh mich nicht falsch, ich will Dir die Hunde dieses Typs keinesfalls ausreden, ich selbst mag diese Rassen auch sehr gerne. Aber gerade Rottweiler und Dogo Argentino stehen sehr oft auf Rasselisten und Rottweiler werden auch sehr oft als solche erkannt.

    Akbash und Kangal sind keine Molosser sondern Herdenschutzhunde - ein ganz anderes Kaliber, die meiner Meinung nach eigentlich nur in SEHR kompetente Hände gehören. Leider kommen diese Hunde im Moment gross in Mode und viele Leute sind plötzlich heillos deren sehr starkem (meist für "unsere Gefielde" viel zu starkem) Schutztrieb überfordert. Obwohl diese türkischen Herdenschutzhunde (wie noch so viele Rassen...) als kinderfreundlich betrachtet werden, würde ich mich nicht unbedingt dieser Meinung anschliessen. Die eigenen Kinder mag der Hund akzeptieren, aber WEHE die Kinder bringen mal einen Kumpel heim... Ausserdem - falls die Kinder den Hund auch mal ausführen möchten werden sie das erst im Alter von ungefähr 15-16 Jahren tun können, da der Hund sonst übermässig viel zu stark ist. (So ein Kangal oder Akbash wirft auch einen Erwachsenen problemlos um, wenn er will). Seid Euch einfach dessen bewusst - auch wenn ein Züchter seine Hunde als noch so kinderfreundlich anpreist... das gilt nur für die eigenen Kinder! Ein türkischer Hirtenhund ist ein Hund, der jedes Mal wenn Besuch kommt überwacht werden muss (sollte er denn auch charakterlich seinem Rassestandard entsprechen - Ausnahmen gibt es immer!) - diese Hunde sind es gewöhnt eigenständig zu handeln und schätzen Situationen oft anders ein, als wir. Das wird dann gefährlich, wenn z.B. Euer Kind mit seinem Kumpel rangelt - und der Hund denkt, er müsse jetzt mal eingreifen...

    Nun also zu den Kriterien: Unser Hund sollte...

    - am besten kurzes Haar haben,ist aber kein muss!
    - die Familie beschützen und mit Kleinkindern gut auskommen
    (ich weiß das der letzte Punkt auch an der Erziehung abhängt)
    Richtig, das hängt sehr mit der Erziehung ab. Ich behaupte, dass praktisch jeder Hund, der eine gute Beziehung mit seinem Besitzer hat, diesen im Notfall verteidigen würde. - bis mittelmäßig viel Auslauf mögen (Jogge fast täglich)
    - ein starke Statur besitzen aber kein gefährlichen Eindruck
    gegenüber Fremde machen
    Grosse, insbesondere schwarze Hunde machen vielen Leuten Angst. Rottweiler ist leider das "negative Vorbild" par exellence, obwohl diese Hunde wunderbare Familienhunde sein können bei richtiger Erziehung (ganz wichtig: Welpenspielgruppe + Erziehungskurs). - nicht laut schnarchen
    Dann ist die Englische Bulldogge allerdings sicher das Falsche. Wenn sich Deine Frau allerdings in die Bulldogge verguckt hat, habe ich eine gute Alternative (die erst noch nicht jedermann hat... und dennoch neu von der FCI anerkannt worden ist):

    den Continental Bulldog

    Man wollte zu einer Bulldogge zurück, die natürlich zur Welt kommt (über die Hälfte der Englischen Bulldoggen müssen per Kaiserschnitt geholt werden, weil die Köpfe zu gross sind!), nicht schnarcht und eben agil und beweglich ist. Mir persönlich gefallen diese Hunde sehr - sie sind WIRKLICH viel bewegungsfreudiger als ihre englischen Verwandten und haben ein äusserst fröhliches Gemüt.

    Das wäre vielleicht ein Kompromiss? Der Continental Bulldog steht im Übrigen auch auf keiner Rasseliste.

    Viel Erfolg bei der Suche wünscht,

    Semiramis

  2. Antwort von nach 5 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hallo,

    bei den Rassen sind wir auch gelandet, dazu kommt noch Rodesian Ridgeback (werden die so geschrieben???)

    Wir haben im Tierheim nen Rotti gefunden, welcher ne super Vorgeschichte hat und tatsächlich gut mit allen auskommt und der absolute Therapiehund ist. Da wir in Rheinlandpfalz wohnen, gibt es hier mit dem Image keine Probleme. Es gibt auch keinen Leinen und Maulkorbzwang.
    Da der Hund relativ schlank ist, wird er häufig mit einem Labrador verwechselt und auch in NRW haben wir bis jetzt keinen Ärger bekommen, wenn er nur an der Leine ohne Maulkorb mit gelaufen ist. Das mag aber immer auch vom Hund und vom Halter abhängen und eben der Alltagstauglichkeit aller Beteiligten. Unsrer ist durchaus Restaurantfähig und auch in der Stadt recht unauffällig, während ich auch andere Kandidaten kenne.

    Was Du bei allen aufgezählten Rassen bedenken solltest ist, dass alle auf Grund ihrer Zucht als Herdenschutzhund einen ausgeprägeten Wachsinn haben und da musst Du wirklich aufpassen und immer wieder klar machen wer das Sagen im Rudel hat. Ansonsten werdet ihr überhütet.

  3. Antwort von nach 8 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hi Volkan
    Ok. Mastino-Erfahrung hast du, demnach musst du zumindest etwas größer als 1,60m sein und idR. etwas mehr Muskeln haben als ein EDVler üblicherweise :-) denn sonst hätte jetzt der Molossi dich :-)

    Also vom Akbash und Co würd ich dir abraten. Diese Hunde sind noch total vom Urtyp und so gar nicht für die Stadt geeignet.
    Sie brauchen sehr viel Platz zum Beschützen und andere Kinder werden eher nicht akzeptiert im Revier.

    Daher mal diese Alternative eher vergessen. Ich denk gerade drüber nach auf 2Ha. Grundstück nach über 10 Jahren Trainerarbeit mir einen zum Schutz des Hofes anzutun. Aber auch ich schwanke noch sehr.

    Rottweiler sind in Bayern ein Problem. Denk dran. Ihr habt Beckstein. Niemand sonst :-( Und der machte den Rotti zum Kämpfer und den Ridgback zum Schmusehund, vor 3 Jahren war´s umgekehrt.
    Dogo´s haben leider oft noch einen guten Jagdtrieb der vom Ursprung der Rasse her kommt. Früher waren es gute Sauenjäger.
    E-Bulldogge: Wenn die Beschützt is ja schön und gut aber die derzeitigen Vertreter sind da eher nicht für tauglich. Halt dich an die Schweizer die haben derzeit wieder gute Hunde, wie schon hier genannt wurde.

    Aber einen Vorschlag hätte ich euch:
    Denk mal über nen Riesenschnauzer nach. Wenn du mit dem Wesen klar kommst, hast du einen klasse Hund an der Hand der Kind und Familie beschützt liebt und jedem Menschen der von Herrchen gemocht wird liebt, aber wehe jemand geht an´s Kind ran und du bist nicht dabei.
    Die Riesen sind idR. auch gut als Kurzhaarige zu trimmen.

    Ansonsten denk mal über Maremaner nach. Sidn zwar auch Herdenschutzhunde aber eher noch an den Menschen präg bar.

    Gruß Steffen

  4. Antwort von nach 10 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hallo,
    meine persönlichen Erfahrungen mit Rottweiler und Dogo Argentino
    waren nicht so toll, aber es ist natürlich vom jeweiligen Charakter
    des Hundes abhähängig. Die englische Bulldogge ist zwar kräftig und
    auf seine Weise ausdauernd, aber absolut kein Jogger - lange
    Rennstrecken sollte man diesem Hund nicht antun (und schnarchen tut
    er auch!). Mir fällt als passender Hund auch erstmal nur der
    Ridgeback ein - er ist zwar nicht unbedingt ein Beschützerhund, aber
    durch seine Größe recht imposant und hat einen stabilen Charakter.
    Was nicht in deine Liste passt, aber es sich lohnt mal kennenzulernen
    ist der Parson Jack Russell (langbeinig) - mutig, ein Renner auch auf
    sehr langen strecken nicht klein zu kriegen und ein guter
    Familienhund. Sozusagen ein großer Hund in einem kleinen Körper.
    Viele Grüße

  5. Antwort von nach 11 Stunden 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hallo Volkan, - nicht laut schnarchen
    Also dieses Kriterium würde ich an Deiner Stelle ganz schnell vergessen. Warum? Weil mir bisher kein Hund, der nicht laut schnarcht, untergekommen ist (nicht einmal der Zwergpudel meiner Schwester). *g* - Rottweiler
    Mein unbestrittener Favorit! Unterschreibe ich insofern blind, allerdings bin ich in dieser Hinsicht vorbelastet und deshalb nicht objektiv. - Dogo Argentino
    Hmmm... Ich weiß nicht... Das ist ein Jagdhund, der massig Auslauf braucht (den kriegst Du mit 'n bißchen Joggen nicht kaputt) und natürlich einen ausgeprägten Jagdtrieb hat. Außerdem kommt er häufig nicht mit anderen Hunden klar, was daran liegen kann, daß die Rasse früher für Hundekämpfe mißbraucht wurde. Auch in puncto Gehorsamkeit ist der DA - nun ja... sagen wir mal: nicht gerade ein Paradebeispiel, also ein sturer Bock. Von einem erwachsenen Hund, über dessen 'frühwelpische' Erziehung Ihr nichts wisst, würde ich deshalb eher abraten. Falls Ihr Euch für einen Welpen entscheidet, solltet Ihr am besten sofort mit der Erziehung anfangen, sonst tanzt er Euch bald auf der Nase herum. - Englische Bulldoge (ich weiss das sie nicht zur Beschreibung
    passt, aber meiner frau hat es diese Rasse sehr angetan)
    Der Bewegungsdrang hält sich in hübsch überschaubaren Grenzen und auch mit Kindern kommt der Bulldog für gewöhnlich prima klar, aaaaaber: die Rasse wurde regelrecht krankgezüchtet und ist für so einiges anfällig. Nachlesen kannst Du es zum Beispiel hier: http://www.hauttierarzt.de/rassedispohund.html. - Anatolischer hirtenhund akbas ? bzw den kangal?
    Auch hier: nicht wirklich ein Paradebeispiel in puncto 'ich folge brav meinem Herrchen' und etwas schwieriger zu erziehen. Außerdem betrachtet ein Akbash Kinder eher wie rangniedere Rudelmitglieder und kann schon mal zuschnappen.

    Welche Rasse käme sonst für Euch in Frage?

    Grüße
    Renee

  6. Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hallo Volkan,
    ich finde es sehr schön das ihr euch entschlossen habt wieder einen Hund als Familienmitglied aufzunehmen! Zu Ihrer Rassefrage kann ich Ihnen vielleicht ein wenig weiter helfen. Seit Jahren arbeite ich mit Hund, Katze, Maus und Mensch zusammen und konnte somit einen großen Überblick an Rassen von Hunden kennenlernen und durfte diese Rassen dabei noch von sehr nah kennenlernen (Verhalten, Eigenarten etc.). Wenn Sie einen sportlichen, aktiven, familienfreundlichen Hund suchen, dann könnte ich Ihnen einen Boxer empfehlen. Ich weiß, die meisten Leute mögen keine Boxer, ich früher auch nicht, aber diese Hunde haben mich völlig überzeugt. Absolut freundliches Wesen, sehr gelehrig, sportlich, verspielt, beschützen die Familie und sehen nicht "zu lieb" aus, obwohl sie absolut lieb sind, haben genau die richtige Größe. Informieren Sie sich mal ob nicht so ein Hund auch in Frage kommen könnte.
    Wenn ich Ihnen noch einen kleinen Tipp geben dürfte was Ihren Vorschlag von einer Englischen Bulldogge angeht. Ich finde diese Hunde vom Verhalten her toll und einzigartig, nur leider habe ich in meinem Beruf allzuoft negative Erfahrungen gemacht. Diese Rasse würde, wenn man sie nicht durch Medizin am Leben erhalten würde, nicht mehr bestehen. Diese Rasse hat ständig mit Atemproblemen zu kämpfen, da sie eine sehr flache Luftröhre haben. Ich habe schon Hunde erlebt die sind im Futternapf nachts ertrunken da ihr Schädel zu schwer ist. Oder im Sommer an Überhitzung gestorben, das geht wahnsinnig schnell. Eine normale Fortpflanzung ist in der Regel bei dieser Rasse nicht möglich, da es anatomisch nicht mehr funktioniert. Eine Geburt der Kleinen ist nur durch einen Kaiserschnitt zu ermöglichen. Das alles kann nur durch Tierärzte durchgeführt werden. Dann überlegen Sie sich evtl. lieber eine amerikanische Bulldogge anzuschaffen. Das ist eine relativ "neue" Rasse, bezaubend schön mit dem Wesen einer englischen Bulldogge, nur ohne diese anatomischen Fehlen!!
    Viel Glück bei Ihrer Suche nach dem richtigen Hund!

  7. Antwort von nach 2 Tagen 0 hilfreich
    Re: Welche Rasse?

    Hi Volkan,
    jetzt ist ja schon viel dazu gesagt worden, also auch noch kurz mein
    Senf!
    Da du ja in Bayern lebst, wie du sagst, ergibt sich ja folgendes
    Problem: Rottweiler Liste 2 und Dogo Argention Liste 1
    Daraus ergeben sich halt ein paar Auflagen, die es zu erfüllen gibt,
    aber wenn du dazu bereit bist, geht alles!
    Mich würde interessieren, warum du nicht noch einmal einen Mastino
    möchtest? Diese Rasse gefällt mir auch sehr gut und ich wüßt gerne,
    was dir evtl. nicht gefällt.
    Die Familie beschützen macht glaub ich jeder Hund, nur manche sind
    aufgrund ihrer körperlichen Vorteile klar eindrucksvoller :0)

    Mmmh laut schnarchen, glaub das ist auch Hund spezifisch und net
    Rasse spezifisch!

    Ich selber habe einen American Bulldog, bin sehr zufrieden und
    glücklch wenn man das so sagen kann. Allerdings ist es bei dieser
    Rasse auch schon so, daß viele Menschen der Meinung sind „Kampfhund",
    aber das hast du auch bei Rottweiler, Dogo usw. Das ist einfach bei
    den Molosserrassen gegeben.

    Zu den englischen Bulldoggen auch noch zu sagen, daß nicht alle das
    Problem mit der Atmung haben und auch sehr agil sein können. Wichtig
    dabei ist einfach wie bei jedem anderen Hund einen guten Züchter zu
    haben. Da es mittlerweile einige gibt, die bei der Züchtung wieder
    zurückzüchten, als die Hunde noch gesünder waren!

    Wenn es dich interessieren würde, hier die Internetadresse unseres
    Züchters, der American Bulldogs und auch English Bulldogs in einem
    absolut tollem Umfeld mit Herz und Familienanschluss züchtet:
    http://www.boehmers-strolche.de/

    Ich hoffe ihr findet genau den Hund, der zu euch paßt!

    LG
    Marisa

    • Antwort von nach 3 Tagen 0 hilfreich
      Re^2: Welche Rasse?

      Hallo,

      erstmal vielen Dank für die vielen Ratschläge!
      Wir haben beschlossen ein Rottweiler zu holen. Ich habe bereits ein Angebot von einem Züchter der wiederrum ein guter Freund eines Freundes ist.

      Nochmal vielen Dank...


      Wir können es kaum erwarten den kleinen bei uns zu haben :)

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