meine 5jährige labradormixhündin hat nen schlimmen tick!!wenn sie an der leine ist und wir an anderen hunden vorbeigehen und sie zu diesem nicht hin darf…also von diesem auch ignoriert wird, fängt sie plötzlich an zu knurren und die zähne zu fletschen und zieht in die richtung des hundes.sie ist nomalerweise total lieb und würde dem hund nie etwas tun…dafür lege ich meine hand ins feuer… aber bei so manchen hundebesitzern hat sie bereits den ruf als bösen agressiven hund…wenn sie von der leine ist und ein hund entgegenkommt stürmt sie auf diesen zu wobei sie auch grollt…was meiner meinung aber eher eine aufforderung zum spiel sein soll(da sie auch grollt wenn siemit uns zu hause spielt!)eine weitere möglichkeit kann natürlich auch ein zeichen von unsicherheit sein, da sie manchmal auch die rückenhaare dabei aufstellt.sobald sie den anderen hund beschnuppert hat, gibt sie kein ton mehr von sich und will nur noch spielen.doch manche hund bekommen dabei natürlich auch angst vor meiner hündin,vor allem kleinere.die besitzer verstehen das gegrolle auch falsch und dann ist sie gleich wieder der „böse hund“.ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll und geh unbekannten hunden meist aus dem weg…was natürlich auch nicht gut ist wegen der sozialkontakte…
BITE HELFT MIR!!!
liebe grüße
steffi
Hallo Steffi,
also wenn ein Hund grollend und mit aufgestellten Nackenhaaren auf mich und meine Hunde zukommt, deute ich das natürlich auch als „Gefahr“ und meine Hunde ebenso.
Wenn einer meiner Hunde so reagieren würde, würde ich einen guten Hundeplatz mit Gruppentraining aufsuchen und dort versuche das Verhalten zu ergründen und ggf. umzuleiten. Ich denke da z.B. an Clickertraining.
Ohne kompetente Anleitung wirst Du das wahrscheinlich nicht in den Griff kriegen. Wenn Du Hundeplätze generell nicht magst, könntest Du versuchen entsprechende Seminare MIT Hund zu besuche.
Viele Grüße
Marita
Hi!
Hab mal im Fernsehen einen Bericht gehört von Hunden, die anderen Hunden ein gutes soziales Verhalten beibringen. Ist so eine Art Hundetherapie oder Hundeseminar. Ich würd mal an deiner Stelle versuchen etwas derartiges in deiner Umgebung zu finden.
lg infi
Hallo Steffal,
vielleicht habe ich es nicht richtig verstanden, aber ich sehe Dein Problem mit Deinem labbi-mix etwas anders.
Ich habe oft erlebt, dass Hunde, die angeleint sind, sich ganz anders begegnen, als wenn sie sich „frei laufend“ begegnen.
Beobachte Dich doch selbst einmal, wie Du reagierst, wenn Euch ein Hund entgegenkommt. Du sagst, dass es Dir mittlerweile schon unangenehm ist, wenn andere Hunde Angst bekommen (oder eher die Besitzer)? Vielleicht reagierst Du auch entsprechend und vermittelst Deinem Hund damit, dass es eine bedrohliche Situation ist, vor der er Dich beschützen muss?
Ich bin eigentlich der Meinung, dass sich Hunde, ob groß oder klein, recht gut verstehen. Vorausgesetzt natürlich, sie haben keine Verhaltensstörung. Und Hunde an der Leine ist dann noch mal eine Sondersituation.
Würden die Besitzer etwas gelassener reagieren würde es vielleicht das eine oder andere Gegrummel gar nicht geben.
Was das „mausrein“ betrifft … wenn Du es nicht wünschst, dass Dein Hund die Mauselöcher „erweitert“, dann solltest Du da auch unmissverständlich reagieren. Nämlich mit „pfui“, ihn an die Leine nehmen und wegführen. Erziehung halt 
Vielleicht schließt Du Dich einer Hundegruppe an oder beschäftigst Dich ein bisschen mit den Hundeerziehungsmethoden? Das „Clickertraining“ hört sich für mich gar nicht so schlecht an und wenn der Labbi in Deinem Mix vorhanden ist, dann kannst Du durch Lob und Leckerli fast alles erreichen 
Ich hatte viele Jahre lang labbies und auch wenn ich vermute, dass da in jeder Ahnentafel ein „Mülleimer“ vorhanden ist
… Mäuse und all möglichen Unrat fressen, dass muss nicht sein. Und ganz ungefährlich ist es auch nicht.
Liebe Grüße
usch
vielen vielen dank für den tip.
bei dem „mülleimer“ kann ich dir leider nur zustimmen=)!!