Hallo Eva,
mein Hund mag keine Katzen, darum würde ich ihn auch nie mit zu
Freunden nehmen, die Katzen haben! Deine Stubentiger wohnen da und
dann müssen sie sich in ihrem Zuhause ankläffen lassen? Kann ja nicht
sein!
Seh daß wie du, daß die Besitzer ihren Hund korrigieren hätten müssen
und solange das nicht böse passiert, sondern einfach ruhig und
normal, gehe ich nicht davon aus, daß der Hund Schaden nimmt oder gar
Katzen deshalb nicht mehr leiden kann. (meiner hatte einen blutigen
Zusammenstoß mit einer Hofkatze, deshalb mag er sie nicht mehr), läßt
sich aber trotzdem jederzeit von mir auf der Straße darauf hinweisen,
daß ich sie auch sehe und er keine Chance hat! Das sag ich ihm
einfach und daraufhin tut er dann so als sei gar nichts zu sehen, was
interessant wär, der Schauspieler!
Ich hab eher so das Gefühl, daß sich deine Bekannten nicht die Blöße
geben wollten, ihrem Hund zu verstehen zu geben er soll es lassen und
dann zusehen zu müssen, wie sie ignoriert werden.
Das ist meine Meinung, will jetzt nix unterstellen, aber ich hab
schon öfter erlebt, daß viele Hundebesitzer in manchmal unmöglichen
Situationen ihre Hunde etwas tun lassen, wo bei mir der Ofen aus
wäre, nur weil sie genau wissen, wenn sie ein Kommando geben,
ignoriert ihr Hund es!
Mein Hund darf sich z.B. auch nen Kinderwagen anschauen, aber dann
gehen wir auch wieder weiter, mit einem freundlichen, " so is fein,
komm geh mer"!
Ich glaub, meiner hat keinen Schaden davon :0)
Ich würd den Bekannten freundlich sagen, daß deine Katzen hier wohnen
und du dir deshalb wünschen würdest, der junge Hund sollte ein
bißchen kürzer gehalten werden! So ein Jack-Russel ist ja auch
schnell die Treppen oben, auch wenn er den Stubentiger nicht fängt,
wird es doch ne ausgesuchte jagd geben, muß ja alles nicht sein!
LG
Misa